…Eine Langzeitstudie aus Norwegen belegt: Alkohol verkürzt die Lebenzzeit. Doch die gute Nachricht ist: Wer sich fit hält, hat gute Chancen länger zu leben – trotz Alkohol. Bild: Sakorn Sukkasemsakorn / iStock.com Weniger Alkohol. Das hat sich der eine oder die andere vermutlich fürs neue Jahr vorgenommen. Aus gutem Grund, denn die aktuelle Studienlage legt nahe, dass es keinen unbedenklichen Alkoholkonsum gibt. Lange galten etwa zwei Gläser Alkohol am Tag für Männer und ein Glas für Frauen noch als okay. Die aktuellen Empfehlungen für den so genannten risikoarmen Alkoholkonsum sind jedoch deutlich niedriger angesetzt. Nur noch maximal zwei Gläser Alkohol pro Woche gelten als risikoarm, aber nicht risikofrei. Sicher ist nur die Abstinenz. Das schaffen zwar immer mehr, aber längst nicht alle Menschen. Ein norwegisches Forschungsteam hat jetzt für diejenigen, die nicht gänzlich auf Alkohol verzichten wollen, eine gute Nachricht: Sport scheint die Folgeschäden durch Alkohol abmildern zu können und die Lebenszeit zu verlängern. Große Längsschnittstudie zur Lebensdauer Studienleiter Javaid Nauman und sein Team haben diese Erkenntnis im Rahmen einer Längsschnittstudie gewinnen können. Zu zwei Zeitpunkten wurde jeweils der Alkoholkonsum und die körperliche Fitness erfasst. Zehn Jahre lagen zwischen den beiden Befragungen. Insgesamt waren rund 25.000 Erwachsene beteiligt. 2008 fanden die letzten Befragungen statt. Zu dem Zeitpunkt waren die Teilnehmenden im Schnitt zwischen 54 und 63 Jahre Jahre alt. Anschließend beobachteten die Forschenden bis ins Jahr 2024, wer von den Teilnehmenden verstarb. In Norwegen ist es möglich, Informationen aus Sterberegistern mit Studiendaten zu verknüpfen, da jeder Person eine eindeutige Identifikationsnummer zugewiesen wird. Mit der Studie wollten die Forschenden herausfinden, wie sich Veränderungen im Alkoholkonsum und in der körperlichen Fitness auf die Lebensdauer auswirken. Alkohol verkürzt die Lebenszeit Die Ergebnisse zeigen: Wer Alkohol trank, lebte generell kürzer als abstinente Personen. Das galt besonders für Personen, die ihren Alkoholkonsum zwischen den beiden Befragungszeitpunkten steigerten. Das galt auch dann, wenn zuvor abstinente Personen anfingen zu trinken, sich aber noch im Bereich des risikoarmen Konsums bewegten. Dabei wurden die „alten“ Definitionen für risikoarmen Alkoholkonsum zugrunde gelegt, also etwa zwei Gläser pro Tag für Männer und eins für Frauen. Nicht erhöht war das Risiko bei Menschen, die von moderatem Konsum zur Abstinenz wechselten. Ihr Sterberisiko war ähnlich wie das von Personen, die durchgehend keinen Alkohol tranken. Unfitte Menschen haben ein höheres Sterberisiko Ein weiterer wichtiger Befund der Studie betrifft die körperliche Fitness. Das Forschungsteam teilte die Teilnehmenden in zwei Gruppen ein: In der einen Gruppe waren Menschen, die praktisch keinen Sport machten. Unter allen Teilnehmenden gehörten sie zu den 20 Prozent, die sich am wenigsten fit hielten. Alle anderen Personen, die wenigstens etwas Sport machten, waren in der zweiten Gruppe. Dabei zeigte sich: Wer über zehn Jahre hinweg unfit blieb, hatte generell ein deutlich höheres Sterberisiko als fitte Personen. Das galt für unfitte Menschen auch dann, wenn sie dauerhaft keinen