… Narkosemittels Ketamin kann einer aktuellen britischen Studie zufolge zu Gedächtnisschäden führen. Intensivkonsumentinnen und -konsumenten sind auch dadurch aufgefallen, dass sie einen Faible für [...] erzeugen kann, bislang wusste man allerdings nur wenig über die Langzeitfolgen des Konsums. In Großbritannien wurde nun erstmals eine groß angelegte Langzeitstudie zu den Folgewirkungen des Ketaminkonsums [...] interpretiert, dass gelegentlicher Ketaminkonsum keine langfristigen Folgen habe bzw. das Gehirn sich nach Abstinenz wieder regenerieren würde. Sowohl bei den Intensivkonsumierenden, die bis zu 10 Gramm …
Bereich: Aktuelles
…Dies kann Gedächtnisprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten zur Folge haben. Auch leichte Einschränkungen können sich ungünstig auf die Leistungen in der Schule, im Studium oder im Beruf auswirken. Das Animationsvideo ist ab sofort auf YouTube unter folgendem Link verfügbar: https://youtu.be/IbjiA_5BZ14…
Bereich: Aktuelles
…Alkohol in ihrer Entwicklung behindert wurden, weisen schwere Folgeschäden auf. Es gibt einen fließenden Übergang zu Schädigungen, die unter dem Begriff " Alkoholeffekte " zusammengefasst werden. Diese [...] . Warum auch schon geringe Mengen Alkoholeffekte beim Kind zur Folge haben können, kannst du hier erfahren.…
Bereich: FAQ
… körperliche und psychische Schäden sowie soziale Probleme zur Folge. Im einzelnen sind das: körperliche Folgeschäden Schwächung des Immunsystems starker Gewichtsverlust Schädigung der Blutgefäße [...] Sniefen schädigt die Nasenschleimhaut und Nasennebenhöhlen. Die Folge ist: chronisches Nasenbluten, Verminderung des Geruchs- undGeschmackssinns Spritzen kann lokale Infektionen zur Folge haben. Bei [...] anderem die Fehlentwicklung des Gehirns und anderer Organe zur Folge haben. psychische Folgeschäden eine sich schnell entwickelnde psychische Abhängigkeit dysphorische (miese, aggressiv-reizbare) …
Bereich: FAQ
…Trinken Frauen während ihrer Schwangerschaft, hat das dramatische Folgen für das Immunsystem ihres Babys. Das Infektionsrisiko der Neugeborenen von Alkohol konsumierenden Müttern erhöht sich dadurch auf …
Bereich: Aktuelles
…, ist nicht allein auf die Heroinwirkung zurückzuführen, sondern Folge der zerstörerischen Lebensweise, die durch die Fixierung auf die Droge geprägt ist. Nicht jeder Heroinkonsument entspricht diesem [...] Krankheitserreger übertragen. Die Fixierung auf die Droge und die Folgen des Konsums führen nicht selten in die völlige soziale und körperliche Verelendung. Die Konsumenten haben dann meist schwerste …
Bereich: FAQ
… geprägt. Was genau passiert dabei im Gehirn? Und mit welchen Folgen haben Jugendliche zu rechnen? Jugendliche ticken anders Nicht nur äußerlich befinden sich Teenager in einer wichtigen Umbruchzeit. [...] sowohl das Kiffen als auch spätere psychische Probleme nur eine Folge von anderen Lebensumständen sind. Gedächtnis leidet Eindeutiger ist der Forschungsstand zu den Auswirkungen auf der Ebene der [...] werden. Fazit Die Erforschung des Cannabiskonsums und seine Folgen für Früheinsteiger ist noch lange nicht abgeschlossen. Vieles deutet darauf hin, dass sich kiffende Jugendliche im Vergleich zu …
Bereich: Topthema
… 500 Meter weiter endgültig zusammen. Tom Simpson starb an den Folgen von Speed. In einer Untersuchung nach seinem Tod fanden die Ärzte Amphetamine in seinem Blut. Unter dem Einfluss der Droge hat [...] zumeist jungen Erwachsenen betrieben. Repräsentativen Erhebungen zufolge haben im Jahr 2006 2,6 Prozent der 18- bis 24-Jährigen Deutschen in den letzten 12 Monaten Amphetamine konsumiert. In der Regel [...] werden, sprich: eine Toleranz entwickeln. Die erwünschten Folgen von Speed nehmen bei gleicher Dosis ab. Dabei kann sich eine starke psychische Abhängigkeit ausbilden, die eine intensive …
Bereich: Topthema
