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News-Archiv


Archiv Jahr 2010


31.12.2010

Rauschtrinken verändert Hirnstruktur

Jammer, mecker, heul … am Neujahrstag zahlt so Mancher die Zeche dafür, mal wieder zu tief ins Glas geschaut zu haben. Der „Kater“ als Konsequenz übermäßigen Alkoholkonsums wird aber immer noch gerne verharmlost. Doch gerade das Rauschtrinken ist schädlich für das Gehirn, besonders bei jungen Menschen. Ein US-amerikanisches Forschungsteam konnte mit Hilfe moderner bildgebender Verfahren sichtbar machen, dass Rauschtrinken bereits im Jugendalter nachweislich zu Veränderungen in der so genannten weißen Substanz führt.... [ganze Meldung lesen]


24.12.2010

Energydrinks verbessern die Fahrtüchtigkeit nicht

Energydrinks sollen laut Werbung Geist und Körper beleben und zu mehr Leistung verhelfen. Möglich sei dies vor allem durch eine erhöhte Konzentration an Koffein. Beliebt ist auch das Mischen von Energydrinks mit Alkohol. Allerdings verbessert die zusätzliche Dosis an Koffein nicht die Fahrtüchtigkeit wie ein Experiment am Fahrsimulator gezeigt hat.... [ganze Meldung lesen]


17.12.2010

Erhöhtes Selbstmordrisiko bei Tabak- und riskantem Alkoholkonsum

Schild mit der Aufschrift "Morgen letzter Tag"

Bild: tiefpics / photocase.com

„Raucher sterben früher“ lautet einer der Warnhinweise, die in Deutschland auf jeder Zigarettenschachtel aufgedruckt werden müssen. Folgt man den Ergebnissen einer kürzlich veröffentlichten Längsschnittstudie könnte ein weiterer Hinweis lauten: „Raucher bringen sich häufiger um, vor allem wenn sie zusätzlich viel Alkohol trinken“.... [ganze Meldung lesen]


10.12.2010

Bekifft am Steuer - mehr Fehler bei hoher Beanspruchung

Junge Fahranfänger sind doppelt gefährdet. Zum einen sind sie noch nicht so versiert im Umgang mit dem Auto. Zum anderen ist Cannabiskonsum vor allem unter jungen Erwachsenen verbreitet. Beides erhöht bekanntermaßen die Unfallgefahr. Doch der Einfluss von Cannabis auf das Fahrverhalten wird oft unterschätzt. Ein Forschungsteam aus Australien hat am Fahrsimulator untersucht, wie sich die Fahrtüchtigkeit nach dem Konsum von Cannabis verändert.... [ganze Meldung lesen]


03.12.2010

Depression durch frühen Cannabiskonsum

Kann Cannabiskonsum Depressionen auslösen? Diese Frage wurde im Rahmen einer groß angelegten weltweiten Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bearbeitet. Demnach scheint es einen Zusammenhang zu geben, allerdings nicht in allen Ländern.... [ganze Meldung lesen]


26.11.2010

Energydrinks erhöhen Risiko für Alkoholabhängigkeit

Mixgetränke aus koffeinhaltigen Energydrinks und Alkohol sind vor allem in der Party-Szene beliebt. Eine Studie aus den USA konnte jedoch nachweisen, dass der Mischkonsum beider Getränke das Risiko für die Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit erhöht. In den USA wurden die Hersteller von Fertigmixgetränken, in denen Alkohol und Koffein enthalten sind, bereits offiziell angewiesen, ihre Produkte vom Markt zu nehmen.... [ganze Meldung lesen]


19.11.2010

Schlaflos vorm Computer

E-Mailen, chatten, bloggen… Computer und Internet gehören besonders für junge Menschen oftmals zum Lebensalltag. Doch die Beschäftigung mit der digitalen Welt bringt auch Nachteile mit sich. Einer aktuellen Studie zufolge leiden Computernutzerinnen und -nutzer umso stärker unter Schlafstörungen je intensiver sie den Computer nutzen.... [ganze Meldung lesen]


12.11.2010

Kokainkonsum beeinträchtigt mentales Umschalten

Frau steht vor Tafel mit vielen Fragenzeichen darauf und schaut fragend nach oben

