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Archiv Jahr 2009
25.12.2009
Psychische Ursachen von Online-Sucht
Viele wissenschaftliche Studien haben mittlerweile den Zusammenhang zwischen psychischen Problemen und Online-Sucht untersucht. Die meisten dieser Studien liefern jedoch keine Aussage darüber, ob solche Belastungen eher Ursache oder Resultat von Online-Sucht sind. Eine aktuelle Untersuchung hat die Frage behandelt, welche psychischen Symptome als eine Ursache für Online-Sucht betrachtet werden können.... [ganze Meldung lesen]
18.12.2009
Handel mit GBL zu Konsumzwecken strafbar
Zwei Personen, die mit GBL zu Konsumzwecken handelten, wurden vom Landgericht Nürnberg-Fürth zu Gesamtfreiheitsstrafen von fünf Jahren und drei Monaten bzw. von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Revision der Angeklagten wurde nun vom Bundesgerichtshof abgewiesen, womit erstmals höchstrichterlich entschieden wurde, dass es sich bei GBL um ein Arzneimittel im Sinne des Arzneimittelgesetzes handelt.... [ganze Meldung lesen]
11.12.2009
Erhöhtes Psychoserisiko durch hochpotenten Cannabis?
Seit längerem steht Cannabis im Verdacht, die Wahrscheinlichkeit für den Ausbruch einer Psychose zu erhöhen oder deren Ausbruch zu beschleunigen. Dabei könnte speziell gezüchteter Cannabis mit hohem THC-Gehalt eine besondere Rolle spielen, so das Ergebnis einer aktuellen britischen Studie. Ob Cannabis auch Ursache für Psychosen ist, konnte jedoch nicht geklärt werden.... [ganze Meldung lesen]
04.12.2009
Risiken von Drogen aus Konsumentensicht
Konsumentinnen und Konsumenten von legalen und illegalen Drogen sind sich der Risiken des Konsums offenbar sehr wohl bewusst - zumindest in Großbritannien, wo eine Online-Umfrage hierzu durchgeführt wurde.... [ganze Meldung lesen]
27.11.2009
Langfristige Folgen des Ketaminkonsums
Der missbräuchliche Konsum des Narkosemittels Ketamin kann einer aktuellen britischen Studie zufolge zu Gedächtnisschäden führen. Intensivkonsumentinnen und -konsumenten sind auch dadurch aufgefallen, dass sie einen Faible für ungewöhnliche Überzeugungen und Verschwörungstheorien bis hin zu Wahnvorstellungen entwickelt haben.... [ganze Meldung lesen]
20.11.2009
Schlafentzug für die Wissenschaft
In zahlreichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Ecstasykonsum einen negativen Einfluss auf Gedächtnisleistungen hat. Dieser Effekt wird in der Regel zurückgeführt auf Schädigungen bestimmter der Nervenzellen im Gehirn. Ein Forschungsteam der John Hopkins School of Medicine hat eine neue Hypothese aufgestellt, demzufolge das verminderte Erinnerungsvermögen zumindest teilweise verursacht wird durch Schlafstörungen, die wiederum Resultat des Ecstasykonsums sind. Zur Überprüfung der Hypothese wurde ein Experiment mit Schlafentzug durchgeführt.... [ganze Meldung lesen]
13.11.2009
Schäden durch Ecstasy auch bei älteren Erwachsenen
Verschiedene Studien haben gezeigt, dass der Konsum von Ecstasy die Gedächtnisleistung negativ beeinflusst. Die meisten dieser Studien wurden allerdings mit Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen durchgeführt. In einer Studie der Universität Amsterdam wurde nun untersucht, ob starker Ecstasykonsum auch bei älteren Erwachsenen zu Schädigungen führt. Da sich bei älteren Erwachsenen ohnehin gewisse Abbauprozesse im Gehirn abspielen, wurde angenommen, dass das Ausmaß der durch Ecstasy bedingten Schäden sogar größer ist.... [ganze Meldung lesen]
06.11.2009
"Update" für das Betäubungsmittelgesetz vorbereitet
