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Drugcom: Archiv: „Trinken bis zum Umfallen“

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News-Archiv


Archiv Jahr 2004


23.04.2004

„Trinken bis zum Umfallen“

„Eine Alkoholvergiftung ist nicht ein Bier zuviel, das ist Trinken bis zum Umfallen, sagte die Bundesdrogenbeauftragte Marion Caspers-Merk nach Angaben der Berliner Zeitung anlässlich der Vorstellung des aktuellen Drogen- und Suchtberichts.

So habe sich der Anteil von jungen Menschen, die mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurden, zwischen 2000 und 2002 um 26% erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Prognos AG im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Pilotprojekts HaLT (Hart am Limit).

In zunehmendem Ausmaß werden besonders Mädchen und junge Frauen aufgrund einer Alkoholvergiftung stationär behandelt. Im Jahr 2002 wurden ebenso viele Jungen wie Mädchen wegen einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. 2000 lag der Anteil weiblicher Jugendlicher noch bei einem Drittel.

Nach Meinung von Caspers-Merk sei vor allem der zunehmende Konsum von so genannten Alcopops unter Jugendlichen dafür verantwortlich: „Alcopops sind cool, bunt und taschengeldtauglich.“ Vor diesem Hintergrund seien die Pläne der Bundesregierung richtig, Alcopops künftig mit einer Sondersteuer von 84 Cent pro Flasche zu verteuern.

Siehe auch:

Voting: "Wie sinnvoll ist eine Steuer auf Alcopops"
Alcopops im druglex

Quellen:

Berliner Zeitung
Prognos AG (2004). Wissenschaftlichen Begleitung des Modelprogramms „Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen“. Bundesweite Datenerhebung - Kurzanalyse. Bonn: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung.

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