Topthemen zu Cannabis
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Mai 2013
Hohes Suizidrisiko bei Konsum psychoaktiver Substanzen
Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Europa. Es gibt verschiedene Ursachen dafür, dass sich ein junger Mensch umbringen will. Drogenkonsum ist einer der Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Suizid erhöhen. Oder gibt es womöglich sogar einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Drogenkonsum und Suizid?
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Februar 2013
Cannabis macht dumm - oder doch nicht?
Eine Studie aus Neuseeland hat im vergangenen Sommer für medialen Wirbel gesorgt. Demnach soll der frühe Einstieg in das regelmäßige Kiffen bis zu acht IQ-Punkte kosten. Ein norwegischer Forscher hat sich die Daten ein zweites Mal angeschaut und will methodische Mängel entdeckt haben. Der Einfluss des familiären Hintergrunds sei zu wenig berücksichtigt worden. Cannabis sei vermutlich nur eine Begleiterscheinung, aber keine Erklärung für die IQ-Entwicklung.
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Dezember 2012
Richtlinien fürs Kiffen
Total dicht oder nur leicht benebelt? Die Forschung hat gezeigt, wer sich täglich mit Cannabis „wegschießt“ geht höhere gesundheitliche Risiken ein, als gelegentliche Kiffer, die eine milde Wirkung bevorzugen. Anstatt ausschließlich auf Abstinenz zu setzen, plädiert ein kanadisches Forschungsteam daher, in der Prävention auch für einen schadensminimierenden Umgang mit Cannabis einzutreten. Ein nicht ganz unumstrittenes Vorgehen.
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November 2012
Allergisch auf Marihuana
Für eingefleischte Kiffer dürfte es der Horror schlechthin sein: eine Allergie gegen Haschisch und Marihuana. Doch es gibt inzwischen eine Vielzahl dokumentierter Fälle, in denen eine Überempfindlichkeit auf Cannabis nachgewiesen werden konnte.
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September 2012
Kiffer mit Angststörung
Nicht jeder Dauerkiffer ist ein Fall für den Psychiater. Studien weisen aber darauf hin, dass ein vergleichsweise hoher Anteil an Cannabiskonsumierenden unter Angststörungen leidet. Doch was unterscheidet Kiffer mit einer Angststörung von nicht-ängstlichen Konsumentinnen und Konsumenten? Und ist die Angst eher Ursache oder Folge des Konsums?
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August 2012
Erhöht der Freundeskreis das Risiko für Cannabisabhängigkeit?
Warum entwickeln manche Menschen eine Cannabisabhängigkeit, andere hingegen nicht? In der Wissenschaft gibt es zahlreiche Erklärungsversuche. Zwei konkurrierende Modelle wurden in einer 12-jährigen Längsschnittstudie in den USA überprüft. Demnach scheinen die Risiken für eine spätere Drogenabhängigkeit schon früh angelegt zu sein. Der Freundeskreis spielt dabei eine wichtige Rolle.
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Juli 2012
Eine neue Droge pro Woche
2011 wurden 49 neue Drogen in der Europäischen Union entdeckt, also knapp eine Droge pro Woche. Die größte Gruppe darunter bilden synthetische Cannabinoide. Das sind künstlich hergestellte Substanzen, die eine ähnliche chemische Struktur haben wie der Cannabis-Wirkstoff THC. In bunte Tütchen verpackt und als Kräutermischung deklariert werden diese Substanzen als so genannte „Legal Highs“ vermarktet. Bislang gibt es keine systematischen Studien über Wirkungen und Risiken. Erste Fallstudien belegen aber, dass der Konsum schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann.
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Juni 2012
Abhängig aufgrund der Gene?
Dick, dünn, blond, braun, klein, groß - abhängig, clean? Gene bestimmen nicht nur unser Aussehen, sie haben auch Einfluss auf unser Verhalten. Doch welchen Einfluss haben die Gene tatsächlich? Wie beeinflussen sie unser Verhalten und unsere Persönlichkeit? Hängt es womöglich von den Genen ab, ob jemand drogenabhängig wird?
