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 HomeDrogenKokain > Kokain

Topthemen zu Kokain

Schriftzug aus einzelnen Buchstaben formen "Ich will mehr"

Bild: go2 / photocase.de

Februar 2019

Wann ist man süchtig?

Wir sind „süchtig“ nach Schokolade, Smartphones und anderen Dingen, die wir nicht mehr missen möchten. Im alltäglichen Sprachgebrauch wird gerne mal von einer Sucht gesprochen, wenn wir etwas besonders gerne oder oft tun und nur schwer die Finger davon lassen können. Doch wann spricht man tatsächlich von einer Sucht?
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Alter Plumpsklodeckel, von dem weiße Farbe abblättert

Bild: Flügelwesen /photocase.de

Juni 2018

Drogennachweis mittels Abwasser

Jeder Mensch muss mal. Was beim Gang auf die Toilette in die Kanalisation gelangt, wird von Forschenden in ganz Europa regelmäßig unter die Lupe genommen. Dabei kommt so manch überraschender Befund zum Vorschein.
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Schattensilhouette einer Prügelei vor Wand

Bild: Jonathan Stutz / Fotolia.com

Oktober 2017

Alkohol und Drogen senken Schwelle für Aggression und Gewalt

Crystal Meth schädigt nicht nur das Gehirn. Bei längerem Konsum können sich auch schwerwiegende Herzprobleme und Gefäßschäden einstellen. Nicht immer verbessert sich die Situation Betroffener bei Abstinenz.
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Spiegelung von Eltern-Kind-Silhouette und Riesenrad in Pfütze

Bild: Freancecsa Schellhaas / photocase.de

August 2017

Wenn Eltern süchtig sind

Sucht beeinträchtigt nicht nur Konsumierende, manchmal sind ganze Familien betroffen. Insbesondere Kinder leiden, wenn ihre Eltern von Alkohol oder anderen Drogen abhängig sind. Alleine in Deutschland sind etwa drei Millionen Kinder und Jugendliche betroffen.
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Indoor-Cannabisanbau

Bild: Eric Limon / Fotolia.com

Juni 2016

Cannabis dominiert europäischen Drogenmarkt

Es geht um Geld. Viel Geld. In der Europäischen Union geben die Konsumentinnen und Konsumenten geschätzte 24 Milliarden Euro pro Jahr für illegale Drogen aus. Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht hat einen Bericht über den Drogenmarkt in Europa veröffentlicht und darin erstmals Schätzungen zum Marktwert einzelner Drogen abgegeben.


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Junger Mann greift sich erschrocken ans Herz

Bild: © olly / Fotolia.com

Mai 2015

Wie Kokain die Blutgefäße schädigt

Der schnelle Kick durch Kokain kann fatale Folgen haben. Denn die Droge ist nicht nur ein Wachmacher, sie schädigt auch die Blutgefäße und führt zu einer akuten Sauerstoffunterversorgung. Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge sein.
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Schaf guckt frontal in die Kamera

Bild: TimToppik / photocase.com

Januar 2015

Levamisol: Gefährlicher Verschnitt in Kokain

Kokain enthält nicht nur Kokain. Konsumierende ziehen sich in den meisten Fällen noch weitere Substanzen in die Nase. Denn Kokain wird meist verschnitten, also mit anderen Substanzen gestreckt. Zunehmend häufiger kommt dabei ein Entwurmungsmittel aus der Tiermedizin zum Einsatz - mit teils gravierenden Folgen.
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Junger Mann sitzt auf Bordstein, sein Kopf ist in seinen verschränkten Armen versunken

Bild: Meikel.inSpirit / photocase.com

Mai 2013

Hohes Suizidrisiko bei Konsum psychoaktiver Substanzen

Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Europa. Es gibt verschiedene Ursachen dafür, dass sich ein junger Mensch umbringen will. Drogenkonsum ist einer der Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Suizid erhöhen. Oder gibt es womöglich sogar einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Drogenkonsum und Suizid?
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Ausdruck einer Gensequenz - Buchstaben GTCA

Bild: alanphillips / istockphoto.com

Juni 2012

Abhängig aufgrund der Gene?

