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13.05.2003
Ab dem 1. Januar 2004 sollen deutsche Raucher 1 Euro mehr pro Zigarettenpackung zahlen. Am Automaten müssen somit zukünftig 4 Euro eingeworfen werden, das sind 33% mehr als bisher. Die Bundesregierung erhofft sich dadurch Mehreinnahmen von 2,8 Milliarden Euro, die zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen herangezogen werden sollen. Bisher werden so genannte versicherungsfremde Leistungen wie beispielsweise das Mutterschaftsgeld nach der Geburt eines Kindes aus den Krankenkassenbeiträgen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern aufgebracht. Ab dem nächsten Jahr sollen dafür die Raucher aufkommen.
Im europäischen Vergleich liegen die Zigarettenpreise in Deutschland damit aber immer noch im Mittelfeld. So müssen Franzosen rund 3,40 Euro und die Norweger im Schnitt sogar 8,30 Euro für eine Packung ausgeben. Günstiger ist das Rauchen derzeit nur noch in den osteuropäischen Beitrittsländern. Aber auch das wird sich ändern, wenn diese Länder sich an die Mindeststeuersätze in der Europäischen Union halten müssen.
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