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Mai 2012
Kiffen und die Folgen im Alltag
Wo habe ich den Stift nur hingelegt? Im Alltag passieren uns mehr oder weniger häufig kleine Fehlleistungen. Wir finden Dinge nicht wieder, die wir eben noch in der Hand hatten, übersehen Verkehrsschilder, rempeln unbeabsichtigt andere Personen an oder vergessen eine Verabredung. Kleine Aufmerksamkeitsstörungen und Fehlleistungen sind durchaus normal, die Häufigkeit, mit der im Alltag etwas danebengeht, gibt allerdings auch Aufschluss über die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns. Der dauerhafte Konsum von Cannabis und vor allem der frühe Einstieg in das regelmäßige Kiffen haben hierauf einen bedeutsamen Einfluss.
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April 2012
Hirnveränderungen durch frühen Einstieg in das Kiffen
Den ersten Joint rauchen Jugendliche in Deutschland statistisch betrachtet mit 16,7 Jahre. Da es sich um einen Mittelwert handelt, sind viele Jugendliche vermutlich erst 15 Jahre oder noch jünger, wenn sie ihre ersten Erfahrungen mit Cannabis machen. Neue Erkenntnisse der Hirnforschung deuten jedoch darauf hin, dass besonders der frühe Einstieg mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Möglicherweise wird das Gehirn in einer empfindlichen Entwicklungsphase dauerhaft durch das Kiffen geprägt. Was genau passiert dabei im Gehirn? Und mit welchen Folgen haben Jugendliche zu rechnen?
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März 2012
Auszeit vom Kiffen
Schon mal ans Fasten gedacht? Traditionell wird von Aschermittwoch bis Ostern gefastet. Das Fasten kann sich im Prinzip auf alle Arten von Konsummitteln beziehen - auch auf Cannabis. Für manche Kiffer fängt der Tag ja schon mit einem Joint an oder hört zumindest mit einem auf. Die Folge ist ein Dauernebel im Gehirn. Da wird das eine oder andere schon mal vergessen, oder wichtige Dinge werden bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben. Wie wäre es mal mit einer Auszeit vom Kiffen, um wieder klar im Kopf zu werden? Gute Erfolgsaussichten hierfür bietet die Teilnahme an „Quit the Shit“.
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Dezember 2011
Andere Kiffer sind größtes Risiko beim Ausstieg
Wer schon seit mehreren Jahren kifft, hat es mitunter nicht leicht, aus dem Konsum wieder auszusteigen. Manchen Kiffern gelingt es, anderen nicht. Woran liegt das? Und gibt es Strategien, die besonders hilfreich sind, wenn man nicht mehr kiffen will?
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November 2011
"Legal High" - legaler Rausch?
Wer schon seit mehreren Jahren kifft, hat es mitunter nicht leicht, aus dem Konsum wieder auszusteigen. Manchen Kiffern gelingt es, anderen nicht. Woran liegt das? Und gibt es Strategien, die besonders hilfreich sind, wenn man nicht mehr kiffen will?
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Oktober 2011
Sex, Drugs & Unfruchtbarkeit
Rund 300 Millionen männliche Keimzellen werden bei jedem Samenerguss auf die Reise geschickt, und sie haben nur ein Ziel: die Eizelle finden und befruchten. Aber nur ein Spermium wird sein Ziel erreichen - oder auch nicht. Denn nicht jeder Mann ist biologisch gesehen zeugungsfähig. Studien zufolge könnten der Konsum von Cannabis, Speed und Co. eine Ursache dafür sein, dass der Hormonhaushalt beim Mann dauerhaft durcheinandergewirbelt wird und Unfruchtbarkeit zur Folge hat.
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August 2011
Kiffen geht auf’s Gehirn
Einige tun es täglich, manche sogar mehrmals am Tag. Es gibt Kiffer, für die gehört der Joint so selbstverständlich zum Alltag wie die Butter auf’s Brot oder der Kaffee zum Kuchen. Das Gehirn wird dabei immer wieder mit THC, dem Hauptwirkstoff von Cannabis, geflutet. Dies gilt ganz besonders bei Verwendung hochpotenter Cannabissorten. Studien weisen allerdings darauf hin, dass die kognitive Leistungsfähigkeit unter dem THC-Tsunami leidet. Was heißt das eigentlich konkret? Macht Kiffen dumm? Und können sich die grauen Zellen nach Einstellen des Konsums wieder erholen?
