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News-Archiv


Archiv Jahr 2006


29.12.2006

Wenn die grauen Zellen sich in Rauch auflösen

Raucherinnen und Raucher weisen gegenüber nichtrauchenden Personen ein vermindertes Volumen des Gehirns auf. Das hat ein Forschungsteam der Psychiatrischen Klinik der Charité und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Berlin festgestellt. Besonders die graue Substanz des Gehirns ist betroffen. In ihr sind die meisten Nervenzellen und viele Hirnfunktionen lokalisiert.... [ganze Meldung lesen]


22.12.2006

Schimmelpilze im Joint

In den Niederlanden darf Cannabis unter bestimmten Bedingungen in so genannten Coffee-Shops verkauft werden. Seit 2003 wird Cannabis zudem von Apotheken verkauft, allerdings nur an Patientinnen und Patienten, die Cannabis ärztlich verschrieben bekommen. Ein Forscher der Universität Leiden hat die Qualität verschiedener Proben aus Apotheken und Coffee-Shops untersucht und dabei festgestellt, dass alle aus Coffee-Shops stammenden Proben mit Bakterien und Pilze behaftet waren und Konsumierende damit einem nicht unerheblichen Gesundheitsrisiko ausgesetzt sind.... [ganze Meldung lesen]


15.12.2006

Matula rauchte fast immer

Was haben Privatdetektiv Matula, Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt und Krusty der Clown von den Simpson gemeinsam? Richtig. Sie sind häufig im Fernsehen zu sehen und haben meist eine Zigarette zwischen den Fingern. Das und noch mehr über das Rauchen in Film und Fernsehen hat eine Forschungsgruppe vom Institut für Therapieforschung kürzlich herausgefunden. Den Ergebnissen zufolge greifen die Filmfiguren in deutschen Produktionen sogar häufiger zur Zigarette als in Hollywood-Filmen. Bekannt ist jedoch, dass Rauchen in Spielfilmen vor allem bei Jugendlichen den Einstieg in das Rauchen wahrscheinlicher macht. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing fordert daher die Film- und TV-Produzenten auf, möglichst keine rauchende Schauspielerinnen und Schauspieler mehr zu zeigen.... [ganze Meldung lesen]


11.12.2006

Weniger Rauchen bringt nichts

Was für das Alkoholtrinken stimmt, scheint beim Rauchen nicht zu funktionieren: Weniger Konsum, um die Gesundheit zu schonen, bringt nichts. Raucherinnen und Raucher, die ihren Zigarettenkonsum reduzieren, erkranken im selben Maße an den typischen Rauchererkrankungen wie jene, die nicht reduzieren. Das sind die Ergebnisse einer norwegischen Forschungsgruppe, die ihre Ergebnisse kürzlich in der Fachzeitschrift Tobacco Control veröffentlicht hat.... [ganze Meldung lesen]


30.11.2006

Schon kleine Mengen Ecstasy haben Einfluss auf das Gedächtnis

Zahlreiche Studien haben in der Vergangenheit bereits zeigen können, dass Ecstasy eine schädigende Wirkung auf das Gehirn und seine kognitiven Funktion hat. Ein niederländisches Forschungsteam hat nun Hinweise dafür gefunden, das bereits kleine Mengen Ecstasy Auswirkungen haben auf die Gedächtnisleistungen. Die Ergebnisse basieren auf einer Längsschnittstudie, in der Probandinnen und Probanden kurz nach ihren ersten Ecstasyerfahrungen untersucht wurden.... [ganze Meldung lesen]


24.11.2006

"Rückzug in digitale Phantasiewelt"

Das Internet ist für viele Menschen kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Manche Menschen gehen dabei so weit, dass sie Anzeichen einer Abhängigkeit vom „Surfen“ entwickeln. Doch einer aktuellen Studie zufolge liege der zwanghaften Internetnutzung meist eine psychische Erkrankung zugrunde, die auch unabhängig von der Mediennutzung besteht.... [ganze Meldung lesen]


17.11.2006

"Medikamentenabhängigkeit ist ein Massenphänomen"

