1. Sprung zur Servicenavigation
  2. Sprung zur Hauptnavigation
  3. Sprung zur Suche
  4. Sprung zum Inhalt
  5. Sprung zum Footer

 HomeFAQSchwangerschaft > Cannabis in der Schwangerschaft

Häufig gestellte Fragen

Welche Risiken entstehen durch Cannabis in der Schwangerschaft?

Untersuchungen zu den Auswirkungen des Cannabiskonsums in der Schwangerschaft auf das Neugeborene haben bislang keine eindeutigen Belege erbringen können. Hinweise auf Folgeschäden wie ein geringeres Geburtsgewicht des Kindes oder spätere Verhaltensprobleme sind nicht endgültig geklärt. Diskutiert werden auch Sprach-, Gedächtnis- und Lernstörungen für das werdende Kind als Folge des Cannabiskonsums der Mutter während der Schwangerschaft.

Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass Cannabiskonsum die Wahrscheinlichkeit einer Risikoschwangerschaft erhöht, da das THC die Einnistung des Embryos in der Gebärmutter verhindern kann.

Empfehlung

Aufgrund des möglichen Einflusses von Cannabis auf das werdende Kind, sollte während der Schwangerschaft auf den Konsum verzichtet werden. Schwangere sollten keine Joints, in denen Tabak beigemengt wird, rauchen, da schon allein der Tabak das ungeborene Kind schädigen kann (siehe auch Tabak und Schwangerschaft).

Weitere Informationen in der Broschüre der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen: „Du bist schwanger … und nimmst Drogen?“ (pdf, 778 kB)


Silhouette einer schwangeren Frau vor Sonnenuntergang auf einem Bootssteg an einem See

Bild: mathias the dreas / photocase.com

Fragen zu Schwangerschaft und Drogen