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Mai 2011
Vom Kiffen zum Heroin?
So lautet verkürzt formuliert die so genannte Gateway-Hypothese. Der Einstieg in den Cannabiskonsum öffnet gewissermaßen das Tor (engl. Gateway) zur Welt der illegalen Drogen. Die zeitliche Abfolge, also die Reihenfolge, in der bestimmte Drogen erstmals konsumiert werden, sei universell und unterliege einem kausalen Mechanismus. Cannabis sei demnach die „Einstiegsdroge“ für andere Substanzen wie Heroin. Doch einer neuen Studie zufolge machen die Konsumierenden illegaler Drogen in Japan und Nigeria der Gateway-Hypothese einen Strich durch die Rechnung.
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Januar 2011
Bekifft durch Passivrauchen?
„Aber ich habe doch gar nicht gekifft“, soll schon so manch einer reklamiert haben, als die Urinprobe bei der Polizeikontrolle positiv auf THC getestet wurde. Kann das sein? Ist THC in nennenswerter Menge nachweisbar, wenn die Person nur passiv Cannabisrauch eingeatmet hat? Eine deutsche Forschergruppe wollte es genau wissen und hat in Kooperation mit einem holländischen Coffeeshop eine Studie unter realistischen Bedingungen durchgeführt.
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September 2010
"Wie viel bringt das Programm?"
Seit August 2004 können sich Cannabiskonsumierende, denen das Kiffen über den Kopf gewachsen ist, anonym und online im Beratungsprogramm „Quit the Shit“ unterstützen lassen. Die Erfahrungen zeigen, dass jeder Konsument und jede Konsumentin eine individuelle Vorgeschichte mitbringt. Einige wissen genau, was sie wollen, manche sind sich zu Beginn noch nicht ganz sicher: „Könnte ‚Quit the Shit‘ etwas für mich sein?“ oder „Kann ich teilnehmen, obwohl ich mir gar nicht sicher bin, ganz auf das Kiffen zu verzichten?“ Auch die Frage, ob so ein Online-Programm überhaupt helfen kann, mag sich der eine oder die andere stellen. Reglinde, Beraterin im drugcom-Team, hat sich im Laufe ihrer langjährigen Tätigkeit mit vielen dieser Fragen auseinandergesetzt und steht deshalb im aktuellen drugcom-Interview Rede und Antwort.
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August 2010
Wo der Hanf herkommt
Über neun Millionen Menschen in Deutschland haben in ihrem Leben schon einmal Cannabis konsumiert. Etwa 240.000 Personen gelten als abhängig, kiffen also meist täglich. Um den Bedarf zu decken müssen die Cannabismengen beachtlich sein. Wo kommt also das ganze Kraut her? Wie sieht die rechtliche Situation zum Anbau in Deutschland aus? Und was ist mit der selbstgezüchteten Cannabispflanze auf dem Balkon?
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Juni 2010
Wenn der "Lappen" weg ist
Wer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilnimmt sei es im Auto, auf dem Motorrad oder auf dem Fahrrad, erhöht nicht nur die Gefahr eines Unfalls, sondern riskiert auch, den Führerschein zu verlieren. Um den „Lappen“ wiederzuerlangen, ist in bestimmten Fällen ein spezielles Gutachten notwendig, die so genannte medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU. In welchen Fällen muss man eigentlich zum „Idiotentest“, wie die MPU im Volksmund auch genannt wird? Was passiert da? Und kann man sich darauf vorbereiten?