Im letzten Jahr hatte die frei verkäufliche Kräutermischung „Spice“ für viel Wirbel gesorgt. Die scheinbar natürliche Kräutermischung wurde als Mogelpackung entlarvt, weil der Hersteller ein neues synthetisches Cannabinoid namens JWH-018 beimengt hatte. Per Eilverordnung wurde die bislang kaum bekannte Substanz verboten. Das Bundeskabinett hat nun eine Liste mit neuen Stoffen vorgelegt, die dauerhaft dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt werden sollen.... [ganze Meldung lesen]
30.10.2009
Hirnveränderungen durch Cannabis im Jugendalter
Ein Team italienischer Forscherinnen hat anhand von Tierexperimenten Hinweise dafür erbringen können, dass intensiver Cannabiskonsum im Jugendalter möglicherweise dauerhaft das Gehirn schädigen kann. Sie konnten nachweisen, dass sich der Hippocampus, ein für das Lernen wichtiger Gehirnbereich, unter Cannabiseinfluss nur unzureichend entwickelt.... [ganze Meldung lesen]
23.10.2009
Amphetamine können Kurzzeitgedächtnis von Jugendlichen lang anhaltend beeinträchtigen
Bekannt ist, dass das Gehirn sich im Jugendalter in einer wichtigen Umbauphase befindet. Wie sich Amphetaminkonsum auf das jugendliche Gehirn auswirken könnte, hat ein US-amerikanisches Forschungsteam im Experiment mit Ratten untersucht.... [ganze Meldung lesen]
16.10.2009
Nur Minderheit von Cannabisabhängigen erlebt stärkere Entzugssymptome
Nicht lange ist es her, da galten körperliche Entzugserscheinungen bei Cannabisabhängigkeit noch als Mythos. Forschungsarbeiten in der jüngsten Zeit konnten jedoch Belege für Entzugssymptome bei Cannabisabhängigen vorlegen. Eine aktuelle Studie aus Deutschland konnte dies bestätigen. Allerdings litt nur eine Minderheit der untersuchten Cannabisabhängigen an starken Entzugserscheinungen.... [ganze Meldung lesen]
09.10.2009
Impfung gegen Kokainabhängigkeit
Die Behandlung einer Drogenabhängigkeit ist meist ein langwieriges Unterfangen und nicht immer von Erfolg gekrönt. Wie praktisch wäre es doch, wenn eine einfache Impfung der Droge die Wirkung und dem Konsumierenden die Lust daran nehmen könnte. Wer würde schon eine Droge konsumieren, die nichts bewirkt. Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat solch einen Impfstoff an einer Gruppe von Kokainabhängigen getestet - allerdings mit mäßigem Erfolg.... [ganze Meldung lesen]
02.10.2009
Ecstasy beeinflusst möglicherweise Fruchtbarkeit von Männern
In einer tierexperimentellen Untersuchung konnte nachgewiesen werden, dass die Partydroge Ecstasy negative Auswirkungen auf das Hormonsystem hat und die Fruchtbarkeit von Männern einschränken könnte.... [ganze Meldung lesen]
25.09.2009
Rauschtrinken schwächt Immunabwehr
Ein Kater ist nicht die einzige unmittelbare Konsequenz einer durchzechten Nacht. Zwei US-amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass hoher Alkoholkonsum den natürlichen Schutzschild des Körpers, das Immunsystem, für mindestens 24 Stunden „ausknocken“ kann und Betroffene dadurch anfälliger macht für Infektionen.... [ganze Meldung lesen]
18.09.2009
Langanhaltende Schlafstörungen bei Ecstasykonsumenten und -konsumentinnen
Ecstasy (MDMA) macht euphorisch und hält wach. Letzteres offenbar länger als gewünscht. Denn ein britisches Forschungsteam hat im Rahmen einer internetbasierten Befragung herausgefunden, dass auch ehemalige Konsumentinnen und Konsumenten noch über Schlafprobleme klagen.... [ganze Meldung lesen]
11.09.2009
Kleine Mengen Cannabis in Argentinien erlaubt
Jeglicher Besitz von Cannabis war in Argentinien bisher verboten und wurde strafrechtlich verfolgt. In einem aktuellen Urteil erklärte der Oberste Gerichtshof Argentiniens diese Praxis nun für verfassungswidrig. Die Richterinnen und Richter entschieden, dass der Besitz von Cannabis für private Zwecke durch das in der Verfassung verankerte Recht auf Selbstbestimmung gedeckt sei.... [ganze Meldung lesen]
