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<title>Drugcom.de</title>
<link>http://www.drugcom.de/</link>
<description>drugcom.de ist ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Das Internetportal informiert über legale und illegale Drogen und bietet Interessierten und Ratsuchenden die Möglichkeit, sich auszutauschen oder auf unkomplizierte Weise professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen.</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung</copyright>
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<title>Drogenkonsum mindert emotionale Reaktion von Müttern</title>
<description>Wenn Frauen w&amp;auml;hrend der Schwangerschaft rauchen oder andere Drogen konsumieren, kann dies erhebliche gesundheitliche Folgen f&amp;uuml;r das werdende Baby haben. Einer aktuellen Studie zufolge wirkt sich der Substanzkonsum der Mutter auch negativ auf die fr&amp;uuml;he Mutter-Kind-Bindung aus. Die Gr&amp;uuml;nde hierf&amp;uuml;r sind bereits auf neuronaler Ebene zu finden.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=aktuelles&amp;idx=842</link>
<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kokain beschleunigt Hirnalterung</title>
<description>Das Gehirn von Erwachsenen schrumpft jedes Jahr ein wenig. Das sei ganz normal, sagt die Wissenschaft. Bei Kokainabh&amp;auml;ngigen scheint dieser Prozess allerdings beschleunigt zu sein. Betroffen sind vor allem Areale, die f&amp;uuml;r Aufmerksamkeit und Ged&amp;auml;chtnis zust&amp;auml;ndig sind.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=aktuelles&amp;idx=841</link>
<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Depressiv durch Ecstasy und Speed</title>
<description>Aufputschmittel wie Ecstasy und Speed werden in der Regel konsumiert, um mehr Spa&amp;szlig; zu haben. Den kurzfristigen Stimmungskick erkaufen sich Jugendliche aber m&amp;ouml;glicherweise mit einer langfristigen Zunahme depressiver Symptome.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=aktuelles&amp;idx=840</link>
<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kognitive Defizite bei gelegentlichem Kokainkonsum</title>
<description>Chronischer Kokainkonsum sch&amp;auml;digt das Gehirn. Das ist bekannt. Doch was ist, wenn nur hin und wieder mal eine "Line Koks" zum Aufputschen gesnieft wird? Hat gelegentlicher Konsum bereits messbare Auswirkungen auf die kognitive Leistungsf&amp;auml;higkeit? Britische Wissenschaftlerinnen haben hierzu eine Studie durchgef&amp;uuml;hrt.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=aktuelles&amp;idx=839</link>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kiffen und die Folgen im Alltag</title>
<description>Wo habe ich den Stift nur hingelegt? Im Alltag passieren uns mehr oder weniger häufig kleine Fehlleistungen. Wir finden Dinge nicht wieder, die wir eben noch in der Hand hatten, übersehen Verkehrsschilder, rempeln unbeabsichtigt andere Personen an oder vergessen eine Verabredung. Kleine Aufmerksamkeitsstörungen und Fehlleistungen sind durchaus normal, die Häufigkeit, mit der im Alltag etwas danebengeht, gibt allerdings auch Aufschluss über die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns. Der dauerhafte Konsum von Cannabis und vor allem der frühe Einstieg in das regelmäßige Kiffen haben hierauf einen bedeutsamen Einfluss.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=141</link>
<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Hirnveränderungen durch frühen Einstieg in das Kiffen</title>
<description>Den ersten Joint rauchen Jugendliche in Deutschland statistisch betrachtet mit 16,7 Jahre. Da es sich um einen Mittelwert handelt, sind viele Jugendliche vermutlich erst 15 Jahre oder noch jünger, wenn sie ihre ersten Erfahrungen mit Cannabis machen. Neue Erkenntnisse der Hirnforschung deuten jedoch darauf hin, dass besonders der frühe Einstieg mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Möglicherweise wird das Gehirn in einer empfindlichen Entwicklungsphase dauerhaft durch das Kiffen geprägt. Was genau passiert dabei im Gehirn? Und mit welchen Folgen haben Jugendliche zu rechnen?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=140</link>
<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Auszeit vom Kiffen</title>
