Welche als unangenehm erlebten Wirkungen erzeugt Kokain?

Generell hat Kokain zwar eine den Körper stimulierende Wirkung. Diese Wirkung hat aber für den Konsumenten nicht nur positive Effekte. Charakteristisch ist der phasenweise Verlauf der Rauschwirkung, bei der nach Abklingen der Euphorie negative Effekte in den Vordergrund treten können. Die unangenehmen Wirkungen nehmen dabei insbesondere mit höheren Dosen zu:

  • Schon nach 20 bis 60 Minuten klingt die euphorische Phase ab. Jetzt können ängstlich-paranoide Stimmungen mit akustischen oder auch optischen Halluzinationen hinzukommen. Häufiges „Nachlegen" verstärkt die als unangenehm erlebten Effekte.
     
  • Das Rausch-Ende ist meistens gekennzeichnet von Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Erschöpfung bis hin zu Angstzuständen, Schuldgefühlen, Selbstvorwürfen und Suizidgedanken. Je intensiver der Konsum war, desto heftiger sind die Folgen.

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