Drugcom: Topthemen zu Cannabis

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Topthemen zu Cannabis

Langzeitbelichtung durch Frontscheibe Auto auf dunkle Straße mit Lichtern

Bild: Patrick90 / photocase.com

Juli 2016

Alkohol und Cannabis am Steuer erhöhen Unfallgefahr

Alkohol ist an vielen Unfällen beteiligt. Das ist bekannt. Doch wie steht es um die Risiken durch Cannabis im Straßenverkehr, vor allem wenn Alkohol noch hinzukommt?
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Indoor-Cannabisanbau

Bild: Eric Limon / Fotolia.com

Juni 2016

Cannabis dominiert europäischen Drogenmarkt

Es geht um Geld. Viel Geld. In der Europäischen Union geben die Konsumentinnen und Konsumenten geschätzte 24 Milliarden Euro pro Jahr für illegale Drogen aus. Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht hat einen Bericht über den Drogenmarkt in Europa veröffentlicht und darin erstmals Schätzungen zum Marktwert einzelner Drogen abgegeben.
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Frau mit Brille stützt sich auf Hand und schaut denkend nach rechts oben

Bild: cydonna / photocase.com

April 2016

Aktuelle Studien werfen Zweifel auf, dass Kiffen Intelligenz beeinträchtigt

Ist Kiffen schlecht für die Intelligenz? Frühere Studien haben einen Zusammenhang gefunden. Aktuelle Untersuchungen sehen jedoch nicht das Kiffen als Ursache für eine ungünstige Intelligenzentwicklung. Vielmehr seien Kiffen und verminderte Intelligenz die Folge anderer Faktoren.
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Mann übergibt sich kopfüber in einer Kloschüssel

Bild: igor / Fotolia.com

Februar 2016

Seltenes Phänomen: Brechattacken durch Cannabiskonsum

Übel vom Kiffen? Manche Cannabiskonsumierende entwickeln eine Art Unverträglichkeit gegen das Kiffen: Plötzlich überkommt sie starke Übelkeit und sie müssen sich mehrmals am Tag übergeben. Heißes Duschen oder Baden scheint ihnen kurzweilig Linderung zu verschaffen. Doch erst mit dem dauerhaften Ausstieg bleiben sie von weiteren Anfällen verschont.
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Wand mit aufgemaltem Schriftzug "Morgen ist auch noch ein Tag"

Bild: zettberlin / photocase.com

Januar 2016

Den Cannabisausstieg richtig angehen

Mehr Sport treiben, nicht so viel Ungesundes essen, weniger kiffen … Das neue Jahr startet bei vielen Menschen mit guten Vorsätzen. Doch der innere Schweinehund gewinnt - wie so oft - mit der Zeit die Oberhand. Viele unterschätzen die Macht der Gewohnheit oder überschätzen ihren Durchhaltewillen. Denn Wille allein reicht meist nicht aus. Doch die gute Nachricht ist: Es gibt wirksame Tricks, die dabei helfen, das Kiffen einzustellen oder zu reduzieren.
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Schüler an einem Tisch, hinter einem Stapel Bücher versunken

Bild: John Dow / photocase.com

Dezember 2015

Auswirkungen des frühen Einstiegs in den Cannabiskonsum auf Schule und Beruf

Klar ist: Kiffen und lernen, das passt nicht zusammen. Wer schon in jungen Jahren öfter bekifft ist, wird beim Lernen vermutlich nicht mehr seine volle Leistung abrufen können. Das kann nicht nur den schulischen, sondern auch den nachfolgenden beruflichen Erfolg gefährden. Cannabis ist allerdings nicht die einzige Ursache hierfür.
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Frau steht vor Tafel mit vielen Fragenzeichen darauf und schaut fragend nach oben

Bild: fotosipsak / iStockphoto.com

November 2015

Beeinflusst Cannabis die Gehirnentwicklung?

Wie schädlich Cannabis für das Gehirn Jugendlicher ist, ist noch nicht vollständig geklärt. Zwei aktuelle Studien zu diesem Thema geben neue Hinweise. Cannabis scheint demnach nicht in jedem Fall die Gehirnentwicklung zu beeinflussen. Sowohl die Gene als auch das Geschlecht könnten eine Rolle spielen.
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Junger Mann raucht Joint, im Hintergrund schaut eine Frau zu

Bild: © istock.com / rez-art

Oktober 2015

Frauen und Männer reagieren unterschiedlich auf Cannabis

Kiffen wirkt nicht immer gleich. Je nach Stimmung kann die Wirkung unterschiedlich ausfallen. Und manche Personen reagieren generell anders auf Cannabis als andere. Aktuelle Studien zeigen, dass auch das Geschlecht eine Rolle spielt, wenn es um Cannabis geht.
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Zwei Personen tauschen Geld und Drogen aus - nur Hände sind zu sehen.

Bild: © istock.com / selimaksan

September 2015

Warum manche Käufer von Drogen übers Ohr gehauen werden

Drogen zu kaufen ist in der Regel illegal. Das nur vorweg. Cannabis, Kokain und Co. werden aber nichtsdestotrotz auf einem gigantischen Schwarzmarkt gehandelt. Weltweit wird der Umsatz im Drogengeschäft auf 320 Milliarden US-Dollar geschätzt. Drogen sind teilweise extrem teuer und buchstäblich ihr Gewicht in Gold wert. Doch manche Käufer von Drogen zahlen mehr als andere.
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Junger Mann mit Glaspfeife stößt Qualm aus

Bild: © Photographee.eu / Fotolia.com

Juli 2015

Horror-Trip durch synthetische Cannabinoide

Spice statt Cannabis? Manche Menschen sind experimentierfreudig und rauchen Kräutermischungen, die „nicht zum Verzehr geeignet“ sind. Doch der Hinweis dient in der Regel nur zur Verschleierung ihres wahren Inhaltsstoffs: synthetische Cannabinoide. Studien zeigen, dass künstlich hergestellte Cannabinoide teils deutlich stärker sind als pflanzlicher Cannabis und der Konsum gravierende Folgen haben kann.
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Jugendlicher raucht Bong mit Gasmaske

