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Drugcom: Archiv: Online-Umfrage zu "Legal Highs"

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News-Archiv


Archiv Jahr 2011


24.06.2011

Online-Umfrage zu "Legal Highs"

2008 war der Hype um die Kräutermischung Spice enorm - bis es verboten wurde. Doch die so genannten „Legal Highs“ erfreuen sich weiter einer gewissen Beliebtheit. Wie beliebt, das will eine Forschungsgruppe der Goethe-Universität Frankfurt am Main mit einer Online-Umfrage herausfinden.

Eine Wolke von bunten Luftballons vor blauem Himmel und weißen Wolken

Bild: claudiarndt / photocase.com

Unter „Legal Highs“ werden psychoaktiv wirksame Produkte zusammengefasst, die zum Beispiel als Räuchermischungen, Raumdüfte, Badesalze, Düngerpillen oder Bongreiniger deklariert werden. Der Handel mit diesen Produkten in Headshops oder in- und ausländischen Internetshops findet in einer rechtlichen Grauzone statt. Die Unübersichtlichkeit des Angebots wird noch durch den Verkauf synthetischer Reinsubstanzen verstärkt.

Bislang ist über die Verbreitung von „Legal Highs“ wenig bekannt und auch die Motivation der Konsumenten ist noch weitgehend unerforscht. Die Online-Erhebung - durchgeführt vom Centre for Drug Research an der Goethe-Universität Frankfurt am Main - soll hierzu erste Erkenntnisse liefern.

Hier geht’s zur Online-Umfrage

1 Kommentar

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ErikHart, 26. Juni 2011 00:24 Uhr
Was soll dieser Verbotswahn gegen Spice usw.? Man soll doch den Menschen endlich ihr Vergnügen lassen und aufhören, sie zu einem bürgerlichen "produktiven" Lebensstil zwingen zu wollen! Ich kann Verbote und Strafen akzeptieren, wenn Drogen wirklich schon bei kurzem Konsum schwer gesundheitsschädlich sind oder die Selbstbestimmung zerstören (Sucht) - das muss sich dann aber gegen gewerbliche Handel richten! Aber keine Spaßverderberei!

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