Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Drugcom: Archiv: Alkoholfreies Bier verringert vielleicht DNA-Schäden

Kopfbereich mit Suchfeld

Sprung zum Menü „Die Drogen“

Sprung zum Aktionsbereich

Sprung zum Inhaltsbereich

Sprung zur Fusszeile

Sprung zum Aktionsbereich

Sprung zum Inhaltsbereich

Sprung zur Fusszeile

Sprung zum Inhaltsbereich

Sprung zur Fusszeile

Hauptinhaltsbereich

Sprung zum Seitenanfang

Sie befinden sich auf der Seite:

home > news > archiv > 2005 > alkoholfreies bier verringert vielleicht dna-schäden

News-Archiv


Archiv Jahr 2005


01.03.2005

Alkoholfreies Bier verringert vielleicht DNA-Schäden

Alkoholfreies Bier kann möglicherweise die krebserregende Wirkung von Substanzen neutralisieren, die beim starken Erhitzen von Fleisch und Fisch entstehen. Darauf deutet eine Studie der Okayama University in Japan hin.

Das Team um Sakae Arimoto-Kobayashi untersuchte den Einfluss von alkoholfreiem Bier auf DNA-Schädigungen bei Mäusen. Die Forscher führten den Tieren so genannte heterozyklische Amine zu, die auch beim starken Erhitzen von Fleisch und Fisch entstehen. Dabei handelt es sich um Substanzen, die die DNA beschädigen können, wodurch Fehler bei der Zellteilung entstehen. So wird ein unkontrolliertes Wachstum der Zellen hervorgerufen, was schließlich Krebs verursacht. Anschließend wurde den Mäusen entweder Wasser oder alkoholfreies Bier zu trinken gegeben.

Die japanischen Wissenschaftler beobachteten, dass bei Tieren, die alkoholfreies Bier getrunken hatten, die DNA-Schädigungen an Leber, Niere und Lunge signifikant gegenüber den Mäusen der Kontrollgruppe zurückgingen. Insgesamt gingen die DNA-Schäden um 85 Prozent zurück.

Arimoto-Kobayashi geht davon aus, dass bisher unbekannte Bestandteile von alkoholfreiem Bier verhindern, dass die Amine sich anbinden. Sind diese Bestandteile erst identifiziert, können Brauereien entsprechende Biere herstellen. Denkbar ist auch die Herstellung von Nahrungsmittelzusätzen.

Quellen:

www.pressetext.de
www.science.orf.at
www.wissenschaft.de
Abstract Originalartikel

zum Seitenanfang

Über uns | Kontakt | Newsletter | Downloads | Materialien | Sitemap | Impressum | Datenschutz | Gebärdensprache

.