…Leichterer Nachweis von Kokain Nach Angaben des Auto Club Europa (ACE) plant das Bundesverkehrsministerium eine Änderung des Straßenverkehrsgesetzes. Danach sei der Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit auch dann erfüllt, wenn Kokain im Blut nachgewiesen werde. Bislang musste dazu erst die Substanz Benzoylecgonin nachgewiesen werden, bei der es sich um ein [...] Kokain nach geltender Rechtslage schon heute untersagt, doch aufgrund von Unsicherheiten beim Nachweis der Droge war Kokain bislang nicht…
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… man vom plötzlichen Herztod. Meist trifft es ältere Personen. Kokain gilt jedoch als Risikofaktor, der auch bei jüngeren Menschen einen Herzstillstand zur Folge haben kann. Bild: prokop / photocase.com [...] von Blutanalysen wurde ermittelt, ob die Verstorbenen kurz zuvor Kokain konsumiert hatten. 4-mal höheres Risiko Das Forschungsteam konnte nachweisen, dass Personen, die kurz vor ihrem Tod Kokain konsumiert [...] Das erhöhte Herztodrisiko könne durch die Auswirkungen von Kokain auf das Herz-Kreislaufsystem erklärt werden, schreibt das Team in seinem Fachartikel. Kokain erhöhe unter anderem die Herzfrequenz…
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…Kokain macht wach und hebt die Stimmung, aber der Herzmuskel leidet. In einer Studie wurden Herzschäden bei Kokainabhängigen nachgewiesen [...] hat in einer aktuellen Studie Bestätigung dafür gefunden, dass Kokain zu Schäden am Herzen führt. Das Forschungsteam untersuchte 94 Kokainabhängige mit Hilfe der kardialen Magnetresonanztomographie . [...] die Ergebnisse auch für Personen gelten, die nur gelegentlich Kokain konsumieren. Allerdings kann davon ausgegangen werden, dass das Risiko für Herzprobleme zunimmt, je stärker konsumiert wird. So …
Bereich: Aktuelles
… zu interviewen. 2,4-fach erhöhtes Risiko durch Alkohol und Kokain 195 der Teilnehmenden haben im Jahr nach der Erstbefragung versucht, sich selbst zu töten. Die Analyse ergab, dass verschiedene [...] . Weder der schädliche Konsum von Alkohol allein noch der von Kokain stand signifikant in einem Bezug zu einer versuchten Selbsttötung. Konsumierte eine Person aber sowohl Alkohol als auch Kokain, war [...] der zufolge Alkohol die Wirkung von Kokain verstärkt. Die Studie kann zwar nicht belegen kann, dass der Substanzkonsum die Ursache ist. Dennoch sei es nach Angaben des …
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…ischämischen Schlaganfall unter jungen Erwachsenen ist, wenn sie Kokain konsumieren. Aus Fallberichten ist bekannt, dass Kokain mit Schlaganfällen in Zusammenhang steht. Bislang war jedoch unklar, wie [...] ersten sechs Stunden nach dem Konsum eingetreten. Beim Rauchen von Kokain war das Schlaganfallrisiko am höchsten. Das Sniefen von Kokain stand allerdings ebenfalls mit einem signifikant erhöhten Risiko für [...] Zusammenhang. Der Grund für das erhöhte Schlaganfallrisiko durch Kokain geht vermutlich auf die Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem zurück, erläutert das Forschungsteam. Kokain hat zum einen eine …
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… von Drogen auch mit dem Schweiß über die Haut ausgeschieden. Kokain auf Geldscheinen Fingerabdrucktests haben nach Aussagen von Studienleiterin Melanie Bailey und ihrem Team den Vorteil, dass sie [...] kommen. So lassen sich auf den meisten Geldscheinen Spuren von Kokain nachweisen. Beim Konsum von Kokain werden Geldscheine meist dazu verwendet, die pulverförmige Droge zu inhalieren, indem die Banknote zu einer Röhre aufgerollt wird. Reste von Kokain bleiben dabei an den Scheinen haften. Die Sortiermaschinen der Banken tragen zusätzlich zur Verbreitung bei. Aufgabe der Studie war…
