Drugcom: Topthemen zu Alkohol

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Topthemen zu Alkohol

Männlicher Jugendlicher trinkt aus der Flasche Bier

Bild: madochab / photocase.com

Oktober 2016

Alkoholwerbung mit Nebenwirkungen

Werbung ist fast überall. Ob im Fernsehen, im Radio, auf der Straße oder im Internet: Werbung schreit nach Aufmerksamkeit und will uns dazu bringen, bestimmte Marken oder Produkte zu kaufen. Bei Butter, Waschmittel oder Brot mag das harmlos sein. Wenn es um Alkohol geht, könnte Werbung jedoch nicht nur die Wahl des Produkts beeinflussen, sondern generell zum Konsum anregen. Studien zeigen, dass zumindest Jugendliche davon betroffen zu sein scheinen.
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Langzeitbelichtung durch Frontscheibe Auto auf dunkle Straße mit Lichtern

Bild: Patrick90 / photocase.com

Juli 2016

Alkohol und Cannabis am Steuer erhöhen Unfallgefahr

Alkohol ist an vielen Unfällen beteiligt. Das ist bekannt. Doch wie steht es um die Risiken durch Cannabis im Straßenverkehr, vor allem wenn Alkohol noch hinzukommt?
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Mann hält sich Hand an den Kopf mit schmerzverzerrtem Gesicht

Bild: © istock.com / druvo

Dezember 2014

Blackout durch Alkohol

Wie bin ich denn hierhergekommen? Wenn nach durchzechter Nacht die Erinnerung an dieselbe fehlt, dann spricht man von einem Blackout, auch bekannt als Filmriss. Was passiert eigentlich bei einem Blackout? Und gibt es eine bestimmte Trinkmenge, ab der ein Blackout eintritt?
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Frau schreit und sieht sich mit beiden Händen Wollmütze über die Augen

Bild: sommerkind / photocase.com

November 2014

Angehörige besonders belastet

Suchterkrankungen können schlimme Folgen haben für Betroffene. Dabei wird häufig vergessen, dass die Menschen aus dem sozialen Umfeld meist ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden. Insbesondere Kinder und Jugendliche von suchterkrankten Eltern sind betroffen, aber auch Partnerinnen und Partner von Abhängigen.
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Zwei weit aufgerissene Augen, die durch einen Glasboden starren

Bild: Fiebke / photocase.com

Juni 2014

Warum Jugendliche ungehemmt saufen

Nicht alle Jugendlichen saufen bis zum Umfallen, aber das Rauschtrinken ist bei ihnen weiter verbreitet als bei Erwachsenen. Warum eigentlich schauen vor allem Jugendliche zu oft zu tief ins Glas?
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Mann schüttet am Waschbecken Wasser ins Gesicht

Bild: chriskuddl | ZWEISAM / photocase.com

Juli 2013

Trügerischer Weckeffekt

Speed. Die Droge geht ab wie die Post. Puls und Blutdruck steigen, Hunger und Durst verschwinden, Müdigkeit verfliegt. Und wie sieht es mit der Fahrtüchtigkeit aus? Manche Konsumierende fühlen sich nach dem Konsum von Speed hellwach, obwohl sie schon die ganze Nacht getanzt und Alkohol getrunken haben. Doch die aufputschende Wirkung kann trügerisch sein.
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Junger Mann sitzt auf Bordstein, sein Kopf ist in seinen verschränkten Armen versunken

Bild: Meikel.inSpirit / photocase.com

Mai 2013

Hohes Suizidrisiko bei Konsum psychoaktiver Substanzen

Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Europa. Es gibt verschiedene Ursachen dafür, dass sich ein junger Mensch umbringen will. Drogenkonsum ist einer der Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Suizid erhöhen. Oder gibt es womöglich sogar einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Drogenkonsum und Suizid?
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Zeichnung eines halbtransparenten Männerkopfes mit verkleinertem Gehirn vor schwarzem Hintergrund

Bild: angelhell / istockphoto.com

April 2013

Wie Alkohol das Gehirn junger Menschen schädigt

Sich die Kante geben, volllaufen lassen, einen hinter die Binde kippen … im deutschen Sprachgebrauch finden sich zahlreiche Umschreibungen für das Betrinken mit Alkohol. Was lustig klingt kann jedoch langfristig negative Konsequenzen nach sich ziehen. Denn übermäßiger Alkoholkonsum kann die Gehirnentwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen empfindlich stören.
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Leere Bierflasche liegt im Sand, halb mit Sand gefüllt