Bild: © istock.com / JimmyAnderson

Juni 2015

Wie man Kiffer wird

Kiffen ist nicht gleich Kiffen. Wer damit anfängt, tut dies aus anderen Gründen, als derjenige, der täglich vor dem Einschlafen einen Joint raucht. Der Soziologe Howard Becker hatte in den 1950er Jahren eine bedeutende Arbeit dazu verfasst, welchen Entwicklungsprozess Menschen beim Cannabiskonsum durchlaufen, vom Einstieg bis zum regelmäßigen Konsum. Doch wie verläuft die „Kifferkarriere“ heutzutage. Ein dänisches Forschungsteam hat dies untersucht.
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Nahaufnahme einer Cannabisblüte

Bild: © underworld / Fotolia.com

April 2015

Erhöhtes Psychoserisiko bei hochpotentem Cannabis

Auf die Sorte kommt es an. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des King‘s College in London. Hochpotenter Cannabis erhöhe demnach das Psychoserisiko, Haschisch hingegen nicht.
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Junger Mann raucht einen Joint mit geschlossenen Augen, Rauch steigt auf

Bild: Kay Fochtmann / photocase.com

März 2015

Fördert Tabak die Abhängigkeit von Cannabis?

Viele Kiffer betreiben Mischkonsum, ohne sich dessen bewusst zu sein. Denn die meisten Cannabiskonsumierenden rauchen auch Tabak. Doch wie wirkt sich eigentlich das Tabakrauchen auf das Kiffen aus? Könnte Tabak sogar die Entwicklung einer Cannabisabhängigkeit begünstigen?
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Graphische Darstellung von Neuronen mit teils aufleuchtenden Nervenbahnen

Bild: ktsimage / iStockphoto.com

Februar 2015

Lässt Dauerkiffen die grauen Zellen schrumpfen?

Was passiert bei chronischem Kiffen im Gehirn? Aktuelle Studien deuten auf Veränderungen in bestimmten Hirnregionen hin.
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Wassertropfen bildet Wellen auf blauem Wasser

Bild: © istock.com / Trout55

September 2014

Macht Cannabis doch nicht verrückt?

Weltweit erwischt es etwa einen von Hundert. Das Risiko, an Schizophrenie zu erkranken, ist für alle Menschen mehr oder weniger gleich hoch. Bestimmte Risikofaktoren begünstigen den Ausbruch einer Schizophrenie. Cannabiskonsum wird in der Wissenschaft immer wieder als ein Risiko genannt. Doch ist das wirklich so? Eine neue Studie liefert eine alternative Erklärung für den Zusammenhang zwischen Cannabis und Psychose.
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Roter Notausschalter mit Beschriftung "STOP"

Bild: Dominik Schwarz / photocase.com

Juli 2014

Aufhören und trotzdem Kiffer bleiben

„Ich hätte früher auf die Bremse gehen sollen.“ Im Nachhinein bereut David, dass er seinen Cannabiskonsum nicht eher aufgegeben hat. Er hatte bereits jahrelang gekifft und war stark mit der Cannabiskultur identifiziert. Kiffen war nicht nur der Konsum einer Droge, vielmehr hat es Davids Lebensstil und Identität geprägt. Für viele Konsumierende ist Kiffen Ausdruck einer bestimmten Lebenshaltung. Doch irgendwann ist trotzdem Schluss.
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Junger Mann gähnt und stützt seinen Kopf mit der Hand

Bild: © istock.com / knape

Mai 2014

Schlaflos im Entzug

Kiffen entspannt. Noch mehr kiffen macht müde. Viele Konsumierende nutzen die Wirkung von Cannabis zum Einschlafen, manche täglich. Allerdings steigt damit auch das Risiko für eine Cannabisabhängigkeit - und Schlafstörungen im Entzug.
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Raphael Mechoulam

Raphael Mechoulam
Bild: Tzahy / Wikipedia.org

April 2014

Im Rausch der Cannabinoide

Vor 50 Jahren ist der Hauptwirkstoff von Cannabis erstmals identifiziert worden. Der Entdecker, Raphael Mechoulam, hat später auch herausgefunden, dass der Körper selbst Cannabinoide herstellt. Seitdem findet die Forschung immer mehr Belege dafür, wie wichtig körpereigene Cannabinoide für unser Denken, Fühlen und Handeln sind - und welchen Einfluss THC hierauf hat.
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Nudeln in Form eines Gehirns

Bild: berliner7 / photocase.com

März 2014

Gestörte Hirnentwicklung beim frühen Einstieg

Wenn Jugendliche kiffen, riskieren sie dauerhafte Hirnveränderungen. Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass die Jugendphase eine kritische Periode für die Gehirnentwicklung darstellt und der frühe Einstieg in den Cannabiskonsum kognitive Defizite nach sich ziehen kann.
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Mann fast sich an den Kopf

Bild: ovokuro / photocase.com

Dezember 2013

Wie Kiffer abhängig werden

Regelmäßiger Cannabiskonsum kann abhängig machen, muss aber nicht. Es gibt Cannabiskonsumierende, die täglich kiffen, ohne die Kriterien einer Abhängigkeit zu erfüllen, andere hingegen schon. Was unterscheidet die Kiffer, die abhängig werden, von denen, die es im Griff behalten?
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Junger Mann raucht einen Joint mit geschlossenen Augen, Rauch steigt auf

Bild: Kay Fochtmann / photocase.com

November 2013

Erhöht Kiffen das Lungenkrebsrisiko?

Zigarettenrauchen schadet der Lunge. Daran gibt es keinen Zweifel. Denn beim Rauchen von Tabak werden giftige und zum Teil krebserregende Substanzen eingeatmet. Doch wie sieht es mit Cannabis aus? Ist der beim Kiffen eingeatmete Rauch genauso giftig wie der von Tabak?
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Junger Mann mit großer Sonnenbrille mit grünem Rand lacht

Bild: froodmat / photocase.com

Oktober 2013

Verrückt vom Kiffen?