<description>Schon mal ans Fasten gedacht? Traditionell wird von Aschermittwoch bis Ostern gefastet. Das Fasten kann sich im Prinzip auf alle Arten von Konsummitteln beziehen - auch auf Cannabis. Für manche Kiffer fängt der Tag ja schon mit einem Joint an oder hört zumindest mit einem auf. Die Folge ist ein Dauernebel im Gehirn. Da wird das eine oder andere schon mal vergessen, oder wichtige Dinge werden bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Wie wäre es mal mit einer Auszeit vom Kiffen, um wieder klar im Kopf zu werden? Gute Erfolgsaussichten hierfür bietet die Teilnahme an "Quit the Shit".</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=139</link>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Akute Risiken des Ecstasykonsums</title>
<description>"Ich fühlte mich innerlich völlig rein, und es gab nichts mehr außer reiner Euphorie." Mit sichtlicher Begeisterung hat der Chemiker Alexander Shulgin die Wirkung von MDMA in seinem Buch PIHKAL beschrieben. Was er sicherlich noch nicht ahnen konnte, ist die Tatsache, dass die Droge eine große Verbreitung in der Party-Szene erfahren und dabei auch die Kehrseite der Medaille zum Vorschein kommen wird. Denn der Konsum des vermeintlich harmlosen Aufputschers kann fatale Folgen haben.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=138</link>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Nikotin fördert Kokainabhängigkeit</title>
<description>Gibt es "Einstiegsdrogen", die den Weg bahnen für weitere Drogen? Die US-amerikanische Wissenschaftlerin Denise Kandel vertritt diese Auffassung und hat aufgrund ihrer Beobachtungen bereits 1975 die so genannte Gateway-Hypothese formuliert. Doch die Hypothese ist umstritten. Zusammen mit einem Wissenschaftlerteam hat Kandel nun eine Studie vorgelegt, in der nachgewiesen wurde, dass Nikotin das Gehirn auf molekularer Ebene verändert. Das Gehirn wird dadurch empfänglicher für die Wirkung von Kokain.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=137</link>
<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Andere Kiffer sind größtes Risiko beim Ausstieg</title>
<description>Wer schon seit mehreren Jahren kifft, hat es mitunter nicht leicht, aus dem Konsum wieder auszusteigen. Manchen Kiffern gelingt es, anderen nicht. Woran liegt das? Und gibt es Strategien, die besonders hilfreich sind, wenn man nicht mehr kiffen will?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=136</link>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>"Legal High" - legaler Rausch?</title>
<description>Die Kräutermischung wirkte wie ein Joint, doch die gängigen Drogentests schlugen nicht an. "Spice" schien sich den üblichen pharmakologischen Analyseverfahren zu entziehen. Laut Verkaufstext seien nur Kräuter enthalten. Doch im Dezember 2008 wurde die Kräutermixtur entzaubert. Neue synthetische Cannabinoide wurde darin entdeckt. Per Eilverordnung wurden sie schließlich dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Spice verschwand von der Bildfläche. In den Drogenküchen dieser Welt werden jedoch weiter munter neue Substanzen zusammengerührt. Was sind "Legal Highs" eigentlich? Sind die wirklich legal? Und wie steht es um die Risiken?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=135</link>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Sex, Drugs &amp; Unfruchtbarkeit</title>
<description>Rund 300 Millionen männliche Keimzellen werden bei jedem Samenerguss auf die Reise geschickt, und sie haben nur ein Ziel: die Eizelle finden und befruchten. Aber nur ein Spermium wird sein Ziel erreichen - oder auch nicht. Denn nicht jeder Mann ist biologisch gesehen zeugungsfähig. Studien zufolge könnten der Konsum von Cannabis, Speed und Co. eine Ursache dafür sein, dass der Hormonhaushalt beim Mann dauerhaft durcheinandergewirbelt wird und Unfruchtbarkeit zur Folge hat.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=134</link>
<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Doping fürs Hirn?</title>
<description>2008 haben US-amerikanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der renommierten Fachzeitschrift Science ein Tabu gebrochen und sich offen für das "Hirndoping" ausgesprochen. Dabei geht es um den Einsatz von Medikamenten zur Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit bei gesunden Menschen. Wird es also bald normal sein, Drogen zu konsumieren, um dem gesellschaftlichen Leistungsdruck gerecht zu werden?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=133</link>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kiffen geht auf's Gehirn</title>