Alkohol tranken. Wer abstinent lebte, aber dauerhaft unfit blieb, hatte beispielsweise ein 65 Prozent höheres Risiko als fitte Abstinenzpersonen. Fitness ist ein bedeutsamerer Faktor als leichte Reduktion des Alkoholkonsums Auch wenn Menschen vom risikoarmen Alkoholkonsum zur Abstinenz wechselten, hatten sie immer noch eine erhöhte Sterblichkeit, wenn sie unfit blieben. Wer sich jedoch über die Jahre wenigstens etwas fit hielt, hatte trotz Alkoholkonsum im risikoarmen Bereich ähnliche Überlebenschancen wie fitte Abstinenzpersonen. Die Forschenden betonen, dass die Fitness ein generell wichtigerer Faktor für eine längere Lebenszeit zu sein scheint als eine leichte Reduktion des Alkoholkonsums. Das sollte aber nicht als Freibrief für Alkoholkonsum verstanden werden. Schließlich hat die Studie einen Beleg dafür geliefert, dass schon vergleichsweise geringe Mengen Alkohol das Leben verkürzen können. Zurückhaltung beim Alkohol ist so oder so geboten. Doch unser Körper scheint auch das eine oder andere Glas Alkohol besser zu verkraften, wenn wir regelmäßig Sport treiben. Dabei kommt es gar nicht so sehr auf eine hohe sportliche Intensität an. Dranbleiben ist die Devise. Quelle: Nauman, J., Ingeström, E. M. L., Tari, A. R. & Wisløff, U. (2025). Running from Death: Can Fitness Outpace Alcohol’s Harm? Changes in Alcohol Intake, Fitness and All-Cause Mortality in the HUNT Study, Norway. Sports Medicine, https://link.springer.com/article/10.1007/s40279-025-02360-w .…
Bereich: Aktuelles
…Der Konsum von Ketamin zu Rauschzwecken kann irreparable Leberschäden zur Folge haben. Das legen die Ergebnisse einer aktuellen Forschungsarbeit aus den USA nahe. Bild: magicmine / iStock.com Ketamin ist ein Medikament, das ursprünglich als Narkosemittel entwickelt wurde. Es wird heute auch zur Behandlung von Schmerzen und bei schweren Depressionen eingesetzt. Wegen seiner halluzinogenen Nebenwirkungen wird Ketamin zuweilen als Freizeitdroge missbraucht. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch auf, dass Ketamin bei häufigem Konsum die Leber schädigen kann. Bislang war bekannt, dass der Freizeitgebrauch von Ketamin den Harntrakt schädigen kann . Betroffen sind die Blase und die Niere. Da Ketamin vor allem in der Leber abgebaut wird, stellt sich die Frage, ob die Substanz auch dieses Organ in Mitleidenschaft zieht. Ein Forschungsteam aus den USA hat dazu die verfügbaren Studien recherchiert, in denen Leberschäden in Zusammenhang mit Ketamin dokumentiert sind. 17 Studien sind in die Analyse eingegangen. Die Forschenden verwendeten ein spezielles Bewertungssystem, mit dessen Hilfe die Wahrscheinlichkeit für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Gabe eines Medikaments und einer Lebererkrankung ermittelt werden kann. Dabei kam heraus, dass in mehreren Fällen die Lebererkrankung wahrscheinlich oder sogar sehr wahrscheinlich durch Ketamin verursacht wurde. Erhöhte Leberwerte bei längerer Ketamingabe Bianca Thakkar und George Wu erläutern in ihrem Fachartikel, dass insbesondere bei längerer Ketamingabe erhöhte Leberwerte beobachtet wurden, was auf eine akute Belastung der Leber hindeutet. Dies sei beispielsweise bei Patientinnen und Patienten beobachtet worden, die Ketamin über einen längeren Zeitraum zur