Drugcom: Drogenlexikon: Weiße Substanz

Kopfbereich mit Suchfeld

Sprung zum Menü „Die Drogen“

Sprung zum Aktionsbereich

Sprung zum Inhaltsbereich

Sprung zur Fusszeile

Sprung zum Aktionsbereich

Sprung zum Inhaltsbereich

Sprung zur Fusszeile

Sprung zum Inhaltsbereich

Sprung zur Fusszeile

Hauptinhaltsbereich

Sprung zum Seitenanfang

Sie befinden sich auf der Seite:

home > drogenlexikon > buchstabe w > weiße substanz

Drogenlexikon

BuchstabeA BuchstabeB BuchstabeC BuchstabeD BuchstabeE BuchstabeF BuchstabeG BuchstabeH BuchstabeI BuchstabeJ BuchstabeK BuchstabeL BuchstabeM
BuchstabeN BuchstabeO BuchstabeP BuchstabeQ BuchstabeR BuchstabeS BuchstabeT BuchstabeU BuchstabeV BuchstabeW BuchstabeX BuchstabeY BuchstabeZ

Weiße Substanz

Jede Nervenzelle im Gehirn und im Rückenmark ist mit benachbarten oder weiter entfernten Nervenzellen verbunden. Die längste Verbindung erfolgt über Nervenfasern, die als Axone bezeichnet werden. Als weiße Substanz werden Axone bezeichnet, die von einer weißen Hülle aus Myelin überzogen sind. Myelin ist eine Substanz aus Fetten und Proteinen, die eine isolierende Schicht um die Nervenfaser bildet, ähnlich der Kunststoffhülle, die der Isolation von Stromkabeln dient. Nervenzellkörper werden hingegen als graue Substanz bezeichnet.

Ebenso wie die Isolation eines Stromkabels einen störungsfreien Stromfluss ermöglicht, verbessern myelinisierte Nervenbahnen die Signalübertragung und erhöhen dadurch die kognitiven Fähigkeiten einer Person. Die Myelinisierung ist ein Prozess, der im Rahmen der Gehirnentwicklung von der Kindheit bis ins junge Erwachsenalter voranschreitet.

Quellen:



Stand der Information: April 2016


Alle Einträge im Drogenlexikon zum Buchstaben "W"

  • Wein
  • Weiße Substanz

zum Seitenanfang

Über uns | Kontakt | Newsletter | Downloads | Materialien | Sitemap | Impressum | Datenschutz | Gebärdensprache

.