…und sein Team wollten herausfinden, wie viele Menschen Probleme infolge ihres Konsums bei sich wahrgenommen und welche Formen der Hilfe sie genutzt haben. Mit der eher unscharf gestellten Frage hat das…
Bereich: Aktuelles
…lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen in sich. Einem Fallbericht zufolge kann der Konsum von Ecstasy und Cannabis möglicherweise ein Auslöser für einen Herzstillstand bei genetisch vorbelasteten Personen…
Bereich: Aktuelles
…Drogenabhängigkeit erhöht. Bild: Count*0 / photocase.com Studien zufolge betreiben ein vergleichsweise hoher Anteil an Personen mit ADHS Drogenmissbrauch oder werden drogenabhängig. Ein internationales …
Bereich: Aktuelles
…Aus neurowissenschaftlicher Perspektive ist der Effekt jedoch die Folge eines gestörten Zusammenspiels unterschiedlicher Hirnareale . Grundsätzlich könne man sich das Gehirn wie ein philharmonisches …
Bereich: Aktuelles
…bekanntes Risiko beim Koksen. Einer aktuellen italienischen Studie zufolge, scheinen sich die Schäden am Herzen unbemerkt zu entwickeln. Denn in einer Stichprobe von Kokainkonsumierenden, die bislang keine…
Bereich: Aktuelles
…laute Musik kann Hörschäden verursachen. Einer aktuellen Studie zufolge kann der gleichzeitige Konsum von Ecstasy das Risiko für dauerhaften Hörverlust zusätzlich erhöhen. Bild: © istock.com / pidjoe …
Bereich: Aktuelles
…Öffnen und Schließen derselben Schublade. Das Forschungsteam schlussfolgert, dass die bislang wenig erforschte Substanz MDPV ein typisches Stimulanzium ist. Die Ergebnisse deuten an, dass es sogar ein …
Bereich: Aktuelles
…Gewalterfahrungen während des Urlaubsaufenthalts sind der Studie zufolge neben dem Rauschtrinken und dem Konsum von Kokain auch der von Cannabis. Von Bedeutung sind darüber hinaus die Herkunft und das …
Bereich: Aktuelles
… oder keine neuroanatomische Konsequenzen nach sich ziehe“, schlussfolgern die Autorinnen und Autoren. „Auch wenn moderater Konsum möglicherweise nicht zu bedeutsamen neurotoxischen Effekten führt, legen…
Bereich: Aktuelles
… zu begegnen, dass die Suizidneigung womöglich eher Ursache als Folge des Rauchens sei, haben die Münchner Forscherinnen und Forscher eine Wiederholungsbefragung nach vier Jahren durchgeführt. Da …
Bereich: Aktuelles