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Drugcom: Archiv: Kinofilme geben schlechtes Beispiel

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News-Archiv


Archiv Jahr 2005


11.11.2005

Kinofilme geben schlechtes Beispiel

Viele Kinofilme stellen einer Studie der University of Sydney zufolge Sex und den Konsum von Drogen auf eine verantwortungslose Art und Weise dar. Laut einer amerikanischen Studie verleiten einige Filme auch zum Rauchen.

Das Team der University of Sydney analysierte 87 Topfilme der letzten 20 Jahre. Von der Untersuchung ausgeschlossen wurden Zeichentrickfilme, sowie Filme, die keine Menschen zum Inhalt hatten oder jugendfrei waren. Dabei fanden die Forscherinnen und Forscher heraus, dass in insgesamt 53 Darstellungen von Geschlechtsverkehr nur in einem Fall ein Kondom erwähnt wurde. Außerdem gab es keine Hinweise auf mögliche Folgen von ungeschütztem Verkehr wie zum Beispiel unerwünschte Schwangerschaften, HIV oder andere sexuell übertragbare Krankheiten.

Drogenkonsum in Kinofilmen wurde den Ergebnissen zufolge tendenziell positiv und ohne negative Konsequenzen dargestellt. Die Studie ergab, dass nur einer von vier Filmen ohne Darstellungen von ungeschütztem Sex, Konsum illegaler Drogen, Rauchen oder Trunkenheit auskam.

In der amerikanischen Studie wurden 532 Kinofilme der Jahre 1998 bis 2000 auf rauchende Filmhelden durchsucht. Das Team um James Sargent befragte rund 6.500 amerikanische Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren, welche dieser Filme sie bereits gesehen und ob sie schon einmal geraucht haben. Aufgrund ihrer Ergebnisse schätzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, dass 38 von 100 rauchenden Heranwachsenden durch Kinofilme zum Rauchen bewegt wurden.

Siehe auch: News vom 21.07.2003: Spielfilmgucken fördert Rauchen

Quellen:

Studie 1
Studie 2
www.pressetext.de
www.scienceticker.info

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