<description>Einige tun es täglich, manche sogar mehrmals am Tag. Es gibt Kiffer, für die gehört der Joint so selbstverständlich zum Alltag wie die Butter aufs Brot oder der Kaffee zum Kuchen. Das Gehirn wird dabei immer wieder mit THC, dem Hauptwirkstoff von Cannabis, geflutet. Dies gilt ganz besonders bei Verwendung hochpotenter Cannabissorten. Studien weisen allerdings darauf hin, dass die kognitive Leistungsfähigkeit unter dem THC-Tsunami leidet. Was heißt das eigentlich konkret? Macht Kiffen dumm? Und können sich die grauen Zellen nach Einstellen des Konsums wieder erholen?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=132</link>
<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Sommer, Sonne, Suff</title>
<description>Endlich Urlaub. Manche Menschen stürzen sich nun mit Hingabe in die Erkundung fremder Länder und Kulturen, vermutlich die größere Zahl an Menschen geben sich aber eher dem Müßigang am Strand hin. Viele junge Menschen suchen dann gezielt Badeorte mit einem großen Angebot an Clubs und Bars auf. Folgt man den Meldungen über Badeorte wie El Arenal auf "Malle" so scheint der Alkohol dort allgegenwärtig zu sein. Oder ist das etwa nur eine einseitig übertriebene Berichterstattung sensationslüsterner Medien? Ein internationales Forschungsteam hat sich das Verhalten junger Deutscher und Briten, die am Mittelmeer Urlaub machen, mal genauer angeschaut. Den Ergebnissen zufolge ist an dem Klischees aber wohl doch was dran.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=131</link>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Ecstasy - Gift fürs Gehirn?</title>
<description>Das Gehirn ist schon eine prima Sache. Ein biotechnologisches Wunderwerk der Evolution. Da hat der Mensch eigentlich alles was er zum Denken, Fühlen, Handeln und so weiter braucht. Doch dem einen oder der anderen reicht der Auslieferungszustand ab Werk nicht aus. Tuning muss her. Schließlich gibt es diverse chemische Muntermacher, die sich an den wichtigen Schaltstellen des Gehirns, den Synapsen, einfach mal vordrängeln, um das Gaspedal noch weiter durch zu treten. Ecstasy ist so ein cerebraler Aufputscher, quasi das Superplus unter den Stimmungsaufhellern. Macht wach und happy und das meist ohne lästige Halluzinationen und Paranoia. Doch bleibt das neuronale Doping wirklich ohne Folgen?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=130</link>
<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Vom Kiffen zum Heroin?</title>
<description>So lautet verkürzt formuliert die so genannte Gateway-Hypothese. Der Einstieg in den Cannabiskonsum öffnet gewissermaßen das Tor (engl. Gateway) zur Welt der illegalen Drogen. Die zeitliche Abfolge, also die Reihenfolge, in der bestimmte Drogen erstmals konsumiert werden, sei universell und unterliege einem kausalen Mechanismus. Cannabis sei demnach die "Einstiegsdroge" für andere Substanzen wie Heroin. Doch einer neuen Studie zufolge machen die Konsumierenden illegaler Drogen in Japan und Nigeria der Gateway-Hypothese einen Strich durch die Rechnung.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=129</link>
<pubDate>Sun, 01 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Ecstasy (MDMA) - eine Geschichte mit Umwegen</title>
<description>Knapp ein Jahrhundert ist es her, dass MDMA patentiert wurde. Doch erst Jahrzehnte später soll es unter dem Namen "Ecstasy" bekannt werden. Während andere synthetische Substanzen wie beispielsweise Amphetamine gezielt als Medikament entwickelt wurden, ist MDMA anders als lange vermutet eher beiläufig entstanden, um sofort wieder in der Versenkung zu verschwinden. Es war der US-amerikanische Chemiker Alexander Shulgin, der MDMA wieder ausgegraben, selbst konsumiert und schließlich einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht hat. Zwei deutsche Forschungsteams haben tief in den Archiven gegraben und interessante Details über die Geschichte von MDMA ans Licht gebracht.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=128</link>
<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Partyalarm!</title>
<description>"Das Leben ist ne Party" - finden zumindest "Die Ärzte" in ihrem Song "Herrliche Jahre". Manche nehmen es damit allerdings etwas zu wörtlich und feiern bei jeder Gelegenheit bis zum Abwinken. Der Karneval ist einer dieser Anlässe, der bestimmte Teile der Bevölkerung in feierliche Hochstimmung katapultiert. Alkohol ist meist mit dabei. Die einen oder anderen mischen auch Drogen oder vermeintlich harmlose Aufputscher wie Energydrinks mit dazu. Für den Körper bedeutet das Stress, der nicht immer ohne Folgen bleibt. Krankenhausstatistiken zeigen auf, dass immer mehr Jugendliche und junge Erwachsenen es mit dem Feiern so weit treiben bis der Arzt kommen - also der mit Doktortitel.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=127</link>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Bekifft durch Passivrauchen?</title>