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Mai 2010
Wenn das Kiffen zur "Krücke" wird
Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland. Beinahe jeder zweite junge Erwachsene hat schon einmal gekifft. Für die meisten bleibt es beim Gelegenheitskonsum. Doch ein Teil der Konsumentinnen und Konsumenten kifft mehr als ihnen gut tut. Oft handelt es sich um eine schleichende Entwicklung, die sich über Jahre hinzieht. Der Konsum wird immer mehr „funktionalisiert“, will heißen, er findet nicht mehr nur in der geselligen Runde unter Freunden statt, sondern verlagert sich zunehmend in die eigenen vier Wände, weil es so viele Gründe gibt, „einen durchzuziehen“. Doch wie kommt es zu solchen Entwicklungen? Gibt es Personen, die besonders gefährdet sind? Und kann man derartige Tendenzen schon frühzeitig erkennen? Im aktuellen topthema werden wir diesen Fragen nachgehen. Die Psychotherapeutin Birgit Spohr hat uns dazu im Interview ausführlich Antworten gegeben.
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April 2010
Psychose vom Kiffen?
„Macht kiffen verrückt“ ist eine der am häufigsten gestellten Fragen auf „drugcom.de“. Auch die Wissenschaft arbeitet mit Hochdruck an der Beantwortung dieser scheinbar einfachen Frage. Doch trotz zahlreicher und zum Teil sehr aufwändiger Studien konnte dies bislang nicht abschließend geklärt werden. Es kristallisiert sich jedoch heraus, dass Cannabis nicht die alleinige Ursache, wohl aber der sprichwörtliche Tropfen sein kann, der das Fass zum Überlaufen bringt. Im aktuellen topthema werden die neuesten Erkenntnisse hierzu zusammengefasst. Und was bedeutet dies für Konsumierende? Gibt es gar Früherkennungsmerkmale einer möglichen Psychose? Mehr dazu erläutert Frau Dr. med Jockers-Scherübl, Expertin zum Thema Schizophrenie und Cannabis, im Interview.
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Dezember 2009
Wenn das Kiffen überhandnimmt
Umfragen zufolge ist der Cannabiskonsum in Deutschland rückläufig. Allerdings sinken die Konsumzahlen nur leicht und das von einem hohen Niveau. Cannabis ist also nachwievor die am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland. Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen belassen es aber beim Probierkonsum oder kiffen nur gelegentlich. Manche Konsumentinnen und Konsumenten sind aber besonders empfänglich für die entspannende Wirkung und kiffen mehr als ihnen gut tut. Nach langjährigem Konsum machen sich dann Folgeprobleme bemerkbar, die irgendwann überhandnehmen und nicht ohne weiteres in den Griff zu kriegen sind. Professionelle Unterstützung könnte den Betroffenen dabei helfen. Die Angebote hierfür sind vielfältig. Doch viel zu selten werden diese in Anspruch genommen, obwohl sie nachweislich helfen.
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November 2009
Cannabis und männliche Fruchtbarkeit
Spermien sind kleine hochspezialisierte Zellen mit nur einer einzigen, aber umso wichtigeren Aufgabe: Finde die Eizelle und befruchte sie. Jeder Samenerguss schickt etwa 300 Millionen männliche Keimzellen auf die Reise. Aber nur ein einziges Spermium wird sein endgültiges Ziel erreichen und das Ei befruchten - oder auch nicht. Denn eine Reihe an Faktoren können sowohl die biologische Fruchtbarkeit des Mannes als auch sein Lustempfinden beeinflussen. Dabei spielen bestimmte Erkrankungen eine Rolle, aber auch der Lebensstil. So hat die Wissenschaft Belege dafür erbracht, dass Männer, die regelmäßig Cannabis konsumieren, möglicherweise riskieren, unfruchtbar zu werden.
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Oktober 2009
Mischkonsum - Experiment mit ungewissem Ausgang
Wer als Kind schon einmal probiert hat, die scheinbar harmlosen Substanzen eines Chemiebaukastens wahllos über den Bunsenbrenner zusammen zu mischen, der wird möglicherweise die Erfahrung gemacht haben, dass unkontrollierte chemische Reaktionen ordentlich Qualm und Gebrodel verursachen können - und den Eltern einen gehörigen Schrecken einjagen. Zugegeben, der nun folgende Übergang zum eigentlichen Thema, dem Mischkonsum, ist ein wenig haarsträubend, doch das Experimentieren mit dem Chemiebaukasten und der gleichzeitige Konsum mehrerer psychoaktiver Substanzen haben eines gemeinsam: Der Ausgang des Experiments ist oft ungewiss und manchmal knallt es ganz schön heftig.
