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Drugcom: Archiv

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News-Archiv


Archiv Jahr 2007


27.12.2007

Gebremste Hirnentwicklung

Die Zahl der wegen einer akuten Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingelieferten Jugendlichen hat zugenommen. Aber exzessives Trinken muss nicht zwangsläufig in der Notaufnahme enden. Die Risiken des Rauschtrinkens sollten jedoch keinesfalls unterschätzt werden. Wer in jungen Jahren gerne ein paar Drinks zuviel hinter die Binden kippt, der muss mit konkreten Folgen für die Hirnentwicklung rechnen und wird als Erwachsener die Zeche dafür zahlen, haben aktuelle Studien herausgefunden.... [ganze Meldung lesen]


21.12.2007

Kiffen erhöht Unfallrisiko

In einer kürzlich veröffentlichten kanadischen Studie wurde der Zusammenhang zwischen Verkehrsunfällen und dem Konsum von Cannabis untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass das Unfallrisiko mit der Häufigkeit des Cannabiskonsums ansteigt. Wer mehr als einmal pro Woche kifft, der erhöht das Risiko für einen Autounfall fast um das Dreifache gegenüber Nicht-Konsumierenden.... [ganze Meldung lesen]


14.12.2007

GHB im Drink?

Die Droge GHB, in der Party-Szene auch bekannt als Liquid Ecstasy, wird nicht immer wissentlich konsumiert, mit dem Ziel, sich zu berauschen. Opferberatungsstellen berichten von Fällen, in denen Frauen vermutlich durch GHB betäubt und anschließend vergewaltigt wurden. Die Polizei spricht nur von „Einzelfällen“, die zur Anzeige gebracht werden, was auch daran liege, dass die Opfer oft aus Scham nicht zur Polizei gehen. Eine britische Studie konnte aufzeigen, dass nicht immer GHB hinter solchen Fällen steckt.... [ganze Meldung lesen]


07.12.2007

Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung nach Cannabiskonsum?

In einer aktuellen Forschungsarbeit werden drei Fallstudien beschrieben, in denen zwei Patienten und eine Patientin an einer akuten Bauchspeicherdrüsenentzündung erkrankten. In zwei der Fälle ging der Erkrankung jeweils eine Episode intensiven Kiffens voraus, in einem Fall war es chronischer Cannabiskonsum.... [ganze Meldung lesen]


30.11.2007

Computerspiele als Stimmungsaufheller

Fast fünf Stunden pro Tag verbringen Jugendliche, die als computerspielsüchtig eingestuft werden, mit ihrer Lieblingsbeschäftigung. Laut den Ergebnissen einer Studie, an der Berliner Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben, werden Computerspiele zur Stimmungsaufhellung benutzt. Computerspielsüchtige ziehen den besonderen Kick aus stundenlangem Zocken.... [ganze Meldung lesen]


23.11.2007

Schwere Lungenschäden vom Kiffen

Langjähriger Cannabiskonsum kann die Lunge schwer schädigen. Dies sind die Ergebnisse einer Studie des Inselspitals der Universität Bern. Das Forschungsteam konnte nachweisen, dass Cannabisfasern direkt in die Lunge gelangen und dort als Entzündungsherde wirken.... [ganze Meldung lesen]


16.11.2007

Mischung aus Alkohol und Energy-Drinks erhöht Unfallgefahr

Der Konsum von alkoholischen Getränken, die mit Energy-Drinks gemischt werden, führt zu erheblichen höheren Unfallrisiken, als wenn nur Alkohol getrunken wird. Dies ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie unter Collegestudentinnen und -studenten.... [ganze Meldung lesen]


09.11.2007

Warnung vor bleiverseuchtem Marihuana

In Leipzig ist bleiverseuchtes Marihuana aufgetaucht. Es gebe bisher 19 Fälle, in denen Konsumentinnen und Konsumenten zum Teil schwerste Verletzungen davongetragen hätten, sagte der Chef der Leipziger Kripo, Uwe Matthias. Die Stadt Leipzig ruft alle Marihuana-Konsumierenden auf, sich bei Verdacht auf eine Vergiftung untersuchen zu lassen.... [ganze Meldung lesen]


