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Drugcom: Archiv

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News-Archiv


Archiv Jahr 2008


26.12.2008

Alkohol und Drogen am Steuer werden teurer

Viele Menschen fangen das neue Jahr mit guten Vorsätzen an. Beliebt am Neujahrstag sind Vorsätze wie „ich höre auf mit dem Rauchen“ oder „nie wieder Alkohol“. Den neuen Bußgeldkatalog für Verkehrsverstöße sollten all jene, die sich trotz der hohen Risiken mit Alkohol oder Drogen ans Steuer setzen, zum Anlass nehmen, nur noch stocknüchtern am Straßenverkehr teilzunehmen. Denn die Geldbußen hierfür werden 2009 drastisch angehoben.... [ganze Meldung lesen]


19.12.2008

Künstlichen Wirkstoff in "Spice" entdeckt

Von wegen Biodroge. Die berauschende Wirkung von „Spice“ wird offenbar nicht von den darin enthaltenen Kräutern, sondern durch eine synthetische Substanz hervorgerufen. Dies meldet die Stadt Frankfurt, die ein Pharmaunternehmen mit der Analyse von „Spice“ beauftragt hatte.... [ganze Meldung lesen]


12.12.2008

"Leichte" Zigaretten besonders schädlich

Zigaretten mit reduziertem Nikotin- und Teergehalt geben vor, weniger schädlich zu sein, um bei Raucherinnen und Rauchern den Eindruck zu erwecken, dass die gesundheitlichen Auswirkungen weniger gravierend seien, als bei „normalen“ Zigarettenmarken. Einer aktuellen Studie zufolge wirken sich „leichte“ Zigaretten allerdings besonders schädlich auf embryonale Stammzellen aus. Dies hat Folgen für die Entwicklung des Ungeborenen, wenn Schwangere rauchen oder passiv Zigarettenrauch einatmen.... [ganze Meldung lesen]


05.12.2008

Gesundheitsrisiko von "Spice" weiterhin unklar

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat eine erste Einschätzung zum gesundheitlichen Risiko von „Spice“ vorgenommen. Die exakten Inhaltstoffe sind weiterhin unklar. Es wird nicht ausgeschlossen, dass bislang noch unbekannte synthetische Zusätze enthalten sind. So sei nicht bekannt, woher das in Analysen von „Spice“ gefundene Tocopherol (Vitamin E) stammt. In seiner Stellungnahme rät das BfR daher vom Konsum ab.... [ganze Meldung lesen]


28.11.2008

Symptome einer Bleivergiftung durch verseuchtes Cannabis

Ein Medizinerteam der Universitätsklinik Leipzig hat einen abschließenden Bericht zu den Bleivergiftungen durch verseuchtes Cannabis veröffentlicht. Nach Auskunft der örtlichen Drogenberatungsstellen und des Gesundheitsamts in Leipzig sei kein mit Blei gestrecktes Cannabis mehr im Umlauf. Vorsicht ist dennoch geboten.... [ganze Meldung lesen]


21.11.2008

"Spice" wird überprüft

In den Medien kursieren vermehrt Berichte über eine Kräutermischung, die unter dem Namen „Spice“ vermarktet wird. Bislang ist noch nicht gesichert, welche psychoaktiven Inhaltsstoffe tatsächlich enthalten sind und welche gesundheitlichen Risiken davon ausgehen. Meldungen zufolge wird das Bundesinstitut für Risikobewertung „Spice“ in der nächsten Zeit genauer analysieren.... [ganze Meldung lesen]


14.11.2008

Frühe psychose-ähnliche Symptome bei Cannabiskonsum

Wer Cannabis konsumiert hat eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, später an einer Psychose zu erkranken. Dies haben Studien zeigen können. Eine große bevölkerungsbezogene Untersuchung in Finnland hat nun herausgefunden, dass sich bei Cannabiskonsum schon sehr früh psychose-ähnliche Symptome zeigen können.... [ganze Meldung lesen]


07.11.2008

Rauschtrinken geht auf die Knochen

Zu viel Alkohol schlägt nicht nur auf das Gehirn, sondern geht auch auf die Knochen. Tierversuche haben demonstrieren können, dass Rauschtrinken sowohl die Knochenmasse als auch die Knochendichte verringert.... [ganze Meldung lesen]