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September/Oktober 2009
Früher Einstieg in das Kiffen und die Folgen
Cannabis ist weltweit die am weitesten verbreitete Droge neben Alkohol und Tabak. In Deutschland wird der erste Joint im Schnitt mit rund 16 Jahren geraucht. Das bedeutet auch, dass etwa die Hälfte der Konsumierenden mit 15 oder 14 Jahren oder noch früher ihre ersten Erfahrungen mit Cannabis machen. Die Forschung der letzten Jahre hat allerdings Belege dafür erbringen können, dass der frühe Einstieg mit höheren Risiken verbunden ist. Möglicherweise wird das Gehirn in einer empfindlichen Entwicklungsphase dauerhaft durch das Kiffen geprägt. Was genau passiert dabei im Gehirn? Und mit welchen Folgen haben Jugendliche zu rechnen?
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März 2009
Kiffen und soziale Ängstlichkeit
Es gibt vermutlich viele Gründe, warum Menschen Cannabis konsumieren. Für die meisten Konsumierenden stehen sicherlich die als positiv erlebten Wirkungen des Cannabisrauschs im Vordergrund. Dahinter können sich aber auch andere Motive verbergen. Vor allem dann, wenn bereits ein problematischer Konsum vorliegt. So hat ein US-amerikanisches Forschungsteam herausgefunden, dass die soziale Ängstlichkeit - auch soziale Phobie genannt - in Zusammenhang steht mit problematischem Cannabiskonsum. Der Konsum werde demnach von sozial ängstlichen Personen zur Bewältigung von Problemen benutzt, fördere diese aber gleichzeitig.
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Februar 2009
Kiffen macht vergesslich
Viele kennen das: Man geht aus dem Haus, zieht die Tür hinter sich zu und stellt kurz darauf fest, dass der Schlüssel drinnen geblieben ist. Oder man merkt sich mal eben ein paar Dinge, die man einkaufen will und hat - im Supermarkt angekommen - dann doch einen Teil wieder vergessen. Diese kleinen Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsfehler treten bei vielen Menschen mehr oder weniger häufig im Alltag auf. Die Häufigkeit des Auftretens sagt aber auch etwas über die Leistungsfähigkeit des Gehirns aus. Cannabis kann die Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen, wie aktuelle Studien zeigen. Nimmt das Gehirn auch Schaden beim Kiffen? Erholen sich die grauen Zellen nach dem Einstellen des Konsums?
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Januar 2009
"Wenn da nicht diese Entzugserscheinungen wären"
In der Drogenforschung war lange Zeit umstritten, ob es bei der Cannabisabhängigkeit neben der psychischen auch eine körperliche Komponente gibt. Eine körperliche Abhängigkeit wird in der Regel dann angenommen, wenn es nach dem Absetzen der Droge zu körperlichen Entzugserscheinungen kommt. Studien der letzten Jahre lassen jedoch kaum noch Zweifel: Bei dauerhaftem Cannabiskonsum zeigen sich meist typische Anzeichen eines körperlichen Entzugs, wenn das Kiffen eingestellt wird. Was für Entzugserscheinungen sind das? Sind die schlimm? Und was kann man dagegen tun?
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Dezember 2008
Einstiegsdroge Cannabis?
Hinter dem Begriff „Einstiegsdroge“ verbirgt sich die Annahme, dass der Konsum von Haschisch oder Gras bzw. allgemein Cannabis mehr oder weniger zwangsläufig den Einstieg in den Konsum weiterer stärkerer Drogen wie Heroin nach sich zieht. Cannabis sei demnach der erste Schritt in Richtung einer Drogenabhängigkeit. Diese simple These gilt heute als widerlegt. Doch aktuelle Forschung zum frühen Einstieg in den Cannabiskosum hat die Diskussion neu entfacht. Demnach würden Veränderungen im Gehirn Jugendlicher möglicherweise doch eine grundlegende Anfälligkeit für Opiatkonsum nach sich ziehen.