05.11.2007

Cannabis - ein zweischneidiges Schwert

Tetrahydrocannabinol (THC), der psychoaktive Bestandteil von Cannabis, wirkt in geringen Dosen stimmungsaufhellend. Höhere Dosierungen allerdings bewirken das Gegenteil. Dies sind die Ergebnisse einer neuen Studie, die im Journal of Neuroscience veröffentlicht wurde.... [ganze Meldung lesen]


26.10.2007

Alkohol hemmt Muskelwachstum

Auf das Bier nach dem Training sollten Sporttreibende besser verzichten, vor allem jugendliche Athletinnen und Athleten. Ein Forschungsteam aus Berlin und Dresden hat herausgefunden, dass Alkoholkonsum nach dem Sport nicht nur das Wachstum behindert, sondern auch die Muskeln der sportlich Aktiven schwächen kann.... [ganze Meldung lesen]


19.10.2007

Niederländische Regierung verbietet Magic Mushrooms

In den Niederlanden ist geplant, den Verkauf halluzinogener Pilze zu verbieten. Bislang waren die als Magic Mushrooms bekannten Pilze in so genannten Smart Shops frei verkäuflich. Doch nach mehreren Vorfällen, in denen berauschte Personen verunglückten, entbrannte eine heftige Diskussion über die Gefahren halluzinogener Pilze.... [ganze Meldung lesen]


12.10.2007

Denn sie wissen, was sie nicht tun …

Ecstasykonsum ist nicht gut für das Gedächtnis. Das ist mittlerweile bekannt. Doch sind die im Forschungslabor erbrachten Befunde überhaupt im Alltag relevant? In einer britischen Studie wurde diese Frage näher untersucht. Tatsächlich gaben die in der Studie befragten Ecstasykonsumentinnen und -konsumenten häufiger Fehlleistungen im Alltag zu als Personen, die zwar Drogen, aber noch nie Ecstasy konsumiert hatten. Doch es war nicht Ecstasy, welches das Forschungsteam als hauptsächliche Ursache hierfür nennt.... [ganze Meldung lesen]


05.10.2007

Mehr Entgiftungen wegen Cannabiskonsum

Nach einer Meldung der Techniker Krankenkasse sind in Baden-Württemberg in den letzten Jahren zunehmend junge Menschen auf Grund von Cannabiskonsum zur Entgiftung ins Krankenhaus eingewiesen worden. Innerhalb von fünf Jahren hat sich die Zahl der Klinikaufenthalte bei den 15- bis 25-Jährigen mehr als verdoppelt.... [ganze Meldung lesen]


28.09.2007

Höheres Lungenkrebsrisiko bei Selbstgedrehten

Wer Zigaretten lieber selber dreht, um Geld zu sparen, muss dies später womöglich teuer bezahlen. Das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, ist einer norwegischen Studie zufolge bei Raucherinnen und Rauchern selbstgedrehter Zigaretten vermutlich höher, als bei jenen, die lieber zu kommerziell hergestellten Glimmstängeln greifen.... [ganze Meldung lesen]


21.09.2007

Meta-Studie zu Ecstasy belegt Gedächtnisprobleme

Forscher der Universität Hertfordshire in Großbritannien haben in einer Meta-Analyse 26 Studien zusammengefasst, in denen die Auswirkungen des Ecstasykonsums auf die Gedächtnisleistungen untersucht wurden. Den Ergebnissen zufolge leiden sowohl das Kurzzeit- als auch das Langzeitgedächtnis darunter. Die Anzahl bisher konsumierter Ecstasypillen habe keinen Einfluss.... [ganze Meldung lesen]


14.09.2007

Apothekerverband warnt vor Missbrauch rezeptfreier Medikamente

Die Bundesvereinigung Deutscher Apotheker warnt vor dem Missbrauch von bestimmten rezeptfreien Arzneimitteln gegen Husten oder Einschlafstörungen und Allergien. Die Wirkstoffe Dextromethorphan und Diphenhydramin können bei Überdosierungen schwere Gesundheitsschäden nach sich ziehen.... [ganze Meldung lesen]