07.11.2008

Interviewpartner gesucht

Was weißt du über Cannabis, Ecstasy, Halluzinogenen, Kokain und Amphetaminen? Das fragt ein Forschungsteam der Universität Heidelberg.... [ganze Meldung lesen]


31.10.2008

Wirkung von Cannabis bei unterschiedlicher Konsumerfahrung

Wenn zwei Personen - die eine mit viel, die andere mit wenig Konsumerfahrung - THC verabreicht bekommen, wer ist dann wohl mehr „high“? Diese Frage hat ein US-amerikanisches Forschungsteam experimentell untersucht.... [ganze Meldung lesen]


24.10.2008

Depressionen und Ecstasy

Ecstasykonsumierende erleben nach dem Konsum oftmals eine Art „Kater“, der von depressiven Symptomen geprägt ist und die darauf zurückgeführt werden, dass Ecstasy die Depots des Neurotransmitters Serotonin erschöpft hat. Da Ecstasy im Verdacht steht, die serotonergen Nervenzellen zu zerstören, liegt die Vermutung nahe, dass Ecstasykonsum womöglich dauerhaft zu einer erhöhten Anfälligkeit für Depressionen führt. Eine Längsschnittstudie hat sich dieses Themas angenommen und zum Teil unerwartete Ergebnisse hervorgebracht.... [ganze Meldung lesen]


17.10.2008

Erhöhter Ammoniakgehalt beim Erhitzen von Cannabis

Zahlreiche Studien haben belegen können, dass das Rauchen von Cannabisprodukten zu Atemwegserkrankungen führen kann. Hierfür wird der beim Verbrennen entstehende Teer verantwortlich gemacht. Um dieses Risiko zu vermindern, benutzen manche Konsumierende so genannte Vaporisatoren, in denen das Cannabis nicht verbrannt, sondern elektrisch erhitzt wird. Eine neue Studie weist nun darauf hin, dass hierbei andere toxische Substanzen wie Ammoniak entstehen.... [ganze Meldung lesen]


10.10.2008

Cannabiskonsum und soziale Ängstlichkeit

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Menschen Cannabis konsumieren. Für die meisten Konsumierenden stehen sicherlich die als positiv erlebten Wirkungen im Vordergrund. Doch spielen für einige Personen auch andere Motive eine Rolle. In einer US-amerikanischen Studie konnte aufgezeigt werden, dass Cannabiskonsum in einem Zusammenhang mit sozialer Ängstlichkeit steht. Der Konsum werde demnach von sozial ängstlichen Personen zur Bewältigung von Problemen benutzt, fördere diese aber gleichzeitig.... [ganze Meldung lesen]


03.10.2008

Drogen und Gewalt im Urlaub

Die für ihr ausschweifendes Nachtleben bekannten spanischen Inseln Mallorca und Ibiza sind besonders für junge Europäer beliebte Urlaubsziele. Der Konsum von Alkohol und Drogen spielt dort ebenfalls eine Rolle. Eine neue Studie hat herausgefunden, dass Rauschtrinken und Drogenkonsum in einem engen Zusammenhang mit Gewalterfahrungen während des Urlaubsaufenthalts stehen.... [ganze Meldung lesen]


26.09.2008

"Spielen, spielen, spielen"

So lautete der Titel einer kürzlich in der ARD ausgestrahlten Sendung über Computerspielsüchtige. Tatsächlich scheinen die virtuellen Welten auf bestimmte Menschen eine hohe Anziehungskraft zu haben. Eine aktuelle Studie unter Schülerinnen und Schülern kommt zu dem Ergebnis, dass rund 6 Prozent von ihnen süchtig nach Computerspielen sind. Doch es sind längst nicht nur jugendliche Computerfreaks, die sich ins virtuelle Nirwana daddeln.... [ganze Meldung lesen]


19.09.2008

Längsschnittstudie weist auf anhaltende Gedächtnisprobleme durch Ecstasykonsum hin

Ecstasy steht seit längerem im Verdacht, die Leistungsfähigkeit des Gehirns dauerhaft zu beeinträchtigen. Wegen des zusätzlichen Konsums von Cannabis, der bei Ecstasykonsumierenden häufig vorkommt, ist bislang nicht eindeutig nachgewiesen, ob die in den Studien gefundenen kognitiven Defizite tatsächlich auf Ecstasy oder eher auf Cannabis zurückzuführen sind. Eine spanische Forschungsgruppe hat Langzeitkonsumierende zu dieser Frage über einen Zeitraum von zwei Jahren untersucht und ihre Ergebnisse kürzlich veröffentlicht.... [ganze Meldung lesen]


