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<title>Drugcom.de</title>
<link>http://www.drugcom.de/</link>
<description>drugcom.de ist ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Das Internetportal informiert über legale und illegale Drogen und bietet Interessierten und Ratsuchenden die Möglichkeit, sich auszutauschen oder auf unkomplizierte Weise professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen.</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung</copyright>
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<title>Erhöhte Rückfallgefahr bei schlechter Schlafqualität</title>
<description>Vielen Cannabiskonsumierenden gelingt der Ausstieg nicht auf Anhieb. Oft f&amp;auml;llt es ihnen schwer, n&amp;uuml;chtern einschlafen zu k&amp;ouml;nnen. Die Gefahr, doch wieder zum Joint zu greifen, ist dann hoch. Eine aktuelle Studie hat aufgezeigt, dass die Erfolgschancen steigen k&amp;ouml;nnten, wenn bereits vor dem Ausstieg daran gearbeitet wird, die Schlafqualit&amp;auml;t zu verbessern.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=aktuelles&amp;idx=898</link>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Depressionen nach Ecstasy und Amphetaminen</title>
<description>In einer L&amp;auml;ngsschnittstudie konnte nachgewiesen, dass der Konsum von Ecstasy und Amphetaminen das Risiko f&amp;uuml;r Depressionen erh&amp;ouml;ht.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=aktuelles&amp;idx=897</link>
<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Alkohol in Spielfilmen fördert Rauschtrinken</title>
<description>In vielen Spielfilmen wird Alkohol getrunken, manchmal auch gesoffen. Eine aktuelle Studie weist darauf hin, dass dies zu Nachahmungseffekten bei Jugendlichen f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnte.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=aktuelles&amp;idx=896</link>
<pubDate>Fri, 03 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kokainabhängigkeit mit Laserstrahlen gestoppt</title>
<description>Es klingt wie Science Fiction. Mit Hilfe von Laserlicht konnte ein US-amerikanisches Forschungsteam die Kokainabh&amp;auml;ngigkeit abschalten, zumindest bei Ratten. Eine &amp;auml;hnliche Vorgehensweise ist auch f&amp;uuml;r Menschen geplant.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=aktuelles&amp;idx=895</link>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Hohes Suizidrisiko bei Konsum psychoaktiver Substanzen</title>
<description>Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Europa. Es gibt verschiedene Ursachen dafür, dass sich ein junger Mensch umbringen will. Drogenkonsum ist einer der Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Suizid erhöhen. Oder gibt es womöglich sogar einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Drogenkonsum und Suizid?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=153</link>
<pubDate>Wed, 01 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Wie Alkohol das Gehirn junger Menschen schädigt</title>
<description>Sich die Kante geben, volllaufen lassen, einen hinter die Binde kippen  im deutschen Sprachgebrauch finden sich zahlreiche Umschreibungen für das Betrinken mit Alkohol. Was lustig klingt kann jedoch langfristig negative Konsequenzen nach sich ziehen. Denn übermäßiger Alkoholkonsum kann die Gehirnentwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen empfindlich stören.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=152</link>
<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Feiern bis der Arzt kommt</title>
<description>Wenn Ecstasy konsumiert wird, kommen in der Regel noch weitere Substanzen wie Alkohol oder Cannabis hinzu. Besonders auf Partys ist der Mischkonsum verbreitet. Der gleichzeitige Konsum verschiedener Drogen ist allerdings mit Risiken verbunden, die über das Gefahrenpotential der Einzelsubstanzen hinausgehen. Konsumierende spüren die Auswirkungen bis in ihren Alltag. In einem neuen drugcom-Video berichten zwei Partydrogenkonsumenten von ihren Erfahrungen.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=151</link>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Cannabis macht dumm - oder doch nicht?</title>
<description>Eine Studie aus Neuseeland hat im vergangenen Sommer für medialen Wirbel gesorgt. Demnach soll der frühe Einstieg in das regelmäßige Kiffen bis zu acht IQ-Punkte kosten. Ein norwegischer Forscher hat sich die Daten ein zweites Mal angeschaut und will methodische Mängel entdeckt haben. Der Einfluss des familiären Hintergrunds sei zu wenig berücksichtigt worden. Cannabis sei vermutlich nur eine Begleiterscheinung, aber keine Erklärung für die IQ-Entwicklung.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=150</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Crystal auf dem Vormarsch?</title>
