Drugcom: Topthemen zu Kokain

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Topthemen zu Kokain

Licht dringt durch halb geöffneter Tür in roter Wand

Bild: Imaster / Fotolia.com

März 2017

Starker Wille reicht nicht - Strategien erhöhen Chancen für Ausstieg aus Drogenkonsum

Im Verständnis vieler Menschen spielt der Wille eine wichtige Rolle, wenn es um den Ausstieg aus dem Drogenkonsum geht. Studien zum Drogenausstieg machen jedoch deutlich, dass der Wille allein nicht reicht. Vielmehr geht es darum, Strategien anzuwenden, um die Sucht auszutricksen.
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Mann und Frau sehen sich gegenüber

Bild: Dragon30 / photocase.de

September 2016

Warum nehmen mehr Männer als Frauen Drogen?

Drogenkonsum ist meist eine Sache der Männer. Ob Alkohol, Cannabis oder Amphetamine, Männer bilden immer die Mehrheit, wenn es um den Konsum von Drogen geht. Wieso ist das eigentlich so?
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Indoor-Cannabisanbau

Bild: Eric Limon / Fotolia.com

Juni 2016

Cannabis dominiert europäischen Drogenmarkt

Es geht um Geld. Viel Geld. In der Europäischen Union geben die Konsumentinnen und Konsumenten geschätzte 24 Milliarden Euro pro Jahr für illegale Drogen aus. Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht hat einen Bericht über den Drogenmarkt in Europa veröffentlicht und darin erstmals Schätzungen zum Marktwert einzelner Drogen abgegeben.
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Silhouetten von Tänzer, die die Arme in die Luft reißen auf einer Tanzfläche

Bild: kupicoo / istockphoto.com

März 2016

Warum der Konsum von Stimulanzien generell schädlich ist

Hellwach und vor Energie strotzend, dieses Gefühl wird wohl von den meisten Menschen als angenehm empfunden. Stimulanzien wie Amphetamin, Crystal Meth, Kokain oder Ecstasy versprechen genau das: Sie wirken aufputschend und vermitteln das Gefühl von Stärke und Selbstbewusstsein oder verstärken das Gefühl der Nähe zu anderen Menschen. Doch der schnelle Kick hat seine Schattenseiten, die gerne unterschätzt werden.
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Zwei Personen tauschen Geld und Drogen aus - nur Hände sind zu sehen.

Bild: © istock.com / selimaksan

September 2015

Warum manche Käufer von Drogen übers Ohr gehauen werden

Drogen zu kaufen ist in der Regel illegal. Das nur vorweg. Cannabis, Kokain und Co. werden aber nichtsdestotrotz auf einem gigantischen Schwarzmarkt gehandelt. Weltweit wird der Umsatz im Drogengeschäft auf 320 Milliarden US-Dollar geschätzt. Drogen sind teilweise extrem teuer und buchstäblich ihr Gewicht in Gold wert. Doch manche Käufer von Drogen zahlen mehr als andere.
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Junger Mann greift sich erschrocken ans Herz

Bild: © olly / Fotolia.com

Mai 2015

Wie Kokain die Blutgefäße schädigt

Der schnelle Kick durch Kokain kann fatale Folgen haben. Denn die Droge ist nicht nur ein Wachmacher, sie schädigt auch die Blutgefäße und führt zu einer akuten Sauerstoffunterversorgung. Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge sein.
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Schaf guckt frontal in die Kamera

Bild: TimToppik / photocase.com

Januar 2015

Levamisol: Gefährlicher Verschnitt in Kokain

Kokain enthält nicht nur Kokain. Konsumierende ziehen sich in den meisten Fällen noch weitere Substanzen in die Nase. Denn Kokain wird meist verschnitten, also mit anderen Substanzen gestreckt. Zunehmend häufiger kommt dabei ein Entwurmungsmittel aus der Tiermedizin zum Einsatz - mit teils gravierenden Folgen.
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Junger Mann sitzt auf Bordstein, sein Kopf ist in seinen verschränkten Armen versunken

Bild: Meikel.inSpirit / photocase.com

Mai 2013

Hohes Suizidrisiko bei Konsum psychoaktiver Substanzen

Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Europa. Es gibt verschiedene Ursachen dafür, dass sich ein junger Mensch umbringen will. Drogenkonsum ist einer der Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Suizid erhöhen. Oder gibt es womöglich sogar einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Drogenkonsum und Suizid?
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Ausdruck einer Gensequenz - Buchstaben GTCA

Bild: alanphillips / istockphoto.com

Juni 2012

Abhängig aufgrund der Gene?

