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21.07.2003
Es wäre sicherlich im Sinne von Stanton Glantz, Direktor des Center for Tobacco Control Research and Education, das in den USA verbreitete Rauchverbot am Arbeitsplatz auch für Schauspieler durchzusetzen. Allerdings gilt seine Sorge weniger der Gesundheit der Schauspieler, sondern vielmehr deren Wirkung auf jugendliches Kinopublikum.
Aufgrund der kürzlich veröffentlichten Forschungsergebnisse zum Einfluss von Spielfilmen auf Jugendliche (vom 21.07.2003) kommt Glantz zu einem ungewöhnlichen Vorschlag: Die altersbeschränkte Freigabe von Spielfilmen sollte sich in Zukunft nicht nur an der Darstellung von Sex und Gewalt, sondern auch an der Häufigkeit von Rauchszenen orientieren. Filme, in denen viel geraucht wird, sollten demnach nur noch von Erwachsenen gesehen werden. Glantz vermutet, dass die Filmstudios sofort darauf verzichten würden, Rauchszenen in die Filme einzufügen, da Jugendliche die wichtigste Zielgruppe der Filmindustrie sei.
Professor Glantz ist auch verantwortlich für die Internetseite SmokeFreeMovies . Auf der Seite werden aktuelle Spielfilme danach bewertet, ob sie rauchfrei sind bzw. ob das Rauchen positiv oder negativ dargestellt wird.
Quellen:
Glantz, S. A. (2003). Smoking in movies: a major problem and a real solution. The Lancet, published online June 10, 2003.
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