…Tierstudien und Untersuchungen am Menschen weisen darauf hin, dass der Konsum von Ecstasy Schäden im Gehirn verursacht. Ob und wie sich die festgestellten neurotoxischen Schäden auf den Alltag der Betroffenen auswirken, war bislang aber noch nicht gänzlich geklärt. Eine britische Studie konnte nun durch ein Laborexperiment nachweisen, dass Drogenkonsumentinnen und -konsumenten mit Ecstasyerfahrung bei alltäglichen Gedächtnisaufgaben tatsächlich schlechter abschneiden als Personen ohne Ecstasyerfahrung. Das britische Forschungsteam um Studienleiter John Fisk hatte sich bereits in einer früheren Studie mit den Fehlleistungen von Ecstasykonsumentinnen und -konsumenten befasst. Demnach hätten Personen mit Ecstasykonsum häufiger kognitive Probleme im Alltag als Nichtkonsumierende. Betroffen sei vor allem das so genannte prospektive Erinnern. Dabei handelt es sich um alltägliche Tätigkeiten oder Dinge, die man sich merkt, um sie in der Zukunft zu erledigen wie beispielsweise etwas Bestimmtes einzukaufen oder jemanden anzurufen. In ihrem aktuellen Fachartikel gehen die Autorinnen und Autoren allerdings mit sich selbst kritisch in Gericht, weil nicht auszuschließen sei, dass die auf Selbstangaben beruhenden Ergebnisse ihrer ersten Studie durch eine negative Erwartungshaltung der Testpersonen verzerrt wurden. Weil sie den Zweck der Studie kannten, sei es möglich, dass die Ecstasykonsumierenden ohnehin davon ausgingen, bei den Gedächtnisaufgaben schlechter abzuschneiden als abstinente Personen. Das Team wiederholte daher seine Studie, dieses Mal allerdings mit einem ausgeklügelten Laborexperiment, in dem scheinbar nebensächliche Aufgaben die Hauptrolle spielten. Beispielsweise wurden die Probandinnen und Probanden in einem Test angewiesen, schnell zu entscheiden, ob zwei Muster, die auf einem Bildschirm präsentiert wurden, identisch sind. Ein Testintervall mit mehreren Mustern dauerte 30 Sekunden. Vor dem Test waren die Probandinnen und Probanden angewiesen worden, nach jedem Intervall die F1-Taste zu drücken, da dies die Antworten abspeichern würde. Die Anzahl vergessener Tastendrücke gab somit Auskunft über das prospektive Erinnern. Mit insgesamt sieben verschiedenen Tests wurde überprüft, wie gut sich die Probandinnen und Probanden Aufgaben merken konnten, die sie in der Zukunft zu erledigen hatten. Zusätzlich wurden die Testpersonen gebeten, ihre eigene Gedächtnisleistung im Alltag einzuschätzen. An der Studie haben 73 Studentinnen und Studenten teilgenommen, von denen 42 Ecstasy und andere Drogen konsumierten. Die restlichen 31 Studierenden hatten zwar auch Drogenerfahrung, aber nicht mit Ecstasy. Die Ergebnisse zeichnen ein deutliches Bild: Die Personen der Ecstasygruppe schnitten in allen Tests schlechter ab als die Vergleichsgruppe. Nur in zwei von sieben Aufgaben ist der Unterschied statistisch nicht signifikant geworden. In allen Berechnungen wurde der Einfluss des Konsums von Cannabis, Alkohol und Tabak statistisch kontrolliert. Das bedeutet, dass sich die Gruppenunterschiede zumindest nicht mehr durch den Einfluss dieser Substanzen erklären lassen. Genaugenommen können die schlechteren Testergebnisse jedoch nicht ausschließlich Ecstasy angelastet werden. Vor allem der Kokainkonsum der Ecstasygruppe müsse ebenfalls als eine mögliche Ursache für die kognitiven Defizite genannt werden, resümiert das Autorenteam in ihrem Fachartikel. Letztlich sei aber deutlich geworden, dass sich der Konsum von Stimulanzien wie Ecstasy und Kokain ungünstig auf das prospektive Gedächtnis auswirkt und davon auszugehen sei, dass diese Einbußen sich auch im Alltag der Konsumierenden bemerkbar machen würden. Die Selbsteinschätzungen der Testpersonen deuten zumindest darauf hin, dass sie sich ihrer kognitiven Probleme im Alltag auch durch bewusst sind. Quelle: Hadjiefthyvoulou, F., Fisk, J., Montgomery, C. & Bridges, N. (2010). Everyday and prospective memory deficits in ecstasy/polydrug users. Journal of Psychopharmacology, doi:10.1177/0269881109359101…
Bereich: Aktuelles
…Untersuchung auf Experimente mit Ratten stützt. Daher würden die Folgeschäden, die durch Ecstasykonsum verursacht werden, unter Partygängern möglicherweise besonders gravierend ausfallen. Im Dienste der …
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