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November 2008
Was beim Kiffen im Körper passiert
Kiffen oder Kekse? Die Wirkung von Cannabis kann ganz entscheidend davon abhängen, wie es in den Körper gelangt, ob geraucht oder gegessen. Was passiert dabei im Körper? Ist hochpotentes Cannabis schädlicher? Wie kommt es wieder raus? Und wie lange dauert das? Denn die langen Nachweiszeiten von Cannabis haben dem einen oder der anderen schon den Führerschein gekostet.
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August 2008
Typisch Kiffer?
Kiffer sind faul, hängen nur rum und kriegen nichts auf die Reihe. So in etwa ließe sich umgangssprachlich die psychiatrische Diagnose des „Amotivationalen Syndroms“ beschreiben. Es sei eine mehr oder weniger zwangsläufige Folge intensiven Cannabiskonsums. Nach heutigem wissenschaftlichen Kenntnisstand gibt es dieses Syndrom allerdings nicht. Dennoch hat sich das Bild vom antriebsarmen Loser, dem alles egal ist, solange der Joint glüht, tief in die öffentliche Wahrnehmung eingeprägt. In einem Experiment konnten zwei Berliner Forscherinnen zeigen, dass auch Lehrerinnen und Lehrer sowie Studierende nicht gefeit davor sind, wenn sie Schülerinnen und Schüler beurteilen sollen.
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Juli 2008
Psychose vom Kiffen?
Der Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und dem Ausbruch einer Psychose ist trotz zahlreicher und zum Teil sehr aufwändiger Studien bislang nicht abschließend geklärt worden. Vermutlich wird die Ursache-Wirkungs-Frage auch nicht endgültig zu klären sein. Kaum noch Zweifel bestehen allerdings an der Aussage, dass Personen, die anfällig sind für eine Psychose, das Risiko für einen Ausbruch einer Psychose erhöhen, wenn sie kiffen. Doch was bedeutet dies für Konsumierende? Gibt es gar Früherkennungsmerkmale einer möglichen Psychose?
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April 2008
Kiffen geht auf die Lunge
Sauerstoff rein, Kohlendioxid raus. Das ist die scheinbar simple und doch lebenswichtige Aufgabe unserer Lunge. Partikel, die beim Einatmen von Verbrennungsgasen aufgenommen werden, können die Lungenfunktion jedoch empfindlich stören und zu schweren Erkrankungen bis hin zum Lungenkrebs führen. Vom Zigarettenrauchen ist das seit langem bekannt. Da Cannabis überwiegend geraucht wird, ist es nur naheliegend, dass hier ähnliche Schädigungen die Folge sein können. Doch in welchem Ausmaß genau dies der Fall ist, dass wurde erst in der jüngsten Zeit erforscht. Demnach muss davon ausgegangen werden, dass bestimmte Lungenerkrankungen bei intensivem Cannabiskonsum sogar früher auftreten als beim Zigarettenrauchen.
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Februar 2008
Konsum ist nicht strafbar - alles andere schon
Wer nicht mindestens das zweite Staatsexamen in Jura vorweisen kann, der dürfte wenig Vergnügen bei der Lektüre von Gesetzestexten haben. Doch wenn es um den Konsum illegaler Drogen geht, macht der eine oder die andere schon mal ungewollt Bekanntschaft mit einem Gesetz, das den Betroffenen schnell den Spaß verdirbt, dem Betäubungsmittelgesetz. Erst kürzlich wurden mit Salvia Divinorum und BZP neue Substanzen in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Neben den gesundheitlichen Risiken sollten sich Konsumentinnen und Konsumenten auch die rechtlichen Konsequenzen bewusst machen, die im Falle des Falles drohen.
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Januar 2008
Täglich bekifft - alles im grünen Bereich?