<description>"Aber ich habe doch gar nicht gekifft", soll schon so manch einer reklamiert haben, als die Urinprobe bei der Polizeikontrolle positiv auf THC getestet wurde. Kann das sein? Ist THC in nennenswerter Menge nachweisbar, wenn die Person nur passiv Cannabisrauch eingeatmet hat? Eine deutsche Forschergruppe wollte es genau wissen und hat in Kooperation mit einem holländischen Coffeeshop eine Studie unter realistischen Bedingungen durchgeführt.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=125</link>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kokain - kein Schnee von gestern</title>
<description>Allen wirtschaftlichen Krisen zum Trotz, der Konsum von Kokain bleibt in Europa stabil, mit ansteigender Tendenz. Nach Angaben des kürzlich veröffentlichten Jahresberichts der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EMCDDA haben rund 14 Millionen Erwachsene schon einmal Kokain konsumiert, 4 Millionen auch in den vergangenen 12 Monaten. Doch das weiße Pulver ist weder eine sichere noch eine saubere Droge. Analysen der letzten Jahre verdeutlichen, dass der Reinhaltsgehalt bei durchschnittlich nur 36 Prozent liegt. Zucker und Stärke sind noch die harmloseren Verschnittstoffe. Aktuellen Berichten zufolge wird Kokain vermehrt mit dem Medikament Levamisol gestreckt, ein Mittel aus der Tiermedizin, das gegen Parasiten eingesetzt wird. Es kann schwere Nebenwirkungen verursachen.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=124</link>
<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Verloren in der virtuellen Welt</title>
<description>Computerspiele sind für viele junge Menschen mittlerweile eine selbstverständliche Freizeitbeschäftigung. Ob allein an der Konsole oder online mit anderen Gleichgesinnten, junge Menschen, die nicht hin und wieder mal zocken, sind inzwischen in der Minderheit. Ein bis zwei Stunden am Tag sind bei Jugendlichen durchaus normal. Doch einige daddeln immer mehr, tauchen immer weiter ein in die virtuelle Welt und spielen, bis es nichts anderes mehr in ihrem Leben gibt, was von Bedeutung für sie ist. Manche schaffen es dann nicht, ohne Hilfe Abschied zu nehmen von ihrer digitalen Identität. Das Beratungsangebot "Lost in Space" in Berlin-Kreuzberg ist eine der wenigen spezialisierten Anlaufstellen für Computerspielsüchtige. Im aktuellen drugcom-Interview erläutert uns Jannis Wlachojiannis, Leiter von "Lost in Space", wie sich die Computerspielsucht entwickelt, wer betroffen ist und wie den Betroffenen geholfen wird.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=123</link>
<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Magische Pilze</title>
<description>Es lässt sich nicht leugnen, der Herbst ist da. Sicheres Indiz sind die allerorten aus dem Boden sprießenden Pilze. Einige von ihnen werden als wohlschmeckende Speisepilze geschätzt. Doch nicht alle Fungiliebhaber haben es auf Maronen und Co. abgesehen. Manche fahnden nach speziellen Pilzen, die zwar nicht mit kulinarischen Genüssen, wohl aber mit psychischen Grenzerfahrungen aufwarten können. Doch die als "magic mushrooms" (engl. magische Pilze) bekannten Biodrogen sind nicht harmlos. Halluzinogene Pilze können schwere psychische Ausnahmezustände verursachen und unter Umständen sogar tödlich wirken.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=122</link>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>"Wie viel bringt das Programm?"</title>
<description>Seit August 2004 können sich Cannabiskonsumierende, denen das Kiffen über den Kopf gewachsen ist, anonym und online im Beratungsprogramm "Quit the Shit" unterstützen lassen. Die Erfahrungen zeigen, dass jeder Konsument und jede Konsumentin eine individuelle Vorgeschichte mitbringt. Einige wissen genau, was sie wollen, manche sind sich zu Beginn noch nicht ganz sicher: "Könnte Quit the Shit etwas für mich sein?" oder "Kann ich teilnehmen, obwohl ich mir gar nicht sicher bin, ganz auf das Kiffen zu verzichten?" Auch die Frage, ob so ein Online-Programm überhaupt helfen kann, mag sich der eine oder die andere stellen. Reglinde, Beraterin im drugcom-Team, hat sich im Laufe ihrer langjährigen Tätigkeit mit vielen dieser Fragen auseinandergesetzt und steht deshalb im aktuellen drugcom-Interview Rede und Antwort.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=121</link>
