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24.02.2012
Schon mal „Legal Highs“ konsumiert? Die Europäische Kommission hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, um mehr über die Konsummuster bei diesen Substanzen zu erfahren.

Bild: claudiarndt / photocase.com
Unter „Legal Highs“ werden psychoaktiv wirksame Produkte zusammengefasst, die zum Beispiel als Räuchermischungen, Raumdüfte, Badesalze, Düngerpillen oder Bongreiniger deklariert werden. Der Handel mit diesen Produkten in Headshops oder in- und ausländischen Internetshops findet in einer rechtlichen Grauzone statt. Die Unübersichtlichkeit des Angebots wird noch durch den Verkauf synthetischer Reinsubstanzen verstärkt, die auch als „Research Chemicals“ bezeichnet werden.
Nach wie vor ist wenig bekannt über die Verbreitung von „Legal Highs“ und welche Art von „Legal Highs“ warum konsumiert werden. Die Online-Erhebung soll hierzu weitere Erkenntnisse liefern.
Die Umfrage wird von der GHK Consulting Ltd im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt. Hier geht’s zur Online-Umfrage
Warnung von synthetischen Opioiden auf LSD-Blottern (02.10.2025)
Psychose nach Konsum von Lachgas (11.09.2024)
Zunahme von Nervenschäden nach hohen Dosen Lachgas (14.08.2024)
Online-Befragung zum Drogenkonsum in Europa (29.05.2024)
Frühe Anzeichen einer Psychose stehen mit Drogenkonsum in Zusammenhang (20.03.2024)Webanalyse / Datenerfassung
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