04.09.2009
THC im Blut durch Diät
Cannabis lagert sich bekanntermaßen im Fettgewebe an. Von da aus wird es nur langsam abgebaut. Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat nun im Tierexperiment herausgefunden, dass eine Diät oder Stress zu einer beschleunigten Freisetzung von THC führen. Besonders bei langjährigem Konsum könnte ein Drogen-Test daher auch nach längerer Abstinenz zu einem positiven Ergebnis führen.... [ganze Meldung lesen]
28.08.2009
Unterschiedliche Hirnaktivitäten bei Ecstasy- und Cannabiskonsum
Dass der Konsum von Cannabis und Ecstasy einen Einfluss auf Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit haben, wurde in verschiedenen Studien bereits nachgewiesen. In einer aktuellen Studie wurde nun erforscht, ob sich Unterschiede in den Lernleistungen zwischen Ecstasy- und Cannabiskonsumierenden mit der Hilfe von modernen bildgebenden Verfahren nachweisen lassen.... [ganze Meldung lesen]
21.08.2009
Mischkonsum von Energydrinks und Alkohol mindert kognitive Leistungsfähigkeit
Koffeinhaltige Energydrinks sind in der Partyszene recht beliebt. Als legales Stimulanzium soll es beispielsweise die betäubende Wirkung von Alkohol ausgleichen. Eine Studie aus Florida zeigt nun, dass der Mischkonsum von Alkohol und Energydrinks dennoch zu Beeinträchtigungen bei bestimmten Hirnleistungen führt.... [ganze Meldung lesen]
14.08.2009
Nichts gelernt?
Der Abend fängt fröhlich an, Alkohol fließt in großen Mengen. Doch immer häufiger endet einer Studie der Gmünder Ersatzkasse zufolge so ein Abend im Krankenhaus. Die Studie kommt darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass Jugendliche, die mit einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert wurden, kaum Konsequenzen für ihr Trinkverhalten daraus ziehen.... [ganze Meldung lesen]
07.08.2009
Verbotener Spice-Wirkstoff kann abhängig machen
Seit Januar 2009 ist die Kräutermischung „Spice“ mit den beigemengten Wirkstoffen CP-47,497 und JWH-018 verboten. Welche Folgen der unkontrollierte Konsum dieser Substanzen haben kann, war bislang jedoch wissenschaftlich nicht untersucht worden. In einem Artikel des Deutschen Ärzteblatts wurde nun der Fall eines 20-jährigen Mannes beschrieben, der deutliche Anzeichen einer Abhängigkeit zeigte, nachdem er über acht Monate „Spice Gold“ konsumierte.... [ganze Meldung lesen]
31.07.2009
Viele Kiffer trinken zu viel Alkohol
Ein internationales Forschungsteam untersuchte die Konsummuster von Cannabiskonsumierenden an einer großen Stichprobe junger Menschen aus München und dem Münchner Umland. Die meisten Personen betreiben demnach einen unproblematischen Cannabiskonsum. Doch ein nicht unbeträchtlicher Anteil entwickelt später einen missbräuchlichen Konsum - besonders mit Alkohol.... [ganze Meldung lesen]
24.07.2009
Mischkonsum von THC und Ecstasy belastet Herz-Kreislaufsystem
Wer Ecstasy konsumiert, betreibt in der Regel auch Mischkonsum, oftmals mit Cannabis. Welche Wechselwirkungen sich daraus ergeben, war Gegenstand einer aktuellen Studie aus den Niederlanden. Unter Laborbedingungen wurde untersucht, wie sich die Kombination beider Substanzen auf den Kreislauf auswirkt. Von Interesse war vor allem der Effekt auf die Körpertemperatur, da angenommen wird, dass die Neurotoxizität von Ecstasy erst mit steigender Körpertemperatur zum Tragen kommt.... [ganze Meldung lesen]
17.07.2009
Doch kein ursächlicher Zusammenhang zwischen Cannabis und Psychose?
Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen sind in der Vergangenheit zu dem Schluss gekommen, dass Cannabiskonsum die Wahrscheinlichkeit für den Ausbruch einer Psychose erhöht. Ein Forschungsteam hat nun die Entwicklung der Psychoseerkrankungen in der britischen Bevölkerung unter die Lupe genommen. Da der Cannabiskonsum in Großbritannien seit den 1970er Jahren stark angestiegen ist, müsste die Anzahl an psychotischen Erkrankungen demzufolge ebenfalls zugenommen haben. Die Forscherinnen und Forscher der Keele Universität haben diese Hypothese mit Hilfe von Patientendaten überprüft - und fanden keine Bestätigung.... [ganze Meldung lesen]
10.07.2009
Cannabis kann DNA verändern
Durch ein neu entwickeltes Verfahren konnte ein britisches Forschungsteam nachweisen, dass Cannabisrauch menschliche DNA schädigen kann. Dies könne ein erhöhtes Krebsrisiko nach sich ziehen, schlussfolgern die Autorinnen und Autoren der Studie.... [ganze Meldung lesen]
03.07.2009
Auch moderater Drogenkonsum hinterlässt Spuren im Gehirn
Eine aktuelle Studie zum Einfluss von Drogenkonsum auf die Hirnfunktionen kommt zu dem Schluss, dass Cannabis und Ecstasy einen kleinen, aber signifikanten Effekt auf Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit haben. Darauf deuten zwar schon frühere Studien hin, das Besondere der aktuellen Untersuchung liege aber in der Auswahl der Probandinnen und Probanden. Anders als in früheren Studien waren fast ausschließlich Personen mit moderatem Drogen- und Alkoholkonsum beteiligt. Zudem war den Untersuchungspersonen nicht bewusst, welches Ziel die Studie hatte.... [ganze Meldung lesen]
26.06.2009
"Do drugs control your life?"
So lautet das Motto des Weltdrogentags am 26. Juni. Offiziell ist es der „Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr“. Initiiert wurde der Weltdrogentag von den Vereinten Nationen. Er findet jährlich statt und soll auf die Risiken und Folgen des Drogenkonsums aufmerksam machen. Die Kampagne richtet sich speziell an junge Leute, die gefährdet sind für Drogenmissbrauch und soll sie dazu ermuntern, sich zu informieren und Hilfen zu nutzen. Dazu kann „drugcom.de“ eine Menge beitragen.... [ganze Meldung lesen]
19.06.2009
Cannabis fördert Nikotinabhängigkeit
Bislang galt das Rauchen von Zigaretten als „Einstiegsdroge“ für Cannabis. Doch gibt es auch umgekehrte Effekte. Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat anhand einer Zwillingsstudie festgestellt, dass Cannabiskonsum den Übergang vom gelegentlichen zum regelmäßigen Zigarettenrauchen fördert und die Wahrscheinlichkeit erhöht, nikotinabhängig zu werden.... [ganze Meldung lesen]
12.06.2009
Warum Mischkonsum von Ecstasy und Alkohol die Leber schädigt
Die besondere Schädlichkeit des Mischkonsums von Ecstasy und Alkohol ist mittlerweile bekannt. Erst vor kurzem berichteten wir über den Einfluss der Körpertemperatur auf die Giftigkeit von Ecstasy und Alkohol. Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat nun den biologischen Mechanismus entdeckt, der dazu führt, dass der gleichzeitige Konsum von Ecstasy und Alkohol in besonderem Maße die Leber schädigt.... [ganze Meldung lesen]
05.06.2009
Gehirn von Jugendlichen organisiert sich neu