Ist von Suchtmittelabhängigkeit die Rede, so denken die meisten vermutlich zunächst an illegale Drogen wie Heroin oder Kokain. Eine sehr viel größere Anzahl an Menschen ist jedoch abhängig von legal erhältlichen bzw. verschreibungspflichtigen Medikamenten. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), die am 13.11.2006 vorgestellt wurde.... [ganze Meldung lesen]


10.11.2006

Gehirnschäden durch Methamphetamin

Methamphetamin ist schon lange bekannt und berüchtigt. Ob als Wachmacher für Soldaten im Zweiten Weltkrieg, als Dopingmittel im Sport oder als Aufputschmittel bei nächtlichen Tanzmarathons. Offenbar jedoch auf Kosten der Gesundheit, denn eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass bereits gelegentlicher Konsum von Methamphetamin Gehirnstrukturen verändern und dauerhafter Konsum zu massiven Hirnschäden führen kann.... [ganze Meldung lesen]


03.11.2006

Cannabis fördert Ausbruch von Schizophrenie

Eine Vielzahl von Studien ist in den letzten Jahrzehnten der Frage nachgegangen, ob und in welcher Weise Cannabiskonsum mit psychotischen Erkrankungen wie z. B der Schizophrenie in Zusammenhang steht. Ein australisches Forschungsteam hat Längsschnittstudien gesichtet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Cannabis wahrscheinlich den Ausbruch von Schizophrenie bei hierfür anfälligen Personen beschleunigt.... [ganze Meldung lesen]


26.10.2006

Neue Grenzwerte für geringe Menge Cannabis

Wer hierzulande mit Cannabis in der Tasche erwischt wird, der muss mit juristischen Konsequenzen rechnen. Handelt sich dabei aber um eine so genannte „geringe Menge“, so kann der oder die Betroffene allerdings darauf hoffen, dass das Verfahren eingestellt wird. Wie viel eine geringe Menge ist, das wird bislang von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gehandhabt. Doch die Bestrebungen gehen hin zu einer Vereinheitlichung auf eine Obergrenze von sechs Gramm.... [ganze Meldung lesen]


20.10.2006

Exzessives Internetsurfen: Eine Flucht vor eigenen Problemen?

Ein US-amerikanisches Forschungsteam der Stanford University hat im Rahmen einer repräsentativen Telefonstudie herausgefunden, dass über 12 Prozent der US-Bürger und Bürgerinnen wenigstens ein Anzeichen für einen problematischen Gebrauch des Internets aufweist.... [ganze Meldung lesen]


13.10.2006

Rauchverbot verbessert Gesundheit von Barpersonal erheblich

Schon wenige Wochen nach Einführung eines umfassenden Rauchverbots zeigen sich deutliche gesundheitliche Verbesserungen beim Barpersonal. Dies zeigt eine aktuelle Studie in Schottland, wo seit dem 26. März 2006 ein Rauchverbot in allen Gaststätten besteht.... [ganze Meldung lesen]


12.10.2006

Mehrheit für rauchfreie Gaststätten

Die Zustimmung der deutschen Bevölkerung zu rauchfreien Gaststätten steigt weiter an. Nach einer im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im September 2006 durchgeführten Repräsentativbefragung wünschen sich rund zwei Drittel der Bevölkerung rauchfreie Gaststätten.... [ganze Meldung lesen]


29.09.2006

Die wahre Geschichte über Ecstasy (MDMA)

Noch bis heute wird auf manchen Info-Seiten im Internet und in Broschüren über Ecstasy (MDMA) die Information verbreitet, dass die deutsche Pharmafirma Merck MDMA bereits 1912 als Appetitzügler patentiert, diesen aber wegen eigenartiger psychoaktiver Nebenwirkungen nicht vermarktet habe. Recherchen eines deutschen Forschungsteams haben die wahre Geschichte über MDMA aufgedeckt.... [ganze Meldung lesen]


19.09.2006

Zusammenhang zwischen Musikgeschmack und Drogenkonsum

„Ich habe es doch schon immer gewusst“, wird der oder die andere jetzt vermutlich sagen. Musikforscherinnen und -forscher haben herausgefunden, dass Drogenerfahrung in Zusammenhang steht mit der Vorliebe für bestimmte Musikrichtungen. Die Studie hat aber auch Überraschendes zu bieten.... [ganze Meldung lesen]


15.09.2006

Rauchen macht depressiv

Bislang wusste man nur, dass es einen Zusammenhang zwischen Rauchen und Depressionen gibt. Allerdings war unklar, ob das Rauchen eher Ursache oder Folge von Depressionserkrankungen ist. Ein norwegisches Forschungsteam hat nun in einer Längsschnittsstudie herausgefunden, dass Rauchen wahrscheinlich eine Ursache für eine spätere Depression ist.... [ganze Meldung lesen]


06.09.2006

Vom ersten Zug an süchtig!