12.09.2008

Warum der Rauchausstieg oft schwer fällt

Viele Raucherinnen und Raucher wollen aufhören, werden aber bei der nächsten Gelegenheit wieder rückfällig. Warum das so ist, damit hat sich eine Studie der Universität Pittsburgh beschäftigt. Demnach unterschätzen Personen, die sich den Rauchausstieg vornehmen, den starken Drang nach einer Zigarette. Sie können sich nicht in die Lage versetzen, wie es sein wird, wenn sie aufhören zu rauchen.... [ganze Meldung lesen]


05.09.2008

Alltagsgedächtnis leidet bei Cannabiskonsum

Jeder kennt das. Man geht aus dem Haus, zieht die Tür hinter sich zu und stellt in dem Moment fest, dass der Schlüssel drin geblieben ist. Oder man geht mit einer Einkaufsliste im Kopf los, ist im Supermarkt angekommen und hat aber einen Teil davon wieder vergessen. Diese kleinen Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsfehler treten mehr oder weniger häufig im Alltag auf. Die Häufigkeit des Auftretens sagt aber auch etwas über die Leistungsfähigkeit des Gehirns aus. Psychoaktive Substanzen wie Cannabis haben hierauf Einfluss. Ob sich Cannabis auch auf den Alltag auswirkt, hat ein britisches Forschungsteam in einer Studie untersucht.... [ganze Meldung lesen]


29.08.2008

Warum schon die erste Zigarette abhängig machen kann

Nikotin hat ein extrem hohes Abhängigkeitspotential. Manchmal reicht schon die erste Zigarette und die Nikotinabhängigkeit nimmt ihren Lauf. Warum das so ist, dazu liefern zwei neue Studien Hinweise.... [ganze Meldung lesen]


22.08.2008

"Schöntrinken" für die Wissenschaft

Der eine oder die andere kennt den Effekt vermutlich: Unter Alkoholeinfluss steigt die Stimmung, die Hemmungen fallen und bei der Beurteilung der Attraktivität des anderen Geschlechts kann das Ergebnis schon mal positiver ausfallen als im nüchternen Zustand. Der Volksmund nennt das „Schöntrinken“. Ein Wissenschaftsteam hat nun die bahnbrechende Entdeckung gemacht, dass bei heterosexuell veranlagten Menschen sogar Personen des eigenen Geschlechts als attraktiver wahrgenommen werden, wenn die Promille steigt.... [ganze Meldung lesen]


15.08.2008

"Abenteuer Nachtleben"

Der Zusammenhang zwischen Alkohol, Drogen und Sex dürfte schon seit alten Zeiten bekannt sein. Doch wie halten es die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im modernen Europa? Ein internationales Forschungsteam ist dieser Frage nachgegangen und hat zeigen können, dass manche es ganz bewusst tun und einige es doch hinterher bereuen.... [ganze Meldung lesen]


08.08.2008

Besitz von Methamphetamin soll stärker bestraft werden

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe will die Grenze der „nicht geringen Menge“ für Methamphetamin aufgrund der „besonderen Gefährlichkeit“ dieser Droge verschärfen. Sie soll von 30 auf 5 Gramm abgesenkt werden. Zur endgültigen Entscheidung bedarf es noch der Zustimmung der anderen vier Strafsenate des BGH.... [ganze Meldung lesen]


01.08.2008

Menthol für einen leichten Einstieg

Wer bei Erkältung zu Mentholbonbons greift, um die Atemwege frei zu machen, würde vermutlich kaum auf die Idee kommen, dass die erfrischende Brise auch zur Nikotinsucht beiträgt. Als Zusatzstoff in Zigaretten kann es den Schmerz lindern, der durch den beißenden Qualm verursacht wird. Besonders jungen Menschen soll dadurch der Einstieg in das Rauchen erleichtert werden, konnten Recherchen in internen Dokumenten der Tabakindustrie aufdecken.... [ganze Meldung lesen]


25.07.2008

Laute Musik steigert Alkoholkonsum

Um ihren Umsatz zu steigern werden Kneipenbesitzer zukünftig womöglich die Musik etwas aufdrehen, denn ein französisches Forschungsteam hat belegen können, dass laute Musik in Bars die Gäste dazu animiert, mehr Alkohol in kürzerer Zeit zu trinken.... [ganze Meldung lesen]