07.09.2007

Junge Ratten stehen auf Cannabis, aber ihr Gedächtnis leidet

In einem Tierexperiment mit jugendlichen und erwachsenen Ratten zeigte sich, dass die älteren Nager Cannabis meiden, während die jungen Nager aufgeschlossener sind gegenüber der Droge. Letztere zeigten aber schlechtere Ergebnisse in anschließenden Gedächtnistests und stärkere Veränderungen in bestimmten Hirnregionen.... [ganze Meldung lesen]


31.08.2007

Ecstasy schädlicher unter heißen Bedingungen

Aktuellen Studien zufolge besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Umgebungstemperatur während des Ecstasykonsums und dem Ausmaß der Nervenschädigung, die es verursachen kann.... [ganze Meldung lesen]


23.08.2007

Cannabis aus dem Panzerschrank

Wovon so manche Kiffer hierzulande träumen wird für eine an Multipler Sklerose erkrankten Patientin bald Wirklichkeit werden: Mit Genehmigung der Bundesopiumstelle darf sie demnächst Cannabis legal in der Apotheke kaufen. Dies ist der erste Fall in Deutschland, in der einer Patientin die Einnahme von Cannabis zu medizinischen Zwecken genehmigt wird.... [ganze Meldung lesen]


17.08.2007

EU-Kommission warnt vor der synthetischen Droge BZP

Aufgrund von Berichten über gefährliche Wirkungen der synthetische Droge BZP (1-Benzylpiperazin) hat die Europäische Kommission eine Warnung herausgegeben und fordert, Dogenkontrollmaßnahmen und strafrechtliche Sanktionen für die bislang legal erhältliche Droge einzuführen.... [ganze Meldung lesen]


10.08.2007

41 Prozent höheres Psychoserisiko bei Cannabiskonsum

Cannabis und Psychose - ob und wie beides miteinander zusammenhängt, das ist Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten. Ein Forschungsteam der Universität Bristol in Großbritannien kann diese Frage zwar ebenfalls nicht abschließend beantworten, es kommt allerdings aufgrund einer Meta-Analyse zu der Feststellung, dass Cannabiskonsumierende mit einer Wahrscheinlichkeit von 41 Prozent eher an einer Psychose erkranken als abstinente Personen.... [ganze Meldung lesen]


03.08.2007

Ein Joint entspricht bis zu fünf Zigaretten

Bekannt ist, dass besonders langjährige Kiffer häufiger an Atemwegserkrankungen wie Bronchitis leiden. Bislang konnte man allerdings den Einfluss von Tabak nie ganz ausschließen. Unklar war auch, in welchem Verhältnis die Häufigkeit des Cannabiskonsums zum Ausmaß der Schädigungen steht. Ein neuseeländisches Forschungsteam hat diese Fragen untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass ein Joint etwa so schädlich ist wie zweieinhalb bis fünf Zigaretten.... [ganze Meldung lesen]


27.07.2007

Alkopops zum Rauchen

In Berlin rauchen mehr Jugendliche Wasserpfeife als Zigaretten. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Bezirksamts im Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg. In den Szene-Kneipen sei die Shisha immer häufiger zum üblichen Kneipen-Utensil geworden. Ähnlich wie bei den Alkopops, deren süßer Geschmack den Alkoholanteil überdeckt, würde der gekühlte und durch Fruchtaromen angereicherte Rauch der Shishas, den scharfen Tabakrauch abmildern und damit den Einstieg in das Rauchen leichter machen. Der Rauch enthält aber mindestens ebenso viele Schadstoffe wie der von Zigaretten.... [ganze Meldung lesen]