„Du tickst doch nicht ganz richtig“ - hinter diesem Spruch könnte ein Quäntchen Wahrheit stecken, zumindest wenn die adressierte Person zwischen 15 und 17 Jahre alt ist. Ein Forschungsteam vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung hat erstmals anhand von Hirnstrom-Messungen nachweisen können, dass sich das Gehirn in diesem Altersabschnitt in einer wichtigen Umbauphase befindet. Drogenkonsum könne deshalb in dieser Phase besonders gravierende Folgen haben.... [ganze Meldung lesen]
29.05.2009
In sechs Minuten vom Glas ins Gehirn
Ein Forschungsteam der Universität Heidelberg hat erstmals nachgewiesen, dass Alkohol rasch Veränderungen im Gehirn verursacht. Bei gesunden Menschen würden sich die Verschiebungen im Hirnstoffwechsel wieder vollständig zurückbilden. Dieser Regenerationsprozess könnte allerdings bei häufigem Konsum zum erliegen kommen.... [ganze Meldung lesen]
22.05.2009
Kognitive Defizite im akuten Cannabisrausch
Wie Cannabis wirkt, dass hängt von vielen Faktoren ab. Einer ist die Konsumhäufigkeit, wenn man den Ergebnissen einer aktuellen Studie folgt. Darin zeigte sich, dass Personen, die nur gelegentlich Cannabis konsumieren, im akuten Rauschzustand stärkere kognitive Defizite aufweisen als regelmäßige Kiffer.... [ganze Meldung lesen]
15.05.2009
Nach 30 Jahren ist fast jeder zweite starke Raucher tot
„Rauchen kann tödlich sein“ ist einer der Warnhinweise, die in Deutschland auf Zigarettenpackungen gedruckt werden müssen. Eine norwegische Studie hat diese Warnung mit drastischen Ergebnissen aus einer Langzeitstudie untermauert. Demnach sind 45 Prozent von den stark rauchenden Männern 30 Jahre nach der Erstbefragung tot.... [ganze Meldung lesen]
08.05.2009
Mischkonsum von Alkohol und Ecstasy schädigt Leber
Wenn Ecstasy zum nächtlichen Ausgehen konsumiert wird, kommt es oft zum Mischkonsum mit anderen psychoaktiven Substanzen. Meist ist Alkohol mit im Spiel, der ebenso wie Ecstasy in der Leber abgebaut wird. Aufgrund von aktuellen Ergebnissen einer experimentiellen Studie muss davon ausgegangen werden, dass besonders der Mischkonsum beider Substanzen zu Leberschäden führt.... [ganze Meldung lesen]
01.05.2009
Mini-Hubschrauber gegen illegalen Cannabisanbau
Nach Angaben des Bundeskriminalamts sind die Niederlande das mit Abstand bedeutendste Herkunft- und Transitland für Cannabisprodukte, die in Deutschland auf den Markt kommen. Die Pflanze mit dem berauschenden Wirkstoff THC wird sowohl in Indooranlagen als auch versteckt in Maisfeldern illegal angebaut. Mit unbemannten Hubschraubern will die niederländische Polizei nun verstärkt gegen den illegalen Cannabisanbau vorgehen.... [ganze Meldung lesen]
24.04.2009
Kombinierter Konsum von Tabak und Cannabis erhöht Risiko für Lungenerkrankung
Eine der häufigsten Folgen des Tabakrauchens ist die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, abgekürzt COPD. Teerstoffe werden hierfür verantwortlich gemacht. Von Cannabis ist bekannt, dass beim Rauchen in etwa die gleichen Teerstoffe eingeatmet werden. Daher liegt die Vermutung nahe, dass Cannabis ebenfalls zum Risiko für COPD beiträgt. In einer Studie aus Kanada wurde daher die Frage untersucht, inwiefern sich das Erkrankungsrisiko beim kombinierten Konsum von Cannabis und Tabak verändert.... [ganze Meldung lesen]
17.04.2009
THC-Gehalt von Cannabis scheint nicht mehr zu steigen