Kann der Konsum von Cannabis eine Psychose auslösen? Ist Cannabis womöglich eine Ursache für Schizophrenie? In der Wissenschaft werden diese Fragen kontrovers diskutiert. Für viele Forscherinnen und Forscher ist Cannabis jedoch nur der sprichwörtliche Tropfen, der ein ohnehin fast volles Fass zum Überlaufen bringt.
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Student schläft in leerem Hörsaal

Bild: .marqs / photocase.com

August 2013

Geringere Bildungschancen bei frühem Einstieg

Mit durchschnittlich 16,7 Jahren rauchen Jugendliche hierzulande ihren ersten Joint. Einige steigen noch früher ein. Die meisten von ihnen dürften ihren Schulabschluss noch vor sich haben. Doch nicht alle schaffen den Abschluss oder kommen gerade so durch. Wer schon früh anfängt, regelmäßig zu kiffen, hat es in der Regel schwerer, gute schulische Leistungen zu erbringen oder im Beruf oder an der Uni erfolgreich zu sein. Doch liegt das wirklich am Kiffen?
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Junger Mann sitzt auf Bordstein, sein Kopf ist in seinen verschränkten Armen versunken

Bild: Meikel.inSpirit / photocase.com

Mai 2013

Hohes Suizidrisiko bei Konsum psychoaktiver Substanzen

Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Europa. Es gibt verschiedene Ursachen dafür, dass sich ein junger Mensch umbringen will. Drogenkonsum ist einer der Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Suizid erhöhen. Oder gibt es womöglich sogar einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Drogenkonsum und Suizid?
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Bekiffter Mann mit Zigarette in der Hand

Bild: Kuzma / istockphoto.com

Februar 2013

Cannabis macht dumm - oder doch nicht?

Eine Studie aus Neuseeland hat im vergangenen Sommer für medialen Wirbel gesorgt. Demnach soll der frühe Einstieg in das regelmäßige Kiffen bis zu acht IQ-Punkte kosten. Ein norwegischer Forscher hat sich die Daten ein zweites Mal angeschaut und will methodische Mängel entdeckt haben. Der Einfluss des familiären Hintergrunds sei zu wenig berücksichtigt worden. Cannabis sei vermutlich nur eine Begleiterscheinung, aber keine Erklärung für die IQ-Entwicklung.
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Cannabisblätter

Bild: gaspr13 / istockphoto.com

Dezember 2012

Richtlinien fürs Kiffen

Total dicht oder nur leicht benebelt? Die Forschung hat gezeigt, wer sich täglich mit Cannabis „wegschießt“ geht höhere gesundheitliche Risiken ein, als gelegentliche Kiffer, die eine milde Wirkung bevorzugen. Anstatt ausschließlich auf Abstinenz zu setzen, plädiert ein kanadisches Forschungsteam daher, in der Prävention auch für einen schadensminimierenden Umgang mit Cannabis einzutreten. Ein nicht ganz unumstrittenes Vorgehen.
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Mann mit Taschentuch in der Hand ist kurz vor einer Niesattacke

Bild: NickS / istockphoto.com

November 2012

Allergisch auf Marihuana

Für eingefleischte Kiffer dürfte es der Horror schlechthin sein: eine Allergie gegen Haschisch und Marihuana. Doch es gibt inzwischen eine Vielzahl dokumentierter Fälle, in denen eine Überempfindlichkeit auf Cannabis nachgewiesen werden konnte.
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Frau schaut mit weit aufgerissenen Augen durch die Lamellen einer Jalousie

Bild: RapidEye / istockphoto.com

September 2012

Kiffer mit Angststörung

Nicht jeder Dauerkiffer ist ein Fall für den Psychiater. Studien weisen aber darauf hin, dass ein vergleichsweise hoher Anteil an Cannabiskonsumierenden unter Angststörungen leidet. Doch was unterscheidet Kiffer mit einer Angststörung von nicht-ängstlichen Konsumentinnen und Konsumenten? Und ist die Angst eher Ursache oder Folge des Konsums?
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Sechs auf dem Boden sitzende Jugendliche. Man sieht nur Oberkörper und Beine.

Bild: es.war.einmal.. / photocase.com

August 2012

Erhöht der Freundeskreis das Risiko für Cannabisabhängigkeit?

Warum entwickeln manche Menschen eine Cannabisabhängigkeit, andere hingegen nicht? In der Wissenschaft gibt es zahlreiche Erklärungsversuche. Zwei konkurrierende Modelle wurden in einer 12-jährigen Längsschnittstudie in den USA überprüft. Demnach scheinen die Risiken für eine spätere Drogenabhängigkeit schon früh angelegt zu sein. Der Freundeskreis spielt dabei eine wichtige Rolle.
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Schild mit abgebildetem Kaninchen, darunter steht "Laboratory Animals"

Bild: velcron / istockphoto.com

Juli 2012

Eine neue Droge pro Woche

2011 wurden 49 neue Drogen in der Europäischen Union entdeckt, also knapp eine Droge pro Woche. Die größte Gruppe darunter bilden synthetische Cannabinoide. Das sind künstlich hergestellte Substanzen, die eine ähnliche chemische Struktur haben wie der Cannabis-Wirkstoff THC. In bunte Tütchen verpackt und als Kräutermischung deklariert werden diese Substanzen als so genannte „Legal Highs“ vermarktet. Bislang gibt es keine systematischen Studien über Wirkungen und Risiken. Erste Fallstudien belegen aber, dass der Konsum schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann.
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Ausdruck einer Gensequenz - Buchstaben GTCA

Bild: alanphillips / istockphoto.com

Juni 2012

Abhängig aufgrund der Gene?