20.07.2007

Internethandel mit Ephedrakraut jetzt illegal

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat bekannt gegeben, dass Ephedrakraut jetzt der Grundstoffüberwachung unterstellt ist. Damit wird der Handel mit dem Heilkraut rechtlich deutlich eingeschränkt. Als Grund wird die in letzter Zeit zunehmende Verwendung von Ephedrakraut zur illegalen Herstellung von Betäubungsmitteln genannt.... [ganze Meldung lesen]


13.07.2007

Straffrei bis 6 Gramm

Das Bundesland Rheinland-Pfalz wird die Grenze, bis zu der der Besitz von Haschisch und Marihuana strafrechtlich nicht verfolgt wird, von 10 auf 6 Gramm absenken. Damit folgt die Justiz in Rheinland-Pfalz den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, das eine einheitliche Strafverfolgungspraxis bei Betäubungsmitteldelikten angemahnt hat.... [ganze Meldung lesen]


06.07.2007

Führerscheinentzug bei gelegentlichem Cannabiskonsum

Wer bekifft hinter dem Steuer sitzt, erhöht nicht nur die Unfallgefahr, sondern riskiert auch den Entzug der Fahrerlaubnis. Nur wenn die Fahrerin oder der Fahrer überzeugend darlegen kann, dass sie bzw. er zum ersten Mal Cannabis konsumiert habe, besteht eine Chance, den Führerschein zu behalten.... [ganze Meldung lesen]


29.06.2007

Wenn das Spielen keine Ende nimmt

Weltweite Online-Spiele wie Second Life oder World of Warcraft sind in der letzten Zeit gerade bei jüngeren Leuten sehr populär geworden und sorgen dafür, dass viele von ihnen immer mehr Zeit vor dem Bildschirm verbringen. Eine aktuelle Studie zeigt auf, dass etwa jeder Achte von ihnen süchtig von derartigen Spielen ist.... [ganze Meldung lesen]


26.06.2007

Cannabiskonsum rückläufig

Anlässlich des Weltdrogentages, der jedes Jahr am 26. Juni den Blick für die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen des Drogenkonsums schärfen soll, stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aktuelle Studienergebnisse zum Cannabiskonsum Jugendlicher in Deutschland vor. Die Ergebnisse sind Teil einer bundesweiten Repräsentativerhebung, die im Frühjahr 2007 durchgeführt wurde und in der Jugendliche von 12 bis 19 Jahren zu ihrem Cannabiskonsum Auskunft gaben.... [ganze Meldung lesen]


22.06.2007

Radioaktivität von Tabak höher als in Blättern aus Tschernobyl

Die gesundheitlichen Risiken des Rauchens resultieren womöglich nicht nur aus dem Inhalieren von Nikotin und Teer, Raucherinnen und Raucher nehmen auch eine große Menge radioaktiver Stoffe auf.... [ganze Meldung lesen]


15.06.2007

Gedächtnisprobleme bereits bei kleinen Mengen Ecstasy

Bereits kleine Mengen Ecstasy habe negative Auswirkungen auf das verbale Gedächtnis, so die Ergebnisse einer aktuellen niederländischen Studie. Das bedeutet, dass sprachbezogene Aspekte schlechter erinnert werden.... [ganze Meldung lesen]


08.06.2007

Kokain in Roms Luft

Noch nicht lang ist es her, da fand ein Forschungsteam Kokain im italienischen Fluss Po. In einer aktuellen Studie des italienischen Forschungsinstituts CNR zeigte sich, dass auch die Luft der italienischen Hauptstadt Rom messbare Spuren des weißen Pulvers aufweist.... [ganze Meldung lesen]


01.06.2007

Mögliche Schädigungen durch Cannabiskonsum während der Schwangerschaft

Konsumieren Frauen während der Schwangerschaft Cannabis, gefährden sie dadurch möglicherweise die Hirnentwicklung ihres ungeborenen Kindes. Darauf weisen die Ergebnisse eines schwedischen Forschungsteams anhand von tierexperimentellen Untersuchungen hin.... [ganze Meldung lesen]