Schmerzbehandlung bekommen haben. Die gute Nachricht aber ist: Bislang sei kein akutes Leberversagen nach Ketamingabe in der Fachliteratur dokumentiert. Wenn Ketamin abgesetzt wurde, normalisierten sich die Leberwerte in der Regel wieder. Wird Ketamin zu Freizeitzwecken konsumiert, sieht die Lage etwas anders aus. Ketamin werde dann meist häufiger und in höherer Dosierung eingenommen, als in der klinischen Anwendung, erläutern die Forschenden. Zudem kämen womöglich noch andere Substanzen wie Alkohol hinzu, die zusätzlich die Leber belasten. Studien hätten gezeigt, dass der langfristige Freizeitkonsum von Ketamin schwere Leberschäden nach sich ziehen kann, bis hin zur Leberzirrhose . Dabei wird die Leber irreparabel geschädigt. Mögliche Mechanismen der Leberschädigung Wie genau Ketamin die Leber schädigt, ist noch nicht vollständig geklärt. Eine Rolle spielen vermutlich Störungen in den Kraftwerken der Leberzellen, den Mitochondrien. Dabei wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, der als programmierter Zelltod oder Apoptose bezeichnet wird. Auch gibt es Hinweise auf eine Überreaktion des Immunsystems, wodurch Leberzellen geschädigt werden. Die Forschenden betonen, dass sich die Leber erholen kann, wenn die Anomalie frühzeitig erkannt und die Medikation abgesetzt oder der Konsum eingestellt wird. Entsprechende Leberwerte sind im Blutbild erkennbar. Freizeitkonsumierende ohne solches Monitoring riskieren allerdings, ihre Leber nachhaltig zu schädigen. Den Konsumierenden empfehlen die Forschenden, sich beim Ausstieg aus dem Konsum gegebenenfalls professionell helfen zu lassen. Erste Anlaufstelle bei Suchtfragen ist die Suchtberatung. Diese kann kostenlos und anonym in einer Suchtberatungsstelle vor Ort oder auch online genutzt werden. Quelle: Thakkar, B. & Wu, G. Y. (2025). Ketamine Hepatotoxicity: An Underappreciated Cause of Liver Damage - Analysis by RUCAM. Journal of Clinical and Translational Hepatology, 13 (6), 524-531, https://doi.org/10.14218/JCTH.2024.00478 .…
Bereich: Aktuelles
…Cannabisabhängigkeit empfehlen die Forscherinnen und Forscher, zur Schadensminimierung auf den Konsum von hochpotenten Cannabissorten zu verzichten. Quelle: Petrilli, K., Ofori, S., Hines, L., Taylor, G., Adams…
Bereich: Aktuelles
…Eine Studie aus den USA zeigt auf: Weggeworfene Zigarettenkippen enthalten viele Chemikalien, die teils hochgiftig sind für im Wasser lebende Tiere. Bild: 100x / photocase.de Ein Zigarettenstummel scheint nur ein kleiner Schnipsel Dreck zu sein. Doch die Summe der weggeworfenen Kippen auf der Welt ist gewaltig. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stehen Zigarettenstummel für 30 bis 40 Prozent aller Müllgegenstände, die bei jährlichen Küsten- und Stadtreinigungen eingesammelt werden. Geschätzt wird, dass die Masse der achtlos entsorgten Kippen weltweit irgendwo zwischen 340 und 680 Millionen Kilogramm pro Jahr liegen. Eine Studie der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) macht aktuell darauf aufmerksam, dass Zigarettenkippen eine Vielzahl an Chemikalien enthalten, die teils als hochgiftig für wasserlebende Tiere eingestuft werden. Für ihre Studie hat das Forschungsteam „frisch“ ausgedrückte Zigarettenkippen in den Raucherbereichen eines Bürogebäudes und eines Fast-Food-Restaurant aufgelesen. Insgesamt wurden 109 Stummel eingesammelt und anschließend im Labor einer genauen Analyse unterzogen. 