<description>Die Nachrichten klingen dramatisch. Von einer "Horror-Droge" ist die Rede und von einer neuen "Welle", die über die Bundesrepublik rollt. Gemeint ist die Droge Methamphetamin, die auch unter dem Szenenamen Crystal bekannt ist. Was ist dran an der Berichterstattung und wie gefährlich ist die Droge wirklich?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=149</link>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Richtlinien fürs Kiffen</title>
<description>Total dicht oder nur leicht benebelt? Die Forschung hat gezeigt, wer sich täglich mit Cannabis "wegschießt" geht höhere gesundheitliche Risiken ein, als gelegentliche Kiffer, die eine milde Wirkung bevorzugen. Anstatt ausschließlich auf Abstinenz zu setzen, plädiert ein kanadisches Forschungsteam daher, in der Prävention auch für einen schadensminimierenden Umgang mit Cannabis einzutreten. Ein nicht ganz unumstrittenes Vorgehen.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=148</link>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Allergisch auf Marihuana</title>
<description>Für eingefleischte Kiffer dürfte es der Horror schlechthin sein: eine Allergie gegen Haschisch und Marihuana. Doch es gibt inzwischen eine Vielzahl dokumentierter Fälle, in denen eine Überempfindlichkeit auf Cannabis nachgewiesen werden konnte.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=147</link>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Vorsicht Bio!</title>
<description>Bio ist in, aber nicht immer gesund, zumal wenn es sich um Pilze mit psychoaktiven Inhaltsstoffen handelt. Manche Pilzliebhaber haben es allerdings eben auf jene Exemplare abgesehen, die mit psychischen Grenzerfahrungen aufwarten können. Doch die als "Magic mushrooms" bekannten Biodrogen sind nicht harmlos. Halluzinogene Pilze können schwere psychische Ausnahmezustände mit Halluzinationen und Wahnvorstellungen auslösen.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=146</link>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kiffer mit Angststörung</title>
<description>Nicht jeder Dauerkiffer ist ein Fall für den Psychiater. Studien weisen aber darauf hin, dass ein vergleichsweise hoher Anteil an Cannabiskonsumierenden unter Angststörungen leidet. Doch was unterscheidet Kiffer mit einer Angststörung von nicht-ängstlichen Konsumentinnen und Konsumenten? Und ist die Angst eher Ursache oder Folge des Konsums?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=145</link>
<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Erhöht der Freundeskreis das Risiko für Cannabisabhängigkeit?</title>
<description>Warum entwickeln manche Menschen eine Cannabisabhängigkeit, andere hingegen nicht? In der Wissenschaft gibt es zahlreiche Erklärungsversuche. Zwei konkurrierende Modelle wurden in einer 12-jährigen Längsschnittstudie in den USA überprüft. Demnach scheinen die Risiken für eine spätere Drogenabhängigkeit schon früh angelegt zu sein. Der Freundeskreis spielt dabei eine wichtige Rolle.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=144</link>
<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Eine neue Droge pro Woche</title>
<description>2011 wurden 49 neue Drogen in der Europäischen Union entdeckt, also knapp eine Droge pro Woche. Die größte Gruppe darunter bilden synthetische Cannabinoide. Das sind künstlich hergestellte Substanzen, die eine ähnliche chemische Struktur haben wie der Cannabis-Wirkstoff THC. In bunte Tütchen verpackt und als Kräutermischung deklariert werden diese Substanzen als so genannte "Legal Highs" vermarktet. Bislang gibt es keine systematischen Studien über Wirkungen und Risiken. Erste Fallstudien belegen aber, dass der Konsum schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=143</link>
<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Abhängig aufgrund der Gene?</title>
<description>Dick, dünn, blond, braun, klein, groß - abhängig, clean? Gene bestimmen nicht nur unser Aussehen, sie haben auch Einfluss auf unser Verhalten. Doch welchen Einfluss haben die Gene tatsächlich? Wie beeinflussen sie unser Verhalten und unsere Persönlichkeit? Hängt es womöglich von den Genen ab, ob jemand drogenabhängig wird?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=142</link>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kiffen und die Folgen im Alltag</title>