Bild: fotosipsak / iStockphoto.com

Täglicher Kokainkonsum hinterlässt Spuren im Gehirn. Kokainabhängige erzielen daher deutlich schlechtere kognitive Leistungen als abstinente Personen. Soviel ist bekannt und dürfte auch niemanden überraschen. Doch auch wer sich nur sporadisch eine „Line“ legt, muss mit Einbußen in den Hirnfunktionen rechnen, hat ein Forschungsteam aus den Niederlanden herausgefunden.... [ganze Meldung lesen]


05.11.2010

Alkohol schlimmer als Heroin - sagt britischer Expertenrat

Zwei weit aufgerissene Augen, die durch einen Glasboden starren

Bild: Fiebke / photocase.com

Ein Expertenrat - unter der Leitung von Professor David Nutt vom Imperial College London - hat 20 psychoaktive Substanzen auf ihre Gefährlichkeit hin bewertet. Die Liste der schädlichsten Substanzen wird nicht - wie vielleicht zu erwarten gewesen wäre -von illegalen Drogen wie Heroin oder Crack angeführt, sondern von Alkohol.... [ganze Meldung lesen]


29.10.2010

Europäische Kommission will EU-weites Verbot von Mephedron

Nach mehreren Todesfällen hat die Europäische Kommission ein Verbot der synthetischen Droge Mephedron gefordert. Mephedron ist in 12 der 27 EU-Länder noch immer legal erhältlich.... [ganze Meldung lesen]


22.10.2010

Bedeutung von Cannabis als Einstiegsdroge überschätzt

Die Theorie von der „Einstiegsdroge“ Cannabis als eine Ursache für den Übergang in den Konsum anderer „harter“ Drogen wie Heroin oder Kokain wurde schon vor längerer Zeit zu Gunsten einer multidimensionalen Sichtweise verworfen. Man geht vielmehr davon aus, dass viele Faktoren den Konsum von „harten“ Drogen begünstigen. Doch aktuelle Studien haben die Diskussion teils wieder neu entfacht. Ein Forschungsteams aus New Hampshire in den USA hat daher im Rahmen einer Längsschnittstudie die so genannte „Gateway-Theorie“ überprüft und kommt dabei zu dem Schluss, dass der Einfluss von Cannabis in früheren Studien oftmals überschätzt wurde.... [ganze Meldung lesen]


15.10.2010

Schulstress und Alkoholkonsum

Viele Jugendliche trinken zu früh zu regelmäßig und vor allem zu viel Alkohol. Das belegen zahlreiche Studien. Eine neue Schüler-Studie, die im Auftrag der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) von der Leuphana-Universität in Lüneburg durchgeführt wurde, bestätigt dies. In der bundesweiten Studie wurde darüber hinaus nach möglichen Zusammenhängen mit dem erhöhten Alkoholkonsum gefahndet. Demnach scheint vor allem hoher Leistungsdruck ein bedeutsamer Faktor zu sein.... [ganze Meldung lesen]


08.10.2010

Vorzeitiges Ende eines Experiments

Um die Wirkungen der synthetischen Partydrogen BZP und TFMPP zu untersuchen, führte ein neuseeländisches Forschungsteam eine Studie mit erfahrenen Konsumentinnen und Konsumenten durch. Doch das Experiment musste aufgrund von unerwartet starken Nebenwirkungen vorzeitig abgebrochen werden.... [ganze Meldung lesen]


01.10.2010

Häufiger Cannabiskonsum verändert Hirnfunktion

Studien zufolge steht häufiger Cannabiskonsum in Zusammenhang mit Defiziten in der Lern- und Merkfähigkeit. Was dabei im Gehirn vor sich geht, das hat eine Kölner Forschungsgruppe genauer unter die Lupe genommen. ... [ganze Meldung lesen]


24.09.2010

Ist Cannabiskonsum genetisch bedingt?

Was bestimmt unser Verhalten? Welchen Anteil haben unsere Gene? Mit diesen Fragen befassen sich unzählige Studien. Auch beim Konsum von Cannabis haben sich Forscherinnen und Forscher der Frage angenommen. Ist womöglich sogar der Einstieg in den Konsum genetisch bedingt? Ein internationales Forschungsteam hat nun in einer Meta-Analyse die bisherigen Studien hierzu zusammengefasst, um die teils widersprüchlichen Ergebnisse zu klären.... [ganze Meldung lesen]


17.09.2010

Typisch Kiffer?