Zigarettenabhängigkeit entwickelt sich schneller als bisher angenommen. Nach den Ergebnissen einer aktuellen Studie aus Kanada sind Abhängigkeitssymptome schon kurz nach der ersten Zigarette möglich - und lange vor dem regelmäßigen Rauchen.... [ganze Meldung lesen]


31.08.2006

Rauchen reduziert Alkoholwirkung

Eine Zigarette zum Bier - für viele ist das untrennbar miteinander verbunden. In einer aktuellen Studie wurde nachgewiesen, dass Rauchen die Alkoholwirkung jedoch reduziert. Dies könnte dazu führen, dass Raucherinnen und Raucher mehr Alkohol trinken, um die entsprechende Wirkung zu erzielen. Allerdings wird nur die Wirkung, nicht jedoch die negativen gesundheitlichen Folgen des Alkohols reduziert.... [ganze Meldung lesen]


23.08.2006

Cannabiskonsum gefährdet Schwangerschaft

Cannabiskonsum kann negative Auswirkungen auf eine Schwangerschaft haben - und zwar bereits zum Zeitpunkt der Empfängnis. Denn Tetrahydrocannabinol (THC), der Rausch erzeugende Bestandteil von Cannabis, blockiert einer aktuellen Studie zufolge die Einnistung des Embryos in die Gebärmutter.... [ganze Meldung lesen]


16.08.2006

Partydrogenkonsumenten für Studie gesucht

An der Uniklinik Köln wird eine Langzeitstudie zu den Auswirkungen des Partydrogenkonsums durchgeführt. Wer erste Erfahrungen mit Ecstasy und Speed und Interesse an der Teilnahme an der vergüteten Studie hat, kann sich unter mixedup@gmx.net oder 0221/47887111 melden.
Weitere Infos auch unter www.partydrogen.de


09.08.2006

Früher Alkoholkonsum erhöht das Risiko einer Abhängigkeit

Je früher Jugendliche ihre ersten Erfahrungen mit Alkohol machen, umso höher ist ihr Risiko, später abhängig zu werden. So zeigte sich in einer amerikanischen Studie, dass fast jeder zweite Teenager, der vor dem 14. Lebensjahr zum ersten Mal Alkohol konsumierte, später ein Abhängigkeitsproblem entwickelte. ... [ganze Meldung lesen]


01.08.2006

Lungenkrebsrisiko ist bei Raucherinnen erhöht - ihre Überlebenschancen auch

Raucherinnen erkranken häufiger an Lungenkrebs als Raucher, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie. Allerdings sind ihre Chancen auf Heilung deutlich höher. Warum es diese Unterschiede gibt, ist bisher noch unklar. ... [ganze Meldung lesen]


27.07.2006

"Zu viele berufstätige, gebildete Europäer konsumieren Kokain und verleugnen ihre Abhängigkeit"

Der Leiter der UN-Behörde für Drogen und Kriminalität (UNODC), Antonio Maria Costa, zieht eine verhalten positive Bilanz anlässlich der Vorstellung des Weltdrogenberichts 2006. So sei zwar die Produktion von Opium weltweit eingedämmt worden, besorgt äußert er sich jedoch über den ansteigenden Kokainkonsum in Europa und die weltweite Verbreitung von Cannabis.... [ganze Meldung lesen]


21.07.2006

Wenn zuviel Sonne süchtig macht

An zahlreichen Urlaubsorten oder auf Nachbars Balkon lässt es sich dieser Tage beobachten: Die Menschen legen sich in die Sonne, weil sie die Haut anregt, Pigmente zu bilden, was zu einer dunkleren Hauttönung führt. Bis zu einem gewissen Grad ist Sonnenlicht sogar unerlässlich für unseren Körper. Beispielsweise fördert es die Bildung von Vitamin D, das für die Stabilität der Knochen notwendig ist. Doch manche Sonnenanbeter entwickeln dabei Verhaltensweisen, die dem Suchtverhalten von Alkohol- oder Drogenabhängigen ähnelt, denn sie bräunen sich, obwohl es bereits schädlich für sie ist.... [ganze Meldung lesen]


