…Zu laute Musik kann Hörschäden verursachen. Einer aktuellen Studie zufolge kann der gleichzeitige Konsum von Ecstasy das Risiko für dauerhaften Hörverlust zusätzlich erhöhen. Bild: © istock.com / pidjoe…
Bereich: Aktuelles
…genetisch bedingtes Risiko für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen in sich. Einem Fallbericht zufolge kann der Konsum von Ecstasy und Cannabis möglicherweise ein Auslöser für einen Herzstillstand bei…
Bereich: Aktuelles
…in der Kindheit das Risiko für Drogenabhängigkeit erhöht. Bild: Count*0 / photocase.com Studien zufolge betreiben ein vergleichsweise hoher Anteil an Personen mit ADHS Drogenmissbrauch oder werden dro…
Bereich: Aktuelles
…streben genau diese Wirkung an. Aus neurowissenschaftlicher Perspektive ist der Effekt jedoch die Folge eines gestörten Zusammenspiels unterschiedlicher Hirnareale . Grundsätzlich könne man sich das Gehirn…
Bereich: Aktuelles
…Der plötzliche Herztod ist ein bekanntes Risiko beim Koksen. Einer aktuellen italienischen Studie zufolge, scheinen sich die Schäden am Herzen unbemerkt zu entwickeln. Denn in einer Stichprobe von Kokai…
Bereich: Aktuelles
…wie beispielsweise das ständige Öffnen und Schließen derselben Schublade. Das Forschungsteam schlussfolgert, dass die bislang wenig erforschte Substanz MDPV ein typisches Stimulanzium ist. Die Ergebnisse…
Bereich: Aktuelles
…t, sowie das Vorliegen einer Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS). In den folgenden Befragungen nach sechs, 12 und 24 Monaten wurde erhoben, ob sich unter den Studienteilnehmerinnen…
Bereich: Aktuelles
…renden häufiger vorkommen als bei Personen, die nicht konsumieren. Ziel ihrer Studie war es, die Folgen des Cannabiskonsums auf das prospektive Erinnern zu erforschen. 90 Studentinnen und Studenten nahmen…
Bereich: Aktuelles
…festgestellt werden. Risikofaktoren für Gewalterfahrungen während des Urlaubsaufenthalts sind der Studie zufolge neben dem Rauschtrinken und dem Konsum von Kokain auch der von Cannabis. Von Bedeutung sind darüber…
Bereich: Aktuelles
…Ansicht, dass Cannabis nur geringe oder keine neuroanatomische Konsequenzen nach sich ziehe“, schlussfolgern die Autorinnen und Autoren. „Auch wenn moderater Konsum möglicherweise nicht zu bedeutsamen …
Bereich: Aktuelles