18.07.2008

Kiffen erlaubt

Obwohl jeglicher Gebrauch von Drogen in Italien verboten ist, hat der oberste Gerichtshof einen Mann freigesprochen, der wegen illegalem Cannabisbesitz verhaftet wurde.... [ganze Meldung lesen]


11.07.2008

Biologische Verbindung zwischen Cannabiskonsum und Schizophrenie im Gehirn gefunden

US-amerikanische Forscher haben einen Mechanismus im Gehirn gefunden, der einen Hinweis dafür liefert, dass Cannabinoidrezeptoren im Gehirn mit der Schizophrenie - einer bestimmten Form der Psychose - in Verbindung stehen.... [ganze Meldung lesen]


04.07.2008

Herzinfarkt durch Amphetaminkonsum

Einzelfallstudien haben bereits den Verdacht nahegelegt, dass der Konsum von Amphetaminen das Risiko für einen akuten Herzinfarkt erhöht. Eine groß angelegte US-amerikanische Untersuchung hat nun Belege dafür erbracht. Demnach sei das Herzinfarktrisiko bei Amphetaminkonsum mit dem von Kokain vergleichbar.... [ganze Meldung lesen]


27.06.2008

Je "breiter" desto riskanter

Dass häufiger Cannabiskonsum oft starke Probleme mit sich zieht, konnte bereits vielfach gezeigt werden. Inwiefern neben der Konsumhäufigkeit auch die Konsummenge einen Einfluss auf die Ausbildung cannabisbezogener Probleme hat, wurde im Rahmen einer US-amerikanischen Studie untersucht - mit eindeutigen Ergebnissen.... [ganze Meldung lesen]


20.06.2008

Mischung aus Cannabis und Alkohol in der Schwangerschaft besonders gefährlich

Zwar gilt allgemein der Satz „Die Dosis macht das Gift“, doch manchmal ist die Mischung entscheidend. Einer aktuellen Studie zufolge haben bereits geringe Mengen Cannabis und Alkohol fatale Folgen für die Hirnentwicklung von ungeborenen Babys, wenn Schwangere beides gleichzeitig konsumieren. Unter dem Einfluss von Cannabis hat schon eine vergleichsweise kleine Dosis Alkohol bereits eine giftige Wirkung auf die Nervenzellen des Ungeborenen.... [ganze Meldung lesen]


13.06.2008

Riskante Mixtur aus Energydrinks und Alkohol

Das Mischen von so genannten Energydrinks mit Alkohol kann zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen und Krampfanfälle wurden in diesem Zusammenhang bereits beobachtet. Es kam auch schon zu Todesfällen.... [ganze Meldung lesen]


06.06.2008

Hirnveränderungen bei langjährigem Cannabiskonsum

Langjähriger starker Cannabiskonsum führt möglicherweise zu Hirnveränderungen in Regionen, die mit dem Lernen und der Verarbeitung von Emotionen wie Angst und Aggression in Zusammenhang stehen. Dies sind Ergebnisse einer Studie, die kürzlich im Fachjournal Archives of General Psychiatry veröffentlicht wurden.... [ganze Meldung lesen]


30.05.2008

Nichtrauchen steckt an

Warum hören Raucherinnen und Raucher auf zu rauchen? Wegen der Gesundheit? Wegen des Geldes? Diese Gründe mögen bei dem einen oder der anderen eine Rolle spielen, aber in Wirklichkeit werden sie unbewusst durch die Normen ihres sozialen Netzwerks gesteuert. So könnte man überspitzt formuliert die Ergebnisse einer groß angelegten Langzeitstudie interpretieren. Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat soziale Netzwerke untersucht und festgestellt, dass nicht einzelne, sondern immer ganze Gruppen gleichzeitig aufhören zu rauchen.... [ganze Meldung lesen]


23.05.2008

Herzinfarkt vom Kiffen?

Langjährige, starke Kiffer haben einer aktuellen Studie zufolge womöglich ein erhöhtes Risiko für Herzattacken und Schlaganfälle. Ursache könnte ein bestimmtes Bluteiweiß sein, das im Blut von Cannabiskonsumierenden in erhöhter Konzentration gefunden wurde.... [ganze Meldung lesen]


16.05.2008

Warum Alkohol zu riskantem Verhalten verleitet

Aus der Hirnforschung kommen neue Ergebnisse, die Hinweise darauf geben, warum Menschen unter Alkoholeinfluss sich eher auf riskante Verhaltensweisen einlassen. Eine Forschungsgruppe aus den USA hat herausgefunden, dass Alkohol die Aktivität in Hirnzentren reduziert, die für das Erkennen von Gefahren zuständig ist. Wir begeben uns demnach unter Alkohol deshalb eher in Gefahr, weil wir sie als solche nicht erkennen.... [ganze Meldung lesen]


09.05.2008

Check dein Spiel!