Dick, dünn, blond, braun, klein, groß - abhängig, clean? Gene bestimmen nicht nur unser Aussehen, sie haben auch Einfluss auf unser Verhalten. Doch welchen Einfluss haben die Gene tatsächlich? Wie beeinflussen sie unser Verhalten und unsere Persönlichkeit? Hängt es womöglich von den Genen ab, ob jemand drogenabhängig wird?
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Junger Mann zündet sich einen Joint mit einem Feuerzeug an

Bild: DerMicha / Digitalstock.de

Mai 2012

Kiffen und die Folgen im Alltag

Wo habe ich den Stift nur hingelegt? Im Alltag passieren uns mehr oder weniger häufig kleine Fehlleistungen. Wir finden Dinge nicht wieder, die wir eben noch in der Hand hatten, übersehen Verkehrsschilder, rempeln unbeabsichtigt andere Personen an oder vergessen eine Verabredung. Kleine Aufmerksamkeitsstörungen und Fehlleistungen sind durchaus normal, die Häufigkeit, mit der im Alltag etwas danebengeht, gibt allerdings auch Aufschluss über die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns. Der dauerhafte Konsum von Cannabis und vor allem der frühe Einstieg in das regelmäßige Kiffen haben hierauf einen bedeutsamen Einfluss.
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Computergenerierte halbtransparente Darstellung eine Kopfes, durch den das Gehirn zu sehen ist. Darüber eine Zackenkurve wie von einem EEG.

Bild: GuidoVrola / istockphoto.com

April 2012

Hirnveränderungen durch frühen Einstieg in das Kiffen

Den ersten Joint rauchen Jugendliche in Deutschland statistisch betrachtet mit 16,7 Jahre. Da es sich um einen Mittelwert handelt, sind viele Jugendliche vermutlich erst 15 Jahre oder noch jünger, wenn sie ihre ersten Erfahrungen mit Cannabis machen. Neue Erkenntnisse der Hirnforschung deuten jedoch darauf hin, dass besonders der frühe Einstieg mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Möglicherweise wird das Gehirn in einer empfindlichen Entwicklungsphase dauerhaft durch das Kiffen geprägt. Was genau passiert dabei im Gehirn? Und mit welchen Folgen haben Jugendliche zu rechnen?
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Gelber Schriftzug "Timeout" auf verschmutzten Betonplatten

Bild: clarklb / istockphoto.com

März 2012

Auszeit vom Kiffen

Schon mal ans Fasten gedacht? Traditionell wird von Aschermittwoch bis Ostern gefastet. Das Fasten kann sich im Prinzip auf alle Arten von Konsummitteln beziehen - auch auf Cannabis. Für manche Kiffer fängt der Tag ja schon mit einem Joint an oder hört zumindest mit einem auf. Die Folge ist ein Dauernebel im Gehirn. Da wird das eine oder andere schon mal vergessen, oder wichtige Dinge werden bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Wie wäre es mal mit einer Auszeit vom Kiffen, um wieder klar im Kopf zu werden? Gute Erfolgsaussichten hierfür bietet die Teilnahme an „Quit the Shit“.
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Mit Kreide steht in tabellarischer Form auf einer Tafel geschrieben "Pros - Cons"

Bild: BrianAJackson / istockphoto.com

Dezember 2011

Andere Kiffer sind größtes Risiko beim Ausstieg

Wer schon seit mehreren Jahren kifft, hat es mitunter nicht leicht, aus dem Konsum wieder auszusteigen. Manchen Kiffern gelingt es, anderen nicht. Woran liegt das? Und gibt es Strategien, die besonders hilfreich sind, wenn man nicht mehr kiffen will?
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Mann in kurzer Hose springt vor blauen Himmel in die Höhe

Bild: epicurean / istockphoto.com

November 2011

"Legal High" - legaler Rausch?

Wer schon seit mehreren Jahren kifft, hat es mitunter nicht leicht, aus dem Konsum wieder auszusteigen. Manchen Kiffern gelingt es, anderen nicht. Woran liegt das? Und gibt es Strategien, die besonders hilfreich sind, wenn man nicht mehr kiffen will?
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Junger Mann sitzt in einem Parkhaus auf dem Boden, vor ihm ein großer Pfeil der von ihm weg zeigt

Bild: no more lookism / photocase.com

Oktober 2011

Sex, Drugs & Unfruchtbarkeit

Rund 300 Millionen männliche Keimzellen werden bei jedem Samenerguss auf die Reise geschickt, und sie haben nur ein Ziel: die Eizelle finden und befruchten. Aber nur ein Spermium wird sein Ziel erreichen - oder auch nicht. Denn nicht jeder Mann ist biologisch gesehen zeugungsfähig. Studien zufolge könnten der Konsum von Cannabis, Speed und Co. eine Ursache dafür sein, dass der Hormonhaushalt beim Mann dauerhaft durcheinandergewirbelt wird und Unfruchtbarkeit zur Folge hat.
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Frau steht vor Tafel mit vielen Fragenzeichen darauf und schaut fragend nach oben

Bild: fotosipsak / iStockphoto.com

August 2011

Kiffen geht auf’s Gehirn

Einige tun es täglich, manche sogar mehrmals am Tag. Es gibt Kiffer, für die gehört der Joint so selbstverständlich zum Alltag wie die Butter auf’s Brot oder der Kaffee zum Kuchen. Das Gehirn wird dabei immer wieder mit THC, dem Hauptwirkstoff von Cannabis, geflutet. Dies gilt ganz besonders bei Verwendung hochpotenter Cannabissorten. Studien weisen allerdings darauf hin, dass die kognitive Leistungsfähigkeit unter dem THC-Tsunami leidet. Was heißt das eigentlich konkret? Macht Kiffen dumm? Und können sich die grauen Zellen nach Einstellen des Konsums wieder erholen?
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Vergilbtes Einbahnstraßenschild an Backsteinmauer, daneben heruntergelassener Rollladen

Bild: Christian Säuberlich / photocase.com

Mai 2011

Vom Kiffen zum Heroin?