Der Cannabis Check auf drugcom.de ist ein interaktiver Selbsttest für alle, die mehr über ihren eigenen Cannabiskonsum erfahren wollen. Über 200.000 Personen haben den Test bisher genutzt. Was sind das für Menschen und wie lässt sich ihr Konsum beschreiben? Gibt es gar den „typischen Kiffer“?... [ganze Meldung lesen]


10.09.2010

Rauchen macht depressiv

Viele Raucherinnen und Raucher greifen zur Zigarette, um Frust abzubauen oder ihre Stimmung zu verbessern - häufig allerdings mit gegenteiliger Wirkung. So konnte eine Studie nun zeigen, dass Zigarettenkonsum unter Jugendlichen depressive Symptome verstärken kann. ... [ganze Meldung lesen]


03.09.2010

Abhängig von Dextromethorphan

Frei verkäufliche Hustenmittel mit dem Wirkstoff Dextromethorphan können abhängig machen. Darauf weist ein Bericht eines Ärzteteams aus Deutschland und der Schweiz hin, das dafür plädiert, den Wirkstoff als verschreibungspflichtig zu klassifizieren, um den Missbrauch zu erschweren.... [ganze Meldung lesen]


27.08.2010

Schlaflos im Labor

Wie fühlt man sich nach einer Nacht ohne Schlaf? Richtig. Ziemlich müde. Die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit wird ebenfalls rapide abnehmen. Um dies herauszufinden, braucht es keine Laborstudie. Doch wie verhält es sich, wenn Ecstasy eingenommen wird? In bestimmten Dosierungen soll es ja anregend wirken. Wie steht es da um die kognitive Leistungsfähigkeit nach durchfeierter Nacht? Dies untersuchte ein niederländisches Forschungsteam. Es ließ 16 Männer und Frauen eine Nacht nicht schlafen und kam zu einem überraschenden Ergebnis.... [ganze Meldung lesen]


20.08.2010

Cannabis auf Rezept für Schwerstkranke

Die Bundesregierung hat sich auf eine Änderung des Betäubungsmittelgesetzes geeinigt. Demnach können cannabishaltige Fertigarzneimittel zukünftig unter den strengen Voraussetzungen des Arzneimittelgesetzes zugelassen und auf Betäubungsmittelrezept verschrieben werden.... [ganze Meldung lesen]


13.08.2010

Suchtbremse im Gehirn

Handrad mit Pfeil link und Aufschrift "Lösen" und Pfeil rechts und Aufschrift "Bremsen"

Bild: claudiaarndt / photocase.com

Kokain gilt als Droge mit hohem Abhängigkeitspotential. Doch nicht jeder Mensch, der Kokain konsumiert, erliegt der Droge gleichermaßen. Ein Team des Scripps Research Instituts im US-Bundesstaat Florida hat in Versuchen mit Ratten herausgefunden, dass so genannte Mikro-RNAs die Entwicklung einer Abhängigkeit beeinflussen können.... [ganze Meldung lesen]


06.08.2010

Die perfiden Werbestrategien der Zigarettenindustrie

Ein treuer Kundenstamm ist das A und O für ein Unternehmen. Für die Zigarettenindustrie sind das die abhängigen Raucherinnen und Raucher. Da viele von ihnen bereits im Jugendalter mit dem Rauchen beginnen, richten die Tabakkonzerne ihre Marketingstrategien insbesondere an junge Menschen aus. Zu den Werbemaßnahmen gehören unter anderem hauseigene Lifestyle-Magazine, in denen offen oder verdeckt Rauchen als cooles Lebensgefühl dargestellt wird.... [ganze Meldung lesen]


30.07.2010

Bald kein Zugang zu Coffeeshops für Ausländer?

Der Gerichtshof der Europäischen Union könnte schon bald dafür sorgen, dass Ausländern keinen Zugang mehr zu niederländischen Coffeeshops gewährt wird. In einem Gutachten weist Generalanwalt Yves Bot darauf hin, dass es sich bei Cannabis „nicht um irgendeine Ware handelt“, sondern um ein Suchtmittel, das auch in den Niederlanden illegal ist. Zwar werde der Verkauf geduldet, es sei aber rechtens, Ausländern den Erwerb von Cannabis zu untersagen.... [ganze Meldung lesen]


