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07.09.2012
Das Risiko, abhängig zu werden von Cannabis, wird häufig unterschätzt. Viele belassen es zwar beim Probierkonsum, manche Konsumentinnen und Konsumenten können der Wirkung von Cannabis aber nicht widerstehen - sie entwickeln eine Abhängigkeit. In einem Video berichten zwei Betroffene von den Widrigkeiten des Konsumausstiegs.

„Die Droge wird in der Hinsicht unterschätzt, weil man sagt ‚Es ist ja nur Gras, es ist ja nicht chemisch‘ (…) aber an einem freien Tag habe ich auch bis zu 5 Gramm weggehauen.“ Mit diesen selbstkritischen Worten beginnt Patrick, 22 Jahre, von seinen persönlichen Erfahrungen mit Cannabis und seinem Ausstieg aus dem Konsum zu berichten. Er fühlte sich depressiv, konnte nicht schlafen, war gereizt. Der Weg aus dem Cannabiskonsum war kein leichter für ihn.
In einem neuen Video-Angebot auf „drugcom.de“ erzählt neben Patrick auch Anna, 29 Jahre, von ihren Erlebnissen. Der eine ein Koch, die andere promoviert in Literaturwissenschaft. Beide verbindet, dass sie nach Jahren des Konsums ernüchtert feststellen müssen, wie schwer es ihnen fällt, darauf zu verzichten. Es bedurfte mehrere Anläufe - auch unter professioneller Betreuung - die Abhängigkeit in den Griff zu kriegen.
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