Ist der Konsum pflanzlicher Halluzinogene weniger gefährlich als der Konsum chemisch hergestellter?

Grundsätzlich lässt sich die Frage mit “jein” beantworten ;-). Einerseits sind die meisten chemisch hergestellten Halluzinogene wie zum Beispiel LSD sehr stark und können den Konsumenten vor ernsthafte Probleme stellen, wohingegen einige halluzinogene Pilze meist nur wenig Wirkstoff enthalten. Andererseits können manche pflanzlichen Halluzinogene bei zu hoher Dosierung tödlich sein (zum Beispiel Bilsenkraut, Stechapfel oder Engelstrompete), während eine tödliche Überdosierung bei LSD bis jetzt nicht bekannt geworden ist.

Das Problem der Dosierung betrifft aber pflanzliche wie chemische Halluzinogene. Ob und wie viel LSD auf die “Pappe” geträufelt wurde, lässt sich praktisch erst nach dem Konsum feststellen. “Magische Pilze”, die auf dem Schwarzmarkt verkauft werden, können auch mit LSD behandelt worden sein. Und das Risiko beim Sammeln von psilocybinhaltigen Pilzen ist ebenfalls nicht zu unterschätzten, denn hier kann es zu Verwechslungen mit tödlich wirkenden Giftpilzen kommen.

Alle Halluzinogene haben eines gemeinsam: Die psychischen Risiken sind sowohl bei pflanzlichen als auch bei chemischen Halluzinogenen nur schwer kalkulierbar. Generell können durch die Einnahme halluzinogener Substanzen starke Angstzustände erzeugt werden (Horror-Trip), die im schlimmsten Fall sogar eine länger anhaltende Psychose auslösen können.


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