Weiße Substanz - Drogenlexikon

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Weiße Substanz

Jede Nervenzelle im Gehirn und im Rückenmark ist mit benachbarten oder weiter entfernten Nervenzellen verbunden. Die längste Verbindung erfolgt über Nervenfasern, die als Axone bezeichnet werden. Als weiße Substanz werden Axone bezeichnet, die von einer weißen Hülle aus Myelin überzogen sind. Myelin ist eine Substanz aus Fetten und Proteinen, die eine isolierende Schicht um die Nervenfaser bildet, ähnlich der Kunststoffhülle, die der Isolation von Stromkabeln dient. Nervenzellkörper werden hingegen als graue Substanz bezeichnet.

Ebenso wie die Isolation eines Stromkabels einen störungsfreien Stromfluss ermöglicht, verbessern myelinisierte Nervenbahnen die Signalübertragung und erhöhen dadurch die kognitiven Fähigkeiten einer Person. Die Myelinisierung ist ein Prozess, der im Rahmen der Gehirnentwicklung von der Kindheit bis ins junge Erwachsenalter voranschreitet.

Quellen:

  • Konrad, K., Firk, C. & Uhlhaas, P. J. (2013). Hirnentwicklung in der Adoleszenz. Dtsch Arztebl Int, 110(25), 425-431.
  • Meyer, M, (2012). Das Gehirn von Jugendlichen ist eine Baustelle. Prisma, 04/2012.
  • Schmidt, R. F. (1987). Grundriß der Neurophysiologie. Berlin: Springer-Verlag.
  • Spektrum.de > weiße Substanz

 


Stand der Information: April 2016

 


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