So lautet verkürzt formuliert die so genannte Gateway-Hypothese. Der Einstieg in den Cannabiskonsum öffnet gewissermaßen das Tor (engl. Gateway) zur Welt der illegalen Drogen. Die zeitliche Abfolge, also die Reihenfolge, in der bestimmte Drogen erstmals konsumiert werden, sei universell und unterliege einem kausalen Mechanismus. Cannabis sei demnach die „Einstiegsdroge“ für andere Substanzen wie Heroin. Doch einer neuen Studie zufolge machen die Konsumierenden illegaler Drogen in Japan und Nigeria der Gateway-Hypothese einen Strich durch die Rechnung.
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Zigarettenrauch vor schwarzem Hintergrund

Bild: LiliConCarne / photocase.com

Januar 2011

Bekifft durch Passivrauchen?

„Aber ich habe doch gar nicht gekifft“, soll schon so manch einer reklamiert haben, als die Urinprobe bei der Polizeikontrolle positiv auf THC getestet wurde. Kann das sein? Ist THC in nennenswerter Menge nachweisbar, wenn die Person nur passiv Cannabisrauch eingeatmet hat? Eine deutsche Forschergruppe wollte es genau wissen und hat in Kooperation mit einem holländischen Coffeeshop eine Studie unter realistischen Bedingungen durchgeführt.
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September 2010

"Wie viel bringt das Programm?"

Seit August 2004 können sich Cannabiskonsumierende, denen das Kiffen über den Kopf gewachsen ist, anonym und online im Beratungsprogramm „Quit the Shit“ unterstützen lassen. Die Erfahrungen zeigen, dass jeder Konsument und jede Konsumentin eine individuelle Vorgeschichte mitbringt. Einige wissen genau, was sie wollen, manche sind sich zu Beginn noch nicht ganz sicher: „Könnte ‚Quit the Shit‘ etwas für mich sein?“ oder „Kann ich teilnehmen, obwohl ich mir gar nicht sicher bin, ganz auf das Kiffen zu verzichten?“ Auch die Frage, ob so ein Online-Programm überhaupt helfen kann, mag sich der eine oder die andere stellen. Reglinde, Beraterin im drugcom-Team, hat sich im Laufe ihrer langjährigen Tätigkeit mit vielen dieser Fragen auseinandergesetzt und steht deshalb im aktuellen drugcom-Interview Rede und Antwort.
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August 2010

Wo der Hanf herkommt

Über neun Millionen Menschen in Deutschland haben in ihrem Leben schon einmal Cannabis konsumiert. Etwa 240.000 Personen gelten als abhängig, kiffen also meist täglich. Um den Bedarf zu decken müssen die Cannabismengen beachtlich sein. Wo kommt also das ganze Kraut her? Wie sieht die rechtliche Situation zum Anbau in Deutschland aus? Und was ist mit der selbstgezüchteten Cannabispflanze auf dem Balkon?
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Mann sitzt auf einem auf der Straße aufgemaltem Auto und hält imaginäres Lenkrad in der Hand

Bild: suze / photocase.com

Juni 2010

Wenn der "Lappen" weg ist

Wer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilnimmt sei es im Auto, auf dem Motorrad oder auf dem Fahrrad, erhöht nicht nur die Gefahr eines Unfalls, sondern riskiert auch, den Führerschein zu verlieren. Um den „Lappen“ wiederzuerlangen, ist in bestimmten Fällen ein spezielles Gutachten notwendig, die so genannte medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU. In welchen Fällen muss man eigentlich zum „Idiotentest“, wie die MPU im Volksmund auch genannt wird? Was passiert da? Und kann man sich darauf vorbereiten?
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Mai 2010

Wenn das Kiffen zur "Krücke" wird

Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland. Beinahe jeder zweite junge Erwachsene hat schon einmal gekifft. Für die meisten bleibt es beim Gelegenheitskonsum. Doch ein Teil der Konsumentinnen und Konsumenten kifft mehr als ihnen gut tut. Oft handelt es sich um eine schleichende Entwicklung, die sich über Jahre hinzieht. Der Konsum wird immer mehr „funktionalisiert“, will heißen, er findet nicht mehr nur in der geselligen Runde unter Freunden statt, sondern verlagert sich zunehmend in die eigenen vier Wände, weil es so viele Gründe gibt, „einen durchzuziehen“. Doch wie kommt es zu solchen Entwicklungen? Gibt es Personen, die besonders gefährdet sind? Und kann man derartige Tendenzen schon frühzeitig erkennen? Im aktuellen topthema werden wir diesen Fragen nachgehen. Die Psychotherapeutin Birgit Spohr hat uns dazu im Interview ausführlich Antworten gegeben.
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April 2010

Psychose vom Kiffen?

„Macht kiffen verrückt“ ist eine der am häufigsten gestellten Fragen auf „drugcom.de“. Auch die Wissenschaft arbeitet mit Hochdruck an der Beantwortung dieser scheinbar einfachen Frage. Doch trotz zahlreicher und zum Teil sehr aufwändiger Studien konnte dies bislang nicht abschließend geklärt werden. Es kristallisiert sich jedoch heraus, dass Cannabis nicht die alleinige Ursache, wohl aber der sprichwörtliche Tropfen sein kann, der das Fass zum Überlaufen bringt. Im aktuellen topthema werden die neuesten Erkenntnisse hierzu zusammengefasst. Und was bedeutet dies für Konsumierende? Gibt es gar Früherkennungsmerkmale einer möglichen Psychose? Mehr dazu erläutert Frau Dr. med Jockers-Scherübl, Expertin zum Thema Schizophrenie und Cannabis, im Interview.
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Dezember 2009

Wenn das Kiffen überhandnimmt

Umfragen zufolge ist der Cannabiskonsum in Deutschland rückläufig. Allerdings sinken die Konsumzahlen nur leicht und das von einem hohen Niveau. Cannabis ist also nachwievor die am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland. Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen belassen es aber beim Probierkonsum oder kiffen nur gelegentlich. Manche Konsumentinnen und Konsumenten sind aber besonders empfänglich für die entspannende Wirkung und kiffen mehr als ihnen gut tut. Nach langjährigem Konsum machen sich dann Folgeprobleme bemerkbar, die irgendwann überhandnehmen und nicht ohne weiteres in den Griff zu kriegen sind. Professionelle Unterstützung könnte den Betroffenen dabei helfen. Die Angebote hierfür sind vielfältig. Doch viel zu selten werden diese in Anspruch genommen, obwohl sie nachweislich helfen.
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November 2009