Dick, dünn, blond, braun, klein, groß - abhängig, clean? Gene bestimmen nicht nur unser Aussehen, sie haben auch Einfluss auf unser Verhalten. Doch welchen Einfluss haben die Gene tatsächlich? Wie beeinflussen sie unser Verhalten und unsere Persönlichkeit? Hängt es womöglich von den Genen ab, ob jemand drogenabhängig wird?
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Schriftzug "High on Cocain" auf Grafittiwand

Bild: nojustice / istockphoto.com

Januar 2012

Nikotin fördert Kokainabhängigkeit

Gibt es „Einstiegsdrogen“, die den Weg bahnen für weitere Drogen? Die US-amerikanische Wissenschaftlerin Denise Kandel vertritt diese Auffassung und hat aufgrund ihrer Beobachtungen bereits 1975 die so genannte Gateway-Hypothese formuliert. Doch die Hypothese ist umstritten. Zusammen mit einem Wissenschaftlerteam hat Kandel nun eine Studie vorgelegt, in der nachgewiesen wurde, dass Nikotin das Gehirn auf molekularer Ebene verändert. Das Gehirn wird dadurch empfänglicher für die Wirkung von Kokain.
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Junger Mann sitzt in einem Parkhaus auf dem Boden, vor ihm ein großer Pfeil der von ihm weg zeigt

Bild: no more lookism / photocase.com

Oktober 2011

Sex, Drugs & Unfruchtbarkeit

Rund 300 Millionen männliche Keimzellen werden bei jedem Samenerguss auf die Reise geschickt, und sie haben nur ein Ziel: die Eizelle finden und befruchten. Aber nur ein Spermium wird sein Ziel erreichen - oder auch nicht. Denn nicht jeder Mann ist biologisch gesehen zeugungsfähig. Studien zufolge könnten der Konsum von Cannabis, Speed und Co. eine Ursache dafür sein, dass der Hormonhaushalt beim Mann dauerhaft durcheinandergewirbelt wird und Unfruchtbarkeit zur Folge hat.
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Nahaufnahme einer geschlossenen Schneedecke

Bild: Alla17 / iStockphoto.com

Dezember 2010

Kokain - kein Schnee von gestern

Allen wirtschaftlichen Krisen zum Trotz, der Konsum von Kokain bleibt in Europa stabil, mit ansteigender Tendenz. Nach Angaben des kürzlich veröffentlichten Jahresberichts der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EMCDDA haben rund 14 Millionen Erwachsene schon einmal Kokain konsumiert, 4 Millionen auch in den vergangenen 12 Monaten. Doch das weiße Pulver ist weder eine sichere noch eine saubere Droge. Analysen der letzten Jahre verdeutlichen, dass der Reinhaltsgehalt bei durchschnittlich nur 36 Prozent liegt. Zucker und Stärke sind noch die harmloseren Verschnittstoffe. Aktuellen Berichten zufolge wird Kokain vermehrt mit dem Medikament Levamisol gestreckt, ein Mittel aus der Tiermedizin, das gegen Parasiten eingesetzt wird. Es kann schwere Nebenwirkungen verursachen.
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Mann sitzt auf einem auf der Straße aufgemaltem Auto und hält imaginäres Lenkrad in der Hand

Bild: suze / photocase.com

Juni 2010

Wenn der "Lappen" weg ist

Wer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilnimmt sei es im Auto, auf dem Motorrad oder auf dem Fahrrad, erhöht nicht nur die Gefahr eines Unfalls, sondern riskiert auch, den Führerschein zu verlieren. Um den „Lappen“ wiederzuerlangen, ist in bestimmten Fällen ein spezielles Gutachten notwendig, die so genannte medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU. In welchen Fällen muss man eigentlich zum „Idiotentest“, wie die MPU im Volksmund auch genannt wird? Was passiert da? Und kann man sich darauf vorbereiten?
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April 2009

Kokain - der schnelle Kick mit Folgen

Nach dem Hoch kommt bekanntlich das Tief. Und beim Kokainkonsum kommt es besonders schnell. Geraucht wird schon nach wenigen Minuten der stimmungsmäßige Abstieg eingeleitet. Beim Schnupfen von Kokain - der häufigsten Konsumform - ist spätestens nach einer Stunde die Luft raus. Um der nachfolgenden Niedergeschlagenheit zu entkommen wird dann meist „nachgelegt“ - also weiter konsumiert. Dabei riskieren Konsumierende gravierende körperliche und psychische Folgen, Abhängigkeit inklusive.
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Februar 2008