<description>Wo habe ich den Stift nur hingelegt? Im Alltag passieren uns mehr oder weniger häufig kleine Fehlleistungen. Wir finden Dinge nicht wieder, die wir eben noch in der Hand hatten, übersehen Verkehrsschilder, rempeln unbeabsichtigt andere Personen an oder vergessen eine Verabredung. Kleine Aufmerksamkeitsstörungen und Fehlleistungen sind durchaus normal, die Häufigkeit, mit der im Alltag etwas danebengeht, gibt allerdings auch Aufschluss über die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns. Der dauerhafte Konsum von Cannabis und vor allem der frühe Einstieg in das regelmäßige Kiffen haben hierauf einen bedeutsamen Einfluss.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=141</link>
<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Hirnveränderungen durch frühen Einstieg in das Kiffen</title>
<description>Den ersten Joint rauchen Jugendliche in Deutschland statistisch betrachtet mit 16,7 Jahre. Da es sich um einen Mittelwert handelt, sind viele Jugendliche vermutlich erst 15 Jahre oder noch jünger, wenn sie ihre ersten Erfahrungen mit Cannabis machen. Neue Erkenntnisse der Hirnforschung deuten jedoch darauf hin, dass besonders der frühe Einstieg mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Möglicherweise wird das Gehirn in einer empfindlichen Entwicklungsphase dauerhaft durch das Kiffen geprägt. Was genau passiert dabei im Gehirn? Und mit welchen Folgen haben Jugendliche zu rechnen?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=140</link>
<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Auszeit vom Kiffen</title>
<description>Schon mal ans Fasten gedacht? Traditionell wird von Aschermittwoch bis Ostern gefastet. Das Fasten kann sich im Prinzip auf alle Arten von Konsummitteln beziehen - auch auf Cannabis. Für manche Kiffer fängt der Tag ja schon mit einem Joint an oder hört zumindest mit einem auf. Die Folge ist ein Dauernebel im Gehirn. Da wird das eine oder andere schon mal vergessen, oder wichtige Dinge werden bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Wie wäre es mal mit einer Auszeit vom Kiffen, um wieder klar im Kopf zu werden? Gute Erfolgsaussichten hierfür bietet die Teilnahme an "Quit the Shit".</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=139</link>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Akute Risiken des Ecstasykonsums</title>
<description>"Ich fühlte mich innerlich völlig rein, und es gab nichts mehr außer reiner Euphorie." Mit sichtlicher Begeisterung hat der Chemiker Alexander Shulgin die Wirkung von MDMA in seinem Buch PIHKAL beschrieben. Was er sicherlich noch nicht ahnen konnte, ist die Tatsache, dass die Droge eine große Verbreitung in der Party-Szene erfahren und dabei auch die Kehrseite der Medaille zum Vorschein kommen wird. Denn der Konsum des vermeintlich harmlosen Aufputschers kann fatale Folgen haben.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=138</link>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Nikotin fördert Kokainabhängigkeit</title>
<description>Gibt es "Einstiegsdrogen", die den Weg bahnen für weitere Drogen? Die US-amerikanische Wissenschaftlerin Denise Kandel vertritt diese Auffassung und hat aufgrund ihrer Beobachtungen bereits 1975 die so genannte Gateway-Hypothese formuliert. Doch die Hypothese ist umstritten. Zusammen mit einem Wissenschaftlerteam hat Kandel nun eine Studie vorgelegt, in der nachgewiesen wurde, dass Nikotin das Gehirn auf molekularer Ebene verändert. Das Gehirn wird dadurch empfänglicher für die Wirkung von Kokain.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=137</link>
<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Andere Kiffer sind größtes Risiko beim Ausstieg</title>
<description>Wer schon seit mehreren Jahren kifft, hat es mitunter nicht leicht, aus dem Konsum wieder auszusteigen. Manchen Kiffern gelingt es, anderen nicht. Woran liegt das? Und gibt es Strategien, die besonders hilfreich sind, wenn man nicht mehr kiffen will?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=136</link>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
</item>
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<title>"Legal High" - legaler Rausch?</title>
<description>Wer schon seit mehreren Jahren kifft, hat es mitunter nicht leicht, aus dem Konsum wieder auszusteigen. Manchen Kiffern gelingt es, anderen nicht. Woran liegt das? Und gibt es Strategien, die besonders hilfreich sind, wenn man nicht mehr kiffen will?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=135</link>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Sex, Drugs &amp; Unfruchtbarkeit</title>