Cannabis und männliche Fruchtbarkeit

Spermien sind kleine hochspezialisierte Zellen mit nur einer einzigen, aber umso wichtigeren Aufgabe: Finde die Eizelle und befruchte sie. Jeder Samenerguss schickt etwa 300 Millionen männliche Keimzellen auf die Reise. Aber nur ein einziges Spermium wird sein endgültiges Ziel erreichen und das Ei befruchten - oder auch nicht. Denn eine Reihe an Faktoren können sowohl die biologische Fruchtbarkeit des Mannes als auch sein Lustempfinden beeinflussen. Dabei spielen bestimmte Erkrankungen eine Rolle, aber auch der Lebensstil. So hat die Wissenschaft Belege dafür erbracht, dass Männer, die regelmäßig Cannabis konsumieren, möglicherweise riskieren, unfruchtbar zu werden.
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Aufschrift "Good Luck Jumbo" auf Front einer Jahrmarktsbude

Bild: fritz international / photocase.com

Oktober 2009

Mischkonsum - Experiment mit ungewissem Ausgang

Wer als Kind schon einmal probiert hat, die scheinbar harmlosen Substanzen eines Chemiebaukastens wahllos über den Bunsenbrenner zusammen zu mischen, der wird möglicherweise die Erfahrung gemacht haben, dass unkontrollierte chemische Reaktionen ordentlich Qualm und Gebrodel verursachen können - und den Eltern einen gehörigen Schrecken einjagen. Zugegeben, der nun folgende Übergang zum eigentlichen Thema, dem Mischkonsum, ist ein wenig haarsträubend, doch das Experimentieren mit dem Chemiebaukasten und der gleichzeitige Konsum mehrerer psychoaktiver Substanzen haben eines gemeinsam: Der Ausgang des Experiments ist oft ungewiss und manchmal knallt es ganz schön heftig.
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September/Oktober 2009

Früher Einstieg in das Kiffen und die Folgen

Cannabis ist weltweit die am weitesten verbreitete Droge neben Alkohol und Tabak. In Deutschland wird der erste Joint im Schnitt mit rund 16 Jahren geraucht. Das bedeutet auch, dass etwa die Hälfte der Konsumierenden mit 15 oder 14 Jahren oder noch früher ihre ersten Erfahrungen mit Cannabis machen. Die Forschung der letzten Jahre hat allerdings Belege dafür erbringen können, dass der frühe Einstieg mit höheren Risiken verbunden ist. Möglicherweise wird das Gehirn in einer empfindlichen Entwicklungsphase dauerhaft durch das Kiffen geprägt. Was genau passiert dabei im Gehirn? Und mit welchen Folgen haben Jugendliche zu rechnen?
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März 2009

Kiffen und soziale Ängstlichkeit

Es gibt vermutlich viele Gründe, warum Menschen Cannabis konsumieren. Für die meisten Konsumierenden stehen sicherlich die als positiv erlebten Wirkungen des Cannabisrauschs im Vordergrund. Dahinter können sich aber auch andere Motive verbergen. Vor allem dann, wenn bereits ein problematischer Konsum vorliegt. So hat ein US-amerikanisches Forschungsteam herausgefunden, dass die soziale Ängstlichkeit - auch soziale Phobie genannt - in Zusammenhang steht mit problematischem Cannabiskonsum. Der Konsum werde demnach von sozial ängstlichen Personen zur Bewältigung von Problemen benutzt, fördere diese aber gleichzeitig.
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Februar 2009

Kiffen macht vergesslich

Viele kennen das: Man geht aus dem Haus, zieht die Tür hinter sich zu und stellt kurz darauf fest, dass der Schlüssel drinnen geblieben ist. Oder man merkt sich mal eben ein paar Dinge, die man einkaufen will und hat - im Supermarkt angekommen - dann doch einen Teil wieder vergessen. Diese kleinen Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsfehler treten bei vielen Menschen mehr oder weniger häufig im Alltag auf. Die Häufigkeit des Auftretens sagt aber auch etwas über die Leistungsfähigkeit des Gehirns aus. Cannabis kann die Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen, wie aktuelle Studien zeigen. Nimmt das Gehirn auch Schaden beim Kiffen? Erholen sich die grauen Zellen nach dem Einstellen des Konsums?
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Januar 2009

"Wenn da nicht diese Entzugserscheinungen wären"

In der Drogenforschung war lange Zeit umstritten, ob es bei der Cannabisabhängigkeit neben der psychischen auch eine körperliche Komponente gibt. Eine körperliche Abhängigkeit wird in der Regel dann angenommen, wenn es nach dem Absetzen der Droge zu körperlichen Entzugserscheinungen kommt. Studien der letzten Jahre lassen jedoch kaum noch Zweifel: Bei dauerhaftem Cannabiskonsum zeigen sich meist typische Anzeichen eines körperlichen Entzugs, wenn das Kiffen eingestellt wird. Was für Entzugserscheinungen sind das? Sind die schlimm? Und was kann man dagegen tun?
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Dezember 2008

Einstiegsdroge Cannabis?

Hinter dem Begriff „Einstiegsdroge“ verbirgt sich die Annahme, dass der Konsum von Haschisch oder Gras bzw. allgemein Cannabis mehr oder weniger zwangsläufig den Einstieg in den Konsum weiterer stärkerer Drogen wie Heroin nach sich zieht. Cannabis sei demnach der erste Schritt in Richtung einer Drogenabhängigkeit. Diese simple These gilt heute als widerlegt. Doch aktuelle Forschung zum frühen Einstieg in den Cannabiskosum hat die Diskussion neu entfacht. Demnach würden Veränderungen im Gehirn Jugendlicher möglicherweise doch eine grundlegende Anfälligkeit für Opiatkonsum nach sich ziehen.
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November 2008

Was beim Kiffen im Körper passiert

Kiffen oder Kekse? Die Wirkung von Cannabis kann ganz entscheidend davon abhängen, wie es in den Körper gelangt, ob geraucht oder gegessen. Was passiert dabei im Körper? Ist hochpotentes Cannabis schädlicher? Wie kommt es wieder raus? Und wie lange dauert das? Denn die langen Nachweiszeiten von Cannabis haben dem einen oder der anderen schon den Führerschein gekostet.
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August 2008

Typisch Kiffer?