Konsum ist nicht strafbar - alles andere schon

Wer nicht mindestens das zweite Staatsexamen in Jura vorweisen kann, der dürfte wenig Vergnügen bei der Lektüre von Gesetzestexten haben. Doch wenn es um den Konsum illegaler Drogen geht, macht der eine oder die andere schon mal ungewollt Bekanntschaft mit einem Gesetz, das den Betroffenen schnell den Spaß verdirbt, dem Betäubungsmittelgesetz. Erst kürzlich wurden mit Salvia Divinorum und BZP neue Substanzen in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Neben den gesundheitlichen Risiken sollten sich Konsumentinnen und Konsumenten auch die rechtlichen Konsequenzen bewusst machen, die im Falle des Falles drohen.
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September 2007

Die Lust auf mehr

„I want more“ singt Nina Simone im gleichnamigen Track der Techno-Pop-Gruppe Faithless, untermalt von treibenden Bässen, womit die Band - womöglich ungewollt - akustisch zum Ausdruck bringt, was die Wissenschaft nüchtern als „Suchtdruck“ bezeichnet: Das beinahe unbezwingbare Verlangen nach mehr, der Drang nach intensiven Rauscherlebnissen. Während sich die einen mit stimulierenden Substanzen wie Kokain oder Speed wach peitschen, kiffen sich andere ins Nirwana oder jagen Pixel über den Bildschirm bis die Finger glühen. Auf der Suche nach dem Nervenkitzel verspielt auch so manch einer Haus und Hof am Automaten oder im Casino. Allen gemeinsam ist, dass der Konsum oder ihr Verhalten besonders erregte Zustände erzeugt, deren Ursprung die Wissenschaft im Gehirn verortet.
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April 2007

Kokain am Steuer - das wird teuer

Die Wirkung von illegalen Drogen und Alkohol wird von vielen Autofahrerinnen und Autofahrern immer wieder unterschätzt. Die Unfallgefahr ist stark erhöht, und wer erwischt wird, dem drohen neben einem Bußgeld auch Fahrverbot, Führerscheinentzug sowie eine Strafe wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Das Bundesverkehrsministerium plant, auch Kokain in die Liste berauschender Substanzen im Straßenverkehrsgesetz aufzunehmen. Es war bislang nicht darin aufgeführt, da nur ein Abbauprodukt sicher nachgewiesen werden konnte. Ein neues Nachweisverfahren erkennt nun auch Kokain.
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Januar 2006

Leise rieselt der "Schnee" …

Alle Jahre wieder werden Promis beim Koksen erwischt. Zuletzt war es Kate Moss, das Model. Nicht zuletzt wegen solcher Medienberichte aus der Welt der „Schönen und Reichen“ umgibt Kokain noch immer ein Hauch von Glanz und Glamour. Doch dieses Image der Droge verschleiert die zum Teil gravierenden Risiken des Konsums. So wird Kokainkonsum mit Herzinfarkten und Schlaganfällen in Verbindung gebracht, wobei es auch zu Todesfällen kommt. Einem Bericht der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle zufolge soll bei rund zehn Prozent aller drogenbedingten Todesfälle Kokain eine entscheidende Rolle spielen.
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Dezember 2005

Hirnschäden durch Drogenkonsum

Wie schädlich sind Drogen für das Gehirn? Und was passiert dabei eigentlich? Bleiben diese Schäden oder sind sie nur vorübergehend? Fragen wie diese sind nicht nur Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten, in vielen Anfragen auf drugcom wird dieses Thema angesprochen. Dies ist der Anlass, die wichtigsten Fakten dazu für die Substanzen Alkohol, Cannabis, Ecstasy und Amphetamine zusammen zu stellen.
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Juni 2004

Illegale Drogen und Alkohol im Straßenverkehr

Die Wirkung von illegalen Drogen wie Cannabis und die des Alkohols werden von vielen Autofahrern und Autofahrerinnen immer wieder unterschätzt. Besonderes bei der Kombination verschiedener Drogen mit Alkohol ist die Fahrtüchtigkeit für Konsumenten und Konsumentinnen nicht kalkulierbar. Wer etwa mit Haschisch im Blut oder Urin erwischt wird, dem drohen Bußgeld, Fahrverbot, Führerscheinentzug sowie Strafen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
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