Beinahe jeder Erwachsene hat mindestens einmal in seinem Leben einen Lottoschein ausgefüllt. Das ist soweit kein Problem. Auch das regelmäßige Tippen auf sechs Richtige dürfte bei moderaten Geldeinsätzen keine ernsthaften Konsequenzen nach sich ziehen. Doch manche Menschen verlieren sich auf der Suche nach dem großen Gewinn - meist am Glücksspielautomaten, oft auch im Internet. Sie verzocken Hab und Gut. Sie sind spielsüchtig. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat nun auf einer neuen Website ein Informations- und Beratungsangebot für Glücksspielsüchtige gestartet.... [ganze Meldung lesen]


02.05.2008

Kognitive Probleme durch Cannabiskonsum

Studien an Erwachsenen haben zeigen können, dass kognitive Probleme - infolge von Cannabiskonsum - nach einer Phase der Abstinenz wieder verschwinden. Das Gehirn erreicht wieder die Leistungsfähigkeit abstinenter Personen. Das gilt aber möglicherweise nicht für Jugendliche, die kiffen. Einer aktuellen Studie zufolge weisen Jugendliche auch nach einem Monat Abstinenz zwar leichte, aber dennoch messbare Defizite in bestimmten kognitiven Leistungen wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis auf.... [ganze Meldung lesen]


25.04.2008

Absinth macht doch nicht blind

Seit dem Höhepunkt der Absinth-Popularität im 19. Jahrhundert ranken sich Mythen um den grünlichen Wermutschnaps. Vincent van Gogh soll sich im Absinthrausch sein Ohr abgeschnitten haben. Menschen sollen in den Wahnsinn getrieben oder blind davon geworden sein. Verantwortlich gemacht wurde hierfür das im Absinth enthaltene Thujon, eine psychoaktive Substanz, die in hohen Konzentrationen giftig wirke. Eine aktuelle wissenschaftliche Analyse von originalen Absinthproben, die vor 1915 hergestellt wurden, ist den Legenden auf den Grund gegangen und hat ernüchternde Ergebnisse hervorgebracht.... [ganze Meldung lesen]


18.04.2008

Blei in Cannabis bleibt ein Risiko

Ärzte der Universität Leipzig haben im New England Journal of Medicine eine erste Analyse der Serie von Bleivergiftungen vorgelegt, die Ende letzten Jahres im Raum Leipzig beobachtet wurden. Das Blei war dem Cannabis beigemischt worden, um ein höheres Gewicht der Drogenpäckchen vorzutäuschen. Die Täter, die verantwortlich sind für die Verunreinigungen, konnten bis heute nicht gefunden werden.... [ganze Meldung lesen]


11.04.2008

Rauschtrinken schädigt Alltagsgedächtnis

Auch wenn die Nachwehen von exzessivem Alkoholkonsum bereits überwunden zu sein scheinen, ist das Gedächtnis noch Tage später beeinträchtigt. Das hat ein britisches Forschungsteam zeigen können. In einer Studie schnitten Jugendliche, die vor einigen Tagen einen heftigen Alkoholrausch hatten, in Gedächtnistests deutlich schlechter abschneiden, als ihre abstinenten Altersgenossen.... [ganze Meldung lesen]


04.04.2008

Häufiger Psychosen durch Cannabis aus Indoor-Anlagen?

