Wissenschaftliche Umfrage zum Konsum von "Legal Highs"

02.08.2013

Das Centre for Drug Research (CDR) an der Universität Frankfurt am Main führt eine anonyme Umfrage zu „Legal Highs“ unter Konsumierenden durch.

Eine Wolke von bunten Luftballons vor blauem Himmel und weißen Wolken

Bild: claudiarndt / photocase.com

Mit dem Begriff „Legal Highs“ werden neue psychoaktive Substanzen bezeichnet, die als „Räuchermischungen“, „Badesalze“ oder „Research Chemicals“ im Internet angeboten werden und zumeist nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt sind. Die gesundheitlichen Risiken, die durch den Konsum dieser Produkte entstehen können, sind noch weitestgehend unerforscht.

Mit dieser Umfrage sollen Erkenntnisse über die Erfahrungen von Konsumierenden mit diesen Substanzen gewonnen werden, um diese dann zur Entwicklung von Präventionsangeboten zu nutzen. Die Umfrage ist Teil des EU-Projekts „SPICE II Plus“ unter Leitung von PD Dr. Volker Auwärter am Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Freiburg.

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