…Unter 25-Jährige mit besonders hohem Crashrisiko Besonders gefährdet sind den Detailergebnissen zufolge die Jüngeren. Unter 25-Jährige haben ein dreifach erhöhtes Risiko in einen Verkehrsunfall verwickelt…
Bereich: Aktuelles
…atur dokumentierte Fälle, in denen es zu psychotischen Schüben gekommen ist. Diese können fatale Folgen haben, beispielsweise durch Fehleinschätzungen und leichtsinniges Verhalten. In einem Fall hatten…
Bereich: Drogenlexikon
…Merkmale, die das Psychose-Risiko erhöhen. Denkbar ist daher, dass der Cannabiskonsum selbst nur eine Folge dieser Faktoren ist. Die aktuelle Studie dürfte aber als ein weiteres Indiz dafür betrachtet werden…
Bereich: Aktuelles
…Erwachsenenalter Cannabis verabreicht bekommen hatten, wiesen keine Beeinträchtigungen auf. Schlussfolgerung: In der Pubertät kann Kiffen doch dauerhafte Hirnschäden verursachen. Was denkst du? Hast du…
Bereich: Topthema
… der Universität Stanford in den USA sind der Ursache auf den Grund gegangen. Ihren Ergebnissen zufolge führen Videospiele bei Männern zu einer stärkeren Aktivierung und „Verdrahtung“ der Belohnungszentren…
Bereich: Aktuelles
…wurden schon des Kokainkonsums überführt. Kokain genießt durchaus den Hauch der Exklusivität. Studien zufolge haben aber immerhin 2,5 Prozent der deutschen Bevölkerung schon einmal gekokst. Damit ist Kokain…
Bereich: Aktuelles
… aussetzt, desto eher wird die Angst Stück für Stück weniger. Dabei ist es wichtig, auch kleine Erfolge wahrzunehmen und sich darüber zu freuen. Hierbei können auch Selbsthilfegruppen unterstützen. Quellen:…
Bereich: Drogenlexikon
…alles gleichzeitig. Der Mischkonsum aus Ecstasy und Alkohol ist einer tierexperimentellen Studie zufolge aber deutlich schädlicher, als beide Substanzen alleine. Bild: rowan / photocase.com Knapp 3.000-mal…
Bereich: Aktuelles
… stärker durch kognitive Leistungseinbußen im akuten Rauschzustand betroffen sind, mit möglichen Folgen für die Teilnahme am Straßenverkehr. Gewohnheitskiffer sollten sich allerdings nicht in Sicherheit…
Bereich: Aktuelles
…beantworten, sondern ihre Empfehlung von der adressierten Person abhängig machen. Hodgins und Stea schlussfolgern, dass es sinnvoll sein kann, Personen mit problematischem Cannabiskonsum unterschiedliche Be…
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