<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Wo der Hanf herkommt</title>
<description>Über neun Millionen Menschen in Deutschland haben in ihrem Leben schon einmal Cannabis konsumiert. Etwa 240.000 Personen gelten als abhängig, kiffen also meist täglich. Um den Bedarf zu decken müssen die Cannabismengen beachtlich sein. Wo kommt also das ganze Kraut her? Wie sieht die rechtliche Situation zum Anbau in Deutschland aus? Und was ist mit der selbstgezüchteten Cannabispflanze auf dem Balkon?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=120</link>
<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Wie schädlich ist Ecstasy (MDMA)?</title>
<description>Vor beinahe 100 Jahren wurde MDMA erstmals von einem deutschen Pharmaunternehmen hergestellt. Allerdings wurde das psychoaktive Potential dieser Substanz damals noch nicht erkannt. Die erste wissenschaftliche Publikation über Versuche am Menschen datiert erst auf das Jahr 1978. Etwa zu der Zeit begann die Verbreitung des Konsums von MDMA, dass unter dem Szenenamen Ecstasy "Karriere" gemacht hat. Doch die kleinen Muntermacher erzeugen nicht nur kurzweilige Glücksgefühle, sondern womöglich auch langfristige Hirnschäden. Einige Forschungsberichte legen sogar den Schluss nahe, dass bereits der einmalige Konsum Hirnzellen zerstören könne. Werden nun Tausende von Konsumentinnen und Konsumenten verblöden? Oder sind die Warnungen doch übertrieben? Im aktuellen Topthema werden die relevanten Forschungsergebnisse hierzu zusammengefasst. Im Interview hat uns das Forschungsteam um die renommierte Ecstasyforscherin Euphrosyne Gouzoulis-Mayfrank zudem Einblicke in noch nicht veröffentlichte Studienergebnisse gegeben.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=119</link>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Wenn der "Lappen" weg ist</title>
<description>Wer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilnimmt sei es im Auto, auf dem Motorrad oder auf dem Fahrrad, erhöht nicht nur die Gefahr eines Unfalls, sondern riskiert auch, den Führerschein zu verlieren. Um den "Lappen" wiederzuerlangen, ist in bestimmten Fällen ein spezielles Gutachten notwendig, die so genannte medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU. In welchen Fällen muss man eigentlich zum "Idiotentest", wie die MPU im Volksmund auch genannt wird? Was passiert da? Und kann man sich darauf vorbereiten?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=118</link>
<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Wenn das Kiffen zur "Krücke" wird</title>
<description>Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland. Beinahe jeder zweite junge Erwachsene hat schon einmal gekifft. Für die meisten bleibt es beim Gelegenheitskonsum. Doch ein Teil der Konsumentinnen und Konsumenten kifft mehr als ihnen gut tut. Oft handelt es sich um eine schleichende Entwicklung, die sich über Jahre hinzieht. Der Konsum wird immer mehr "funktionalisiert", will heißen, er findet nicht mehr nur in der geselligen Runde unter Freunden statt, sondern verlagert sich zunehmend in die eigenen vier Wände, weil es so viele Gründe gibt, "einen durchzuziehen". Doch wie kommt es zu solchen Entwicklungen? Gibt es Personen, die besonders gefährdet sind? Und kann man derartige Tendenzen schon frühzeitig erkennen? Im aktuellen topthema werden wir diesen Fragen nachgehen. Die Psychotherapeutin Birgit Spohr hat uns dazu im Interview ausführlich Antworten gegeben.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=117</link>
<pubDate>Sat, 01 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Psychose vom Kiffen?</title>
<description>"Macht kiffen verrückt" ist eine der am häufigsten gestellten Fragen auf "drugcom.de". Auch die Wissenschaft arbeitet mit Hochdruck an der Beantwortung dieser scheinbar einfachen Frage. Doch trotz zahlreicher und zum Teil sehr aufwändiger Studien konnte dies bislang nicht abschließend geklärt werden. Es kristallisiert sich jedoch heraus, dass Cannabis nicht die alleinige Ursache, wohl aber der sprichwörtliche Tropfen sein kann, der das Fass zum Überlaufen bringt. Im aktuellen topthema werden die neuesten Erkenntnisse hierzu zusammengefasst. Und was bedeutet dies für Konsumierende? Gibt es gar Früherkennungsmerkmale einer möglichen Psychose? Mehr dazu erläutert Frau Dr. med Jockers-Scherübl, Expertin zum Thema Schizophrenie und Cannabis, im Interview.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=116</link>