18.07.2006

"Leichte" Zigaretten machen das Aufhören schwerer

In verschiedenen Untersuchungen konnte bereits nachgewiesen werden, dass so genannte „leichte“ Zigaretten genauso schädlich sind wie Sorten mit „normalem“ Teer- und Nikotingehalt. In einer aktuellen Studie zeigte sich, dass es Konsumenten und Konsumentinnen solcher Sorten sogar schwerer fällt, mit dem Rauchen aufzuhören.... [ganze Meldung lesen]


13.07.2006

Cannabis verändert Belohnungszentrum im Gehirn

Die These von der „Einstiegsdroge“ Cannabis schien bereits zu den Akten überholter wissenschaftlicher Aussagen gelegt worden zu sein. Doch eine aktuelle Studie einer schwedischen Forschungsgruppe hat Ergebnisse auf der Grundlage von Rattenexperimenten hervorgebracht, die diese Diskussion erneut anheizen könnten. So haben Wissenschaftlerinnen des Karolinska Instituts in Stockholm herausgefunden, dass Ratten, die in jungen Jahren Cannabis verabreicht bekommen, später anfälliger werden für den Konsum von Heroin.... [ganze Meldung lesen]


07.07.2006

Rauchende Schwangere erhöhen Risiko für Fettleibigkeit ihrer Kinder

Rauchen Frauen in der Schwangerschaft, hat dies viele negative Auswirkungen auf das werdende Kind. In einer australischen Längsschnittstudie wurde nachgewiesen, dass Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft rauchten, mit 40 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit im Teenageralter unter Fettleibigkeit leiden.... [ganze Meldung lesen]


30.06.2006

Die Gier nach Kokain entsteht im Gehirn

Ein typisches Merkmal einer Kokainabhängigkeit ist das extreme Verlangen nach dem Konsum der Droge. Die zugrunde liegenden Mechanismen im Gehirn zeigen erstaunliche Parallelen zu den Vorgängen, die auch mit der Nahrungssuche zusammenhängen.... [ganze Meldung lesen]


23.06.2006

Wissen als Droge

Warum sind Menschen neugierig? Was treibt sie an, ihr Wissen zu vermehren? Amerikanische Forscher stellen eine neue Theorie vor. Demnach mache das Erlernen und Verstehen neuer Zusammenhänge regelrecht high, da im Moment der Erkenntnis im Gehirn körpereigene Drogen freigesetzt werden.... [ganze Meldung lesen]


23.06.2006

Rap Attack in Berlin: Fotos vom Abschlussevent

Am 20. Mai fand der Abschlussevent des HipHop-Musikwettbewerbs Rap Attack von drugcom.de in Berlin statt. Neben dem Mainacts Illo und die Headliners haben es die Gewinner des Musikwettbewerbs auf der Bühne richtig krachen lassen…
... [ganze Meldung lesen]


16.06.2006

Biertrinken statt Fußballspielen

Männer in der ganzen Welt sitzen dieser Tage mit der Bierflasche in der Hand vor dem Fernseher oder der Großbildleinwand, während durchtrainierte Top-Fußballer um den Weltpokal spielen. Eine Studie der Universität Sussex in Großbritannien hat nun aufgezeigt, dass die männlichen Fans sich womöglich durch das Spiel trinken, als Ausgleich dafür, dass sie nicht im Spiel sind.... [ganze Meldung lesen]


31.05.2006

Amphetamin wirkt bei Männern stärker

Der Amphetaminkonsum ist untern Männern stärker verbreitet als unter Frauen. Ein Grund hierfür könnte im Belohnungszentrum des männlichen Gehirns zu finden sein. Einer US-amerikanischen Studie zufolge reagiert das männliche Gehirn stärker auf Amphetamin als das von Frauen.... [ganze Meldung lesen]