23.07.2010

Regelmäßiger Cannabiskonsum nicht zwangsläufig Grund für Führerscheinentzug

Der 16. Senat des Oberverwaltungsgerichts in Nordrhein-Westfalen hat in einem Beschluss festgestellt, dass die Beschwerde eines Mannes, der gegen die Entziehung seiner Fahrerlaubnis geklagt hat, begründet ist. Die Feststellung, dass ein „regelmäßiger Cannabiskonsum“ vorliegt, sei nach Meinung des Gerichts nicht ausreichend, um die Fahrerlaubnis einzuziehen. Vielmehr müsse auch die Häufigkeit des Konsums berücksichtigt werden.... [ganze Meldung lesen]


16.07.2010

Anabolika können das Herz schädigen

Doping ist nicht nur im Leistungssport ein Thema, auch im Freizeitsport wird zu illegalen Dopingmitteln gegriffen. Vor allem im Kraftsport spielen anabole Steroide - auch Anabolika genannt - eine Rolle. Der Missbrauch von Anabolika fördert jedoch nicht nur das Muskelwachstum, er schädigt auch den Körper. Ein Forschungsteam der Havard Medical School in den USA hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, in der Belege für eine herzschädigende Wirkung von Anabolika erbracht wurden.... [ganze Meldung lesen]


09.07.2010

Beerdige deinen Avatar!

Onlinerollenspiele sind vor allem bei Jugendlichen sehr beliebt - so beliebt, dass viele Spielerinnen und Spieler einen Großteil ihrer Freizeit mit ihrem digitalen Alter Ego, dem Avatar, durch die Fantasiewelten von „World of Warcraft“ und Co. stromern. Nicht selten entwickeln sie hierbei eine persönliche Verbindung zu dieser Spielfigur. Schließlich hat man zusammen viele Abenteuer erlebt und so manchen Gegner erledigt. Doch was tun mit dem Avatar, wenn man merkt, dass man eine Auszeit vom Zocken braucht? Ab mit ihm auf den „Herolymp“, dem ersten Internetfriedhof für Avatare!... [ganze Meldung lesen]


02.07.2010

Erfolgreiche Alkopopsteuer mit Nachgeschmack

Weil die spirituosenhaltigen Fertig-Mixgetränke bei Jugendlichen immer beliebter wurden, hat der Gesetzgeber im Juli 2004 eine Sondersteuer auf die so genannten Alkopops eingeführt. Die Lust auf das süße Gesöff ist den Jugendlichen tatsächlich vergangen, denn der Umsatz ist stark zurückgegangen. Mit Hilfe umfangreicher Befragungsdaten, die vor und nach Einführung der Steuer erhoben wurden, konnte nun jedoch nachgewiesen werden, dass die meisten Jugendlichen ihren Alkoholkonsum nicht reduzieren, sondern lediglich auf andere Getränke umgestiegen sind.... [ganze Meldung lesen]


25.06.2010

Schlafstörungen bei Jugendlichen nach Konsumabstinenz

Bekannt ist, dass es zu Schlafstörungen kommen kann, wenn Personen nach langjährigem Cannabis- oder Alkoholkonsum ihren Konsum einstellen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse beruhen jedoch überwiegend auf Studien mit Erwachsenen. Da der Konsum von Cannabis und Alkohol jedoch bereits unter Jugendlichen weit verbreitet ist, stellt sich die Frage, wie sich ein Konsumstopp auf ihre Schlafqualität auswirkt. Um dies herauszufinden, hat ein US-amerikanisches Forschungsteam Jugendliche im Schlaflabor beobachtet, nachdem diese ihren Cannabis- und Alkoholkonsum eingestellt haben.... [ganze Meldung lesen]


18.06.2010

Früher Einstieg beeinträchtigt möglicherweise die Hirnentwicklung

Die Wissenschaft hat bislang teils unterschiedliche Ergebnisse zu den Auswirkungen von Cannabis auf die kognitive Leistungsfähigkeit erbracht. Es wird daher vermutet, dass nicht Cannabiskonsum allein die Ursache ist, sondern zusätzlich andere Faktoren wie das Alter des Erstkonsums eine wichtige Rolle bei der Hirnentwicklung spielen. Um dies zu überprüfen hat eine Arbeitsgruppe der Universität Köln Cannabiskonsumierenden mit Hilfe moderner bildgebender Verfahren beim Denken ins Gehirn geschaut.... [ganze Meldung lesen]


