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26.11.2004
Im ersten Halbjahr 2004 verstarben in Deutschland 555 Menschen infolge des Konsums illegaler Drogen. Das entspricht einem Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 11,6 Prozent.
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, erklärt dazu: „Der Rückgang bei den Drogentodesfällen ist bereits seit einigen Jahren ein stabiler Trend. (...) Trotzdem gilt: Jeder Todesfall ist ein Todesfall zu viel. Deshalb müssen wir weiterhin alle Hilfen zur Schadensminimierung und zum Ausstieg aus der Drogenabhängigkeit zur Verfügung stellen.“
Rauschgifttodesfälle sind nicht nur auf Überdosierungen zurück zu führen. Es handelt sich dabei auch um Todesfälle infolge langzeitigen Missbrauchs, Selbsttötungen aus Verzweiflung über die Lebensumstände oder aufgrund von Unfällen, die unter Drogeneinfluss geschehen.
Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung
Drogen- und Suchtbericht 2004 (PDF, 742 KB)
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