30.05.2006

Kein Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Lungenkrebs

Ein Joint enthält etwa vier Mal so viel Teer wie eine reine Tabakzigarette. Bislang ging man davon aus, dass der Rauch von Cannabis demzufolge krebserregender ist als der von Zigaretten. In einer großen Studie an mehr als 2.000 Probandinnen und Probanden fand sich jedoch kein Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und erhöhtem Lungenkrebsrisiko.... [ganze Meldung lesen]


17.05.2006

Rap Attack in Berlin: die drugcom-Gewinner treten auf

Das Publikum und die Jury haben sich entschieden. Die Top 10 und die drei Gewinner des Musikwettbewerbs Rap Attack stehen fest. Nun steht der krönende Abschlussevent am 20. Mai in Berlin vor der Tür. Neben den Gewinnern von Rap Attack treten als Hauptacts Illo und die Headliners auf. Alle drugcom-User sind eingeladen, zu kommen.... [ganze Meldung lesen]


09.05.2006

Risiken des Cannabiskonsums weiter unterschätzt

Obwohl die Zahl der Drogentoten in Deutschland weiterhin rückläufig ist, deutet der aktuelle Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung auf einige Problembereiche hin: Zum einen sei die Anzahl der Tabak-, Alkohol- und Medikamentenabhängigen alarmierend hoch; zum anderen steige die Zahl Jugendlicher Cannabiskonsumenten und -konsumentinnen immer weiter an.... [ganze Meldung lesen]


05.05.2006

Freigabe von Drogenkonsum in Mexiko?

Ein neues Gesetz, das den Besitz geringer Mengen von beinahe jeder Drogen freigibt, wurde bereits vom mexikanischen Kongress verabschiedet und dem Präsidenten Mexikos, Vicente Fox Quesada, zur Unterschrift vorgelegt. Nach Protesten, vor allem in den USA, hat er das Gesetz zur Nachbesserung wieder in den Kongress zurück verwiesen, um „nötige Veränderungen“ vorzunehmen.... [ganze Meldung lesen]


28.04.2006

Nikotin stört die Hirnchemie

Was für Alkohol schon bekannt war, konnte nun auch für Nikotin nachgewiesen werden. Bei starkem Zigarettenkonsum, so die Ergebnisse einer australischen Studie, kann es zur Störung der Botenstoffe im Gehirn kommen. Besonders die Kombination von Rauchen und Alkoholkonsum wirke sich ungünstig auf die Hirnchemie aus. Verantwortlich hierfür sei die Aktivierung bestimmter Gensequenzen.... [ganze Meldung lesen]


21.04.2006

Leichter Alkoholkonsum doch nicht so gesund

„Ein bis zwei Gläser Wein am Tag sind gesund“ - dieser weit verbreitete Glaube wird sogar durch einige wissenschaftliche Ergebnisse gestützt. Einer aktuellen Metaanalyse zufolge, beruhen diese möglicherweise auf fehlerhaften Studien.... [ganze Meldung lesen]


18.04.2006

Führerschein-Entzug für bekifften Beifahrer

Auch Beifahrerinnen und Beifahrer verlieren ihren Führerschein, wenn Mischkonsum von Alkohol und Cannabis nachgewiesen wird. Dies entschied das Verwaltungsgericht Stuttgart. Dem Verfahren lag der Fall von zwei Männern zugrunde, die Anfang Februar 2005 in eine Polizeikontrolle kamen. Es stellte sich heraus, dass sowohl der Fahrer als auch der Beifahrer unter Alkohol- und Cannabiseinfluss standen.... [ganze Meldung lesen]


11.04.2006

Energy-Drinks täuschen über Trunkenheit hinweg

Mischgetränke aus Alkohol und Energy-Drinks gehören für viele Nachtschwärmer zum Partyfeiern einfach dazu. Einer aktuellen Studie zufolge kann der Genuss dieser Mixgetränke allerdings dazu führen, dass das Ausmaß der eigenen Trunkenheit unterschätzt wird, möglicherweise mit gefährlichen Folgen.... [ganze Meldung lesen]


31.03.2006

Drei Joints entsprechen einer Schachtel Zigaretten

„Rauchen verursacht Lungenkrebs“ - Raucherinnen und Raucher kennen diese Warnhinweise von ihrer Zigarettenpackung. Einer französischen Studie zufolge gelten die Risiken des Zigarettenrauchens auch für das Rauchen von Cannabis. Demnach ist der Rauch eines Joints sogar deutlich schädlicher als der einer Zigarette.... [ganze Meldung lesen]