25.05.2007

Drogennachweis per Fingerabdruck

Auch heute noch zählen Fingerabdrücke zu den wichtigen Hinweisen, wenn es gilt, einen Täter dingfest zu machen oder eine Person zu identifizieren. Ein britisches Forschungsteam um David A. Russell will Fingerabdrücke zukünftig auch nutzbar machen, um Drogen- und Doping-Sünder zu entlarven und Krankheiten zu diagnostizieren.... [ganze Meldung lesen]


18.05.2007

Keine Jugendfreigabe für Rauchen in Spielfilmen in den USA

Brad Pitt raucht am häufigsten, Bruce Willis hingegen nie - das ist eines der Ergebnisse einer US-amerikanischen Studie, in der das Rauchen in Spielfilmen untersucht wurde. Das Forschungsteam beschäftigte sich zudem mit der Frage, wie viele Jugendliche das Rauchen in Filmen vermutlich zu sehen bekommen. Den Ergebnissen zufolge kam es in den Jahren 1998 bis 2002 zu rund 14 Milliarden „Sichtkontakten“ mit rauchenden Schauspielerinnen und Schauspielern in der Zielgruppe der 10- bis 14-Jährigen. Der US-Filmverband Motion Picture Association of America (MPAA) zieht offenbar Konsequenzen und will bei der Altersfreigabe von Spielfilmen das Rauchen ebenso berücksichtigen wie Sex und Gewalt.... [ganze Meldung lesen]


10.05.2007

Herzprobleme durch Kokainmissbrauch

Langjähriger Kokainmissbrauch kann zu Herzproblemen führen, bei denen es zu einer lebensbedrohlichen Herzkammererweitung kommt. Doch ist eine Erholung nach Abstinenz möglich. Ein italienisches Ärzteteam hat hierzu einer Fallbeschreibung in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht.... [ganze Meldung lesen]


04.05.2007

Aufatmen hinter der Theke

Seit in Irland ein generelles Rauchverbot in Gaststätten eingeführt wurde, können Barkeeperinnen und Barkeeper wieder tief Luft holen. Die Schadstoffbelastung der Atemluft hat erheblich abgenommen, was eine unmittelbare Verbesserung der Gesundheit des Kneipenpersonals zur Folge hat. Allerdings trifft dies nur auf das nichtrauchende Personal zu.... [ganze Meldung lesen]


27.04.2007

Die meisten sind "dissonante" Raucherinnen und Raucher

Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) hat kürzlich eine Studie zum Rauchverhalten von jungen Raucherinnen und Rauchern vorgelegt. Demnach liege die Raucherquote unter Jugendlichen bei 30 Prozent. Allerdings gebe es bereits unter den Jugendlichen eine hohe Zahl so genannter „dissonanter“ Raucherinnen und Raucher. Das sind Personen, die eigentlich nicht oder nicht so viel rauchen wollen, aber dennoch weiter qualmen.... [ganze Meldung lesen]


20.04.2007

Alkohol und Tabak vor Cannabis

Britische Expertinnen und Experten haben die Risiken von 20 psychoaktiven Substanzen in einem mehrstufigen Verfahren systematisch eingeschätzt. Das Ergebnis der Expertengruppe kann auf den ersten Blick als überraschend bewertet werden. Demnach rangieren beispielsweise die legalen Substanzen Alkohol und Tabak in der Rangfolge der Gefährlichkeit deutlich vor illegalen Drogen wie Cannabis oder Ecstasy. Angesichts der hohen Zahl an Todesfällen, die durch Alkohol und Tabak verursacht werden, sind die Ergebnisse jedoch nachvollziehbar.... [ganze Meldung lesen]


13.04.2007

Mehr Falten durch Rauchen

Sie sind meist lässig und vor allem gutaussehend, die netten jungen Menschen in der Tabakwerbung. Doch wie so vieles, was in den Marketingabteilungen der Zigarettenindustrie entsteht, trügt das Bild. Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat nachgewiesen, dass Rauchen zu einer stärkeren Hautalterung führt. In der Studie war die Haut der Raucherinnen und Raucher umso faltiger je mehr Zigaretten sie pro Tag verqualmten und je länger sie bereits rauchten.... [ganze Meldung lesen]


