…schlechter aushalten und sie dementsprechend auch schneller nachgeben, wenn das Verlangen nach Cannabis Stress auslöst. Hierfür nennt das Forschungsteam die so genannte Self-handicapping-Theorie als möglichen [...] anderen aber signalisieren können, dass es auf die Cannabiswirkung zurückzuführen ist und nicht auf sie als Person. „Aufschieberitis“ stärker ausgeprägt Cannabis zu konsumieren, um mit der Angst klar zu [...] com Angst ist ein beklemmendes Gefühl, das wir im Magen spüren oder uns die Kehle zuschnürt. Niemand hat gerne Angst, außer vielleicht im Kino. Und doch ist das Empfinden von Angst eine wichtige Emotion…
Bereich: Topthema
…Rauch auflöste, schlechter und wertloser gefühlt“ habe. Beide haben das Kiffen aufgegeben, weil sie das Gefühl hatten, dass Cannabis ihnen die Lebensenergie raubt. Viele der meist täglich kiffenden Te [...] nehmen Cannabis ein, um sich Linderung von verschiedenen psychischen Beschwerden wie Angststörungen oder auch Depressionen zu verschaffen. Wie passt das zusammen? Wie lässt sich erklären, dass Cannabis einerseits [...] gkeit zu entwickeln. Die Motive für das Kiffen zielen bei Cannabisabhängigen immer mehr darauf ab, das eigene Befinden zu regulieren. Es geht nicht mehr nur um das High-Gefühl, sondern darum, unangenehme…
Bereich: Topthema
…eine alkoholähnliche Wirkung , mit halluzinogenen Effekten. Konsumierende fühlen sich schläfrig bis dämmerig. Die Raumwahrnehmung und das Zeitgefühl sind gestört. Konsumierende haben das Gefühl, als bleibe [...] Wirkstoffe Muscimol und Ibotensäure. Die Wirkung der Pilze wird auch als Fliegenpilz-Pantherpilz-Syndrom bezeichnet. Die Pilze werden aufgrund ihrer halluzinogenen Wirkung allerdings auch gezielt zu Rauschzwecken [...] Im Körper wird es zu Psilocin umgewandelt wird, das Ähnlichkeit mit dem körpereigenen Botenstoff Serotonin aufweist. Die eigentliche halluzinogene Wirkung geht somit von Psilocin aus. Die Wirksamkeit von…
Bereich: Topthema
…Aggression zu reagieren. Gereizt durch Cannabis? Neben Alkohol ist Cannabis die am häufigsten konsumierte psychoaktive Droge in Deutschland. Im Gegensatz zu Alkohol hat Cannabis jedoch den Ruf, eine eher beruhigende [...] und friedlich stimmende Wirkung zu haben. Dennoch gibt es Studien, die auf einen Zusammenhang zwischen von Cannabiskonsum und Gewalt hinweisen. So gibt es Hinweise, dass sowohl das eigene Verhalten als auch [...] oder lieber die Situation verlassen? Wirkungserwartungen prägen Verhalten Doch nicht jede Person würde in der geschilderten Situation aggressiv reagieren. Warum das so ist, dazu gibt es keine einfache Antwort…
Bereich: Topthema
…vorgelegt, in der nachgewiesen wurde, dass Nikotin das Gehirn auf molekularer Ebene verändert. Das Gehirn wird dadurch empfänglicher für die Wirkung von Kokain. Bild: nojustice / istockphoto.com Die G [...] wird vor allem Cannabis als „Einstiegsdroge“ in den Konsum der illegalen Drogen diskutiert, da Cannabis gewissermaßen das Tor (engl. Gateway) zur Welt der illegalen Drogen öffnen würde. Das Stufenmodel ist [...] sowohl das Verhalten der Tiere als auch die Hirnchemie derart verändert, dass die Tiere stärker auf Kokain reagieren. Wie haben Kandel und ihr Team das herausgefunden? Für ihren Versuch benutzte das Team…
Bereich: Topthema
