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Drogenlexikon

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Engelstrompete

Die Engelstrompete (Brugmansia suaveolens) gehört zur Gruppe der Nachtschattengewächse und ist in Süd- und Mittelamerika zu Hause.

Die Engelstrompete ist aufgrund ihres schönen Aussehens weltweit beliebt und als Kübelpflanze in vielen Gärten zu finden. Die strauchartige Pflanze hat 20 bis 30 cm lange, nach unten hängende und trompetenähnliche Blüten, die süßlich duften.

Die berauschende Wirkung ihrer Pflanzenteile ist auch in unseren Breitengraden bekannt. Die Teile werden geraucht oder gegessen. Die getrockneten Blätter und Blüten können ebenfalls als Tee zubereitet werden. Die wirksamsten psychoaktiven Substanzen in der Engelstrompete sind die Alkaloide Scopolamin und Hyoscyamin. Beide Substanzen wirken halluzinogen.

Abhängig von der Konsumform- und menge tritt nach 30 bis 60 Minuten ein Rauschzustand ein, der geprägt ist von fiebertraumartigen Halluzinationen. Der Konsum birgt viele Risiken und unerwünschte Wirkungen (siehe Nachtschattengewächse).

Vorsicht: Aufgrund von leichtfertiger Überdosierung ist es schon häufig zu Vergiftungs- und Todesfällen gekommen.


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