Welche Substanzen gehören zu den Halluzinogenen?

Unter dem Begriff Halluzinogene werden sehr unterschiedliche Substanzen zusammengefasst. Ein gemeinsames Merkmal halluzinogener Substanzen sind Sinnestäuschungen und tiefgreifende psychische Veränderungen. Typisch sind ein verändertes Raum- und Zeiterleben. Eine klare Abgrenzung der Halluzinogene zu stimulierenden und dämpfenden Substanzen ist allerdings schwierig, da es eine genaue Definition dessen, was Halluzinogene sind bzw. welche Wirkungen genau Halluzinogene charakterisieren, nicht gibt.

Zu den bekanntesten Halluzinogenen zählen LSD, Psilocybin und Meskalin, die häufig auch als „klassische“ Halluzinogene bezeichnet werden. Daneben gibt es eine Vielzahl an Pflanzen, die auch unter dem Begriff „atypische“ Halluzinogene zusammengefasst werden. Hierzu zählen beispielsweise der Fliegenpilz, südamerikanische Trichterwinden, einige Nachtschattengewächse (zum Beispiel Engelstrompete, Tollkirsche, Stechapfel, Alraune, Bilsenkraut) und Gewürzpflanzen wie Muskatnuss. Die Salbei-Art Salvia Divinorum, mit dem Wirkstoff Salvinorin A gilt als eine der stärksten natürlich vorkommenden Halluzinogene. Insgesamt gibt es über 100 Pflanzen mit halluzinogenen Wirkstoffen.

Darüber hinaus sind auch zahlreiche künstlich hergestellte Substanzen zu nennen, die ebenfalls halluzinogene Wirkungen haben wie beispielsweise PCP („Angel Dust”), Ketamin, DOM oder 2C-B. Bestimmte Schnüffelstoffe, die flüchtige Lösungsmittel enthalten oder Lachgas können ebenfalls halluzinogen wirken.

Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.