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…Kokain kann tödlich sein. Konsumierende verdrängen diese Gefahr allerdings gerne. Eine aktuelle Studie zeigt nun auf: Eine Hitzewelle kann [...] Hitze lassen wir es eher ruhiger angehen. Unter dem Einfluss von Kokain ignorieren Konsumierende jedoch die Signale ihres Körpers. Das kann fatale Folgen haben, wie eine Studie aus Kanada aufgezeigt hat [...] unter dem Einfluss von Kokain jedoch nicht mehr optimal zu funktionieren. So nimmt die Produktion von Schweiß ab. Hinzu kommt, dass Konsumierende toleranter sind…
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…Das Gehirn von Erwachsenen schrumpft jedes Jahr ein wenig. Das sei ganz normal, sagt die Wissenschaft. Bei Kokainabhängigen scheint dieser Prozess allerdings beschleunigt zu sein. Betroffen sind vor allem Areale, die für Aufmerksamkeit und Gedächtnis zuständig sind. Bild: gerard64 / photocase.com Die deutsche Forscherin Karen Ersche und ihr Team von der britischen Universität Cambridge konnten mit Hilfe der Magnetresonanztomographie nachweisen, dass die so genannte graue Substanz bei Kokainabhängigen schneller schrumpft als bei abstinenten Personen. Als graue Substanz werden die Nervenzellen der Hirnrinde bezeichnet. Karin Ersche und ihr Team werteten für ihren aktuellen Bericht Daten aus, die sie in ihrer vorangegangenen Studie erhoben hatten. Untersucht wurden damals 120 Personen zwischen 18 und 50 Jahren, die Hälfte von ihnen war kokainabhängig. Beide Gruppen waren hinsichtlich des Alters, des Geschlechterverhältnisses und des Bildungsniveaus ähnlich zusammengesetzt, um den möglichen Einfluss dieser Faktoren auf das Untersuchungsergebnis zu minimieren. Die Untersuchung zeigte, dass das Volumen der grauen Substanz mit zunehmendem Alter bei allen untersuchten Personen abnahm. Verglichen mit abstinenten Kontrollpersonen scheint jedoch bei Kokainabhängigen der jährliche Verlust an grauer Substanz fast doppelt so schnell abzulaufen. Die Forscherinnen und Forscher errechneten für die abstinente Kontrollgruppe pro Lebensjahr einen durchschnittlichen Verlust von 1,69 ml an grauer Substanz. Unter den Kokainabhängigen betrug die jährliche Abnahme hingegen 3,08 ml. Häufiger Kokainkonsum geht also nicht nur ins Geld, sondern kostet offenbar auch „graue Zellen“. Die graue Substanz gehört zum zentralen Nervensystem und bildet im Gehirn den Kortex, der unter anderem das Klein- und das Großhirn umgibt. Eine vermehrte Abnahme der grauen Substanz wurde insbesondere im Stirn- und im Seitenlappen beobachtet. Diese Bereiche sind unter anderem für Gedächtnisleistungen und die Steuerung der Aufmerksamkeit zuständig . Eine Abnahme der grauen Substanz könnte also entsprechende Einschränkungen bei Kokainabhängigen erklären. Quellen: Pressemitteilung University of Cambridge (24.04.2012) Ersche, K., Jones, P., Williams, G., Robbins, T. & Bullmore, E. (2012). Cocaine dependence: a fast-track for brain ageing? Molecular Psychiatry. Advance online publication, doi: 10.1038/mp.2012.31. University of Cambridge PDF der Studie…
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…, dass jugendliche Ratten anfälliger sind für die Wirkung von Kokain als ausgewachsene Tiere. Biologische Faktoren würden demnach ausreichen, um die höhere Anfälligkeit für Drogenabhängigkeit bei [...] dafür, eine Abhängigkeit zu entwickeln, wenn sie Drogen wie Kokain konsumieren. Bislang war jedoch unklar, ob die Ursache für die erhöhte Anfälligkeit eher sozialer oder biologischer Natur ist. Ein [...] Kokain zu zahlen. Die „Preiserhöhung“ bestand darin, dass eine höhere Anzahl an Nasenstupsern nötig war, um an die begehrte Kokainlösung …
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…Der Konsum von Kokain kann tödlich sein. Dies gilt besonders für Menschen, die eine besondere Genkombination tragen. Bild: ***jojo / photocase.com 2005 [...] doch eine komplizierte Gen-Gen-Umweltinteraktion am Beispiel von Kokain nachweisen. Die Kernaussage lautet: Menschen, die Träger einer bestimmten Genkombination sind, haben ein 8-fach erhöhtes Risiko, nach dem Konsum von Kokain zu sterben. Ihr eigenes Ergebnis habe das Forschungsteam geradezu „umgehauen“, sagt Wolfgang Sadee, Leiter der Studie. Für das …
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