Alkohol erhöht Risiko von Herzerkrankungen bei jungen Menschen

05.04.2005

Die Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung widersprechen der weit verbreiteten Ansicht, dass moderater Alkoholkonsum zur Vorbeugung von Herzerkrankungen beiträgt. Vielmehr erhöhen bei jungen Menschen bereits geringe Mengen Alkohol das Risiko einer späteren Herzerkrankung.

Im Rahmen der Studie des Wissenschaftlerteams der University of California wurden 3.037 Probanden über einen Zeitraum von 15 Jahre mehrmals untersucht. In der Studie wurden die aktuellen und früheren Trinkgewohnheiten der Studienteilnehmer erfasst. Zudem wurden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf Arterienverhärtung hin untersucht, einem der frühesten Anzeichen einer Herzerkrankung.

Die Forscher fanden dabei keinen Beleg für die Annahme, dass moderater Alkoholkonsum die Arterien vor Verhärtung schützt. Vielmehr zeigte sich, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verhärtung der Arterien stieg, je mehr eine Person trank. Jene Probanden, die mehr als 14 Drinks in der Woche zu sich nahmen, verfügten über ein doppelt so hohes Risiko wie jene, die weniger als sechs Getränke wöchentlich konsumierten. Alkoholkonsum in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter führt also zu keinem langfristigen Schutz des Herzens.

Quellen:

Originalartikel
Pressetext
Focus-Online

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