Dick, dünn, blond, braun, klein, groß - abhängig, clean? Gene bestimmen nicht nur unser Aussehen, sie haben auch Einfluss auf unser Verhalten. Doch welchen Einfluss haben die Gene tatsächlich? Wie beeinflussen sie unser Verhalten und unsere Persönlichkeit? Hängt es womöglich von den Genen ab, ob jemand drogenabhängig wird?
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Schriftzug "High on Cocain" auf Grafittiwand

Bild: nojustice / istockphoto.com

Januar 2012

Nikotin fördert Kokainabhängigkeit

Gibt es „Einstiegsdrogen“, die den Weg bahnen für weitere Drogen? Die US-amerikanische Wissenschaftlerin Denise Kandel vertritt diese Auffassung und hat aufgrund ihrer Beobachtungen bereits 1975 die so genannte Gateway-Hypothese formuliert. Doch die Hypothese ist umstritten. Zusammen mit einem Wissenschaftlerteam hat Kandel nun eine Studie vorgelegt, in der nachgewiesen wurde, dass Nikotin das Gehirn auf molekularer Ebene verändert. Das Gehirn wird dadurch empfänglicher für die Wirkung von Kokain.
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Junger Mann sitzt in einem Parkhaus auf dem Boden, vor ihm ein großer Pfeil der von ihm weg zeigt

Bild: no more lookism / photocase.com

Oktober 2011

Sex, Drugs & Unfruchtbarkeit

Rund 300 Millionen männliche Keimzellen werden bei jedem Samenerguss auf die Reise geschickt, und sie haben nur ein Ziel: die Eizelle finden und befruchten. Aber nur ein Spermium wird sein Ziel erreichen - oder auch nicht. Denn nicht jeder Mann ist biologisch gesehen zeugungsfähig. Studien zufolge könnten der Konsum von Cannabis, Speed und Co. eine Ursache dafür sein, dass der Hormonhaushalt beim Mann dauerhaft durcheinandergewirbelt wird und Unfruchtbarkeit zur Folge hat.
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Nahaufnahme einer geschlossenen Schneedecke

Bild: Alla17 / iStockphoto.com

Dezember 2010

Kokain - kein Schnee von gestern

Allen wirtschaftlichen Krisen zum Trotz, der Konsum von Kokain bleibt in Europa stabil, mit ansteigender Tendenz. Nach Angaben des kürzlich veröffentlichten Jahresberichts der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EMCDDA haben rund 14 Millionen Erwachsene schon einmal Kokain konsumiert, 4 Millionen auch in den vergangenen 12 Monaten. Doch das weiße Pulver ist weder eine sichere noch eine saubere Droge. Analysen der letzten Jahre verdeutlichen, dass der Reinhaltsgehalt bei durchschnittlich nur 36 Prozent liegt. Zucker und Stärke sind noch die harmloseren Verschnittstoffe. Aktuellen Berichten zufolge wird Kokain vermehrt mit dem Medikament Levamisol gestreckt, ein Mittel aus der Tiermedizin, das gegen Parasiten eingesetzt wird. Es kann schwere Nebenwirkungen verursachen.
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Mann sitzt auf einem auf der Straße aufgemaltem Auto und hält imaginäres Lenkrad in der Hand

Bild: suze / photocase.com

Juni 2010

Wenn der "Lappen" weg ist

Wer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen am Straßenverkehr teilnimmt sei es im Auto, auf dem Motorrad oder auf dem Fahrrad, erhöht nicht nur die Gefahr eines Unfalls, sondern riskiert auch, den Führerschein zu verlieren. Um den „Lappen“ wiederzuerlangen, ist in bestimmten Fällen ein spezielles Gutachten notwendig, die so genannte medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU. In welchen Fällen muss man eigentlich zum „Idiotentest“, wie die MPU im Volksmund auch genannt wird? Was passiert da? Und kann man sich darauf vorbereiten?
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Aufschrift "Good Luck Jumbo" auf Front einer Jahrmarktsbude

Bild: fritz international / photocase.com

Oktober 2009

Mischkonsum - Experiment mit ungewissem Ausgang

Wer als Kind schon einmal probiert hat, die scheinbar harmlosen Substanzen eines Chemiebaukastens wahllos über den Bunsenbrenner zusammen zu mischen, der wird möglicherweise die Erfahrung gemacht haben, dass unkontrollierte chemische Reaktionen ordentlich Qualm und Gebrodel verursachen können - und den Eltern einen gehörigen Schrecken einjagen. Zugegeben, der nun folgende Übergang zum eigentlichen Thema, dem Mischkonsum, ist ein wenig haarsträubend, doch das Experimentieren mit dem Chemiebaukasten und der gleichzeitige Konsum mehrerer psychoaktiver Substanzen haben eines gemeinsam: Der Ausgang des Experiments ist oft ungewiss und manchmal knallt es ganz schön heftig.
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April 2009

Kokain - der schnelle Kick mit Folgen

Nach dem Hoch kommt bekanntlich das Tief. Und beim Kokainkonsum kommt es besonders schnell. Geraucht wird schon nach wenigen Minuten der stimmungsmäßige Abstieg eingeleitet. Beim Schnupfen von Kokain - der häufigsten Konsumform - ist spätestens nach einer Stunde die Luft raus. Um der nachfolgenden Niedergeschlagenheit zu entkommen wird dann meist „nachgelegt“ - also weiter konsumiert. Dabei riskieren Konsumierende gravierende körperliche und psychische Folgen, Abhängigkeit inklusive.
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Februar 2008