24.03.2006

Interviewpartner gesucht

Was weißt du über Cannabis, Ecstasy, Halluzinogenen, Kokain und Amphetaminen? Das fragt ein Forschungsteam der Universität Heidelberg.... [ganze Meldung lesen]


23.03.2006

Kiffen macht vergesslich

Sie sind langsam, vergesslich und wenig entscheidungsfreudig. So könnte man die Studienergebnisse eines griechischen Forschungsteams zusammenfassen, das Langzeitkiffer mit einer Reihe so genannter Hirnleistungstests untersuchte. Nach den vorliegenden Ergebnissen zeigen Langzeitkonsumenten und -konsumentinnen deutliche Beeinträchtigungen in wichtigen kognitiven Fähigkeiten.... [ganze Meldung lesen]


16.03.2006

"Wir sollten mehr junge Nichtraucher mit der Milde gewinnen"

Entgegen der landläufigen Meinung spielt nicht nur Nikotin eine wichtige Rolle bei der Entwicklung einer Tabakabhängigkeit. Nach einem Report des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) fügen Zigarettenfirmen dem Tabak gezielt chemische Substanzen zu, um den Einstieg ins Rauchen zu erleichtern und sein Abhängigkeitspotenzial zu erhöhen.... [ganze Meldung lesen]


08.03.2006

Cannabis doch Einstiegsdroge?

Vom Kiffen zum Heroinspritzen - so ließe sich extrem verkürzt die Hypothese von der „Einstiegsdroge“ Cannabis beschreiben. Die Forschung hat diese simple Sichtweise zwar längst widerlegt, eine aktuelle Studie weist jedoch darauf hin, dass ein Zusammenhang besteht zwischen dem frühen Einstieg in das Kiffen und dem späteren Konsum weiterer Drogen. Demnach haben Cannabiskonsumierende, die vor dem 18. Lebensjahr ihren ersten Joint geraucht haben, eine 6,5-fach erhöhte Wahrscheinlichkeit später andere Drogen zu konsumieren.... [ganze Meldung lesen]


28.02.2006

Laute Musik verstärkt die Folgewirkungen von Ecstasy

Die Kombination von lauter Musik und Ecstasykonsum reduziert die Gehirnaktivität langfristiger, als wenn nur Ecstasy konsumiert wird. Zu diesem Schluss kommt ein italienisches Forschungsteam, dass seine Untersuchung auf Experimente mit Ratten stützt. Daher würden die Folgeschäden, die durch Ecstasykonsum verursacht werden, unter Partygängern möglicherweise besonders gravierend ausfallen.... [ganze Meldung lesen]


24.02.2006

Morphin in Mohnkuchen

Mohnsamen werden wegen ihres typischen Geschmacks gerne in Brot, Brötchen und Kuchen verarbeitet. Die Samen stammen vom Schlafmohn, aus dem auch psychoaktive Substanzen wie Morphin und Codein gewonnen werden. In der Regel enthält der Speisemohn nur Spuren dieser Substanzen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat nun in einer Studie nachgewiesen, dass Speisemohn aufgrund qualitativer Schwankungen unterschiedliche Mengen Morphin enthalten kann. In ungünstigen Fällen können dadurch über Mohnkuchen und anderen mohnhaltige Lebensmittel Morphindosen aufgenommen werden, die im therapeutisch wirksamen Bereich liegen.... [ganze Meldung lesen]


15.02.2006

Kiffen verboten!

Jetzt wird es selbst den als liberal geltenden Niederländern zu bunt. Seit dem 1. Februar 2006 weisen Verbotsschilder im Amsterdamer Bezirk „De Baarsjes“ darauf hin, dass das Kiffen in der Öffentlichkeit mit 50 Euro Strafe geahndet wird. Doch schon nach kurzer Zeit wurden die Schilder gestohlen. Nachdem der Amsterdamer Bezirk beschlossen hatte, Nachbildungen des Verbotsschilds zu verkaufen, hat es sich zum Verkaufsschlager entwickelt.... [ganze Meldung lesen]