11.06.2010

Drogenkonsum hat Folgen für den Alltag

Tierstudien und Untersuchungen am Menschen weisen darauf hin, dass der Konsum von Ecstasy Schäden im Gehirn verursacht. Ob und wie sich die festgestellten neurotoxischen Schäden auf den Alltag der Betroffenen auswirken, war bislang aber noch nicht gänzlich geklärt. Eine britische Studie konnte nun durch ein Laborexperiment nachweisen, dass Drogenkonsumentinnen und -konsumenten mit Ecstasyerfahrung bei alltäglichen Gedächtnisaufgaben tatsächlich schlechter abschneiden als Personen ohne Ecstasyerfahrung.... [ganze Meldung lesen]


04.06.2010

Methamphetaminkonsum schädigt Belohnungssystem

Methamphetamin hat ein hohes Suchtpotenzial und wirkt neurotoxisch. Welche Auswirkungen sich bereits nach wenigen Konsumtagen feststellen lassen war Gegenstand einer aktuellen tierexperimentellen Untersuchung. Von besonderem Interesse waren hierbei die Auswirkungen auf den Hirnbotenstoff Dopamin.... [ganze Meldung lesen]


28.05.2010

Studie belegt schlechteres Alltagsgedächtnis durch Cannabiskonsum

Unser Gedächtnis ist nicht nur Aufbewahrungsort für Erinnerungen, wir benötigen es auch, um uns Dinge zu merken, die wir in der Zukunft erledigen wollen. Die Wissenschaft spricht dann vom prospektiven Gedächtnis. Etwas bestimmtes Einkaufen, jemanden anrufen oder zu einer Verabredung erscheinen, es sind die alltäglichen Dinge, die das prospektive Erinnern ausmachen. Dies scheint Cannabiskonsumierenden jedoch schlechter zu gelingen als abstinenten Personen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.... [ganze Meldung lesen]


21.05.2010

Beinahe-Gewinn fördert Glücksspielsucht

Der Spruch „Knapp daneben ist auch vorbei“ scheint für bestimmte Glücksspielerinnen und Glücksspieler nicht zu gelten. Denn das Belohnungssystem von pathologisch Glücksspielenden wird einer aktuellen Studie zufolge bei knappen Niederlagen ebenso aktiviert wie bei einem Gewinn.... [ganze Meldung lesen]


14.05.2010

Wie die soziale Ängstlichkeit Cannabisprobleme verstärkt

Studien haben zeigen können, dass Menschen mit sozialen Ängsten besonders anfällig sind für Cannabismissbrauch und Cannabisabhängigkeit. Warum das so ist, war bislang nicht geklärt. Ergebnisse einer aktuellen Studie weisen darauf hin, dass die erwartete Wirkung von Cannabis einen entscheidenden Einfluss auf das Konsumverhalten hat - allerdings anders als das Forschungsteam erwartet hatte.... [ganze Meldung lesen]


07.05.2010

Süchtig nach Solarium

Wenn der Konsum psychoaktiver Substanzen bereits der Gesundheit schadet, der Gebrauch jedoch nicht eingestellt wird oder es sogar zu Entzugserscheinungen kommt, dann kann dies auf eine Abhängigkeit hindeuten. Wie zwei US-amerikanische Wissenschaftlerinnen nun belegt haben, treffen die Kriterien für eine Abhängigkeit auch auf einige Personen zu, die sich häufig unter die Sonnenbank legen.... [ganze Meldung lesen]


30.04.2010

Rauchen in der Schwangerschaft erhöht Risiko für psychotische Störungen des Kindes

Rauchen in der Schwangerschaft ist mit zahlreichen gesundheitlichen Risiken für das werdende Kind verbunden. Eine Forschungsgruppe aus Bristol in England fand nun heraus, dass Kinder von Frauen, die während der Schwangerschaft geraucht haben, ein höheres Risiko haben, später psychotische Störungen zu entwickeln.... [ganze Meldung lesen]


23.04.2010

Schlechtere Leseleistung bei chronischem Cannabiskonsum

Bekannt ist, dass sich häufiger und regelmäßiger Cannabiskonsum ungünstig auf kognitive Leistungen wie die Lern- und Merkfähigkeit auswirken. Ein deutsch-amerikanisches Forschungsteam hat in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass sich jahrelanges Kiffen auch auf so alltägliche Anforderungen wie das Lesen und Verstehen von Texten auswirkt.... [ganze Meldung lesen]


