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Drugcom: Aktuelles: Besoffen auf Social Media

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30.01.2019

Besoffen auf Social Media

Im Alkoholrausch Fotos auf Instagram hochladen ist vermutlich keine gute Idee. Dennoch neigen einer aktuellen Studie zufolge Studierende häufiger zu Postings auf Social Media Plattformen, wenn sie Alkohol trinken. Dies könnte auch ein Hinweis auf problematischen Alkoholkonsum sein.

Junge Frau mit Pandamaske auf Party, im Hintergrund trinkt ein Jugendlicher Schnaps

Bild: niinoo / photocase.com

Ein paar Klicks und der Freundeskreis ist auf dem neuesten Stand. Dank Snapchat, Instagram & Co. können Freundinnen und Freunde blitzschnell über alles Wichtige und Unwichtige aus dem eigenen Leben informiert werden. Manchmal werden Party-Schnappschüsse gleich mit hochgeladen. Einer US-amerikanischen Studie zufolge scheinen Studierende mit Alkoholrauscherfahrung besonders aktiv auf Social Media Plattformen zu sein - vor allem wenn sie Alkohol trinken.

Studienleiterin Natalie Ceballos und ihr Team von der Texas State University haben 424 Studierende zu ihren Social-Media-Aktivitäten und Trinkgewohnheiten befragt. 84 Prozent der 18- bis 25-Jährigen waren weiblich. Die am häufigsten genutzten Plattformen waren Snapchat und Instagram. Facebook lag auf Rang 3 gefolgt von Twitter.

Mehr Social-Media-Aktivität unter Alkoholeinfluss

Den Ergebnissen zufolge sind Studierende, die schon mal betrunken waren, aktiver auf sozialen Netzwerken und nutzen auch eine größere Bandbreite unterschiedlicher Social Media Plattformen als Studierende, die auf das Rauschtrinken verzichten. Offenkundig scheint sich die enthemmende Wirkung von Alkohol auch auf die Social-Media-Aktivitäten der Studierenden auszuwirken. Denn die Ergebnisse zeigen auf, dass die jungen Erwachsenen besonders gerne zum Smartphone greifen, wenn sie Alkohol trinken.

Generell scheinen Studierende mit Alkoholrauscherfahrung eine stärkere Bindung zu Social Media zu entwickeln. Frühere Studien haben allerdings auch aufgezeigt, dass Personen, die ihren Alkoholkonsum besonders gerne zur Schau stellen, auch mit höherer Wahrscheinlichkeit tatsächlich einen problematischen Alkoholkonsum aufweisen.

Die Neigung im Alkoholrausch Dinge von sich zu posten, könnte für die Studierenden allerdings peinliche Folgen haben, warnt das Forschungsteam. „Wenn sich junge Studierende unter dem Einfluss von Alkohol enthemmt fühlen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie unangemessenes Material von sich posten, ohne die zukünftigen Auswirkungen zu berücksichtigen“, erklärt Natalie Ceballos.

Quellen:

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