Die Hanfpflanze ist vermutlich eines der wenigen Gewächse, das auch von vielen botanisch weniger gebildeten Menschen anhand eines einzigen Blatts sicher erkannt wird. Denn Cannabis ist trotz sinkender Konsumzahlen nach wie vor die am weitesten verbreitete illegale Droge in der Bevölkerung. Etwa 12 Mio. Menschen zwischen 18 und 59 Jahre haben schon mal Cannabis konsumiert. Rund zwei Prozent kiffen regelmäßig, einige davon sogar täglich. Tägliches Kiffen kann jedoch zu einer Reihe an psychischen, sozialen und körperlichen Problemen führen. Muss aber nicht. Während die einen, die sich jeden Tag bekiffen, als abhängig bezeichnet werden können, gibt es andere, die trotz täglichen Cannabiskonsums keine Abhängigkeit ausbilden. Wo liegen die Unterschiede?
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September 2007
Die Lust auf mehr
„I want more“ singt Nina Simone im gleichnamigen Track der Techno-Pop-Gruppe Faithless, untermalt von treibenden Bässen, womit die Band - womöglich ungewollt - akustisch zum Ausdruck bringt, was die Wissenschaft nüchtern als „Suchtdruck“ bezeichnet: Das beinahe unbezwingbare Verlangen nach mehr, der Drang nach intensiven Rauscherlebnissen. Während sich die einen mit stimulierenden Substanzen wie Kokain oder Speed wach peitschen, kiffen sich andere ins Nirwana oder jagen Pixel über den Bildschirm bis die Finger glühen. Auf der Suche nach dem Nervenkitzel verspielt auch so manch einer Haus und Hof am Automaten oder im Casino. Allen gemeinsam ist, dass der Konsum oder ihr Verhalten besonders erregte Zustände erzeugt, deren Ursprung die Wissenschaft im Gehirn verortet.
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August 2007
Mit Cannabis erwischt
Wer hierzulande mit Cannabis in der Tasche erwischt wird, der muss mit juristischen Konsequenzen rechnen. Handelt sich dabei aber um eine so genannte „geringe Menge“, so kann der oder die Betroffene allerdings darauf hoffen, dass das Verfahren eingestellt wird. Wie viel eine geringe Menge ist, das wurde bislang von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gehandhabt. Doch die Bestrebungen gehen hin zu einer Vereinheitlichung auf eine Obergrenze von 6 Gramm.
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Juli 2006
Drogenkonsum und Schwangerschaft
Bei Frauen, die Drogen nehmen, ist die Schwangerschaft mit besonderen Risiken verbunden. Dies gilt für legale und illegale Drogen. Denn das ungeborene Kind ist an den Blutkreislauf der Mutter angeschlossen. Konsumiert eine schwangere Frau Drogen, können diese auf das ungeborene Kind übergehen. Das Kind kann dadurch schwere, mitunter lebenslange Schäden davon tragen. Bei Alkohol, Cannabis, Tabak, Ecstasy und Amphetaminen sowie bei Kokain/Crack sollte bei einer Schwangerschaft der Konsum sofort eingestellt werden, bei Opiaten wie Heroin wird empfohlen unter medizinischer Begleitung auf ein Substitutionsmedikament umzusteigen.
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April/Mai 2006
Bekifft hinterm Steuer
Wer sich mit Cannabis im Blut ans Steuer setzt, hat einer aktuellen Studie zufolge eine um 78 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit, einen tödlichen Unfall zu verursachen. Die meisten bekifften Unfallverursacher sind männlich und unter 25 Jahren. Wer heil davon kommt, riskiert zumindest, seinen Führerschein zu verlieren. Seit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Dezember 2004 darf der Führerschein aber nicht in jedem Falle eingezogen werden.
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März 2006
40 Tage sollst du fasten
Jetzt ist Schluss mit lustig. Denn nach dem Fasching kommt das Fasten. Traditionell beginnt mit Aschermittwoch die Zeit des Fastens, die 40 Tage lang bis Ostern andauert, zumindest für gläubige Christen. Das Fasten wird aber auch unabhängig von religiösen Motiven praktiziert, meist zum Abnehmen oder zum „Entschlacken“. Doch Fasten muss nicht immer bedeuten, die Nahrungsaufnahme einzustellen. Es kann sich auch auf die Konsummittel beziehen, von denen der eine oder die andere gerade in der letzten Zeit vielleicht etwas zu viel genossen hat. Wie wäre es daher mal mit einer Konsumpause beispielsweise von Alkohol und Cannabis? Oder zumindest mit einer Konsumreduktion? Wie das gehen kann, ist Gegenstand des aktuellen Topthemas.