<description>Rund 300 Millionen männliche Keimzellen werden bei jedem Samenerguss auf die Reise geschickt, und sie haben nur ein Ziel: die Eizelle finden und befruchten. Aber nur ein Spermium wird sein Ziel erreichen - oder auch nicht. Denn nicht jeder Mann ist biologisch gesehen zeugungsfähig. Studien zufolge könnten der Konsum von Cannabis, Speed und Co. eine Ursache dafür sein, dass der Hormonhaushalt beim Mann dauerhaft durcheinandergewirbelt wird und Unfruchtbarkeit zur Folge hat.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=134</link>
<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Doping fürs Hirn?</title>
<description>2008 haben US-amerikanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der renommierten Fachzeitschrift Science ein Tabu gebrochen und sich offen für das "Hirndoping" ausgesprochen. Dabei geht es um den Einsatz von Medikamenten zur Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit bei gesunden Menschen. Wird es also bald normal sein, Drogen zu konsumieren, um dem gesellschaftlichen Leistungsdruck gerecht zu werden?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=133</link>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kiffen geht auf's Gehirn</title>
<description>Einige tun es täglich, manche sogar mehrmals am Tag. Es gibt Kiffer, für die gehört der Joint so selbstverständlich zum Alltag wie die Butter aufs Brot oder der Kaffee zum Kuchen. Das Gehirn wird dabei immer wieder mit THC, dem Hauptwirkstoff von Cannabis, geflutet. Dies gilt ganz besonders bei Verwendung hochpotenter Cannabissorten. Studien weisen allerdings darauf hin, dass die kognitive Leistungsfähigkeit unter dem THC-Tsunami leidet. Was heißt das eigentlich konkret? Macht Kiffen dumm? Und können sich die grauen Zellen nach Einstellen des Konsums wieder erholen?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=132</link>
<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Sommer, Sonne, Suff</title>
<description>Endlich Urlaub. Manche Menschen stürzen sich nun mit Hingabe in die Erkundung fremder Länder und Kulturen, vermutlich die größere Zahl an Menschen geben sich aber eher dem Müßigang am Strand hin. Viele junge Menschen suchen dann gezielt Badeorte mit einem großen Angebot an Clubs und Bars auf. Folgt man den Meldungen über Badeorte wie El Arenal auf "Malle" so scheint der Alkohol dort allgegenwärtig zu sein. Oder ist das etwa nur eine einseitig übertriebene Berichterstattung sensationslüsterner Medien? Ein internationales Forschungsteam hat sich das Verhalten junger Deutscher und Briten, die am Mittelmeer Urlaub machen, mal genauer angeschaut. Den Ergebnissen zufolge ist an dem Klischees aber wohl doch was dran.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=131</link>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Ecstasy - Gift fürs Gehirn?</title>
<description>Das Gehirn ist schon eine prima Sache. Ein biotechnologisches Wunderwerk der Evolution. Da hat der Mensch eigentlich alles was er zum Denken, Fühlen, Handeln und so weiter braucht. Doch dem einen oder der anderen reicht der Auslieferungszustand ab Werk nicht aus. Tuning muss her. Schließlich gibt es diverse chemische Muntermacher, die sich an den wichtigen Schaltstellen des Gehirns, den Synapsen, einfach mal vordrängeln, um das Gaspedal noch weiter durch zu treten. Ecstasy ist so ein cerebraler Aufputscher, quasi das Superplus unter den Stimmungsaufhellern. Macht wach und happy und das meist ohne lästige Halluzinationen und Paranoia. Doch bleibt das neuronale Doping wirklich ohne Folgen?</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=130</link>
<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Vom Kiffen zum Heroin?</title>
<description>So lautet verkürzt formuliert die so genannte Gateway-Hypothese. Der Einstieg in den Cannabiskonsum öffnet gewissermaßen das Tor (engl. Gateway) zur Welt der illegalen Drogen. Die zeitliche Abfolge, also die Reihenfolge, in der bestimmte Drogen erstmals konsumiert werden, sei universell und unterliege einem kausalen Mechanismus. Cannabis sei demnach die "Einstiegsdroge" für andere Substanzen wie Heroin. Doch einer neuen Studie zufolge machen die Konsumierenden illegaler Drogen in Japan und Nigeria der Gateway-Hypothese einen Strich durch die Rechnung.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=129</link>