98 teils hochgiftige Chemikalien werden aus Zigarettenkippen freigesetzt Studienleiter Dilip Venugopal und sein Team haben geprüft, welche Chemikalien von den Zigarettenkippen ins Wasser freigesetzt werden. Dabei konnten sie 34 verschiedene Stoffe identifizieren, die sie in unterschiedliche Giftklassen eingruppierten. Zusätzlich recherchierte das Team weitere 64 Chemikalien in der Fachliteratur, von denen bereits bekannt war, dass sie von Zigarettenkippen ins Wasser übergehen können. Etwa ein Drittel der Chemikalien werden als „hochgiftig“ für wasserlebende Organismen eingestuft, Zehn Prozent immerhin als „giftig“. Für viele der im Labor gefundenen Chemikalien lagen allerdings noch keine Informationen über ihre Umweltschädlichkeit vor. Venugopal und sein Team betonen daher die Notwendigkeit, die Umweltschädlichkeit von Zigarettenkippen zu untersuchen. Insbesondere sollte auch die Bevölkerung stärker darüber informiert werden, dass weggeworfene Zigarettenkippen, beispielsweise am Strand, sehr schädlich sein können für die im Wasser lebenden Tiere. Zigaretten sind nicht nur als Müll schädlich. Sowohl der Tabakanbau als auch die Produktion von Zigaretten verursachen weitreichende Umweltschäden und bedrohen die Lebensbedingungen der Menschen in den Anbauländern . Quellen: Venugopal, P. D., Hanna, S. K., Gagliano, G. G. & Chang, H. W. (2021). No Butts on the Beach: Aquatic Toxicity of Cigarette Butt Leachate Chemicals. Tob Regul Sci, 7(1), 17-30. World Health Organization (2017). Tobacco and its environmental impact: an overview. Geneva: World Health Organization.…
Bereich: Aktuelles
… Konsumierende von Cannabis und Tabak stärker mit bestimmten Schadstoffen belastet sind als Personen, die ausschließlich Tabak rauchen. Bild: Cabezonication / istockphoto.com Der Nachweis erfolgte über [...] um Studienleiterin Danielle Smith hat nach 15 verschiedenen Schadstoffen im Urin gefahndet. Rund 5.900 Erwachsene der US-amerikanischen Bevölkerung waren an der Studie beteiligt. Nach Auskunft des [...] nachweisen, dass Raucherinnen und Raucher stärker durch bestimmte Schadstoffe belastet sind, wenn sie neben Tabak auch Cannabis rauchen. Das ohnehin hohe Risiko für gesundheitliche Schäden durch Tabakrauchen…
Bereich: Aktuelles
…weitergegeben werden, auch wenn bei den direkten Nachkommen keine Schäden erkennbar sind. „Diese Resultate lassen vermuten, dass das Rauchen einen längerfristigen Effekt auf die Gesundheit von Familien …
Bereich: Aktuelles
…Wenig Rauchen schadet wenig. So denken viele Raucherinnen und Raucher. In einer norwegischen Studie wurde nun nachgewiesen, dass sogar eine Zigarette am…
Bereich: Aktuelles
…Mäusen der Kontrollgruppe zurückgingen. Insgesamt gingen die DNA-Schäden um 85 Prozent zurück. Arimoto-Kobayashi geht davon aus, dass bisher unbekannte Bestandteile von alkoholfreiem Bier verhindern, dass…
Bereich: Aktuelles
