… Wirkspektrum von Mephedron am ehesten vergleichbar mit dem von Kokain. Berichtet wurden auch unerwünschte Nebenwirkungen, darunter am häufigsten exzessives Schwitzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzrasen [...] legale Alternative ("Legal High") zu Ecstasy, Amphetaminen oder Kokain vermarktet. Angepriesen wurde es als „Forschungschemikalie“, „Badesalz“, „Pflanzendünger“ und sogar als „Duftspender“, um möglichen…
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…Fallgruppe stärker verbreitet als in der Kontrollgruppe, könnte Kokain eine Ursache für den Schlaganfall sein. Fall-Kontroll-Studien werden auch wie Kohortenstudien zu den Beobachtungsstudien gezählt. …
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…euphorischen Stimmung können den Konsumenten bei der Einahme von Kokain und Amphetamin ebenfalls paranoide Wahnvorstellungen befallen. Diese können beim langfristigen Konsum sogar chronifizieren, also …
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… befähigt den Organismus zu Kampf oder Flucht. Stimulantien wie Kokain und Amphetamine wirken ähnlich wie Adrenalin. Während die Stimulantien aber vorwiegend zentral im Gehirn wirken, entfaltet Adrenalin…
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…Crack ist Kokain, das - wie Freebase - durch einen chemischen Prozess eine intensivere, aber auch kurzlebigere Wirkung bekommt. Crack wird hergestellt…
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…auf den Rezeptor einwirken. Beispielsweise wird angenommen, dass Kokain die Wiederaufnahme von Dopamin hemmt. Dadurch kann Dopamin länger auf den Rezeptor einwirken.…
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… Stimulanzien, zu denen unter anderem auch Methamphetamin oder Kokain zu zählen sind. Illegal gehandeltes Amphetamin wird auch als „Speed“ oder „Pep“ bezeichnet. Das weiße bis gelbliche Pulver ist in [...] bis 44-Jährigen vor allem der Konsum von Amphetamin, aber auch Kokain ein Risiko für Schlaganfälle ist. Dabei kommt es zu einem Riss in den Gefäßen, mit der Folge, dass Blut in das umliegende Hirngewebe…
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… "chasing the dragon" genannt. Heroin wird zum Teil auch - wie Kokain - gesnieft. Abhängigkeit Unabhängig von der Konsumform gilt Heroin derzeit als die Substanz mit dem höchsten Abhängigkeitspotential…
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… das in der Substitution Heroinabhängiger eingesetzt wird. Auch Kokain ist grundsätzlich verschreibungsfähig. Geschichtliches Das Betäubungsmittelgesetz wurde erstmals 1971 eingeführt und löste damit …
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… keine Rauschzustände einstellen wie sie von Amphetaminen oder Kokain bekannt sind. Ebenso werde der Schlaf-Wach-Rhythmus wohl deutlich weniger gestört als beim Konsum anderer Aufputschmittel. Wie …
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