Warum hat Alexander Shulgin Drogen genommen?

Alexander Shulgin war ein in Kalifornien/USA lebender Chemiker, der seine neu entwickelten Drogen meist an sich selbst ausprobierte: Er war auf der Suche nach einem therapeutischen Medikament, das sich zur Unterstützung einer Psychotherapie eignet. Er untersuchte insbesondere eine Substanzgruppe, die sich Phenethylamine nennt. Auch MDMA gehört zu dieser Gruppe.

1965 hat Shulgin MDMA wiederentdeckt. In einem Patent aus dem Jahre 1912 wurde MDMA zwar bereits erwähnt, es ist aber nie als Medikament vermarktet worden. 1976 hat Shulgin MDMA an einen befreundeten Psychiater weiter gegeben. Wenig später hat sich MDMA in der damals experimentierfreudigen kalifornischen Therapie-Szene verbreitet. Die Droge wurde als „Heart-opener“ (Herzöffner) bezeichnet, weil es den Patientinnen und Patienten - mit Unterstützung der Therapeutin bzw. des Therapeuten - einen leichteren Zugang zu ihren Gefühlen und inneren Konflikten ermöglichte.

Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.