<pubDate>Sun, 01 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Ecstasy (MDMA) - eine Geschichte mit Umwegen</title>
<description>Knapp ein Jahrhundert ist es her, dass MDMA patentiert wurde. Doch erst Jahrzehnte später soll es unter dem Namen "Ecstasy" bekannt werden. Während andere synthetische Substanzen wie beispielsweise Amphetamine gezielt als Medikament entwickelt wurden, ist MDMA anders als lange vermutet eher beiläufig entstanden, um sofort wieder in der Versenkung zu verschwinden. Es war der US-amerikanische Chemiker Alexander Shulgin, der MDMA wieder ausgegraben, selbst konsumiert und schließlich einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht hat. Zwei deutsche Forschungsteams haben tief in den Archiven gegraben und interessante Details über die Geschichte von MDMA ans Licht gebracht.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=128</link>
<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Partyalarm!</title>
<description>"Das Leben ist ne Party" - finden zumindest "Die Ärzte" in ihrem Song "Herrliche Jahre". Manche nehmen es damit allerdings etwas zu wörtlich und feiern bei jeder Gelegenheit bis zum Abwinken. Der Karneval ist einer dieser Anlässe, der bestimmte Teile der Bevölkerung in feierliche Hochstimmung katapultiert. Alkohol ist meist mit dabei. Die einen oder anderen mischen auch Drogen oder vermeintlich harmlose Aufputscher wie Energydrinks mit dazu. Für den Körper bedeutet das Stress, der nicht immer ohne Folgen bleibt. Krankenhausstatistiken zeigen auf, dass immer mehr Jugendliche und junge Erwachsenen es mit dem Feiern so weit treiben bis der Arzt kommen - also der mit Doktortitel.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=127</link>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Bekifft durch Passivrauchen?</title>
<description>"Aber ich habe doch gar nicht gekifft", soll schon so manch einer reklamiert haben, als die Urinprobe bei der Polizeikontrolle positiv auf THC getestet wurde. Kann das sein? Ist THC in nennenswerter Menge nachweisbar, wenn die Person nur passiv Cannabisrauch eingeatmet hat? Eine deutsche Forschergruppe wollte es genau wissen und hat in Kooperation mit einem holländischen Coffeeshop eine Studie unter realistischen Bedingungen durchgeführt.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=125</link>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
</item>
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<title>Kokain - kein Schnee von gestern</title>
<description>Allen wirtschaftlichen Krisen zum Trotz, der Konsum von Kokain bleibt in Europa stabil, mit ansteigender Tendenz. Nach Angaben des kürzlich veröffentlichten Jahresberichts der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EMCDDA haben rund 14 Millionen Erwachsene schon einmal Kokain konsumiert, 4 Millionen auch in den vergangenen 12 Monaten. Doch das weiße Pulver ist weder eine sichere noch eine saubere Droge. Analysen der letzten Jahre verdeutlichen, dass der Reinhaltsgehalt bei durchschnittlich nur 36 Prozent liegt. Zucker und Stärke sind noch die harmloseren Verschnittstoffe. Aktuellen Berichten zufolge wird Kokain vermehrt mit dem Medikament Levamisol gestreckt, ein Mittel aus der Tiermedizin, das gegen Parasiten eingesetzt wird. Es kann schwere Nebenwirkungen verursachen.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=124</link>
<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Verloren in der virtuellen Welt</title>
<description>Computerspiele sind für viele junge Menschen mittlerweile eine selbstverständliche Freizeitbeschäftigung. Ob allein an der Konsole oder online mit anderen Gleichgesinnten, junge Menschen, die nicht hin und wieder mal zocken, sind inzwischen in der Minderheit. Ein bis zwei Stunden am Tag sind bei Jugendlichen durchaus normal. Doch einige daddeln immer mehr, tauchen immer weiter ein in die virtuelle Welt und spielen, bis es nichts anderes mehr in ihrem Leben gibt, was von Bedeutung für sie ist. Manche schaffen es dann nicht, ohne Hilfe Abschied zu nehmen von ihrer digitalen Identität. Das Beratungsangebot "Lost in Space" in Berlin-Kreuzberg ist eine der wenigen spezialisierten Anlaufstellen für Computerspielsüchtige. Im aktuellen drugcom-Interview erläutert uns Jannis Wlachojiannis, Leiter von "Lost in Space", wie sich die Computerspielsucht entwickelt, wer betroffen ist und wie den Betroffenen geholfen wird.</description>
<link>http://www.drugcom.de/?tr=rss&amp;id=topthema&amp;sub=123</link>
<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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