16.04.2010

Komasaufen nicht nur ein Phänomen Jugendlicher

Die Zunahme akuter Alkoholvergiftungen unter Jugendlichen ist zweifelsohne eine besorgniserregende Entwicklung der letzten Jahre. Doch das so genannte Komasaufen ist nicht nur ein Phänomen Jugendlicher. Darauf weist eine Schweizer Studie hin, die einen ansteigenden Trend bei den alkoholbedingten Klinikeinweisungen nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene ausmachen konnte.... [ganze Meldung lesen]


06.04.2010

Zweiter Fall von Milzbrand bei einem Heroinkonsumenten in Deutschland

Heroinbesteck mit Spritze und Löffel

Bild: zlisjak / iStockphoto.com

Nachdem im Dezember 2009 ein Heroinkonsument in der Region Aachen in Nordrhein-Westfalen an den Folgen einer Milzbrandinfektion gestorben ist, wurde ein weiterer Fall von Milzbrand bei einem Heroinkonsumenten festgestellt. Das Robert-Koch-Institut warnt daher vor möglicherweise mit Milzbranderregern verunreinigtem Heroin.... [ganze Meldung lesen]


02.04.2010

Haben Kiffer schlechte Zähne?

Beobachtungen in Zahnarztpraxen in der Schweiz deuten darauf hin, dass Patientinnen und Patienten mit Cannabiskonsum häufiger Karies haben als Personen, die keinen Cannabis konsumieren. Ein Team der Universität Zürich ist dieser Beobachtung auf den Grund gegangen.... [ganze Meldung lesen]


26.03.2010

Gefährliche Verschnittstoffe in Kokain

Um einen höheren Profit zu erzielen, werden illegale Drogen oftmals mit anderen Substanzen gestreckt. Dies können Streckstoffe wie Zucker sein. Eine holländische Studie konnte nun jedoch zeigen, dass Kokain immer öfter mit pharmakologisch wirksamen Substanzen versetzt wird, von denen ihrerseits erhebliche gesundheitliche Risiken ausgehen.... [ganze Meldung lesen]


19.03.2010

Verminderte Wahrnehmung von Emotionen durch Drogenkonsum

Das Erkennen von Emotionen in den Gesichtern anderer Menschen ist von grundlegender Bedeutung für ein soziales Miteinander. Drogenkonsum kann jedoch die emotionale Wahrnehmungsfähigkeit verringern, hat ein spanisches Forschungsteam in einer Experimentalstudie herausgefunden. Besonders negative Emotionen werden schlechter erkannt.... [ganze Meldung lesen]


12.03.2010

Langzeitstudie bestätigt Cannabis als Psychoserisiko

Der frühe Einstieg in den Konsum von Cannabis gilt als ein Risikofaktor für die Entstehung von Psychosen. Eine australische Langzeitstudie, in der unter anderem Geschwisterpaare untersucht wurden, bestätigt das erhöhte Psychoserisiko: Wer schon als Teenager in das Kiffen eingestiegen ist, hat ein doppelt so hohes Risiko an einer Psychose zu erkranken wie Gleichaltrige, die nie gekifft haben.... [ganze Meldung lesen]


05.03.2010

Fahruntüchtig durch geringe Mengen Alkohol und Cannabis

Selbst hartgesottenen Kiffern dürfte bewusst sein, dass es keine gute Idee ist, sich „stoned“ ans Steuer eines Autos zu setzen. Auch viele wissenschaftliche Studien zeigen mittlerweile, dass Cannabiskonsum die Fahrtüchtigkeit einschränkt. Ein aktueller Überblicksartikel hat diese Studien nun zusammengefasst - und kommt zum Teil zu überraschenden Ergebnissen.... [ganze Meldung lesen]


26.02.2010

Zusammenhang zwischen exzessivem Internet-Surfen und Depressionen

Das Internet ist inzwischen für viele Menschen ein selbstverständliches Alltagsmedium. Doch manche Personen zeigen ein exzessives Nutzungsmuster, das als Internetsucht bezeichnet wird. In der Studie zweier britischer Forscherinnen konnte nachgewiesen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Depressionen und Internetsucht.... [ganze Meldung lesen]


19.02.2010

Giftiger Staub durch Nikotinablagerungen

Rauchen macht krank. Das ist allseits bekannt. Auch die Gesundheitsgefährdung, die vom Passivrauchen ausgeht, ist gängiges Allgemeinwissen. Neu ist hingegen die Entdeckung, dass das Betreten von Räumen, in denen geraucht wurde, sogar nach dem Lüften noch ungesund ist. Schuld daran sind Nikotinablagerungen, in denen giftige Stoffe entstehen und die durch die Haut oder durch das Einatmen von Staubpartikeln aufgenommen werden.... [ganze Meldung lesen]