Bild: gheo / iStockphoto.com

Juli 2011

Sommer, Sonne, Suff

Endlich Urlaub. Manche Menschen stürzen sich nun mit Hingabe in die Erkundung fremder Länder und Kulturen, vermutlich die größere Zahl an Menschen geben sich aber eher dem Müßigang am Strand hin. Viele junge Menschen suchen dann gezielt Badeorte mit einem großen Angebot an Clubs und Bars auf. Folgt man den Meldungen über Badeorte wie El Arenal auf „Malle“ so scheint der Alkohol dort allgegenwärtig zu sein. Oder ist das etwa nur eine einseitig übertriebene Berichterstattung sensationslüsterner Medien? Ein internationales Forschungsteam hat sich das Verhalten junger Deutscher und Briten, die am Mittelmeer Urlaub machen, mal genauer angeschaut. Den Ergebnissen zufolge ist an dem Klischees aber wohl doch was dran.
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Mann stellt sich vor eine auf einer Wand aufgemalten Flasche und tut so als wenn er trinkt

Bild: marshi / photocase.com

März 2011

Partyalarm!

„Das Leben ist ‘ne Party“ - finden zumindest „Die Ärzte“ in ihrem Song „Herrliche Jahre“. Manche nehmen es damit allerdings etwas zu wörtlich und feiern bei jeder Gelegenheit bis zum Abwinken. Der Karneval ist einer dieser Anlässe, der bestimmte Teile der Bevölkerung in feierliche Hochstimmung katapultiert. Alkohol ist meist mit dabei. Die einen oder anderen mischen auch Drogen oder vermeintlich harmlose Aufputscher wie Energydrinks mit dazu. Für den Körper bedeutet das Stress, der nicht immer ohne Folgen bleibt. Krankenhausstatistiken zeigen auf, dass immer mehr Jugendliche und junge Erwachsenen es mit dem Feiern so weit treiben bis der Arzt kommen - also der mit Doktortitel.
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Mann sitzt auf einem auf der Straße aufgemaltem Auto und hält imaginäres Lenkrad in der Hand

Bild: suze / photocase.com

Juni 2010

Wenn der "Lappen" weg ist

Wer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilnimmt sei es im Auto, auf dem Motorrad oder auf dem Fahrrad, erhöht nicht nur die Gefahr eines Unfalls, sondern riskiert auch, den Führerschein zu verlieren. Um den „Lappen“ wiederzuerlangen, ist in bestimmten Fällen ein spezielles Gutachten notwendig, die so genannte medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU. In welchen Fällen muss man eigentlich zum „Idiotentest“, wie die MPU im Volksmund auch genannt wird? Was passiert da? Und kann man sich darauf vorbereiten?
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Februar 2010

Saufen bis zum Blackout

Etwa 10 Liter reinen Alkohol kippen sich die Deutschen jährlich hinter die Binde. Damit liegt Deutschland in der Spitzengruppe in Europa. Insgesamt ist die Tendenz zwar leicht rückläufig, doch das Rauschtrinken steht in manchen Teilen der Bevölkerung weiterhin hoch im Kurs. Besonders in der Karnevalszeit wird viel Alkohol getrunken, sehr oft zu viel. Was die meisten aber offenbar verdrängen: Bei jedem Alkoholrausch wird das Gehirn geschädigt. Vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen kann das Rauschtrinken langfristige Folgen haben. Doch trotz aller Appelle landen immer mehr junge Menschen in der Notaufnahme.
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Aufschrift "Good Luck Jumbo" auf Front einer Jahrmarktsbude

Bild: fritz international / photocase.com

Oktober 2009

Mischkonsum - Experiment mit ungewissem Ausgang

Wer als Kind schon einmal probiert hat, die scheinbar harmlosen Substanzen eines Chemiebaukastens wahllos über den Bunsenbrenner zusammen zu mischen, der wird möglicherweise die Erfahrung gemacht haben, dass unkontrollierte chemische Reaktionen ordentlich Qualm und Gebrodel verursachen können - und den Eltern einen gehörigen Schrecken einjagen. Zugegeben, der nun folgende Übergang zum eigentlichen Thema, dem Mischkonsum, ist ein wenig haarsträubend, doch das Experimentieren mit dem Chemiebaukasten und der gleichzeitige Konsum mehrerer psychoaktiver Substanzen haben eines gemeinsam: Der Ausgang des Experiments ist oft ungewiss und manchmal knallt es ganz schön heftig.
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Mai 2008

