Kokain wird aus den Blättern des Coca-Strauchs (Erythroxylum coca) hergestellt. Die Blätter enthalten etwa 1% Kokain. Durch ein chemisches Verfahren wird daraus Kokainhydrochlorid gewonnen, das als weißes, kristallines Pulver bekannt ist.
Die Bezeichnung „Kokain“ gibt es zwar erst seit die Wirksubstanz in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts chemisch isoliert werden konnte. Der Konsum von Kokain reicht aber bis zu den Inkas, sehr wahrscheinlich aber noch weiter zurück ...
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Nach dem Hoch kommt bekanntlich das Tief. Bei Kokain kommt es besonders schnell, denn die Wirkung ist von vergleichsweise kurzer Dauer. Oft wird „nachgelegt“. Konsumierende gehen damit erhebliche gesundheitliche Risiken ein, Abhängigkeit inklusive.