12.02.2010

Riskante Mischung aus Ecstasy und Alkohol

Ecstasy ist als Partydroge bekannt. Doch die meisten Personen belassen es beim Feiern nicht bei einer Pille, sondern betreiben Mischkonsum mit anderen Drogen. Meist wird zusätzlich Alkohol getrunken. Doch die Mischung kann den Körper stärker belasten, als beide Substanzen allein.... [ganze Meldung lesen]


05.02.2010

Online-Poker: Wer öfter gewinnt, verliert mehr Geld

Was sich paradox anhört, sind die Ergebnisse einer amerikanischen Forschungsstudie, zu der 27 Millionen Partien beim Online-Poker ausgewertet wurden. Die Erklärung hierfür ist recht einfach: Die Ergebnisse zeigen, dass gewonnene Spielrunden meist nur geringe Erträge bringen. Gleichzeitig steigt mit längerer Spieldauer die Wahrscheinlichkeit, dass die Gewinne durch herbe Verluste wieder aufgezehrt werden.... [ganze Meldung lesen]


29.01.2010

Gibt es Belege für einen steigenden THC-Gehalt in Marihuana?

Berichten zufolge ist der THC-Gehalt von Marihuana drastisch gestiegen in den letzten Jahren. 20- bis 30-fache Steigerungen des Wirkstoffs soll es geben. Um dem Phänomen wissenschaftlich auf den Grund zu gehen, hat ein australisches Forschungsteam die verfügbaren Studien zu diesem Thema recherchiert und ausgewertet. Eine eindeutig steigende Tendenz konnte das Team aber nicht bestätigen.... [ganze Meldung lesen]


22.01.2010

Cannabis macht Lust auf Süßes

Ein japanisch-amerikanisches Forschungsteam hat in Tierexperimenten untersucht, wie sich körpereigene Cannabinoide auf das Geschmacksempfinden auswirken. Sie haben festgestellt, dass Endocannabinoide die Zunge empfindlicher macht für Süßes, andere Geschmacksrichtungen davon aber unbeeinflusst bleiben.... [ganze Meldung lesen]


15.01.2010

Warnung vor Milzbranderregern in Heroin

Das Robert-Koch-Institut warnt derzeit vor Heroin, das mit Milzbranderregern verseucht sein könnte. Aus Nordrhein-Westfalen in der Region Aachen wurde der Fall eines 42-jährigen Mannes berichtet, der an den Folgen von Milzbrand gestorben ist. Er hatte sich Heroin intravenös in die Kniekehle gespritzt. An der Injektionsstelle wurde der Erreger diagnostiziert.... [ganze Meldung lesen]


15.01.2010

Kokain verursacht plötzlichen Herztod

Ein spanisches Forschungsteam ist den Ursachen plötzlicher Todesfälle auf den Grund gegangen, die zwischen 2003 und 2006 in der Stadt und der Provinz Sevilla registriert wurden. Sie kommen dabei zu dem Schluss, dass Kokainkonsum in 3,1 Prozent aller Fälle von „sudden death“ die Ursache war. Dabei spiele die Menge an konsumiertem Kokain kaum eine Rolle. Auch kleine Mengen Kokain könnten demnach einen plötzlichen Herztod verursachen.... [ganze Meldung lesen]


08.01.2010

Warnung vor Energy Shots

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BFR) warnt vor einem neuartigen Typ von Energy Drinks mit erhöhten Koffein- und Tauringehalt, die von den Herstellern als Energy Shots vermarktet werden. Gesundheitliche Risiken seien bei Überschreitungen der angegebenen Verzehrempfehlungen nicht auszuschließen.... [ganze Meldung lesen]


01.01.2010

Tschechische Regierung liberalisiert Drogenbesitz für den Eigenbedarf

Schriftzug "Drogen" auf Buch

Bild: wilma... / photocase.com

Der Besitz von geringen Mengen Drogen und psychoaktiven Pflanzen wird in Tschechien ab dem 1. Januar 2010 strafrechtlich nicht mehr verfolgt. Für die meisten Drogen gelten dann eindeutige Obergrenzen.... [ganze Meldung lesen]

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