05.04.2007

Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch Amphetamine und Kokain

Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat die Daten von mehr als 8.300 Patientinnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 44 Jahren analysiert, die wegen eines Schlaganfalls in ein Krankenhaus eingewiesen wurden. Dabei stellte sich heraus, dass der Konsum von Amphetaminen und Kokain zu den Hauptursachen für Schlaganfälle in dieser Altersklasse zählt.... [ganze Meldung lesen]


29.03.2007

Führerscheinentzug bei einmaligem Kokainkonsum

Wer mit Kokain am Steuer erwischt wird, dem kann der Führerschein entzogen werden. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Münster am 6. März 2007 beschlossen. Demnach sei die Kraftfahreignung bereits beim einmaligen Konsum von „harten Drogen“ ausgeschlossen.... [ganze Meldung lesen]


23.03.2007

Bewegung gegen die Gier

Schon ein wenig Bewegung kann das Verlangen nach einer Zigarette abmildern. Den Angaben einer aktuellen Studie zufolge soll bereits eine kurze sportliche Einheit von 5 Minuten ausreichen, um die Entzugserscheinungen von frisch gebackenen Ex-Raucherinnen und Ex-Rauchern drastisch zu reduzieren.... [ganze Meldung lesen]


16.03.2007

Dicke Luft in der Disko

Die Luft in Gastronomiebetrieben, in denen geraucht werden darf, ist teilweise bis zu 180-fach höher mit Schadstoffen belastet als in Nichtraucherräumen. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie des Bayrischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Die dickste Luft ist in Diskos. Hier wurden unter anderem Feinstaubbelastungen von bis zu 1300 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen. In Nichtraucherwohnungen werden üblicherweise 20 bis 30 Mikrogramm gemessen.... [ganze Meldung lesen]


08.03.2007

Besitz von Dopingmitteln strafbar

Dopingmittel spielen nicht nur im Leistungssport eine Rolle, sondern werden auch im Freizeit- und Breitensport konsumiert. So werden beispielsweise Anabolika wie Testosteron von manchen Fitnessstudiobesucherinnen und -besuchern dazu missbraucht, mehr Muskeln aufzubauen. In Zukunft soll der Besitz dieser Mittel verboten werden, lautet der Beschluss des Bundeskabinetts vom 7. März 2007.... [ganze Meldung lesen]


01.03.2007

Jetzt kommt das Rauchverbot!

In der kaum noch zu überblickenden Debatte, ob und wie ein Rauchverbot eingeführt werden soll und wer dafür eigentlich zuständig ist, beginnt sich der Nebel zu lichten. Das Bundeskabinett hat zum 1. September 2007 erstmals bundesweit ein Rauchverbot beschlossen. Ebenfalls beschlossen wurde eine Alterserhöhung für den Tabakverkauf von 16 auf 18 Jahre.... [ganze Meldung lesen]


23.02.2007

Langfristig schadet der Rauch von Cannabis den Atemwegen

Unbestritten ist, dass Zigarettenrauchen schädlich ist und zu Atemwegserkrankungen führt. Geht es um die Risiken des Cannabiskonsums, denken die meisten vermutlich nicht in erster Linie an die Folgen, die durch den eingeatmeten Rauch entstehen. Doch einer aktuellen Studie zufolge hat das Rauchen von Cannabis langfristig ähnliche Folgen für die Atemwege wie der blaue Dunst von Zigaretten.... [ganze Meldung lesen]


16.02.2007

Strafe wegen Vertrieb von Salvia Divinorum

Mit dem Vertrieb von Salvia Divinorum, einer Pflanze mit halluzinogenem Wirkstoff, bewegte sich ein Berliner Händler in einer rechtlichen Grauzone. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als der Zoll am Frankfurter Flughafen eine für ihn bestimmte Lieferung beschlagnahmte. Das Amtsgericht Frankfurt/Main verurteilte ihn dafür wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz zu einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung. In der anschließenden Berufungsverhandlung bestätigte das Landgericht Frankfurt/Main das vorherige Urteil.... [ganze Meldung lesen]