<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Nebenwirkung Abhängigkeit</title>
<description>Sie wirken anregend oder beruhigend, mildern Depressionen und lösen Ängste in Wohlgefallen auf. Psychopharmaka sind Medikamente, die unser Befinden verbessern sollen und zur Linderung psychischer Krankheiten eingesetzt werden. Wirklich nur bei Krankheit? Angesichts von jährlich etwa 40 Millionen verkaufter Packungen an Schlaf- und Beruhigungsmitteln kommen Zweifel auf. Tatsächlich besitzen die meisten dieser rezeptpflichtigen Mittel ein mehr oder weniger ausgeprägtes Abhängigkeitspotential. Expertinnen und Experten schätzen, dass zwischen 1,4 und 1,9 Millionen Menschen in Deutschland abhängig sind von Medikamenten. Lange Zeit war unklar, was genau im Gehirn passiert. Eine Forschungsgruppe aus der Schweiz ist es nun gelungen, den molekularen Mechanismus zu entschlüsseln.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=113</link>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Saufen bis zum Blackout</title>
<description>Etwa 10 Liter reinen Alkohol kippen sich die Deutschen jährlich hinter die Binde. Damit liegt Deutschland in der Spitzengruppe in Europa. Insgesamt ist die Tendenz zwar leicht rückläufig, doch das Rauschtrinken steht in manchen Teilen der Bevölkerung weiterhin hoch im Kurs. Besonders in der Karnevalszeit wird viel Alkohol getrunken, sehr oft zu viel. Was die meisten aber offenbar verdrängen: Bei jedem Alkoholrausch wird das Gehirn geschädigt. Vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen kann das Rauschtrinken langfristige Folgen haben. Doch trotz aller Appelle landen immer mehr junge Menschen in der Notaufnahme.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=112</link>
<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Atemaussetzer durch Ecstasykonsum</title>
<description>Der Schlaf hat eine wichtige Funktion für den Organismus. Die Organe laufen auf Sparflamme, der Körper regeneriert sich. Gesunder Schlaf macht sich auch in unserer Gemütslage bemerkbar. Ausgeschlafen fühlen wir uns fit und erholt. Der Schlaf hat sogar Einfluss auf die Gedächtnisbildung. Was am Tag gelernt wurde verfestigt sich im Schlaf. Ist der Schlaf gestört hat dies wiederum negative Folgen für die kognitiven Funktionen. Ecstasy - so scheint es aktuellen Studien zufolge -kann die Schlafqualität mindern und sogar zu Atemaussetzern führen. Vermutet wird, dass die Schlafprobleme maßgeblich an den schlechteren kognitiven Leistungen Ecstasykonsumierender beteiligt sind.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=111</link>
<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Wenn das Kiffen überhandnimmt</title>
<description>Umfragen zufolge ist der Cannabiskonsum in Deutschland rückläufig. Allerdings sinken die Konsumzahlen nur leicht und das von einem hohen Niveau. Cannabis ist also nachwievor die am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland. Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen belassen es aber beim Probierkonsum oder kiffen nur gelegentlich. Manche Konsumentinnen und Konsumenten sind aber besonders empfänglich für die entspannende Wirkung und kiffen mehr als ihnen gut tut. Nach langjährigem Konsum machen sich dann Folgeprobleme bemerkbar, die irgendwann überhandnehmen und nicht ohne weiteres in den Griff zu kriegen sind. Professionelle Unterstützung könnte den Betroffenen dabei helfen. Die Angebote hierfür sind vielfältig. Doch viel zu selten werden diese in Anspruch genommen, obwohl sie nachweislich helfen.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=110</link>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Cannabis und männliche Fruchtbarkeit</title>
<description>Spermien sind kleine hochspezialisierte Zellen mit nur einer einzigen, aber umso wichtigeren Aufgabe: Finde die Eizelle und befruchte sie. Jeder Samenerguss schickt etwa 300 Millionen männliche Keimzellen auf die Reise. Aber nur ein einziges Spermium wird sein endgültiges Ziel erreichen und das Ei befruchten - oder auch nicht. Denn eine Reihe an Faktoren können sowohl die biologische Fruchtbarkeit des Mannes als auch sein Lustempfinden beeinflussen. Dabei spielen bestimmte Erkrankungen eine Rolle, aber auch der Lebensstil. So hat die Wissenschaft Belege dafür erbracht, dass Männer, die regelmäßig Cannabis konsumieren, möglicherweise riskieren, unfruchtbar zu werden.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=109</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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