Rauchen fördert Zahnausfall

01.08.2005

In einer britischen Studie wurde erstmals nachgewiesen, dass Personen, die mit dem Rauchen aufhören, sich vor frühzeitigem Zahnausfall schützen. Laut Statistiken haben Raucherinnen und Raucher ein bis zu sechsfach erhöhtes Risiko, an einer Zahnfleischentzündung zu erkranken.

Das Forscherteam begleitete für ein Jahr eine Gruppe von 49 Rauchern und Raucherinnen, die unter chronischer Parodontitis litten und mit dem Rauchen aufhören wollten. Parodontitis ist eine entzündliche Krankheit, die sich im Verlust des Zahnfleisches und des Knochens, der den Zahn hält, zeigt. Die Versuchsteilnehmer und -teilnehmerinnen erhielten eine zahnärztliche Behandlung und je nach persönlichem Bedürfnis eine Nikotinersatztherapie. Nach Ablauf des Zeitraums waren noch 20 Prozent der Probanden rauchfrei. Diese Personen hatten nach 12 Monaten deutlich gesünderes Zahnfleisch als die übrigen weiterhin rauchenden Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

"Unsere Studie zeigt, dass man mit dem Rauchen aufhören sollte, wenn man die Chance maximieren will, seine Zähne bis ins hohe Alter zu behalten", so Philip Preshaw von der University of Newcastle.

Quellen:

www.wissenschaft.de
www.scienceticker.info
www.zahnnews.de
Wikipedia.de

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