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Drogenlexikon

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2C-T-2 / 2C-T-7

2C-T-2 und 2C-T-7 sind halluzinogene Substanzen, die in den 60er Jahren von dem Chemiker A. Shulgin synthetisiert wurden. Beide sind auch als Partydrogen bekannt. Diese Partydroge ist bisher noch wenig erforscht und man findet wenig gesicherte Informationen über die Wirkung und ihre Risiken. Die chemische Struktur von 2C-T-7 ist nahe verwandt mit der von 2C-B.

Shulgin, der die Wirkungen der von ihm synthetisierten Drogen meist im Selbstversuch testete, spricht von einem Wärmegefühl und Wahrnehmungsveränderungen nach dem Konsum. Des weiteren soll das Mittel leicht euphorisierend wirken. Als unangenehme Nebenwirkungen werden Übelkeit und Muskelverspannung mit verlangsamter Reaktionsfähigkeit genannt. Die Wirkung der Substanz kann je nach Dosierung 8-15 Stunden andauern.

Bei Überdosierung kann es zu extremen Halluzinationen bis hin zum Delirium, Angstzuständen und Horrortrip kommen. Ob der Langzeitkonsum zu psychischen und/oder körperlichen Schädigungen führen kann, ist noch nicht erforscht.

2C-T-7 ist in Deutschland illegal und wurde als nicht verkehrsfähige Droge eingestuft.


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