Gestörte Entwicklung

Das Glas Sekt zum Anstoßen, ein „Bierchen“ zum Feierabend oder ein guter Wein zum Essen - Alkohol ist ein fester Bestandteil unserer Alltagskultur und in Maßen getrunken ein weithin akzeptiertes Genussmittel. Doch wie schon der alte Paracelsus sagte: Die Dosis macht das Gift. Das gilt ganz besonders für junge Menschen, die sich noch in der Entwicklung befinden. Denn wer in jungen Jahren gerne mal ein paar Drinks zuviel hinter die Binde kippt, der muss mit konkreten Folgen für die Hirnentwicklung rechnen und wird als Erwachsener die Zeche dafür zahlen. Warum eigentlich? Was passiert dabei im Gehirn?
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März 2008

Check your drinking!

Die Deutschen trinken immer weniger Alkohol. Einer aktuellen repräsentativen Studie zufolge trinken mittlerweile neun von zehn Erwachsenen risikoarm oder gar kein Alkohol. Die meisten können also verantwortungsvoll mit Alkohol umgehen. Doch entgegen dem allgemeinen Trend schauen Jugendliche und junge Erwachsene zu oft zu tief ins Glas. Nicht zuletzt seit dem tragischen Tod des 16-Jährigen, der ein Wetttrinken und anschließend sein Leben verlor, zeigt sich, dass viele junge Menschen die Folgen des Alkoholkonsums und vor allem des Rauschtrinkens offenbar stark unterschätzen oder ignorieren. Ein Test kann die Augen öffnen.
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September 2007

Die Lust auf mehr

„I want more“ singt Nina Simone im gleichnamigen Track der Techno-Pop-Gruppe Faithless, untermalt von treibenden Bässen, womit die Band - womöglich ungewollt - akustisch zum Ausdruck bringt, was die Wissenschaft nüchtern als „Suchtdruck“ bezeichnet: Das beinahe unbezwingbare Verlangen nach mehr, der Drang nach intensiven Rauscherlebnissen. Während sich die einen mit stimulierenden Substanzen wie Kokain oder Speed wach peitschen, kiffen sich andere ins Nirwana oder jagen Pixel über den Bildschirm bis die Finger glühen. Auf der Suche nach dem Nervenkitzel verspielt auch so manch einer Haus und Hof am Automaten oder im Casino. Allen gemeinsam ist, dass der Konsum oder ihr Verhalten besonders erregte Zustände erzeugt, deren Ursprung die Wissenschaft im Gehirn verortet.
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Juli 2007

Ist alkoholfreies Bier wirklich alkoholfrei?

Eine große deutsche Brauerei wirbt derzeit damit, dass ihr alkoholfreies Bier nun tatsächlich kein Alkohol enthalte. Null Komma null Prozent Alkoholgehalt, um genau zu sein. Aha, denkt sich das Werbeopfer, alkoholfrei ist also nicht immer alkoholfrei. Das bedeutet im Umkehrschluss doch nichts anderes, als dass bei den anderen alkoholfreien Biersorten wohl doch noch die eine oder andere Umdrehung drin gelassen wurde. Aber wie viel? Kann man davon betrunken werden? Und darf ich nach ein paar vermeintlich alkoholfreien Bieren noch ans Steuer?
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Juni 2007

Weniger ist mehr - risikoarmer Umgang mit Alkohol

"Jugend im Rausch" titelte die Bundesärztekammer kürzlich in einer Pressemitteilung, nachdem ein 16-Jähriger Berliner an den Folgen eines Alkoholrauschs gestorben ist. 50 Gläser Tequila soll er getrunken habe, bevor er ins Koma fiel. Nicht jeder Alkoholrausch endet derart tragisch, doch es zeigt, dass "Kampftrinken" extrem gefährlich ist. Es ist aber auch nicht von der Hand zu weisen, dass Alkohol ein fester Bestandteil unserer Kultur ist. Auf den richtigem Umgang kommt es daher an. Doch ab wann wird es eigentlich riskant und wie viel Alkohol ist noch okay?
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Februar 2007

Was hilft gegen den Kater?