Eine Studie aus Großbritannien kommt zu dem Schluss, dass der THC-Gehalt von Cannabispflanzen, die in Indooranlagen gezüchtet werden, in den letzten Jahren gestiegen ist. Das Cannabis enthalte zudem kaum noch Cannabidiol, eine Substanz, die der psychoaktiven Wirkung von THC entgegenwirkt. Die Autoren der Studie warnen, dass es aufgrund des erhöhten Wirkpotentials häufiger zum Ausbruch von Psychosen kommen könne, bei hierfür veranlagten Personen.... [ganze Meldung lesen]


28.03.2008

Psychische Probleme bei Mischkonsum von Ecstasy und anderen Drogen

Zahlreiche Studien haben Hinweise dafür erbringen können, dass Ecstasykonsum mit psychischen Problemen wie Depressionen oder Angstsymptomen in Zusammenhang steht. Doch in der Regel betreiben Ecstasykonsumierende Mischkonsum, weshalb nicht immer eindeutig geklärt werden kann, ob die Ursache der psychischen Probleme auf Ecstasy oder andere Substanzen zurückzuführen ist. Eine aktuelle Studie gibt Hinweise darauf, dass bei Mischkonsum nicht Ecstasy, sondern andere Substanzen wie Cannabis oder Opioide bei der Entwicklung psychischer Probleme eine Rolle spielen.... [ganze Meldung lesen]


21.03.2008

Typisch Kiffer?

Kiffer sind faul, hängen nur rum und kriegen nichts auf die Reihe. So in etwa ließe sich umgangssprachlich die psychiatrische Diagnose „Amotivationales Syndrom“ beschreiben, das eine Folge von intensivem Cannabiskonsum sein soll. Nach heutigem wissenschaftlichem Kenntnisstand gibt es dieses Syndrom allerdings nicht. Dennoch haben derartige Beschreibungen die öffentliche Wahrnehmung geprägt und zur Bildung von Stereotypen beigetragen, wie es im obigen Satz zum Ausdruck kommt. In einer Studie wurde nun untersucht, ob es einen auf Cannabis bezogenen Stereotyp gibt und welchen Einfluss dieser auf Lehrerinnen und Lehrer hat, wenn sie Schüler bewerten.... [ganze Meldung lesen]


14.03.2008

High vom Joggen

Weltweit sind sich sowohl Laien als auch Expertinnen und Experten einig: Ausdauerndes Joggen hebt die Stimmung. Für das Hochgefühl wurde sogar eine eigene Umschreibung geschaffen: Runner`s High. Und viele glauben, dass körpereigene Opioide, so genannte Endorphine, verantwortlich sind. Der Beweis dafür konnte allerdings nie erbracht werden - bis jetzt: Einem Forschungsteam der Technischen Universität München und der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, Belege für die Ursache des beim Langstreckenlauf auftretenden Hochgefühls zu liefern. Wer ausdauernd joggt, kann demnach tatsächlich high werden.... [ganze Meldung lesen]


07.03.2008

Nicht Ecstasy, sondern Drogenkonsum allgemein verschlechtert kognitive Leistungen

Viel Forschung ist in den letzten Jahren betrieben worden, um den Einfluss von Ecstasy auf das Gehirn zu untersuchen. Schädigt Ecstasy das Hirn oder ist es der Drogenkonsum im Allgemeinen? Kommt es zu unwiderruflichen Gehirnschäden oder nicht? Diese Fragen konnten bislang aus methodischen Gründen nur eingeschränkt untersucht werden. Ein britisches Forschungsteam hat ein Studiendesign gewählt, um diese methodischen Probleme ausschließen zu können. Ihr Ergebnis: Nicht Ecstasy, sondern Drogenkonsum generell führt zu Einbußen in den Hirnleistungen. In den untersuchten Leistungsbereichen haben sich aber nur bei der Merkfähigkeit bedeutsame Unterschiede gezeigt.... [ganze Meldung lesen]


29.02.2008

Warum Männer auf Videospiele abfahren

Dass besonders Jungen und Männer von Videospielen fasziniert sind, ist bekannt. Doch die genauen Gründe hierfür waren bislang unklar. Allan Reiss und sein Forschungsteam der Universität Stanford in den USA sind der Ursache auf den Grund gegangen. Ihren Ergebnissen zufolge führen Videospiele bei Männern zu einer stärkeren Aktivierung und „Verdrahtung“ der Belohnungszentren im Gehirn als bei Frauen. Das macht Männer auch anfälliger für Computerspielsucht.... [ganze Meldung lesen]


22.02.2008

Entzugserscheinungen von Cannabis genauso schlimm wie von Zigaretten

Wer dauerhaft intensiv Cannabis konsumiert, kann bei Konsumverzicht Entzugserscheinungen erleben, die mehr oder weniger stark ausgeprägt sind. Wie stark genau, dass hat ein US-amerikanisches Forschungsteam im Rahmen einer Vergleichsstudie untersucht. Darin wurde die Entzugssymptomatik bei Versuchspersonen untersucht, die täglich kiffen und Zigaretten rauchen.... [ganze Meldung lesen]