Kiffer sind faul, hängen nur rum und kriegen nichts auf die Reihe. So in etwa ließe sich umgangssprachlich die psychiatrische Diagnose des „Amotivationalen Syndroms“ beschreiben. Es sei eine mehr oder weniger zwangsläufige Folge intensiven Cannabiskonsums. Nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand gibt es dieses Syndrom allerdings nicht. Dennoch hat sich das Bild vom antriebsarmen Loser, dem alles egal ist, solange der Joint glüht, tief in die öffentliche Wahrnehmung eingeprägt. In einem Experiment konnten zwei Berliner Forscherinnen zeigen, dass auch Lehrerinnen und Lehrer sowie Studierende nicht gefeit davor sind, wenn sie Schülerinnen und Schüler beurteilen sollen.
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Juli 2008

Psychose vom Kiffen?

Der Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und dem Ausbruch einer Psychose ist trotz zahlreicher und zum Teil sehr aufwändiger Studien bislang nicht abschließend geklärt worden. Vermutlich wird die Ursache-Wirkungs-Frage auch nicht endgültig zu klären sein. Kaum noch Zweifel bestehen allerdings an der Aussage, dass Personen, die anfällig sind für eine Psychose, das Risiko für einen Ausbruch einer Psychose erhöhen, wenn sie kiffen. Doch was bedeutet dies für Konsumierende? Gibt es gar Früherkennungsmerkmale einer möglichen Psychose?
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April 2008

Kiffen geht auf die Lunge

Sauerstoff rein, Kohlendioxid raus. Das ist die scheinbar simple und doch lebenswichtige Aufgabe unserer Lunge. Partikel, die beim Einatmen von Verbrennungsgasen aufgenommen werden, können die Lungenfunktion jedoch empfindlich stören und zu schweren Erkrankungen bis hin zum Lungenkrebs führen. Vom Zigarettenrauchen ist das seit langem bekannt. Da Cannabis überwiegend geraucht wird, ist es nur naheliegend, dass hier ähnliche Schädigungen die Folge sein können. Doch in welchem Ausmaß genau dies der Fall ist, dass wurde erst in der jüngsten Zeit erforscht. Demnach muss davon ausgegangen werden, dass bestimmte Lungenerkrankungen bei intensivem Cannabiskonsum sogar früher auftreten als beim Zigarettenrauchen.
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Februar 2008

Konsum ist nicht strafbar - alles andere schon

Wer nicht mindestens das zweite Staatsexamen in Jura vorweisen kann, der dürfte wenig Vergnügen bei der Lektüre von Gesetzestexten haben. Doch wenn es um den Konsum illegaler Drogen geht, macht der eine oder die andere schon mal ungewollt Bekanntschaft mit einem Gesetz, das den Betroffenen schnell den Spaß verdirbt, dem Betäubungsmittelgesetz. Erst kürzlich wurden mit Salvia Divinorum und BZP neue Substanzen in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Neben den gesundheitlichen Risiken sollten sich Konsumentinnen und Konsumenten auch die rechtlichen Konsequenzen bewusst machen, die im Falle des Falles drohen.
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Januar 2008

Täglich bekifft - alles im grünen Bereich?

Die Hanfpflanze ist vermutlich eines der wenigen Gewächse, das auch von vielen botanisch weniger gebildeten Menschen anhand eines einzigen Blatts sicher erkannt wird. Denn Cannabis ist trotz sinkender Konsumzahlen nach wie vor die am weitesten verbreitete illegale Droge in der Bevölkerung. Etwa 12 Mio. Menschen zwischen 18 und 59 Jahre haben schon mal Cannabis konsumiert. Rund zwei Prozent kiffen regelmäßig, einige davon sogar täglich. Tägliches Kiffen kann jedoch zu einer Reihe an psychischen, sozialen und körperlichen Problemen führen. Muss aber nicht. Während die einen, die sich jeden Tag bekiffen, als abhängig bezeichnet werden können, gibt es andere, die trotz täglichen Cannabiskonsums keine Abhängigkeit ausbilden. Wo liegen die Unterschiede?
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September 2007

Die Lust auf mehr

„I want more“ singt Nina Simone im gleichnamigen Track der Techno-Pop-Gruppe Faithless, untermalt von treibenden Bässen, womit die Band - womöglich ungewollt - akustisch zum Ausdruck bringt, was die Wissenschaft nüchtern als „Suchtdruck“ bezeichnet: Das beinahe unbezwingbare Verlangen nach mehr, der Drang nach intensiven Rauscherlebnissen. Während sich die einen mit stimulierenden Substanzen wie Kokain oder Speed wach peitschen, kiffen sich andere ins Nirwana oder jagen Pixel über den Bildschirm bis die Finger glühen. Auf der Suche nach dem Nervenkitzel verspielt auch so manch einer Haus und Hof am Automaten oder im Casino. Allen gemeinsam ist, dass der Konsum oder ihr Verhalten besonders erregte Zustände erzeugt, deren Ursprung die Wissenschaft im Gehirn verortet.
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August 2007

Mit Cannabis erwischt

Wer hierzulande mit Cannabis in der Tasche erwischt wird, der muss mit juristischen Konsequenzen rechnen. Handelt sich dabei aber um eine so genannte „geringe Menge“, so kann der oder die Betroffene allerdings darauf hoffen, dass das Verfahren eingestellt wird. Wie viel eine geringe Menge ist, das wurde bislang von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gehandhabt. Doch die Bestrebungen gehen hin zu einer Vereinheitlichung auf eine Obergrenze von 6 Gramm.
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Juli 2006

