Welche akuten Risiken gibt es beim Kokainkonsum?

Wer Kokain konsumiert, der geht Risiken ein. Einen ungefährlichen Konsum gibt es nicht. Insbesondere bei höheren Dosen - wenn man immer wieder „nachlegt" - nehmen die Risiken zu. Denn Kokain führt dem Körper keine Energie zu, sondern peitscht ihn an, indem er seine Energiereserven verbraucht.

Das Risiko akut ernsthafte Probleme zu bekommen wird auch durch die schnelle Toleranzentwicklung begünstigt. D.h. man muss immer mehr konsumieren, um die gleiche psychische Wirkung zu erzielen. Bei erhöhten Dosen nehmen die Risiken aber deutlich zu.

Die Folgen sind:

  • Krampfanfall, der sich aus einer Übererregung entwickeln kann. Dabei kommt es zu Muskelzuckungen am ganzen Körper, wobei die Verletzungsgefahr hoch ist.
  • Kokainschock. Normalerweise bewirkt Kokain eine Verengung der Blutgefäße. Bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Kokain kann es zu einer paradoxen Reaktion kommen, bei der die Gefäße plötzlich erweitert werden und der Blutdruck rapide abfällt. Blässe, kalter Schweiß und Atemnot sind Anzeichen hierfür. Der Kreislaufkollaps kann tödlich sein, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
  • Verwirrtheit und Bewusstseinsstörungen, die zum Koma führen können.
  • Gesteigerte Aggressivität, paranoide Wahnvorstellungen und Halluzinationen
  • Atemkreislaufversagen, d.h. Lähmung des Atemzentrums
  • Herzinfarkt. In einer großen Studie an der Universität Buffalo hat man sogar herausgefunden, dass jeder vierte nicht-tödliche Herzinfarkt bei jüngeren Menschen (18-45 Jahre) auf den Konsum von Kokain zurückzuführen war.
  • erhöhte Körpertemperatur (Hyperthermie), Herzklopfen (Tachykardie) und Bluthochdruck

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