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Drugcom: Archiv: Geht es noch ohne Alkohol? Mit "change your drinking" die eigenen Konsumgewohnheiten überprüfen

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News-Archiv


Archiv Jahr 2011


23.03.2011

Geht es noch ohne Alkohol? Mit "change your drinking" die eigenen Konsumgewohnheiten überprüfen

Traditionell folgt nach Aschermittwoch die Fastenzeit. Verzicht lautet das Motto. Nicht für immer, aber zumindest bis Ostern. Die Fastenzeit ist für viele Deutsche daher eine Gelegenheit, bestimmte Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen. Auch für junge Menschen kann die Fastenzeit neue Erfahrungen bringen. Wie steht es zum Beispiel um den Konsum von Alkohol? Geht es eigentlich noch ohne? Mit dem Programm „change your drinking“ bietet drugcom.de jungen Menschen eine anonyme und unkomplizierte Möglichkeit, den eigenen Alkoholkonsum eine Weile genauer unter die Lupe zu nehmen.

Jugendlicher steht vor alter Tapete trinkt aus einem Glas und hält sich die Hand vor Augen

Bild: madochab / photocase.com

Viele Menschen, junge wie ältere Erwachsene, finden Fasten sinnvoll oder haben es selbst schon einmal ausprobiert. Der Verzicht auf feste Nahrung oder Süßigkeiten zählt sicherlich zu den „Klassikern“. Laut einer aktuellen Umfrage der DAK können sich die meisten Menschen beim Fasten aber am ehesten vorstellen, auf Alkohol zu verzichten.

Der zeitweilige Verzicht auf Alkohol kann vor allem für junge Menschen eine Gelegenheit sein, zu prüfen, wie sehr sie sich schon an den regelmäßigen Konsum gewöhnt haben. Bei den meisten jungen Erwachsenen liegt der Alkoholkonsum zwar im risikoarmen Bereich, ein Teil von ihnen trinkt aber zu viel. Vor allem das Rauschtrinken ist diesem Zusammenhang zu nennen. Laut einer aktuellen Studie der BZgA betrinkt sich jeder zweite 18- bis 25-Jährige mindestens einmal im Monat. Jeder fünfte männliche Erwachsene trinkt monatlich sogar 4-mal und häufiger bis zum Rausch. Das bleibt nicht ohne Folgen. Rauschtrinken ist mit vielen gesundheitlichen Risiken verbunden. So schädigen hohen Mengen Alkohol unter anderem das Gehirn und erhöhen die Unfallgefahr.

Gegen die Gewohnheit - Konsumpausen einlegen
Auch wer die Grenzwerte für risikoarmes Alkoholtrinken einhält, läuft Gefahr, sich allzu sehr an die regelmäßige oder gar tägliche Dosis zu gewöhnen. Mindestens zwei konsumfreie Tage sollten daher eingehalten werden, damit der Alkoholkonsum dauerhaft im grünen Bereich bleibt. Hin und wieder ist es zudem ratsam, eine längere Pause einzulegen. Das schafft Raum für neue Erfahrungen ohne Alkohol. Das Programm „change your drinking“ unterstützt den zeitweiligen Verzicht oder die gezielte Reduktion des Konsums in einem Zeitraum von bis zu zwei Wochen.

„Zu viele junge Menschen trinken leider zu oft zu viel Alkohol“, sagt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. „Die Risiken werden dabei gerne verdrängt. Mit dem Programm ‚change your drinking‘ erhalten sie auf www.drugcom.de eine Möglichkeit, ihren Alkoholkonsum bewusst zu senken. Das Programm richtet sich nicht nur an Personen mit besonders schädlichem Konsumuster. ‚Change your drinking‘ ist auch ein Angebot an alle, die ihren Konsumgewohnheiten einmal auf den Prüfstand stellen und neue Erfahrungen ohne Alkohol machen wollen.“

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