Drogenkonsum und Schwangerschaft

Bei Frauen, die Drogen nehmen, ist die Schwangerschaft mit besonderen Risiken verbunden. Dies gilt für legale und illegale Drogen. Denn das ungeborene Kind ist an den Blutkreislauf der Mutter angeschlossen. Konsumiert eine schwangere Frau Drogen, können diese auf das ungeborene Kind übergehen. Das Kind kann dadurch schwere, mitunter lebenslange Schäden davon tragen. Bei Alkohol, Cannabis, Tabak, Ecstasy und Amphetaminen sowie bei Kokain/Crack sollte bei einer Schwangerschaft der Konsum sofort eingestellt werden, bei Opiaten wie Heroin wird empfohlen unter medizinischer Begleitung auf ein Substitutionsmedikament umzusteigen.
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April/Mai 2006

Bekifft hinterm Steuer

Wer sich mit Cannabis im Blut ans Steuer setzt, hat einer aktuellen Studie zufolge eine um 78 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit, einen tödlichen Unfall zu verursachen. Die meisten bekifften Unfallverursacher sind männlich und unter 25 Jahren. Wer heil davon kommt, riskiert zumindest, seinen Führerschein zu verlieren. Seit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Dezember 2004 darf der Führerschein aber nicht in jedem Falle eingezogen werden.
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März 2006

40 Tage sollst du fasten

Jetzt ist Schluss mit lustig. Denn nach dem Fasching kommt das Fasten. Traditionell beginnt mit Aschermittwoch die Zeit des Fastens, die 40 Tage lang bis Ostern andauert, zumindest für gläubige Christen. Das Fasten wird aber auch unabhängig von religiösen Motiven praktiziert, meist zum Abnehmen oder zum „Entschlacken“. Doch Fasten muss nicht immer bedeuten, die Nahrungsaufnahme einzustellen. Es kann sich auch auf die Konsummittel beziehen, von denen der eine oder die andere gerade in der letzten Zeit vielleicht etwas zu viel genossen hat. Wie wäre es daher mal mit einer Konsumpause beispielsweise von Alkohol und Cannabis? Oder zumindest mit einer Konsumreduktion? Wie das gehen kann, ist Gegenstand des aktuellen Topthemas.
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Dezember 2005

Hirnschäden durch Drogenkonsum

Wie schädlich sind Drogen für das Gehirn? Und was passiert dabei eigentlich? Bleiben diese Schäden oder sind sie nur vorübergehend? Fragen wie diese sind nicht nur Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten, in vielen Anfragen auf drugcom wird dieses Thema angesprochen. Dies ist der Anlass, die wichtigsten Fakten dazu für die Substanzen Alkohol, Cannabis, Ecstasy und Amphetamine zusammen zu stellen.
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Mai 2005

Macht Kiffen verrückt?

Jugendliche und junge Erwachsene, die Cannabis konsumieren haben ein erhöhtes Risiko, später psychotische Symptome zu entwickeln. Dies sind die Ergebnisse neuerer Forschung.
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April 2005

Entzugserscheinungen bei Cannabiskonsum

Seit langem ist bekannt, dass sich durch regelmäßigen Konsum von Cannabis eine psychische Abhängigkeit von der Droge entwickeln kann. Aber erst seit ein paar Jahren geht man davon aus, dass auch eine körperliche Gewöhnung dabei eintreten kann. Diese macht sich in Entzugserscheinungen bemerkbar, die nach dem Absetzen des Konsums auftreten.
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Februar 2005

Nimmt die Wirksamkeit von Cannabis zu?

Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) hat ihre erste europäische Studie über die Wirksamkeit von Cannabis veröffentlicht. Das Fazit der Studie lautet, dass es in einigen Ländern geringe Veränderungen des THC-Gehalts gab, die auf das seit kurzem vorhandene Marktangebot an intensiv kultiviertem, innerhalb der EU angebautem Cannabis zurückführen sind. Des Weiteren wird festgestellt, dass der THC-Gehalt von Cannabisprodukten erheblich variieren kann.
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Januar 2005

Drogenberatung für Cannabiskonsumierende

In den letzten Jahren haben Drogenberatungsstellen verstärkt Zulauf von Cannabiskonsumenten. Doch gemessen an der Verbreitung des Cannabiskonsums wendet sich nach wie vor nur ein vergleichsweise geringer Anteil der Konsumenten mit ihren Problemen an eine Beratungsstelle.
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November 2004

Trainspotting, Lammbock & Co

Das Thema „Drogen in Spielfilmen“ ist nicht erst seit Christiane F. oder Trainspotting umstritten. Dabei werden immer wieder Befürchtungen geäußert, dass derartige Filme zum Gebrauch von Rauschmitteln anregen könnten.
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Juli 2004

Gehirnschäden vom Kiffen?

Viel Forschung ist in den vergangenen Jahrzehnten betrieben worden, um die Auswirkungen regelmäßigen Cannabiskonsums auf das Gehirn zu untersuchen. Wissenschaftler sprechen von „neurokognitiven Störungen“, der Volksmund sagt dazu einfach „Verblödung“. Wie schlimm sind die Folgen dauerhaften Cannabiskonsums tatsächlich?
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Juni 2004

Illegale Drogen und Alkohol im Straßenverkehr

Die Wirkung von illegalen Drogen wie Cannabis und die des Alkohols werden von vielen Autofahrern und Autofahrerinnen immer wieder unterschätzt. Besonderes bei der Kombination verschiedener Drogen mit Alkohol ist die Fahrtüchtigkeit für Konsumenten und Konsumentinnen nicht kalkulierbar. Wer etwa mit Haschisch im Blut oder Urin erwischt wird, dem drohen Bußgeld, Fahrverbot, Führerscheinentzug sowie Strafen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
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Mai 2004

Probleme mit dem Kiffen?

Cannabis ist die mit Abstand am weitesten verbreitete illegale Droge in Deutschland. Die meisten Cannabiskonsumenten kiffen nur gelegentlich, es gibt jedoch auch einen Anteil an „Kiffern“, die regelmäßig und dauerhaft konsumieren. Dabei gehen diese Konsumenten nicht unerhebliche Risiken ein.
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