Halluzinogene - Informationen aus dem Drogenlexikon
Unter der Bezeichnung Halluzinogene werden sehr unterschiedliche psychoaktive Substanzen zusammengefasst, die sich in der Wirkung ähneln Zu den „klassischen“ Halluzinogenen zählt man LSD, Zauberpilze und Meskalin. Daneben gibt es noch eine Reihe anderer Pflanzen, wie Fliegenpilz und Nachtschattengewächse sowie synthetische Substanzen wie PCP („Angel Dust“) oder Ketamin, die in bestimmten Dosen halluzinogene Effekte erzeugen ...
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Fliegenpilz (Amanita muscaria)
Bild: Wikipedia
Oktober 2010
Magische Pilze
Es lässt sich nicht leugnen, der Herbst ist da. Sicheres Indiz sind die allerorten aus dem Boden sprießenden Pilze. Einige von ihnen werden als wohlschmeckende Speisepilze geschätzt. Doch nicht alle Fungiliebhaber haben es auf Maronen und Co. abgesehen. Manche fahnden nach speziellen Pilzen, die zwar nicht mit kulinarischen Genüssen, wohl aber mit psychischen Grenzerfahrungen aufwarten können. Doch die als „magic mushrooms“ (engl. magische Pilze) bekannten Biodrogen sind nicht harmlos. Halluzinogene Pilze können schwere psychische Ausnahmezustände verursachen und unter Umständen sogar tödlich wirken.
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