…nach ein paar Tagen sogar steigen. „Schönen guten Tag, haben Sie Drogen genommen?“ Als Dani hinterm Steuer sitzend von der Polizei kontrolliert wurde , war sie sich sicher, dass ein Test negativ bei ihr [...] der Urinprobe war positiv. Der Führerschein war dann erst mal weg. Was Dani wie auch viele andere Cannabiskonsumierende oftmals unterschätzen, ist die lange Nachweisbarkeit des Cannabiswirkstoffs THC und [...] nur spekulieren, zumal sie keine Angaben dazu gesammelt haben, was die Teilnehmenden während des Entzugsprogramms gemacht haben. Bekannt sei aber, dass THC sich in den Fettzellen des Körpers ansammelt…
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…? Die mediale Berichterstattung klingt bedrohlich. Von einer Drogen-Welle ist die Rede, die scheinbar unaufhaltsam über das Land rollt. Stimmt das? Bild: *princessa* / photocase.com „Alle haben ‘nen Job [...] die Ausbildung nutzen. Klingt nach viel. Daraus abzuleiten, die Droge würde sich in der Arbeitswelt oder in der Schule stark ausbreiten, ist jedoch falsch. Denn was für die Stichprobe gilt, muss nicht [...] Amphetaminkonsumierenden waren 82 Prozent betroffen. Diese Menschen sind vermutlich schon lange vor der ersten „Line“ Speed oder Crystal psychisch stark belastet gewesen. Dass sie Drogen nehmen, um sich zu…
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… pro Minute. Mit zunehmender Belastung steigt der Herzschlag. Sind Belastung und Herzschlag nicht mehr im Einklang, können Herzrhythmusstörungen vorliegen. Cannabis steht seit Längerem im Verdacht, [...] der elektrischen Signale, die für den Herzrhythmus verantwortlich sind. Gleichzeitig verändert THC das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus, den beiden Bereichen unseres vegetativen [...] wieder sinkt. Hilfe beim Ausstieg aus dem Konsum leisten Drogenberatungsstellen vor Ort oder auch die Online-Beratung . Das Programm Quit the Shit ist speziell auf Cannabiskonsumierende ausgerichtet. Es…
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…Manche Menschen greifen verstärkt zu Alkohol und anderen Drogen, wenn sie ihren Job verlieren. Der Konsum von psychoaktiven Substanzen kann der Arbeitslosigkeit allerdings auch vorausgehen. Bild [...] und Raucher seien auch anfälliger für Stress und Angststörungen, was ihre Produktivität zusätzlich reduziere. Quelle: Airagnes, G., Lemogne, C., Meneton, P., Plessz, M., Goldberg, M., Hoertel, N., …
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…Veränderungen im Gehirn Jugendlicher verursachen zu können. Die Folge sind kognitive Nachteile wie geringere Gedächtnisleistungen. Das Kiffen steht zudem im Verdacht, das Risiko für Depressionen bei Jugendlichen [...] das Bildungsniveau, den Familienstatus oder den Konsum anderer Drogen. Einstiegsalter nicht relevant Die umfangreiche Rechnerei hat schließlich bestätigt: Personen, die mit 17 Jahren oder noch früher in das Kiffen eingestiegen sind, hatten verglichen mit abstinenten Personen ein um 70 Prozent erhöhtes Risiko im Erwachsenenalter, eine depressive Phase zu durchleben…
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…Selbstauskünften der Befragten. Dazu müssen sie sich daran erinnern, was und wie viel sie getrunken haben. Erinnerungslücken sind allerdings Teil des Problems. Fehlfunktion des Gehirns bei einem Blackout [...] die Trinkgeschwindigkeit sowie die Trinkdauer bedeutsame Faktoren sind, die zu einem Blackout geführt haben. Am stärksten jedoch hat sich die Trinkgeschwindigkeit als Blackout-Risiko entpuppt. Das heißt…
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…unter anderem davon ab, welche Droge konsumiert wird. Bild: poweroffforever / istockphoto.com Studien zeigen, dass Konsumierende illegaler Drogen häufiger Suizidversuche begehen als Personen, die keine Drogen nehmen . Als besonders riskant gilt der intravenöse Drogenkonsum, also wenn die Substanz gespritzt wird. So kommt es wegen [...] Heroin immer wieder zu Todesfällen. Unter intravenösen Drogenkonsumierenden gibt es auch überdurchschnittlich viele, die ihr Leben aktiv beenden wollen. Immerhin jeder zehnte Drogentote stirbt durch …
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… Menschen mit Gemütsstörungen besonders schädlich ist. Nicht nur sind ihre Depressionen ausgeprägter. Sie erleben auch häufigere Wechsel zwischen manischen und depressiven Phasen und haben intensivere [...] habe sie auch den Mut gefasst, sich in eine Klinik zu begeben, was für sie „die beste Entscheidung“ gewesen sei. Ihr Rat lautet daher: „Holt euch professionelle Hilfe!“ Hilfemöglichkeiten bei Sucht und psychischen Problemen Erste Anlaufstellen bei Suchtproblemen sind Suchtberatungsstellen vor Ort oder die Online-Suchtberatung . Zum Thema Cannabis gibt es auch das Online-Programm Quit the Shit . …
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…Konsum dieser Kräutermischungen - obwohl oftmals gar nicht drin ist, was drauf steht. Kleinblättriges LöwenohrBild: J. M. Garg / Wikipedia Mit schillernden Namen wie Spice , Lava Red oder Monkees go bananas [...] werden. Laut Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) sind aber oftmals keine oder nur wenige der angegebenen Pflanzen enthalten. Zusatz synthetischer Cannabinoide Dennoch trete eine [...] Risiken derartiger Produkte. Den Analyseergebnissen zufolge sind die künstlich zugesetzten Cannabinoide zudem in stark schwankender Konzentration gefunden worden. Synthetische Cannabinoide würden …
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…, andere keine einzige. Die Ergebnisse spiegelten das wider, was bereits viele Studien zuvor gezeigt hatten: Je mehr Ecstasyerfahrung die Personen hatten, desto schlechter war ihre Merkfähigkeit. [...] und Teilnehmer vor den Tests mindestens eine Woche lang drogenfrei sein mussten. Im Schnitt hatte sie seit 15 Tagen keine Drogen mehr angerührt. Zusätzlich wurden Urinkontrollen durchgeführt, um [...] von Ecstasy kann jedoch nicht völlig losgelöst von dem anderer Drogen betrachtet werden, denn alle Personen mit Ecstasyerfahrung konsumierten noch weitere Drogen. Und das nicht zu knapp. Die ganze …
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