In den letzten Jahren wurde öfter davon berichtet, dass der THC-Gehalt in Cannabis steigt. Einer Studie des britischen Innenministeriums zufolge scheint dieser Trend abzuebben. Ein Vergleich mit Proben, die ein paar Jahre zuvor analysiert wurden, ergab nur eine minimale Steigerung des THC-Gehalts.... [ganze Meldung lesen]
03.04.2009
Mein Avatar und ich
Online-Rollenspiele wie „World of Warcraft“ oder „Everquest“ erfreuen sich einer weltweiten Beliebtheit. Ihnen wird jedoch ein gewisses Abhängigkeitspotential zugesprochen, da sie zu stundenlangem „Zocken“ einladen und manche Spielerinnen und Spieler suchtähnliche Verhaltensweisen entwickeln. In einer aktuellen Studie wurde die Beziehung zwischen den Avataren, den virtuellen Spielfiguren, und den Spielenden unter die Lupe genommen. Den Ergebnissen zufolge besteht ein Zusammenhang zwischen der Identifikation mit dem Avatar und der Computerspielsucht.... [ganze Meldung lesen]
27.03.2009
Kiffen ist kein Problemlöser
Trotz sinkender Konsumzahlen ist Cannabis nach wie vor die am weitesten verbreitete psychoaktive Substanz, besonders unter jungen Erwachsenen. Für einen Großteil davon bleibt es ein vorübergehender Experimentierkonsum, ohne weitere Folgen. Doch besonders für jene Konsumentinnen und Konsumenten, die intensiv kiffen, kann Cannabis zum Problem werden. So wurde in einer aktuellen Studie ein Zusammenhang zwischen häufigem Cannabiskonsum und Angstsymptomen gefunden. Die zugrundeliegenden Konsummotive spielen dabei eine wichtige Rolle.... [ganze Meldung lesen]
20.03.2009
Alkohol in Filmen animiert zum Trinken
Für das Tabakrauchen ist der Zusammenhang bereits gut erforscht. Filme, in denen gequalmt wird, fördern nachweislich das Rauchen. Niederländische Wissenschaftler konnten diesen Effekt experimentell auch für Alkohol belegen. Demnach verleiten „alkoholhaltige“ Spielfilme zu einem stärkeren Alkoholkonsum.... [ganze Meldung lesen]
13.03.2009
Suchtpotenzial von Glücksspielen wissenschaftlich messbar
Welche Suchtrisiken gehen von den Glückspielarten aus, die derzeit in Deutschland angeboten werden? Eine aktuelle Studie ist dieser Frage nachgegangen. Das größte Risiko, so die Ergebnisse, geht vom Automatenspiel in Kasinos und Spielhallen aus. Aber auch Roulette und Glücksspiele im Internet können leicht zu Problemen führen. ... [ganze Meldung lesen]
06.03.2009
Fahren unter Cannabiseinfluss
Wer beim Fahren unter dem Einfluss von Cannabis erwischt wird, der muss in der Regel seinen Führerschein abgeben, weil die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt ist. Es wird aber auch argumentiert, dass Personen sich ihres bekifften Zustands durchaus bewusst sind und deshalb vorsichtiger fahren würden. Eine aktuelle Studie kann diese Annahme jedoch nicht bestätigen. Demnach würden Personen, die sich unter dem Einfluss von Cannabis noch ans Steuer setzen, generell riskanter fahren und häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt werden als andere Autofahrer.... [ganze Meldung lesen]
27.02.2009
Führerscheinentzug bei täglichem Cannabiskonsum
Wer täglich kifft, sollte besser kein Auto oder Motorrad fahren. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass bei täglichem oder nahezu täglichem Cannabiskonsum die Fahrerlaubnis auch ohne medizinisch-psychologische Prüfung zu entziehen ist.... [ganze Meldung lesen]
20.02.2009
Wie Kokain das Kurzzeitgedächtnis schädigt
Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat erstmals den Prozess im Gehirn lokalisieren können, der für das Kurzzeitgedächtnis verantwortlich ist. Kokain und andere Stimulanzien können diesen Mechanismus schädigen.... [ganze Meldung lesen]
13.02.2009
Möglicherweise erhöhtes Hodenkrebsrisiko durch Cannabiskonsum
Häufiger und langjähriger Cannabiskonsum könnte bei Männern das Risiko erhöhen, an Hodenkrebs zu erkranken. Das erhöhte Erkrankungsrisiko scheint auf eine besonders aggressive Form von Hodenkrebs beschränkt zu sein, die meist im Alter zwischen 20 und 35 Jahren auftritt.... [ganze Meldung lesen]
06.02.2009
Abnorme Hirnentwicklung bei frühem Cannabiskonsum
Bislang ist noch nicht vollständig geklärt, ob langjähriger Cannabiskonsum zu dauerhaften Hirnveränderungen führt. Bei Erwachsenen scheint sich das Gehirn nach längerer Abstinenz wieder annähernd vollständig zu erholen. Wenn der Konsum aber schon im Jugendalter beginnt, kann Cannabis möglicherweise die Hirnentwicklung dauerhaft negativ beeinflussen. Ergebnisse einer aktuellen US-amerikanischen Studie unterstützen diese Vermutung.... [ganze Meldung lesen]
30.01.2009
Kiffen für die Wissenschaft
In Deutschland wäre diese Studie wohl so nicht möglich gewesen, denn in dieser Untersuchung wurde gekifft. Ziel der in den Niederlanden durchgeführten Studie war es, die Auswirkungen unterschiedlich starker Cannabissorten zu untersuchen. Dem Ergebnis zufolge besteht ein linearer Zusammenhang zwischen der THC-Dosis und den kognitiven und motorischen Ausfällen: Je stärker das Cannabis war desto schlechter schnitten die Probanden ab.... [ganze Meldung lesen]
22.01.2009
"Spice" per Eilverordnung verboten
Die in „Spice“ enthaltenen synthetischen Cannabinoide wurden dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Damit sind Handel oder Besitz ab sofort verboten.... [ganze Meldung lesen]
16.01.2009
Handel mit "Spice" in Bayern verboten - bundesweites Verbot in Planung
Nachdem ein synthetisch hergestelltes Cannabinoid in der Kräutermischung „Spice“ entdeckt wurde, hat Bayern als erstes Bundesland „Spice“ als bedenkliches Arzneimittel eingestuft und den Handel mit sofortiger Wirkung verboten.... [ganze Meldung lesen]
12.01.2009
Psychose-ähnliche Symptome bei Cannabis und Mischkonsum
„Macht kiffen verrückt?“ ist unter den häufig gestellten Fragen bei „drugcom.de“ unter den Top 10. Offenbar bewegt die Frage viele Konsumentinnen und Konsumenten. In der Drogenforschung wird es zwar als eher unwahrscheinlich angesehen, dass Cannabis die alleinige Ursache für eine Psychose ist. Doch dass ein Zusammenhang besteht, daran gibt es kaum noch Zweifel. Welchen Einfluss haben aber andere Drogen, wenn sie zusätzlich konsumiert werden? Die Ergebnisse einer aktuellen Studie legen den Schluss nahe, dass insbesondere der zusätzliche Konsum von Stimulantien wie Kokain oder Amphetamine signifikant mit dem Auftreten psychoseähnlicher Symptome zusammenhängen.... [ganze Meldung lesen]
02.01.2009
Schlafprobleme bei Cannabisabstinenz
Einige Studien liefern Hinweise darauf, dass Personen mit intensivem Cannabiskonsum Schlafprobleme entwickeln, wenn sie den Konsum einstellen. Die Ergebnisse beziehen sich allerdings in den meisten Fällen auf Selbstangaben. Im Schlaflabor wurde nun überprüft, inwiefern sich die Schlafqualität von abstinenten Cannabiskonsumentinnen und -konsumenten tatsächlich von der einer Kontrollgruppe unterscheidet.... [ganze Meldung lesen]