15.02.2008

Kiffen schädigt das Zahnfleisch

Die schädigende Wirkung von Zigarettenrauch auf das Zahnfleisch ist schon lange bekannt. Nun hat eine Studie aus Neuseeland erstmals herausgefunden, dass auch der Rauch von Cannabis Zahnfleischentzündungen verursacht, die auf lange Sicht Zahnausfall zur Folge haben können.... [ganze Meldung lesen]


08.02.2008

"Let’s get high nigga"

Ein Forschungsteam hat herausgefunden, dass jeder dritte Popsong von Drogen handelt. Klingt erstmal nicht gerade spektakulär. Denn die Erkenntnis, dass Rock’n Roll irgendwie auch was mit Drogen zu tun hat, dürfte kaum eine Meldung wert sein. Die Autorinnen und Autoren der Medienanalyse warnen allerdings, dass die vielfache Beschallung mit „drogenhaltiger“ Musik ähnliche Effekte haben könnte, wie der bereits nachgewiesene Einfluss rauchender Leinwandfiguren in Spielfilmen auf den Raucheinstieg unter Jugendlichen. Sie haben ausgerechnet, dass amerikanische Teenager im Schnitt über 80-mal am Tag mit Songtexten beschallt werden, in denen der Konsum von Zigaretten, Alkohol oder Drogen überwiegend positiv dargestellt werde.... [ganze Meldung lesen]


01.02.2008

Führerscheinentzug bei Cannabis und Alkohol

Laut einem Urteil des Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße kann der Führerschein auch bei gelegentlichem Cannabiskonsum sofort eingezogen werden, wenn zusätzlich der Konsum von Alkohol nachgewiesen wird.... [ganze Meldung lesen]


25.01.2008

Salvia und BZP jetzt illegale Drogen

Die Bundesregierung hat eine Verordnung zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes beschlossen. Die halluzinogene Pflanze Salvia divinorum soll als illegale Drogen eingestuft und damit rechtlich mit Cannabis oder Heroin gleichgestellt werden. Die synthetische Droge BZP soll ebenfalls dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt werden. Der Bundesrat muss noch zustimmen.... [ganze Meldung lesen]


18.01.2008

Erhöhtes Selbstmordrisiko bei Raucherinnen und Raucher

Die meisten Raucherinnen und Raucher wollen am liebsten aufhören. Mit dem Rauchen. Gute Gründe gibt es dafür allemal. Die Ergebnisse einer Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie dürften ausstiegswilligen Raucherinnen und Rauchern einen weiteren triftigen Grund dafür geben, endgültig auf Zigaretten zu verzichten. Sie fanden heraus, dass Jugendliche und junge Erwachsene eine umso stärkere Selbstmordneigung entwickeln, je höher ihr Tabakkonsum ist. Das Risiko, einen Selbstmordversuch zu unternehmen, erhöht sich bei ihnen mit regelmäßigem Konsum um das Vierfache.... [ganze Meldung lesen]


11.01.2008

Langzeitkiffer machen unter Belastung schlapp

Die Auswirkungen des Cannabiskonsums auf Hirnleistungen wie Lernen und Gedächtnis sind vielfach untersucht worden. Vor allem der akute Einfluss von Cannabis macht sich beispielsweise in einer verzögerten Reaktionszeit und Erinnerungsproblemen bemerkbar. Doch welche Auswirkungen lassen sich für den praktischen Arbeitsalltag ausmachen, wenn Beschäftigte regelmäßig kiffen? Dieser Frage ist ein britisches Forschungsteam nachgegangen und hat ihre Ergebnisse im Fachmagazin Journal of Psychopharmacology veröffentlicht.... [ganze Meldung lesen]


07.01.2008

Mehr Blausäure in Cannabisrauch als in Zigarettenqualm

Ein kanadisches Forschungsteam hat den Schadstoffanteil im Rauch von Tabak und Cannabis mit Hilfe von standardisierten Tests gemessen. Der Vergleich zeigt auf, dass beim Verbrennen von Cannabis und Tabak im Wesentlichen die gleichen Schadstoffe entstehen. Der Unterschied liegt in der Menge. Cannabisrauch enthält bis zu 20-mal mehr Ammoniak sowie 5-mal mehr Blausäure als der Rauch von Tabak.... [ganze Meldung lesen]

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