…Die gefäßschädigende Wirkung von Alkohol und Tabak konnte in einer britischen Studie schon bei 17-Jährigen nachgewiesen werden. Bild: Stephan / Fotolia.com Mit jedem Herzschlag fließt eine Welle durch unsere Gefäße. Arterien, die sauerstoffreiches Blut vom Herz weg transportieren, dehnen sich kurz aus und ziehen sich umgehend wieder zusammen. Somit wird auch in der Erschlaffungsphase des Herzens ein gleichbleibender Blutfluss gewährleistet. Mit dem Älterwerden versteifen die Gefäße allerdings. Der Blutdruck steigt und das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall nimmt zu. Tabakrauchen und Alkoholkonsum können den natürlichen Alterungsprozess der Gefäße zusätzlich beschleunigen. Die meisten Menschen beginnen schon im Jugendalter mit dem Konsum von Alkohol und Tabak. Bislang war unklar, ob der frühe Substanzkonsum bereits Auswirkungen auf die Gefäße junger Menschen hat. Eine Forschungsgruppe aus dem Vereinigten Königreich hat sich nun dieser Frage angenommen. Das Team hat 1.266 Jungen und Mädchen im Alter von 17 Jahren untersucht. Bereits im Alter von 13 und 15 Jahren wurden die Jugendlichen zu ihrem Tabak- und Alkoholkonsum befragt. Die Gefäßsteifigkeit wurde mit Hilfe eines Geräts ermittelt, dass die so genannte Pulswellengeschwindigkeit durch Blutdruckmessungen am Hals und am Oberschenkel errechnet. Dabei gilt: Je höher die Pulswellengeschwindigkeit, desto steifer die Gefäße. Steifere Gefäße schon bei leichtem Rauchen Sowohl das Rauchen wie auch der Alkoholkonsum standen schon im Alter von 17 Jahren nachweislich mit einer erhöhten Gefäßsteifigkeit in Zusammenhang. Zwar kann die Beobachtungsstudie nicht eindeutig klären, ob der Substanzkonsum die erhöhte Gefäßsteifigkeit verursacht oder nicht doch andere Faktoren daran beteiligt sind. Dafür spricht aber, dass eine Dosis-Wirkungs-Beziehung gefunden wurde: Je mehr die Jugendlichen rauchten und je intensiver sie das Rauschtrinken betrieben, desto steifer waren ihre Gefäße. Bekannte Risikofaktoren wie Blutfettwerte oder körperliche Aktivität wurden in den Analysen berücksichtigt. Die Elastizität der Gefäße war bei jungen Menschen, die intensiv Rauchen und Alkoholtrinken, um 11 Prozent gegenüber Jugendlichen nachgelassen, die nicht rauchen und nur wenig Alkohol konsumieren. Allerdings hatte auch schon bei leichtem Rauchen und gelegentlichem Rauschtrinken die Elastizität der Gefäße nachgelassen. Hingegen wiesen Teenager, die wieder aufgehört hatten zu rauchen und das Rauschtrinken vermieden, ähnliche Werte wie Jugendliche auf, die nie geraucht haben und sich auch beim Alkohol zurückhielten. Dies spricht dafür, dass die Arterien sich wieder regenerieren können, wenn der Substanzkonsum eingestellt wird. Quellen: Pressemitteilung University College London (29.8.2018) Charakida, M., Georgiopoulos, G., Dangardt, F., Chiesa, S. T., Hughes, A. D., Rapala, A., Smith, G. D., Lawlor, D., Finer, N. & Deanfield, J. E. (2018). Eary vascular damage from smoking and alcohol in teenage years: the ALSPAC study. European Heart Journal, https://doi.org/10.1093/eurheartj/ehy524 .…
Bereich: Aktuelles
…, wurde angenommen, dass das Ausmaß der durch Ecstasy bedingten Schäden sogar größer ist. Bekannt ist, dass starker Ecstasykonsum jene Nervenzellen schädigt, die Serotonin freisetzen. Langfristig steht [...] , dass Ecstasykonsum bei älteren Erwachsenen womöglich stärkere Schäden und entsprechend schlechtere Gedächtnisleistungen nach sich zieht. Zur Überprüfung dieser Hypothese haben Thelma Schilt und ihre …
Bereich: Aktuelles