Home > News > Aktuelle Meldungen > Cannabiskonsum erhöht das Risiko eines Verkehrsunfalls enorm
20.05.2005
Nach einer Studie der University of Auckland haben regelmäßige Cannabiskonsumenten ein zehnmal höheres Risiko, bei einem Verkehrsunfall verletzt zu werden oder andere zu verletzen.
Befragt wurden 571 Autofahrer, die in einen Unfall verwickelt waren und bei denen zumindest ein Beteiligter ins Krankenhaus eingeliefert wurde oder verstarb. Sie wurden gefragt, ob sie drei Stunden vor dem Unfall Cannabis geraucht hatten und wie ihr Konsumverhalten in den letzten 12 Monaten war. Eine Kontrollgruppe bildeten 588 zufällig ausgewählte Autofahrer.
5,6 Prozent der Unfallfahrer hatten zuvor Cannabis geraucht. Bei der Kontrollgruppe waren es 0,5 Prozent. Besorgniserregend war besonders folgendes Ergebnis: Regelmäßige Cannabiskonsumenten waren 9,5-mal eher an einem Verkehrsunfall beteiligt. Und das unabhängig davon, ob direkt vor dem Unfall Cannabis konsumiert wurde.
Generell gilt, dass Cannabis die Aufmerksamkeit und das Reaktionsvermögen beeinträchtigt, wodurch die Fahrtüchtigkeit herabgesetzt wird. Ein mittelstarker Cannabisrausch entspricht den Ergebnissen einer Fahrsimulation zufolge in etwa einer Blutalkoholkonzentration von 0,5 bis 1,0 Promille!
Abstract Originalartikel
www.pressetext.de
Broschüre "Cannabis richtig einschätzen" (PDF 960 KB)
Webanalyse / Datenerfassung
Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.
Welcher Dienst wird eingesetzt?
Matomo
Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?
Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.
Welche Daten werden erfasst?
IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)
Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell
Betriebssystem-Version
Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins
aufgerufene URLs
die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)
Verweildauer
heruntergeladene PDFs
eingegebene Suchbegriffe.
Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).
Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.
Wie lange werden die Daten gespeichert?
Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.
Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?
Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).
Weitere Informationen:
Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.