13.02.2006

Neuer Schnelltest für Cannabis

Ein neuer Schnelltest für polizeiliche Kontrollen und Notärzte soll Cannabis genauer nachweisen als bisherige Testverfahren. Noch in diesem Jahr soll der Test auf Praxistauglichkeit überprüft werden.... [ganze Meldung lesen]


09.02.2006

Tödliche Wechselwirkungen bei Partydrogen und HIV-Medikamenten

Der gleichzeitige Konsum von Partydrogen wie Ecstasy oder Amphetamine und Medikamente gegen HIV können gefährliche, manchmal sogar lebensbedrohliche Wechselwirkungen haben. Darauf hat Dr. med. Jörg Gölz auf den 11. Münchner AIDS-Tagen (3. - 5. Februar 2006) hingewiesen.... [ganze Meldung lesen]


06.02.2006

Kleinere Hirnstrukturen bei alkoholabhängigen Jugendlichen

In einer amerikanischen Studie wurden Anhaltspunkte dafür gefunden, dass bei alkoholabhängigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine bestimmte Hirnregion deutlich kleiner ist als bei ihren gesunden Altersgenossen. Unklar ist, ob dies Folge oder Ursache der Alkoholabhängigkeit ist.... [ganze Meldung lesen]


30.01.2006

Konsum von Suchtmitteln in Deutschland weiterhin hoch

Im Schnitt haben die Deutschen im Jahr 2004 pro Person 145 Liter Alkohol getrunken, das sind 10,1 Liter reiner Alkohol pro Kopf. Auch bei anderen Suchtmitteln ist der Konsum weiterhin auf „extrem hohem Niveau“. Zu dem Schluss kommt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), die kürzlich ihr aktuelles Jahrbuch Sucht vorgestellt hat.... [ganze Meldung lesen]


24.01.2006

Entdecker des LSD feiert 100. Geburtstag

Der Schweizer Albert Hofmann hat 1943 das Halluzinogen LSD entdeckt und in mehreren Selbstversuchen getestet. Am 11. Januar ist er 100 Jahre alt geworden.... [ganze Meldung lesen]


19.01.2006

Alkohol macht Männer schneller müde als Frauen

Frauen sind schneller betrunken und entwickeln eher Krankheiten infolge des Alkoholkonsums. Das nahm man bislang an. Einer aktuellen Studie zufolge sind Frauen vermutlich jedoch nicht empfindlicher für die Alkoholwirkung. Vielmehr würden Männer sogar schneller ermüden.... [ganze Meldung lesen]


11.01.2006

Großbritannien stuft Ketamin als Droge der Klasse C ein

Seit den späten 1980er Jahren ist der private Konsum von Ketamin im Vereinigten Königreich stetig gestiegen. Ab Januar dieses Jahres ist der Besitz von Ketamin in Großbritannien gesetzlich verboten. Damit soll einer weiteren Verbreitung vorgebeugt werden.... [ganze Meldung lesen]


10.01.2006

"Jeder kann zu jedem Zeitpunkt im Lebensverlauf betroffen sein"

Zwei Forscher der Technischen Universität Dresden haben 27 Studien zur Verbreitung von psychischen Störungen aus 26 europäischen Ländern zusammenfassend ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass es um die psychische Gesundheit der Europäer nicht gut bestellt ist.... [ganze Meldung lesen]


05.01.2006

Das Märchen von den betrunkenen Elefanten

Im Filmklassiker „Die lustige Welt der Tiere“ sieht man Elefanten durch die afrikanische Savanne torkeln - betrunken durch gärendes Fallobst. Das hat man jedenfalls bisher angenommen. Wissenschaftler haben nun ermittelt, dass der Alkoholgehalt der überreifen Früchte zu gering sei, als dass sie bei den Dickhäutern einen Rausch erzeugen könnten. Vielmehr sei das Gift von mitgefressenen Käfern für das Torkeln verantwortlich.... [ganze Meldung lesen]


04.01.2006

"Unterdrückung, Verwässerung, Ablenkung, Unterschlagung und Manipulation"

Über sechzig deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen jahrelang auf der Gehaltsliste von Tabakkonzernen gestanden haben. Ihre Aufgabe soll es gewesen sein, in wissenschaftlichen Arbeiten die Gefahren des Rauchens gezielt herunter zu spielen.... [ganze Meldung lesen]

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