09.02.2007

Warnhinweise wirken

In Deutschland und vielen anderen Länder müssen Warnhinweise auf Zigarettenschachteln gedruckt werden. Sie sollen dazu beitragen, dass Raucherinnen und Raucher ihren Konsum überdenken und aufgeben. Während der Einführung wurde viel über den Nutzen von Warnhinweisen diskutiert. Eine multizentrische Studie hat nun Belege dafür erbracht, dass sie tatsächlich Wirkung zeigen.... [ganze Meldung lesen]


02.02.2007

Hohes Risiko für Psychose durch Methamphetamin

Bekannt ist, dass der Konsum von Methamphetamin, das auch als Crystal oder Ice bezeichnet wird, psychotische Symptome erzeugen kann. In welchem Ausmaß dies geschieht, war bislang allerdings unklar. In einer australischen Studie wurde nun mit Hilfe eines standardisierten Erhebungsverfahrens die Häufigkeit psychotischer Symptome bei Methamphetaminkonsum ermittelt. Demnach ist das Risiko für eine Psychose 11-mal höher als in der Normalbevölkerung.... [ganze Meldung lesen]


29.01.2007

Befragung von Kokainkonsumentinnen und -konsumenten

Im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Hochschule Magdeburg-Stendal werden zurzeit die Gewohnheiten von Konsumentinnen und Konsumenten von Kokain und anderen Drogen untersucht. Für diese Online-Befragung werden noch Probandinnen und Probanden gesucht. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer wird nach dem Ausfüllen des Fragebogens einem Konsumenten-Typ zugeordnet und erhält eine kurze Einschätzung ihres bzw. seines Konsumverhaltens.... [ganze Meldung lesen]


26.01.2007

Abhängig vom Handy?

Immer und überall erreichbar zu sein, das ist für viele Menschen bereits Realität. Dies als krankhaftes Verhalten zu bezeichnen wäre sicher unangemessen. Kritisch wird es erst, wenn das Handy ein Zeit lang ausgeschaltet werden muss, beispielsweise im Kino oder im Flugzeug. Während dies für die meisten Menschen kein Problem darstellt, geraten einige derart unter Stress, dass von suchtähnlichem Verhalten gesprochen werden kann. Dr. Lisa Merlo von der University of Florida untersucht das Phänomen und vermutet, dass die problematische Handynutzung zunehmen wird.... [ganze Meldung lesen]


19.01.2007

Das "Zigarettentuning" der Tabakindustrie

Nachforschungen eines US-amerikanischen Forschungsteams der Harvard School of Public Health (HSPH) belegen, dass die Tabakindustrie Zigaretten gezielt modifiziert, um die Nikotinausbeute beim Rauchen zu erhöhen und die Nikotinabhängigkeit damit zu fördern. In den letzten sieben Jahren wurde die beim Rauchen verfügbare Nikotinmenge pro Zigarette jährlich um 1,6 Prozent gesteigert bzw. um rund 11 Prozent in den Jahren 1998 bis 2005.... [ganze Meldung lesen]


12.01.2007

Riskanter Kick vom Schnüffeln

Mancher Klebstoff, Lack oder Leim enthält das Lösungsmittel Toluol, das leicht verdampft und somit eingeatmet werden kann. Die hochgiftige Substanz kann dabei euphorische Gefühle bis hin zu Halluzinationen auslösen, weshalb sie von manchen Personen als Rauschmittel missbraucht wird. Bislang war nicht klar, wie das Lösungsmittel im Gehirn wirkt. US-Pharmakologen haben das Geheimnis gelüftet und konnten als Wirkort eine bestimmte Hirnregion identifizieren, die auch durch Kokain oder Methamphetamin aktiviert wird.
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05.01.2007

Risse in Halsschlagader durch Methamphetamin

Der Konsum von Methamphetamin kann zu Rissen in der Carotis, der Halsschlagader und zu Schlaganfällen führen. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten Studie eines Forschungsteams der University of California.... [ganze Meldung lesen]

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