„Nie wieder Alkohol“ hat sich sicher schon der eine oder die andere geschworen, wenn der Schädel nach durchzechter Nacht zu platzen scheint, der Magen verrückt spielt und man sich einfach nur elendig fühlt. Doch Mitte Februar, wenn Teile der karnevalbegeisterten Bevölkerung die Folgen des letztjährigen Alkoholexzess verdrängen und kollektiv die Grenzen des risikoarmen Trinkens überschreiten, wird der Katzenjammer vermutlich wieder groß sein. Da wäre ein Mittel gegen den Kater genau das Richtige. Doch wirken die auch? Eine Internet-Recherche gibt Aufschluss.
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November 2006

Null Promille am Steuer

Fahranfängerinnen und Fahranfänger sollten demnächst nur noch alkoholfreie Getränke im Club bestellen, denn die Bundesregierung plant, eine „Null-Promille-Grenze“ für Führerscheinneulinge in der Probezeit. Unterstützt wird das Gesetzesvorhaben durch die Europäische Kommission, die verstärkte Präventionsmaßnahmen gegen den Alkoholkonsum, besonders bei jungen Menschen fordert.
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Juli 2006

Drogenkonsum und Schwangerschaft

Bei Frauen, die Drogen nehmen, ist die Schwangerschaft mit besonderen Risiken verbunden. Dies gilt für legale und illegale Drogen. Denn das ungeborene Kind ist an den Blutkreislauf der Mutter angeschlossen. Konsumiert eine schwangere Frau Drogen, können diese auf das ungeborene Kind übergehen. Das Kind kann dadurch schwere, mitunter lebenslange Schäden davon tragen. Bei Alkohol, Cannabis, Tabak, Ecstasy und Amphetaminen sowie bei Kokain/Crack sollte bei einer Schwangerschaft der Konsum sofort eingestellt werden, bei Opiaten wie Heroin wird empfohlen unter medizinischer Begleitung auf ein Substitutionsmedikament umzusteigen.
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März 2006

40 Tage sollst du fasten

Jetzt ist Schluss mit lustig. Denn nach dem Fasching kommt das Fasten. Traditionell beginnt mit Aschermittwoch die Zeit des Fastens, die 40 Tage lang bis Ostern andauert, zumindest für gläubige Christen. Das Fasten wird aber auch unabhängig von religiösen Motiven praktiziert, meist zum Abnehmen oder zum „Entschlacken“. Doch Fasten muss nicht immer bedeuten, die Nahrungsaufnahme einzustellen. Es kann sich auch auf die Konsummittel beziehen, von denen der eine oder die andere gerade in der letzten Zeit vielleicht etwas zu viel genossen hat. Wie wäre es daher mal mit einer Konsumpause beispielsweise von Alkohol und Cannabis? Oder zumindest mit einer Konsumreduktion? Wie das gehen kann, ist Gegenstand des aktuellen Topthemas.
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Februar 2006

Trinken bis der Arzt kommt

Saufen, bechern, picheln, kübeln … Im deutschen Duden finden sich zahlreiche Begriffe für das Trinken von Alkohol in größeren Mengen. Doch „Kampftrinken“ kann als Alkoholvergiftung im städtischen Krankenhaus enden.
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Dezember 2005

Hirnschäden durch Drogenkonsum

Wie schädlich sind Drogen für das Gehirn? Und was passiert dabei eigentlich? Bleiben diese Schäden oder sind sie nur vorübergehend? Fragen wie diese sind nicht nur Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten, in vielen Anfragen auf drugcom wird dieses Thema angesprochen. Dies ist der Anlass, die wichtigsten Fakten dazu für die Substanzen Alkohol, Cannabis, Ecstasy und Amphetamine zusammen zu stellen.
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Juni 2005

Jugendliche trinken weniger Alkohol

Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen ist in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Das Trinkverhalten derjenigen, die regelmäßig Alkohol trinken, ist jedoch riskant.
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Juni 2004

Illegale Drogen und Alkohol im Straßenverkehr

Die Wirkung von illegalen Drogen wie Cannabis und die des Alkohols werden von vielen Autofahrern und Autofahrerinnen immer wieder unterschätzt. Besonderes bei der Kombination verschiedener Drogen mit Alkohol ist die Fahrtüchtigkeit für Konsumenten und Konsumentinnen nicht kalkulierbar. Wer etwa mit Haschisch im Blut oder Urin erwischt wird, dem drohen Bußgeld, Fahrverbot, Führerscheinentzug sowie Strafen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
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März 2004

Alcopops – die süßen Verführer

Das Mischen von hochprozentigem Alkohol und Limonade ist im Grunde genommen nichts Neues. Früher nannte man es Longdrink. Seit Mitte der 1990er Jahre gibt es alkoholische Mischgetränke fertig gemixt auf dem deutschen Markt. Alcopops, Premix oder Ready to Drink (RTD) werden sie genannt und sind besonders bei Jugendlichen beliebt.
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