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Dezember 2005
Hirnschäden durch Drogenkonsum
Wie schädlich sind Drogen für das Gehirn? Und was passiert dabei eigentlich? Bleiben diese Schäden oder sind sie nur vorübergehend? Fragen wie diese sind nicht nur Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten, in vielen Anfragen auf drugcom wird dieses Thema angesprochen. Dies ist der Anlass, die wichtigsten Fakten dazu für die Substanzen Alkohol, Cannabis, Ecstasy und Amphetamine zusammen zu stellen.
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Mai 2005
Macht Kiffen verrückt?
Jugendliche und junge Erwachsene, die Cannabis konsumieren haben ein erhöhtes Risiko, später psychotische Symptome zu entwickeln. Dies sind die Ergebnisse neuerer Forschung.
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April 2005
Entzugserscheinungen bei Cannabiskonsum
Seit langem ist bekannt, dass sich durch regelmäßigen Konsum von Cannabis eine psychische Abhängigkeit von der Droge entwickeln kann. Aber erst seit ein paar Jahren geht man davon aus, dass auch eine körperliche Gewöhnung dabei eintreten kann. Diese macht sich in Entzugserscheinungen bemerkbar, die nach dem Absetzen des Konsums auftreten.
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Februar 2005
Nimmt die Wirksamkeit von Cannabis zu?
Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) hat ihre erste europäische Studie über die Wirksamkeit von Cannabis veröffentlicht. Das Fazit der Studie lautet, dass es in einigen Ländern geringe Veränderungen des THC-Gehalts gab, die auf das seit kurzem vorhandene Marktangebot an intensiv kultiviertem, innerhalb der EU angebautem Cannabis zurückführen sind. Des Weiteren wird festgestellt, dass der THC-Gehalt von Cannabisprodukten erheblich variieren kann.
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Januar 2005
Drogenberatung für Cannabiskonsumierende
In den letzten Jahren haben Drogenberatungsstellen verstärkt Zulauf von Cannabiskonsumenten. Doch gemessen an der Verbreitung des Cannabiskonsums wendet sich nach wie vor nur ein vergleichsweise geringer Anteil der Konsumenten mit ihren Problemen an eine Beratungsstelle.
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November 2004
Trainspotting, Lammbock & Co
Das Thema „Drogen in Spielfilmen“ ist nicht erst seit Christiane F. oder Trainspotting umstritten. Dabei werden immer wieder Befürchtungen geäußert, dass derartige Filme zum Gebrauch von Rauschmitteln anregen könnten.
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Juli 2004
Gehirnschäden vom Kiffen?
Viel Forschung ist in den vergangenen Jahrzehnten betrieben worden, um die Auswirkungen regelmäßigen Cannabiskonsums auf das Gehirn zu untersuchen. Wissenschaftler sprechen von „neurokognitiven Störungen“, der Volksmund sagt dazu einfach „Verblödung“. Wie schlimm sind die Folgen dauerhaften Cannabiskonsums tatsächlich?
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Juni 2004
Illegale Drogen und Alkohol im Straßenverkehr
Die Wirkung von illegalen Drogen wie Cannabis und die des Alkohols werden von vielen Autofahrern und Autofahrerinnen immer wieder unterschätzt. Besonderes bei der Kombination verschiedener Drogen mit Alkohol ist die Fahrtüchtigkeit für Konsumenten und Konsumentinnen nicht kalkulierbar. Wer etwa mit Haschisch im Blut oder Urin erwischt wird, dem drohen Bußgeld, Fahrverbot, Führerscheinentzug sowie Strafen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
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Mai 2004
Probleme mit dem Kiffen?
Cannabis ist die mit Abstand am weitesten verbreitete illegale Droge in Deutschland. Die meisten Cannabiskonsumenten kiffen nur gelegentlich, es gibt jedoch auch einen Anteil an „Kiffern“, die regelmäßig und dauerhaft konsumieren. Dabei gehen diese Konsumenten nicht unerhebliche Risiken ein.
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