Rauchen macht alt

22.06.2005

Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Rauchen den biologischen Alterungsprozess beschleunigt. Der Grund dafür sind durch das Rauchen hervorgerufene genetische Veränderungen.

Zellen wissen offensichtlich, wie alt sie sind. Nachzuweisen ist das an der Häufigkeit der Zellteilungen. Bei jungen Menschen teilen sich Zellen öfter als bei älteren Menschen. Diese Art biologische Uhr konnte schließlich in den Telomeren lokalisiert werden. Telomere sind die Enden der Chromosomen. Jedes Mal, wenn sich die Zelle teilt, verkürzen sich die Telomere. Unterschreitet die Telomer-Länge ein kritisches Minimum, tritt normalerweise der Zelltod ein.
Wissenschaftler haben nun entdeckt, dass Rauchen die Verkürzung der Telomere beschleunigt und damit zu einer vorzeitigen Alterung beiträgt. Die Forscher befragten mehr als 1.000 Frauen im Alter von 18 bis 76 Jahren zu ihrem Zigarettenkonsum und bestimmten die Länge ihrer Telomere in den weißen Blutzellen.
Gewöhnlich schrumpfen Telomere täglich um 27 Basenpaare. Ein Päckchen Zigaretten am Tag erhöht die Verkürzung um 5 Basenpaare täglich. Damit sind Raucherinnen rund 5 Jahre älter als Nichtraucherinnen. Starke Raucherinnen (über 40 Jahre täglich eine Schachtel Zigaretten) sind biologisch sogar über 7 Jahre älter.

Quellen:

www.wissenschaft.de
www.scienceticker.info
Quarks und Co

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