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Topthemen zu Cannabis

Mann mit Kapuzenpulli vor Bildschirmen

Auswirkungen der Corona-Krise auf den Drogenmarkt

August 2020.

Die Corona-Pandemie hat vieles verändert. Auch der Drogenhandel ist laut eines Berichts der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht davon betroffen.

EKG-Kurve aus Rauch

Cannabis kann das Herz-Kreislauf-System schädigen

Juli 2020.

Aktuelle Studien lege nahe, dass der Konsum von Cannabis die Gefäße schädigen und Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Als Ursache kommen dabei nicht nur die Cannabiswirkstoffe in Betracht.

Frau lehnt sich aus dem Fenster und schaut mit Buch und Becher in der Hand in die Sonne

Kiffen in der Corona-Krise: Warum der Verzicht auf Cannabiskonsum jetzt sinnvoll ist

April 2020.

Das neuartige Coronavirus ändert vieles. Kein Handschlag mehr. Keine Umarmungen. Soziale Distanz ist angesagt. Und zu Hause bleiben. Kiffen mag in dieser Situation für manche Menschen besonders reizvoll sein. Doch die aktuellen Herausforderungen lassen sich auch als Chance nutzen, geliebte Gewohnheiten zu hinterfragen.

Drogen werden verkauft

30 Milliarden Euro für illegale Drogen

März 2020.

So viel geben Konsumierende in der Europäischen Union jährlich für Cannabis, Kokain und andere illegale Drogen aus. Der Drogenhandel gilt als eine Haupteinnahmequelle der organisierten Kriminalität. Eine Analyse zeigt auf, wie Gewalt bis hin zu Mord mit dem illegalen Drogenhandel in Verbindung stehen.

Mann mit Basecap und T-Shirt steht mit ausgebreiteten Armen auf einem Dach im Sonnenuntergang

Warum Kiffer aufhören zu kiffen und wie sie es geschafft haben

Januar 2020.

Neues Jahr, neuer Versuch. Viele Cannabiskonsumierende haben den Wunsch, aus dem Kiffen auszusteigen. Einige haben es mit Hilfe von Quit the Shit geschafft. In Erfahrungsberichten erzählen sie, was sie zu dem Schritt bewogen hat und was ihnen half aufzuhören?

Frau schaut auf Tortenstück

Wie Drogen unser Belohnungssystem „kidnappen“

November 2019.

Dem Anblick eines Tortenstücks oder dem Geruch einer frisch gebackenen Pizza zu widerstehen, ist nicht immer leicht. Unser Gehirn verfügt über ein Belohnungssystem, das angenehme Gefühle vermittelt und unser Verhalten lenkt. Drogen können einen besonders starken Reiz ausüben.

Cannabis, Tabak, Blättchen und fertig gedrehter Joint auf Holztisch

Cannabis und Tabak: eine enge Verbindung

Oktober 2019.

Kiffen und Tabakrauchen, das passt offenbar ziemlich gut zusammen. Wer kifft, raucht meist auch Tabak. Und wer mit dem Kiffen aufhören will, dem kommt nicht selten das Rauchen in die Quere.

Bärtiger junger Mann mit aufgemalten Heiligenschein im Hintergrund

Studie entfacht Debatte um Cannabis und Psychose

September 2019.

Kann Cannabis eine Schizophrenie verursachen? Eine Studie sagt „ja“ und löst damit eine Kontroverse unter Forschenden aus.

Hand hält rauchenden Joint vor grünem Hintergrund

Cannabiskonsum steckt auch in den Genen

August 2019.

Warum werden manche Personen abhängig von Cannabis und andere nicht? Aktuellen Studien zufolge haben unsere Gene einen Anteil am Risiko für die Entwicklung einer Cannabisabhängigkeit.

Schild mit Aufschrift "Wahnsinn"

Ist Cannabis eine Ursache für psychische Erkrankungen?

November 2018.

Kiffen kann Angst auslösen, manchmal sogar Panik. In der Regel normalisiert sich die Stimmung wieder mit dem Nachlassen der Wirkung. Zuweilen bleibt die Grundstimmung jedoch getrübt. Oder psychotische Symptome belasten die Betroffenen noch weit über den Konsum hinaus. Könnte Kiffen womöglich die Ursache für psychische Erkrankungen sein?

Nahaufnahme eines rauchenden Joints zwischen zwei Fingern

Kann Kiffen ein amotivationales Syndrom auslösen?

September 2018.

Antriebslos dümpeln sie in den Tag hinein. Das stereotype Bild vom demotivierten Kiffer wurde in den 1960er Jahren geprägt und hält sich teils bis heute. Oder gibt es tatsächlich ein so genanntes amotivationales Syndrom durch Cannabiskonsum? Neuere Studien werfen die Frage auf, ob nicht doch ein Körnchen Wahrheit hinter dem Klischee steckt.

Urinprobe wird mit Drogenschnelltest getestet

Warum der Nachweis von Cannabis so lange möglich ist

März 2018.

Schon ein Milliardstel Gramm reicht aus. Wer mit einem Nanogramm THC pro Milliliter Blut im Straßenverkehr erwischt wird, muss mit dem Entzug des Führerscheins rechnen. Der Nachweis des Cannabiswirkstoffs ist aber häufig auch dann noch möglich, wenn der Rausch schon längst verklungen ist.