Drugcom: Topthemen zu Nikotin

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Topthemen zu Nikotin

Junger Mann raucht einen Joint mit geschlossenen Augen, Rauch steigt auf

Bild: Kay Fochtmann / photocase.com

März 2015

Fördert Tabak die Abhängigkeit von Cannabis?

Viele Kiffer betreiben Mischkonsum, ohne sich dessen bewusst zu sein. Denn die meisten Cannabiskonsumierenden rauchen auch Tabak. Doch wie wirkt sich eigentlich das Tabakrauchen auf das Kiffen aus? Könnte Tabak sogar die Entwicklung einer Cannabisabhängigkeit begünstigen?
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Junger Mann sitzt auf Bordstein, sein Kopf ist in seinen verschränkten Armen versunken

Bild: Meikel.inSpirit / photocase.com

Mai 2013

Hohes Suizidrisiko bei Konsum psychoaktiver Substanzen

Suizid ist die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Europa. Es gibt verschiedene Ursachen dafür, dass sich ein junger Mensch umbringen will. Drogenkonsum ist einer der Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Suizid erhöhen. Oder gibt es womöglich sogar einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Drogenkonsum und Suizid?
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Schriftzug "High on Cocain" auf Grafittiwand

Bild: nojustice / istockphoto.com

Januar 2012

Nikotin fördert Kokainabhängigkeit

Gibt es „Einstiegsdrogen“, die den Weg bahnen für weitere Drogen? Die US-amerikanische Wissenschaftlerin Denise Kandel vertritt diese Auffassung und hat aufgrund ihrer Beobachtungen bereits 1975 die so genannte Gateway-Hypothese formuliert. Doch die Hypothese ist umstritten. Zusammen mit einem Wissenschaftlerteam hat Kandel nun eine Studie vorgelegt, in der nachgewiesen wurde, dass Nikotin das Gehirn auf molekularer Ebene verändert. Das Gehirn wird dadurch empfänglicher für die Wirkung von Kokain.
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Betonwand mit Aufschrift Exit und Pfeil nach links, darüber blauber Himmel mit leichter Bewölkung

Bild: saralee / photocase.com

Juni 2008

Besser jetzt als später

Der Trend ist eindeutig. In Deutschland rauchen immer weniger Menschen. Vor allem unter jungen Menschen ist die Raucherquote gesunken. Eine aktuelle Studie aus den USA konnte sogar aufzeigen, dass junge Erwachsene sehr viel häufiger erfolgreich den Rauchausstieg in Angriff nehmen als ältere. Der Tabakindustrie war dieser Umstand schon länger bewusst, weshalb die Marketingstrategien der letzten Jahre vor allem darauf abzielten, die gesundheitsbewussten jungen Menschen wieder für das Rauchen zu gewinnen. Offenbar ist dies der Zigarettenbranche aber nicht gelungen. Denn mittlerweile hat sich ein gesellschaftliches Klima entwickelt, dass es insbesondere jungen Menschen erleichtert, auf den Glimmstängel zu verzichten.
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September 2007

Die Lust auf mehr

„I want more“ singt Nina Simone im gleichnamigen Track der Techno-Pop-Gruppe Faithless, untermalt von treibenden Bässen, womit die Band - womöglich ungewollt - akustisch zum Ausdruck bringt, was die Wissenschaft nüchtern als „Suchtdruck“ bezeichnet: Das beinahe unbezwingbare Verlangen nach mehr, der Drang nach intensiven Rauscherlebnissen. Während sich die einen mit stimulierenden Substanzen wie Kokain oder Speed wach peitschen, kiffen sich andere ins Nirwana oder jagen Pixel über den Bildschirm bis die Finger glühen. Auf der Suche nach dem Nervenkitzel verspielt auch so manch einer Haus und Hof am Automaten oder im Casino. Allen gemeinsam ist, dass der Konsum oder ihr Verhalten besonders erregte Zustände erzeugt, deren Ursprung die Wissenschaft im Gehirn verortet.
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Januar 2007

Verwandlung in der Glutzone

Aroma, Mehl, Kakao, Vanillin … Das sind nicht etwa die Zutaten für einen Marmorkuchen, sondern häufig verwendete Zusatzstoffe im Zigarettentabak. Sie dienen dazu, den Geschmack zu verändern und um den eingeatmeten Rauch angenehmer zu machen. Was im Marmorkuchen durchaus lecker ist, kann sich beim Verbrennen in der Zigarette aber in einen gesundheitsschädlichen Stoff verwandeln. Ungeachtet dessen werden die Zusatzstoffe nach Recherchen des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) gezielt hinzugefügt, um den Einstieg in das Rauchen zu erleichtern und das Abhängigkeitspotential zu erhöhen.
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Oktober 2006

Kellner mit Atemschutzmaske

Wenn Barmixer und Zugpersonal demnächst nur noch mit Gasmaske bei der Arbeit anzutreffen sind, so sind sie womöglich dem Rat von Dr. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (dkfz) gefolgt. Sie ist Mit-Autorin einer neuen Studie über die Gefahren des Passivrauchens in der Gastronomie und Fernreisezügen und kommt zu dem Schluss, dass dort Atemschutzmasken mit Luftfilter eigentlich zur Arbeitsbekleidung gehören sollten. Das dkfz fordert daher einen besseren Schutz vor Passivrauchen.
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Juli 2006

Drogenkonsum und Schwangerschaft

Bei Frauen, die Drogen nehmen, ist die Schwangerschaft mit besonderen Risiken verbunden. Dies gilt für legale und illegale Drogen. Denn das ungeborene Kind ist an den Blutkreislauf der Mutter angeschlossen. Konsumiert eine schwangere Frau Drogen, können diese auf das ungeborene Kind übergehen. Das Kind kann dadurch schwere, mitunter lebenslange Schäden davon tragen. Bei Alkohol, Cannabis, Tabak, Ecstasy und Amphetaminen sowie bei Kokain/Crack sollte bei einer Schwangerschaft der Konsum sofort eingestellt werden, bei Opiaten wie Heroin wird empfohlen unter medizinischer Begleitung auf ein Substitutionsmedikament umzusteigen.
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März 2005

Rauchen zunehmend verboten

„Die Zigarette ist das einzige Industrieprodukt, das bei bestimmungsmäßigem Gebrauch zum Tode führt“, sagt Patrick Reynolds, Enkel des Gründers von Amerikas zweitgrößtem Tabakkonzern. Seit einigen Jahren setzt sich diese Erkenntnis langsam auch in der Politik durch. Zunehmende Rauchverbote und die gesellschaftliche Ächtung des Rauchens sind Ausdruck des Wandels.
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August 2004

Blubbern aus der Shisha

Die orientalische Wasserpfeife „Shisha“ wird zum modischen Trend. Bei den Anhängern der Wasserpfeife gilt das Inhalieren des aromatisierten Tabaks durch lange Schläuche als harmloses, gar gesundes Entspannungsritual. Tatsächlich liefern Zigarette und Wasserpfeifentabak dem Raucher dieselbe Menge Nikotin. Wasserpfeifenraucher inhalieren zudem mehr Kohlenmonoxid und 20-mal mehr krebserregende Teerstoffe.
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