…tatsächlich auch mit einem höheren Risiko verbunden. Cannabis, so das Ergebnis des Reviews, könne die Gefahr einer Überhitzung sogar etwas abmildern, wobei Cannabis selbst mit weiten Risiken verbunden ist. Notfälle [...] Denn die Wirkung von MDMA ist nicht nur stimulierend , sie ist vor allem durch den so genannten empathogenen Effekt geprägt: Durch MDMA werden emotionale Hemmungen abgebaut, und es verstärkt das Bedürfnis [...] Blut ausgemacht. Kalium ist auf Ebene der Zellen im menschlichen Körper unter anderem für die Steuerung der Muskeltätigkeit verantwortlich. Die Freisetzung von Kalium, das sich normalerweise überwiegend…
Bereich: Topthema
…intensives wöchentliches Training. Das Training sollte sich auf mehrere Tage pro Woche verteilen, beispielsweise auf 4-5 Tage, bei mindestens 10 Minuten Training pro Session. Wem das noch zu viel erscheint: Jedes [...] ist aber, dass das Belohnungssystem beteiligt ist. Denn das Belohnungssystem im Gehirn spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung einer Drogenabhängigkeit. Drogen aktivieren das Belohnungssystem [...] wirkt sich Sport auch unmittelbar auf das Wohlbefinden aus, wie dieser ehemalige Teilnehmer von Quit the Shit bestätigt: „Insgesamt wurde ich wacher und ausgeglichener. Das hat mich motiviert, auch die s…
Bereich: Topthema
…eise auf das Thema Cannabis zu werfen. Hier liegt der Gedanke an eine mögliche Abhängigkeitsentwicklung vermutlich näher als bei Medikamenten. Etwa 9,2 Millionen Deutsche haben schon mal Cannabis konsumiert [...] sie lindern nur die Symptome. Doch der positive Effekt auf das Befinden kann einschneidend sein, mitunter sogar einer Erlösung gleich kommen. Das Leben scheint leichter zu sein. In dieser „Alltagstauglichkeit“ [...] aber mehr nehmen als ihnen gut tut, lässt sich nicht einfach beantworten. Das Phänomen Medikamentenabhängigkeit ist nicht auf einzelne Ursachen zurückführen, sondern unterliegt einem Geflecht aus individuellen…
Bereich: Topthema
…eine alkoholähnliche Wirkung mit halluzinogenen Effekten. Konsumierende fühlen sich schläfrig bis dämmerig. Die Raumwahrnehmung und das Zeitgefühl sind gestört. Konsumierende haben das Gefühl, als bleibe [...] zumal die Wirkung von halluzinogenen Pilzen von vielen Faktoren abhängig ist. Neben der Dosis [9] haben auch die individuelle Verfassung und der Kontext des Konsums Einfluss auf die Wirkung. Der Trip schwankt [...] konsumiert wird, kann die Wirkung unterschiedlich ausfallen. Zu bedenken ist auch, dass die Wirkung gegessen mitunter verzögert eintritt. Wer „nachwirft“, weil die gewünschte Wirkung nicht eintritt, riskiert…
Bereich: Topthema
…die Aufmerksamkeit auf die Zukunft richten und sich bewusst vor Augen führen, welche Vorteile langfristig mit der Abstinenz verbunden sind. Ist die Aufmerksamkeit aber zu sehr auf das Hier und Jetzt fokussiert [...] Dritte erst war erfolgreich. Beim Zweiten war ich sogar schon in Therapie.“ Anna war abhängig von Cannabis. Das Kiffen erlebte sie wie einen „dunklen Begleiter“, den sie erst über einen längeren Prozess loswerden [...] anderer Teilnehmer habe sich verstärkt auf die Arbeit konzentriert, um den Personen aus dem Wege zu gehen, mit denen er früher Drogen genommen hat. Wer sich hingegen nur auf seine Willenskraft verließ, ohne…
Bereich: Topthema