Konsum ist nicht strafbar - alles andere schon

Wer nicht mindestens das zweite Staatsexamen in Jura vorweisen kann, der dürfte wenig Vergnügen bei der Lektüre von Gesetzestexten haben. Doch wenn es um den Konsum illegaler Drogen geht, macht der eine oder die andere schon mal ungewollt Bekanntschaft mit einem Gesetz, das den Betroffenen schnell den Spaß verdirbt, dem Betäubungsmittelgesetz. Erst kürzlich wurden mit Salvia Divinorum und BZP neue Substanzen in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Neben den gesundheitlichen Risiken sollten sich Konsumentinnen und Konsumenten auch die rechtlichen Konsequenzen bewusst machen, die im Falle des Falles drohen.
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September 2007

Die Lust auf mehr

„I want more“ singt Nina Simone im gleichnamigen Track der Techno-Pop-Gruppe Faithless, untermalt von treibenden Bässen, womit die Band - womöglich ungewollt - akustisch zum Ausdruck bringt, was die Wissenschaft nüchtern als „Suchtdruck“ bezeichnet: Das beinahe unbezwingbare Verlangen nach mehr, der Drang nach intensiven Rauscherlebnissen. Während sich die einen mit stimulierenden Substanzen wie Kokain oder Speed wach peitschen, kiffen sich andere ins Nirwana oder jagen Pixel über den Bildschirm bis die Finger glühen. Auf der Suche nach dem Nervenkitzel verspielt auch so manch einer Haus und Hof am Automaten oder im Casino. Allen gemeinsam ist, dass der Konsum oder ihr Verhalten besonders erregte Zustände erzeugt, deren Ursprung die Wissenschaft im Gehirn verortet.
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April 2007

Kokain am Steuer - das wird teuer

Die Wirkung von illegalen Drogen und Alkohol wird von vielen Autofahrerinnen und Autofahrern immer wieder unterschätzt. Die Unfallgefahr ist stark erhöht, und wer erwischt wird, dem drohen neben einem Bußgeld auch Fahrverbot, Führerscheinentzug sowie eine Strafe wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Das Bundesverkehrsministerium plant, auch Kokain in die Liste berauschender Substanzen im Straßenverkehrsgesetz aufzunehmen. Es war bislang nicht darin aufgeführt, da nur ein Abbauprodukt sicher nachgewiesen werden konnte. Ein neues Nachweisverfahren erkennt nun auch Kokain.
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Juli 2006

Drogenkonsum und Schwangerschaft

Bei Frauen, die Drogen nehmen, ist die Schwangerschaft mit besonderen Risiken verbunden. Dies gilt für legale und illegale Drogen. Denn das ungeborene Kind ist an den Blutkreislauf der Mutter angeschlossen. Konsumiert eine schwangere Frau Drogen, können diese auf das ungeborene Kind übergehen. Das Kind kann dadurch schwere, mitunter lebenslange Schäden davon tragen. Bei Alkohol, Cannabis, Tabak, Ecstasy und Amphetaminen sowie bei Kokain/Crack sollte bei einer Schwangerschaft der Konsum sofort eingestellt werden, bei Opiaten wie Heroin wird empfohlen unter medizinischer Begleitung auf ein Substitutionsmedikament umzusteigen.
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Januar 2006

Leise rieselt der "Schnee" …

Alle Jahre wieder werden Promis beim Koksen erwischt. Zuletzt war es Kate Moss, das Model. Nicht zuletzt wegen solcher Medienberichte aus der Welt der „Schönen und Reichen“ umgibt Kokain noch immer ein Hauch von Glanz und Glamour. Doch dieses Image der Droge verschleiert die zum Teil gravierenden Risiken des Konsums. So wird Kokainkonsum mit Herzinfarkten und Schlaganfällen in Verbindung gebracht, wobei es auch zu Todesfällen kommt. Einem Bericht der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle zufolge soll bei rund zehn Prozent aller drogenbedingten Todesfälle Kokain eine entscheidende Rolle spielen.
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Juni 2004

Illegale Drogen und Alkohol im Straßenverkehr

Die Wirkung von illegalen Drogen wie Cannabis und die des Alkohols werden von vielen Autofahrern und Autofahrerinnen immer wieder unterschätzt. Besonderes bei der Kombination verschiedener Drogen mit Alkohol ist die Fahrtüchtigkeit für Konsumenten und Konsumentinnen nicht kalkulierbar. Wer etwa mit Haschisch im Blut oder Urin erwischt wird, dem drohen Bußgeld, Fahrverbot, Führerscheinentzug sowie Strafen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
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